DE163209C - - Google Patents

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DE163209C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/40Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means with coupling bars having an enlarged or recessed end which slips into the opposite coupling part and is gripped thereby, e.g. arrow-head type; with coupling parts having a tong-like gripping action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätige Wagenkupplungen, die in bekannter Weise mit pfeilförmigem Haken und zangenförmigem Kuppelglied versehen sind. Das Wesen der Erfindung beruht in der Anordnung des Pfeilhakens, der in der Kuppelstellung innerhalb der in wagerechter Ebene verschiebbaren Schenkel der Zange liegt und von den Haken der ersteren gehalten wird, nach dem öffnen
ίο der Zange jedoch nach unten in die Ruhelage fällt, zum Zweck, die Zange zur Verbindung mit dem gegenüberliegenden Pfeilhaken freizugeben.
In der Zeichnung ist diese Einrichtung in Fig. ι in einer Draufsicht, Fig. 2 in Seitenansicht und in Fig. 3 in teilweise geschnittener Vorderansicht dargestellt.
An Querträgern α des Wagens sind beiderseits die Pfeilhaken b unter Vermittlung von Zugstangen bl senkrecht drehbar gelagert. Die ebenfalls beiderseits vorgesehenen Zangenschenkel c (Fig. ι und 3) sind unten mit Haken d ausgestattet, so daß die Zugstangen der Pfeilhaken b auf den Haken d (Fig. 3) der Zangenschenkel aufruhen können. Der Schaft des Pfeilhakens b ist mit der Zugstange b1 durch ein Gelenk e wagerecht verschwenkbar verbunden. Ferner sind, um den Haken in der Mittellage zu erhalten, auf einem Querbalken/ der Zugstange b1 (Fig. 1) Federn g vorgesehen, welche auf am Pfeilhaken b angeordnete seitliche Anschläge h wirken. Beim Kuppeln werden zuerst die Zangenschenkel bei einem Wagen auseinander gezogen, so daß der Pfeilhaken herunterfällt, wobei er in einer Ausnehmung k der Pufferbohle (vergl. Fig. 2 strichpunktierte Lage) liegen bleibt. In dieser Lage schiebt sich der Pfeilhaken unter den entgegenfahrenden Wagen, während dessen wagerecht stehender Pfeilhaken zwischen die Zangenschenkel des anderen Wagens eintreten kann. Bei Bedarf wird der gesenkte Haken gehoben und von unten zwischen die Zangenschenkel hineingedrückt, die, um das Hineindrücken zu erleichtern, an den unteren Innenkanten der Teile d abgerundet sind (Fig. 3).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Selbsttätige Kupplung mit pfeilförmigem Haken und zangenförmigem Kuppelglied, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfeilhaken (b) mit seinem Schaft (bl) in senkrechter Ebene drehbar ist und in der Kuppelstellung von den Schenkeln (c) der Zange umfaßt wird, nach dem Öffnen der Zange jedoch in die Ruhelage fällt, zum Zweck, die Zange zur Verbindung mit dem gegenüberliegenden Pfeilhaken freizugeben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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