DE162933C - - Google Patents
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- Publication number
- DE162933C DE162933C DENDAT162933D DE162933DA DE162933C DE 162933 C DE162933 C DE 162933C DE NDAT162933 D DENDAT162933 D DE NDAT162933D DE 162933D A DE162933D A DE 162933DA DE 162933 C DE162933 C DE 162933C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tumblers
- key
- disc
- lock
- bolt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 210000003414 extremity Anatomy 0.000 description 3
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B21/00—Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks
- E05B21/06—Cylinder locks, e.g. protector locks
Landscapes
- Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegeride Erfindung betrifft ein Sicher-
s, heitsschloß für Geldschränke, bei welchem in
bekannter Weise zwei auf einer drehbaren Schlüsselscheibe drehbar gelagerte Zuhaltungsgruppen
angeordnet sind.
Die Erfindung besteht darin, daß zwei Gruppen U-förmig gestalteter Zuhaltungen
derart angeordnet sind, daß die Schenkel der einen Zuhaltungsgruppe in den Zwischenraum
ίο der Schenkel der anderen Gruppe eingreifen,
so daß sich die zurückgezogenen Zuhaltungen aneinander stützen und somit als Stützpunkt
für den Schlüssel zum Drehen der Scheibe dienen.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind in Fig. ι bis 4 Stirnansichten des Schlosses gezeichnet,
und zwar stellt Fig. 1 das Schloß in Verbindung mit dem Riegel dar, während
die Fig. 2 bis' 4 das Schloß offen zeigen; die Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch das
Schloß.
Das Schloß ist in bekannter Weise mit einem zylindrischen Gehäuse g versehen, in
welchem sich Aussparungen α befinden. In dem Hohlräume des Gehäuses sind die mit
Nocken η und mit Anschlägen m versehenen Zuhaltungen b um die gegebenenfalls hohl
gestalteten Achsen c pendelnd beweglich. Die jj-förmigen Zuhaltungen sind mit Federn f
versehen, und diese stützen sich gegen die Stifte s. Der Dorn für den Schlüssel und
die Achsen der Zuhaltungen befinden sich auf einer Scheibe e, die mit dem drehbaren Riegel r
verbunden ist. Befindet sich die Scheibe mit den Zuhaltungen usw. in der in Fig. 3 dargestellten
Verschlußstellung, so sind die Nocken η in die Aussparungen a des Gehäuses
eingefallen, und es kann eine Drehung der Zuhaltungen mit der Scheibe e und dem Riegel r nur dann stattfinden, wenn die Zuhaltungen
in die in Fig. 4 gezeichnete Stellung zurückbewegt sind. Zwischen den inneren Zuhaltungsschenkeln verbleibt, wenn sie sich
in der Verschlußstellung befinden, gerade so viel Raum, daß der zum Einordnen der Zuhaltungen
dienende, auf einen Dorn d aufzusetzende Schlüssel mit Doppelbart Platz findet. Findet eine Drehung des Schlüssels
statt, so werden zuerst die Zuhaltungen, von denen jede einer besonderen Bartstufe entspricht,
zurückgezogen, bis die an den Schenkeln der einen Zuhaltungsgruppe befindlichen
Ansätze m an die Schenkel der anderen Zuhaltungen treffen, wodurch eine weitere
pendelnde Bewegung verhindert und die Drehung der Scheibe e mit dem Riegel r bewirkt
wird, bis ein federnder, am Gehäuse geführter Riegel h in einen Ausschnitt i der
Scheibe e einfällt und die Weiterdrehung verhindert.
Der Riegel r besteht aus einem Zapfen, welcher in bekannter Weise mit einem Ausschnitt
t versehen oder exzentrisch gestaltet ist und welcher je nach seiner ihm durch
den Schlüssel gegebenen Stellung in eine entsprechende Aussparung des Riegels k ein-
greift oder diesen frei läßt. Bei der vorliegenden Anordnung kann der Schlüssel nur
abgezogen werden, wenn das Schloß sich in der Verschlußstellung' befindet, da nur im
letzteren Falle der Schlüssel die Richtung des Schlüsselloches hat. Es können, wie die
Zeichnung zeigt, zwischen den Zuhaltungen die bekannten, mit Öffnung für den Schlüsselbart
versehenen Zwischenplatten % angebracht
ίο werden, durch welche der Raum der Zuhaltungen
in mehrere Kammern geteilt und die Sicherheit des Schlosses erhöht wird. Durch eine auf den Achsen c durch Schrauben
oder dergl. befestigte Scheibe u werden die Achsen nochmals gestützt und die Zuhaltungen
unverschiebbar gehalten.
Claims (1)
- Pate nt-An Spruch:
Sicherheitsschloß für Geldschränke mit zwei auf einer drehbaren Schlüsselscheibe drehbar gelagerten Gruppen von Zuhaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungen U-förmig gestaltet sind und mit ihren Schenkeln derartig ineinander greifen, daß, wenn sie sich in der Verschlußstellung befinden, zwischen, den inneren Schenkeln für den Schlüssel Raum bleibt, durch dessen Drehung die Zuhaltungen beider Gruppen zuerst eingeordnet t werden und sich dann gegenseitig derart abstützen, daß sie als Anschlag für den Schlüssel behufs Drehung der Scheibe dienen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE162933C true DE162933C (de) |
Family
ID=428676
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT162933D Active DE162933C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE162933C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2446909A1 (fr) * | 1979-01-17 | 1980-08-14 | Renault | Verrou a barillet |
-
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- DE DENDAT162933D patent/DE162933C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2446909A1 (fr) * | 1979-01-17 | 1980-08-14 | Renault | Verrou a barillet |
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