DE1621189U - Vorrichtung zur oelueberlaufregelung bei mit mehreren getriebenehaeusen versehenen landmaschinen, beispielweise maehmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur oelueberlaufregelung bei mit mehreren getriebenehaeusen versehenen landmaschinen, beispielweise maehmaschinen.

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DE1621189U
DE1621189U DE1951I0000881 DEI0000881U DE1621189U DE 1621189 U DE1621189 U DE 1621189U DE 1951I0000881 DE1951I0000881 DE 1951I0000881 DE I0000881 U DEI0000881 U DE I0000881U DE 1621189 U DE1621189 U DE 1621189U
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housing
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example machine
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Description

  • 17-
    VorrichtuRg sr Owlüberlaufregelung bei mit mehreren ßetriebege-
    häuseu versehenen Landmasohinen, beispielsweise Mähmaschinene
    Getrieb bei Landmaschinen werden wo irgendmSglich von einem Gehäu-
    se umschlossCR, wodurch die Getriebeteile nicht nur weitgehend vor
    dem Eintritt von Schmutz, Staub und Sand geschützt werden, sondern
    vor allem die Neglichkeit geschaffen wird, sie in einem Oelbad um-
    laufen zu lassen. Die Eigenart solcher landwirtschaftlichen Maschi-
    nen und ihre durch den Arbeitszweck bedingte bauliche Aufteilung
    bringt es nun mit sich, dass solche Setriebe oft an verschiedenen
    Stellen des Masohinenrahmens angeordnet werden müssen, was also
    ausschliesst, sie baulich so zu vereinen, dasa sie gemeinsam in
    einem Oelbad umlaufen ; dann müssen mehrere Getriebegehäuse vorge-
    sehen werden, die jedes ein Oelbad enthalten. Bisher musste jedes
    dieser gesondert aageordneten Getriebegehäuse auch gesondert mit
    Oel versorgt werden. Verbunden sind diese gesondert angebrachten
    Gehäuse durch Tragstreben, die Teile der Gesamtrahmenbauart darstel-
    len, und die dort hohl ausgebildet sind, wo sie Wellen aufzunehmen
    haben.
    Nicht immer aber befinden sich die Getriebegehäuse auf gleicher
    Höhe geg » tlber dem Erdboden. Eine Mähmaschine beispielsweise weist
    zwei (triebegehäuse auf, einmal für das auf der Laufradwelle sit-
    zende, mit XliniEengeaperren zusammenarbeitende Stirnrad und weitep-
    hin für den Kagelradantrieb der Kurbelwelle. welche sich unterhalb
    der Lad-ti. eU. in Fahrtrichtung nach vorn erstreckt. Hierbet hat
    der Kegeltrieb eine geringere Bodenhöhe als der Hauptantrieb des
    Stt&rades Beide Getriebe laufen üblicherweise im Oelbad und die
    beiden Setriebegehäuse sind über eine hoble, die Zwischengelegt-
    welle Tmachliessende Tragstrebe miteinander verbunden. Zwar will
    man nun durch Eingi essen von Oel an nur einer Stelle, etwa in das
    höher gelegen. Gehäuse für den Hauptantrieb, gleichzeitig beide
    Getriebegehäuse mit Oel versorgen, es muss dafür gesorgt werden, dass das Oel aus dem höher gelegenen Gehäuse nicht nach dem tiefer gelegenen Gehäuse abfliesst, was ohne Beachtung besonderer Sicherungsmassnahmen durch das hohle Innere der die Gehäuse verbindenden Tragstrebe eintreten würde.
  • Um dieses Abfliessen des Oels in das tiefer gelegene Gehäuse zu verhindern ist gemüns der Neuerung in den die Gehäuse verbindenden Hohlraum bzw. in die sie verbindende Hohlstrebe eine gegen einen Ansatz der Hohlraumwand anliegende, die den Hohlraum lagerlos durchlaufende Welle mit einer für die Regelung das Überlaufs des eingegossenen Oels hinreichend lichten Weite umgebende Scheibe eingesetzt, als welche vorzugsweise ein Simmerring verwendet wird. Um ihre Lage im Hohlraum der Strebe zu sichern, kann die Scheibe auf der nicht anliegenden Seite der Spannung der üblicherweise für die Ein-und Ausrückkupplung vorhandenen Druckfeder unterliegen. Diese Scheibe in
    der Hohlstrebe begrenzt also den Abfluss des Oele aus dem höher ge-
    legenen Gehäuse nach dem tiefer gelegenen, indem sie die Pegelhöhe des Oels bestimmt.
  • Auf der Zeichnung ist die Neuerung in einem Ausführunsbeispiel, nämlich an Hand der Getriebe bei einer Mähmaschine erläutert.
  • Fig. 1 ist in schematischen Umrissen eine Draufsicht auf die Getriebe am Rahmen einer Mähmaschine, Fig. 2 ist eine Seitenansicht zu Fig. 1, gesehen von der Seite des Schneidbalken, Fig. 3 ist in vergrössertem Maßstab ein waagerechter Sehnitt durch die die Gehäuse verbindende Hohlstrebe.
  • Der in Fig. 1 teilweise dargestellte Mähmaschinenrahmen umfasst den steppelseitig vorhandenen Rohrteil 1, in dem die Laufradwelle für das stoppelseitige Laufrad gelagert ist, das Getriebegehäuse 2, welches das auf der Laufradwelle sitzende, mit Klinkengesperren zusammenarbeitende Stirnrad umschliesst, und das Getriebegehäuse 3, welches den Kegeltrieb zum Antrieb der Kurbelwelle enthält. Zu diesem Rahmen gehört noch die Tragstrebe 4t welche die Zwischenwelle 8 aufnimmt, über die die Umlaufbewegung auf den Kegeltrieb im Gehäuse 3 übertragen wird. Diese hohle Tragstrebe 4 wird aus Gründen der Fertigung und der Stabilität mit einem lichten Durchmesser versehen, der wesentlich den Durchmesser der Zwischenwelle 8 übersteigt. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie die Tragstrebe 4 geringere Bodenhöhe hat als der Rohrteil 1, und auch das Gehäuse 3 tiefer liegt als das Gehäuse2 Bei dieser Ausbildung ist es also möglich, durch Eingiessen von Oel in das höher gelegene Gehäuse 2 sowohl dieses, wie auch das hiermit durch die Strebe 4 verbundene Gehäuse 3 mit Oel zu versorgen und somit beide darin umlaufende Getriebe in einem Oelbad arbeitenzulassen.
    Um nun zu verhindern, dass das Oel aus dem Gehäuse 2 ganz oder im
    we. entliche Maße in das tiefer liegende Gehäuse 3 abläuft, wird, wie
    dies deutlich Fig. 3 zeigt, an geeigneter Stelle in die Tragstrebe
    4 eine zweckmässig aus Filz bestehende Scheibe 5, vorzugsweise ein sogenannter Simmerring, eingesetzt, der dort gegen einen kreisringförmigen Ansatz der Hohlrauminnenwand zur Anlage kommt. Aus Stabilitätsgründen kann die Scheibe 5 beidseitig von je einer Stahlscheibe 6 begrenzt sein. Die mittlere Öffnung der Scheibe 5 ist so klein bemessen, dass sie, bezogen auf die hindurchgehende Zwischenwelle 8, nur eine so geringe lichte Weite offenlässt, wie zur Regelung des Überlaufs des eingegossenen Oels erforderlich ist. Hiernach kann das Oel aus dem höher gelegenen Gehäuse 2 zu dem tiefer gelegenen Gehäuse 3 nur so weit abfliessen, als es im Gehäuse 2 höher stehen sollte als der untere Öffnungsrand 7 der Scheibe 5.
  • Um die Scheibe 5 ortsfest zu halten, drückt die üblicherweise für die Ein- und Ausrückkupplung vorhandene Druckfeder 9 auf die nach dem Gehäuse 3 zu freiliegende Seite der Scheibe 5 bzw. auf die dort
    aufgelegte Stahlscheibe 6.
    h ê o, u t z a n a v r ü o h ei
    1. Vorrichtung zur Überlaufregelung bei mit mehreren Getriebegehäusen
    versehenen Landmaschinen, beispielsweise Nähmaschinen, dadurch ge-
    kennzeichnet, dass in den die Gehäuse (2,3) verbindenden Hohlraum (4) eine gegen einen Ansatz der Hohlraumwand anliegende, die den Hohlraum lagerlos durchlaufende Welle (8) mit einer für die Rege-

Claims (1)

  1. lang des Überlaufs dea eingegoeeenem Oela hinreichend lichten Weite umgebende Scheibe (5), vorzugsweise ein Simmerring. eingesetzt ist 2* Vorrichtung naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas die Schei- be (5) auf der nicht anliegenden Seite der Spannung der üblicher- weise für die Ein-und Ausrückkupplung vorhandenen Druckfeder (9) unterliegt.
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