DE160959C - - Google Patents
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- DE160959C DE160959C DENDAT160959D DE160959DA DE160959C DE 160959 C DE160959 C DE 160959C DE NDAT160959 D DENDAT160959 D DE NDAT160959D DE 160959D A DE160959D A DE 160959DA DE 160959 C DE160959 C DE 160959C
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- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 2
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B7/00—Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
- E02B7/20—Movable barrages; Lock or dry-dock gates
- E02B7/205—Barrages controlled by the variations of the water level; automatically functioning barrages
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- Structural Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Barrages (AREA)
Description
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|||
| PHCM | |||
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung an Klappenwehren,
die es ermöglicht, daß einzelne Klappen bei Überschreitung eines bestimmten Wasserdruckes selbsttätig umgelegt werden,
und zwar dadurch, daß die Streben der Klappen eine mit Nocken versehene Welle drehen, an welcher in bekannter Weise ein
mit einem verstellbaren Gewicht versehener ίο Hebel wirkt. Außerdem können an dem Wehr
auch Klappen vorgesehen sein, deren Stützen sich in bekannter Weise gegen Widerlager
legen, die auf der Wehrsohle angeordnet sind, wobei die Stützen durch auf der Welle
versetzt liegende Nocken nacheinander von ihren Widerlagern abgehoben werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein mit dieser Vorrichtung versehenes Klappenwehr
durch die Fig. ι bis 5 veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι ein Klappenwehr von vorn mit einer durch die Nockenwelle und einer selbsttätig
umzulegenden Klappe,
Fig. 2 das Wehr von der Seite mit aufgestellter Klappe,
Fig. 3 das Wehr, an dem die Klappe niedergelegt ist,
Fig. 4 ein Wehr, bei dem die Stützen durch die Nockenwelle abgehoben werden,
in aufgestelltem Zustande,
Fig. 5 dasselbe Wehr mit umgelegter Klappe.
Die Wehrklappe α ist mit Stützen b versehen,
die sich in aufgerichtetem Zustand
sin deuts gegen die Widerlager c stemmen. Diese Widerlager c können entweder auf der drehbaren
Welle d oder auf der Wehrsohle angeordnet sein. Im ersteren Falle wird die Drehung
der Welle d in bekannter Weise durch einen mit einem verstellbaren Gewichte e versehenen
Hebel f verhindert, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, in dem der Druck des aufgestauten
Wassers den mit dem Gewicht belasteten Hebel umlegt. Bei der Drehung der Welle d
verlieren die Streben b ihre Widerlager, und die Klappe α legt sich um. Derartige selbsttätige
Klappen werden gewöhnlich nur in der Mitte des Wehres angelegt, während die mehr
dem Ufer zu stehenden Klappen nach Bedarf von Hand umgelegt werden können. Dies geschieht dadurch, daß durch versetzt auf der
Welle d angeordnete Daumen g die Streben b nacheinander von ihren Widerlagern c abgehoben
und die Klappen α zum Umlegen gebracht werden. Die Drehung der Welle d
wird durch einen Hebel/ bewirkt, an welchem seitwärts ein verschiebbarer Sperriegel h
geführt ist, der in einen auf der Welle d aufgekeilten Kreisausschnitt i, der mit Rasten k
versehen ist, eingreift,'so daß der Kreisausschnitt i zusammen mit dem Hebel / h als
Schaltwerk dient. Je nach der Anordnung der Daumen g auf der Welle d können die
Klappen in beliebiger Reihenfolge umgelegt werden. Die Welle d und die Widerlager c
sind zweckmäßig so nahe bei dem Drehpunkt der Klappen angeordnet, daß diese in umgelegtem
Zustande erstere überragen, so daß
oTier Jnosnieure
Bezirksverein a..d,niederen Kunr.
etwa mitgerissene Steine, Schlamm u. dgl. darüber hinweggeführt werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:I. Vorrichtung zum Umlegen der durch Streben abgestützten Wehraufsatzteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (b) mittels einer drehbaren Welle (d) von ihren Widerlagern (c) entfernt werden.
- 2. Vorrichtung zum Umlegen der durch Streben abgestützten Wehraufsatzteilenach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (c) auf der Welle (d) angeordnet sind, die sich beim Überschreiten eines in bekannter Weise durch ein Laufgewicht (e) regelbaren Druckes selbsttätig dreht und dadurch den Streben (b) das Widerlager entzieht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE160959C true DE160959C (de) |
Family
ID=426879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT160959D Active DE160959C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE160959C (de) |
-
0
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