DE282269C - - Google Patents

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DE282269C
DE282269C DENDAT282269D DE282269DA DE282269C DE 282269 C DE282269 C DE 282269C DE NDAT282269 D DENDAT282269 D DE NDAT282269D DE 282269D A DE282269D A DE 282269DA DE 282269 C DE282269 C DE 282269C
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Germany
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steam
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housing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • F16T1/02Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally
    • F16T1/10Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally by thermally-expansible liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
~ JVl 282269 -KLASSE \Zd. GRUPPE
HEINRICH UNTIEDT in CASSEL.
Mit Ausdehnungsflüssigkeit arbeitender Dampfwasserableiter.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Dezember 1913 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Dampfwasserableiter mit Ausdehnungsflüssigkeit. Gegenüber den bekannten Vorrichtungen ähnlicher Art besteht das Wesen dieser Erfindung darin, daß die den Dampfeinlaß regelnde, am Flüssigkeitsbehälter befestigte Ventilspindel innerhalb einer Schraubenfeder liegt und mit Eindrehungen versehen ist, so daß dem Dampfgemisch auf dem Wege zum
ίο Flüssigkeitsbehälter eine wirbelnde Bewegung erteilt wird. Hierdurch wird eine Trennung des Dampfes von dem Wasser erzielt.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung.
In dem weiteren oberen Teile des Gehäuses a ist ein mit einer Ausdehnungsflüssigkeit gefüllter Behälter b mit gewellten Wandungen c angeordnet.
Der obere, haubenförmige Teil des Behälters b ist vermittels eines Vorsprunges d mit dem Schaft e der Regelungsschraube f fest verbunden.
Die untere mehr kugelförmige Wand des Behälters b ist ebenfalls vermittels eines Ansatzes g mit dem Bolzen h fest verbunden.
Der in dem unteren engen Teile i des Gehäuses α gelagerte Bolzen h ist der Länge nach mit in gleichen Abständen voneinander entfernten Eindrehungen k versehen.
Am unteren Ende des Bolzens h ist der kegelförmige Abschlußkörper / angebracht, dem gegenüber sich der Abschlußboden m befindet.
Die Wirkungsweise erklärt sich nun folgendermaßen : Das in der Pfeilrichtung von unten in den engen Teil des Gehäuses i tretende Medium (Dampf und Wasser) wird zunächst vermittels des am unteren Ende des Bolzens h befindlichen Abschlußkegels I derart eingestellt, daß nur noch Dampfwasser den Austrittsstutzen η am Gehäuse α verläßt.
Das am unteren engen Teile * des Gehäuses α eindringende Gemisch von Dampf und Wasser wird durch die um den Bolzen h gelagerte und dem Gehäusedurchmesser i angepaßte schraubenförmig gewundene Feder 0 gezwungen, eine den Wandungen der Feder entsprechende drehende Bewegung um den Bolzen h zu machen, bis es in den eigentlichen Gehäuseraum α tritt, wo es infolge des Beharrungsvermögens die ihm durch die Feder gegebene drehende Bewegung beibehält und Wasser und Dampf sich trennen.
Damit nun Dampf und Wasser sich möglichst vollkommen voneinander trennen, sind die Eindrehungen k am Bolzen h vorgesehen, so daß durch die selbsttätig sich einstellende kleinere, oder größere Öffnung des Abschlußventiles das Dampfgemisch gehalten ist, mehr oder weniger parallel zu diesen seinen Weg zu nehmen und bei geöffnetem Ventil den Weg mehr senkrecht zu den Eindrehungen k und bei fast geschlossenem Ventil mehr parallel den Weg zu den Eindrehungen nehmen muß.
Damit der Bolzen h stets genau über dem Ventilsitz steht, ist er an seinem unteren Teil durch drei sogenannte Führungsrippen fi in

Claims (1)

  1. seiner Lage gehalten, so daß eine seitliche net, daß die den Dampfeinlaß (w) regelnde,
    Verschiebung des Bolzens h unmöglich ist. am Flüssigkeitsbehälter (δ) befestigte Ventilspindel (A) innerhalb einer Schraubenfeder (o)
    Patent-Anspruch· ! neS^ u m^ Eindrehungen (k) versehen
    : ist, derart, daß dem Dampfgemisch auf
    Mit Ausdehnungsflüssigkeit arbeitender ; dem Wege zum Flüssigkeitsbehälter eine
    Dampfwasserableiter, dadurch gekennzeich- : wirbelnde Bewegung erteilt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    RERLlN. GEDRUCKT !N tlEit UEICHSDUUdKEREl.
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DE (1) DE282269C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2807421A (en) * 1955-06-01 1957-09-24 Jr Thomas A Carlson Combination hot water mixer and steam trap
DE3039150A1 (de) * 1980-10-16 1982-04-29 Miyawaki Steam Trap Mfg. Co., Ltd., Osaka Thermostatisch gesteurte abscheidevorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2807421A (en) * 1955-06-01 1957-09-24 Jr Thomas A Carlson Combination hot water mixer and steam trap
DE3039150A1 (de) * 1980-10-16 1982-04-29 Miyawaki Steam Trap Mfg. Co., Ltd., Osaka Thermostatisch gesteurte abscheidevorrichtung

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