DE2311840C2 - Mischventil für zwei Fluidströmungen - Google Patents

Mischventil für zwei Fluidströmungen

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Description

Die Erfindung betrifft ein Mischventil für zwei Fluidströmungen der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen Gattung.
Ein solches Mischventil ist aus d<:r FR-PS 14 74 051 bekannt und weist ein Ventilgeähuse auf, das mit einer abnehmbaren Kappe versehen ist; in dem Ventilgehäuse sind ein langgestreckter, konischer, sowohl in Längsrichtung als auch in Drehrichtung verschiebbarer Nocken, ein Paar >'nn Einlaßrohren und ein Auslaßkanal sowie ein Paar von mit den Einlaßrnhren verbundenen und in den Auslaßkanal mündenden elastischen Schläuchen untergebracht; die elastischen Schläuche können durch den Nocken zusammtngequetscht werden, so daß die Fluidströmung durch die elastischen Schläuche ganz oder teilweise unterbrochen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mischventil für zwei Fluidströmungen der angegebenen Gattung zu schaffen, das trotz kompakter Bauweise das leichte Auswechseln der Schläuche ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß die elastischen Schläuche auf zweckmäßige Weise innerhalb der abnehmbaren Kappe gehaltert sind, also keinen Raum außerhalb der abnehmbaren Kappe benötigen, wodurch sich eine kompakte Bauweise des Mischventils ergibt. Trotzdem bereitet das Auswechseln der Schläuche keine Schwierigkeiten, da sie nach Abnehmen der Kappe frei zugänglich sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Mischventils,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch das geschlossene Mischventil,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 von Fig. 2 durch das vollständig geöffnete Mischventil, wobei der !Strömungsweg für eine Fluidströmung vollständig geöffnet und der Strömungsweg für die andere iFluidströmung vollständig geschlossen sind,
F i g. 4 eine Seitenansicht der U-förmig umgebogenen !Schläuche, und
Fig.5 einen Grundriß des in Fig.4 dargestellten Schlauches,
F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des insgesamt durch das Bezugszeichen to angedeuteten Mischventils. Oberhalb einer Grundplatte 11 ist innerhalb eines Mantels 46 das Mischventil angeordnet; an dem Mantel 46 ist ein schräg nach oben verlaufender Mündungsteil 45 angebracht Der im Inneren des Mantels 46 angeordnete Ventilkörper weist in seinem oberen Teil (s. auch Fig.2 und 3) eine abnehmbare Kappe 20 auf, deren Kappenhals 26 im Inneren des Betätigungsgriffes 75 angedeutet ist; ihr verbreiterter Kappenfuß 22 ist in F i g. 1 zwischen dem Mantel 46 und dem Betätigungsgriff 75 sichtbar. Die Befestigungselemente des Betätigungsgriffes 75 sind unter der Abdeckplatte 80 angeordnet
Die Grundplatte 11 kann mit Hilfe von nach unten ragenden Schraubenbolzen 12 und 13 befestigt werden. Die beiden Fluidströmungen werden dem Mischventil gemäß F i g. 1 durch die von unten kommenden Einlaßrohre 14 und 15 zugeführt
Fig.2 zeigt einen Vertikaischnitt durch dieses Mischventil; wie man aus dieser Figur entnehmen kann, ist die Grundplatte 11 auf einer schrägen Unterlage mittels der Schraubenbolzen 12 und 13 angebracht. Der insgesamt durch das Bezugszeichen 20 angedeutete Ventilkörper besteht im wesentlichen aus einem Zentralkörper 21, der mit der Grundplatte 11 verschraubt ist, aus einer abnehmbaren Kappe 22, 26 und einem den Zentralkörper 21 umgebenden Körpermantel 46.
Wie aus Fig.3 ersichtlich ist, ist der Kappenfuß 22 mit Befestigungsschrauben 23 und 24 am Zentralkörper
21 angeschraubt. Der Körpermantel 46 des Ventilkörpers 20 ist gegenüber dem Zentralkörper 21 drehbar angeordnet, so daß mit Hilfe des Mündungsteils 45 der Körpermantel 46 gegenüber dem Zentralkörper nach Bedarf verdreht werden kann. Durch entsprechende Dichtungsringe 50 und 51 sind der Körpermantel 46 und der Zentralkörper 21 gegeneinander abgedichtet. Über den bei 48 dargestellten Ringraum zwischen dem Zentralkörper 21 und dem Körpermantel 46 ist gewährleistet, daß die durch die nachfolgend beschriebene Strömungssteuereinrichtung bei 41 austretende Flüssigkeit in jeder Winkelstellung des Mündungsteils 45 über die Auslaßöffnung 47 in das Mündungsteil 45 eintreten kann.
Das Einlaßrohr 14 bzw. 15 ist gemäß Fig. 2 und 3 jeweils an ein Einlaßanschlußstück 34 bzw. 35 angeschlossen, welches in der F i g. 3 jeweils gestrichelt dargestellt ist und im rechten unteren Teil der F i g. 2 durch eine Öffnung des teilweise weggebrochen dargestellten Zentralkörper 21 sichtbar ist. Die beiden Einlaßanschlußstücke 34 und 35 sind im wesentlichen parallel zu der vertikal dargestellten Achse der Mischbatterie angeordnet. Die Einlaßanschlußstücke 34 und 35 sind beispielsweise durch Schlauchfolien 36 und 37 mit U-förmigen Strömungskanälen 70 verbunden, die im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 als elastische Rohrstücke 60 dargestellt sind. Durch die teilweise weggebroehene Darstellung des Kappenfußes
22 im linken Teil der Fig. 2 ist das Auslaßende 73 des U-förmigen Strömungskanals 70 sichtbar. Der U-förmige Strömungskanal 70 ist in Fig. 2 und 3 derart angeordnet, daß die beiden U-Schenkel nach unten weisen. Das Einlaßende 72 des U-förmigen Strömungskanals 70 ist jeweils mit den Einlaßanschlußstücken 34, bzw. 35 verbunden. Das Anschlußstück 42 des
AuslaBendes 73 des U-förmigen Strömungskanals 70 ist jeweils mit einem Anschlußstutzen 41 verbunden, der gemäß Fig.2 an der Fluidauslaß-Leitungseinrichtung 40 angebracht ist Sowohl der Zentralkörper 21 als auch der Kappenhals 26 weisen eine zentrale Bohrung 27 auf, innerhalb von welcher ein Steuernocken 55 auf- und abbewegbar ist. Der Steuernucken 55 ist innerhalb der zentralen Bohrung 27 außprdem um seine Mittelachse drehbar. In seinem mittleren Bereich weist der Steuernocken 55 ein Nocken-Führungsteil 56 auf, dessen Außenfläche zylindrisch ausgebildet ist und in die zentrale Bohrung 27 gleitbar eingepaßt ist Der Hub des Nocken-Führungsteils 56 wird durch einen nach innen ragenden Kappenhalsrand 28 begrenzt In der durch den Kappenhalsrand 28 gebildeten Öffnung, die einen geringeren Durchmesser aufweist als die zentrale Bohrung 27, ist ein von dem Nocken-Führungsteil 56 nach oben ragender Nockenschaft 58 gleitbar geführt. Am oberen Ende des Nockenschaftes 58 ist mit Hilfe einer Schraube 76 der Betätigungsgriff 75 angebracht. Der Betätigungsgriff 75 ist im wesentlichen topfförmig ausgebildet, wobei die Topföffnung nach unten weist, im geschlossenen Zustand des Ventils, wie er in tier F i g. 2 dargestellt ist, übergreift die Mantelfläche des topfförmigen Betätigungsgriffes 75 den Kappenhals 26. Die Schraube 76 greift durch den Topfboden des Betätigungsgriffes 75 in eine entsprechende Gewindebohrung im Nockenschaft 58 ein. Der Kopf 77 der Schraube 76 ist in einer entsprechenden Ausnehmung des Betätigungsgriffes 75 unter einer Abdeckplatte 80 verdeckt. ίο
Die beiden U-förmigen Strömungskanäle 70 sind innerhalb des Kappenfußes 22 derart neben dem Steuernocken 55 angeordnet, daß jeweils die im wesentlichen horizontal verlaufende Basis der U-förmigen Strömungskanäle 70 im geschlossenen Zustand des Ventils von dem zylindrischen Nocken-Führungsteil 56 derart gegen die Innenwand des Kappenfußes 22 gedruckt werden, daß diese als elastische Rohrstücke 60 ausgebildeten U-förmigen Strömungskanäle 70 gemäß der Darstellung im rechten Teil der Fig. 3 so zusammengeMuetscht werden, daß keine Flüssigkeit hindurchtreten kann.
Wenn der Betätigungsgriff 75 nach oben gezogen wird, so daß das zylindrische Nocken-Führungsteil 56 den Steuerbereich 71 der U-förmigen Strömungskanäle ■»■; 70 verläßt, so gelangt das asymmetrisch konisch ausgebildete Nocken-Steuerteil 57 in den Steuerbereich 71. Dieses Nocken-Steuerteil 57 ist im wesentlichen ein schiefer Kegelstumpf, dessen nach oben weisende größere Grundfläche denselben Durchmesser aufweist wie das zylindrische Nocken-Führungsteil 56. Die beiden kreisscheibenförmigen Stirnflächen des zylindrischen Nocken-Führungsteils 56 und des Nocken-Steuerteils 57 sind an der Verbindungsfläche 59 aneinandergesetzt. Das Nocken-Steuerteil 57 verjüngt sich nach unten derart, daß eine vertikal verlaufende Mantellinie des schiefen Kegelstumpfes an der Innenwand der zentralen Bohrung 27 anliegt, währen die diametral gegenüberliegende Mantellinie einen Winkel in der Größenordnung von 15 bis 20° mit der entsprechenden Mantellinie der zentralen Bohrung 27 bildet. Wenn somit der Betätigungsgriff 75 hochgezogen wird, so daß das Nocken-Steuerteil 57 auf die Höhe des Steuerbereichs 71 gelangt, so läßt sich durch entsprechende Drehung des Betätigungsgriffes 75 das Nocken-Steuer- f>> teil 57 in die in der F i g. 3 dargestellte Lage bringen.
Aus der Darstellung der Fig.3 ist ersichtlich, daß durch die Steuerfläche 59a das rechte elastische Rohrstück 60 im Steuerbereich 71 völlig zusammengequetscht ist, so daß keine Flüssigkeit hindurchströmen kann. Hingegen ist das linke elastische Rohrstück 60 durch das Nocken-Steuerteil 57 verhältnismäßig weit geöffnet, wie aus der Querschnittsfläche 61 ersichtlich ist Wird nun der Betätigungsgriff 75 gedreht, so wird nach einer Drehung von 90° eine Stellung erreicht, in welcher der linke und der rechte Strömungskanal gleich weit geöffnet sind. Wenn in derselben Richtung um weitere 90° weitergedreht wird, so daß der Betätigungsgriff 75 gegenüber der Darstellung in der F i g. 3 um insgesamt 180° verdreht ist, dann ist der linke Strömungskanal völlig abgequetscht und der rechte Strömungskanal verhältnismäßig weit geöffnet Auf diese Weise ist es möglich, das Mischungsverhältnis der durch die beiden Einlaßrohre 14 und 15 zugeführten Flüssigkeiten, beispielsweise von kaltem und heißem Wasser, nach Belieben zu verändern Oer Durchfluß läßt
SiCii ίΠ ucf V/ci5c Vcräfiucrn, uäu üuci drTi Beiäligungi-
griff 75 das NocKen-Steuerteil 57 in der Höhe verstellt wird, was ersichtlich dazu führt, daß bei einer Abwärtsbewegung des Nocken-Steuerteils 57 der Durchfloß verringert und bei einer umgekehrten Bewegung erhöht wird.
Falls ein Auswechseln der U-förmigen Strömungskanäle 70 erforderlich sein sollte, so genügt es, die Befestigungsschrauben 23 und 24 zu lösen, die abnehmbare Kappe 22, 26 von dem Zentralkörper 21 abzunehmen, um die in der F i g. 2 bei 63 sichtbar und bei 62 verdeckt dargestellten Enden der elastischen Rohrstücke 60 herauszuziehen und durch neue Teile zu ersetzen.
Die auswechselbaren U-förmigen Strömungskanale 70 sind im einzelnen in der F i g. 4 im Aufriß und in der Fig. 5 im Grundriß dargestellt. In der F i g. 4 ist der Steuerbereich 71 im weggebrochenen Teil -Jchib^r. Das Einlaßende 72 und das Auslaßende 73 des U-förrnigen Strömungskanals 70 ist in den Fig.4 und 5 jeweils im vol. geöffneten Zustand dargestellt. Wenn ein hinreichend elastisches Material verwendet wird, beispielsweise ein Kunststoffmaterial, so ist eine ausreichende Haltbarkeit gewährleistet, so daß auch nach einer großen Anzahl von Betätigungen ein einwandfreier Betrieb der erfindungsgemäßen Mischbatterie gewährleistet ist.
Obwohl dies zum Auswechseln der U-förmigcn Strömungskanale 70 nicht erforderlich ist, läßt sich auch der Betatigungsgri/f 75 leicht abnehmen, indem zunächst die Abdeckplatte 80 herausgenommen wirrl, die in der Ausnehmung 78 des Betätigungsgriffes 75 eingc'Jt mmt ist; anschließend kann nach dem Lösen der Schraube 76 der Betätigungsgriff 75 vom Nockenschaft 58 abgenommen werden.
Da die aus dem Auslaßende 73 austretende Flüssigkeit über den Ringraum 48 zwischen dem Zentralkörper 21 und dem Körpermantel 46 in jeder beliebigen Winkeisteilung der Auslaßleitungseinrichtung 40 über die Auslaßöffnurig 47 Zutritt zu dem Mündungsteil 45 hat, kann das Mündungsteil 45 ohne Beeinträchtigung der Regulierung oder Mischung der durch die erfindungsgemäße Mischbatterie strömenden Flüssigkeit um volle W verdreht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Mischventil für zwei Fluidströmungen, in dessen Ventilgehäuse, das mit einer abnehmbaren Kappe versehen ist, ein langgestreckter, konischer, sowohl 5 in Längsrichtung als auch in Drehrichtung verschiebbarer Nocken, ein Paar von Einlaßrohren und ein Auslaßkanal sowie ein Paar von mit den Einlaßrohren verbundenen und in den Auslaßkanal mündenden elastischen Schläuchen untergebracht sind, wobei die elastischen Schläuche durch den Nocken zusammenquetschbar sind, so daß die Fluidströmung durch die elastischen Schläuche ganz oder teilweise unterbrochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Nocken (55) durch die Kappe (22, 26) hindurch erstreckt, und daß die Einlaßrohre (34, 35) parallel zum Nocken (55) und die elastischen Schläuche (70) U-förmig innerhalb der abnehmbaren Kappe (22,26) verlaufen.
    20
DE2311840A 1972-03-09 1973-03-09 Mischventil für zwei Fluidströmungen Expired DE2311840C2 (de)

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