DE1597745C - Anzeige- und Steuervorrichtung für Fotosetzmaschinen mit Schrittvorschub - Google Patents
Anzeige- und Steuervorrichtung für Fotosetzmaschinen mit SchrittvorschubInfo
- Publication number
- DE1597745C DE1597745C DE19671597745 DE1597745A DE1597745C DE 1597745 C DE1597745 C DE 1597745C DE 19671597745 DE19671597745 DE 19671597745 DE 1597745 A DE1597745 A DE 1597745A DE 1597745 C DE1597745 C DE 1597745C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- line
- pointer
- display
- length
- exclusion
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 claims description 38
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 8
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 2
- 239000012467 final product Substances 0.000 claims 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 206010000496 acne Diseases 0.000 description 1
- 230000006399 behavior Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- MNWBNISUBARLIT-UHFFFAOYSA-N sodium cyanide Chemical compound [Na+].N#[C-] MNWBNISUBARLIT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anzeige- und Steuervorrichtung für Fotosetzmaschinen, bei der
durch Tastenbetätigung vorzugsweise binär kodierte Informationen erzeugt werden, mittels derer, unter
Zuhilfenahme einer Speicherelektronik beispielsweise eines Kernspeichers oder dergleichen, einzelne
aus Spatien und Schriftzeichen unterschiedlicher Breite" bestehende Zeilen gesetzt, ausgeschlossen und
kontrolliert werden.
Fotosetzmaschinen mit verschiedenen Anzeigemöglichkeiten — wie etwa für den Ausschlußbereich, die
Zeilenlänge u.dgl. — sind ganz allgemein bekannt. Eine bekannte'derartige Vorrichtung (USA.-Patentschrift
2 847 919) bedient sich zur Anzeige der Länge einer gesetzten Zeile einer linearen Skala, über die
zwei Zeiger bewegbar sind, von denen der eine die jeweilige Zeilenlänge und der zweite den jeweiligen
Ausschlußbereich anzeigt. Die beiden Zeiger arbeiten dabei so zusammen, daß der eine von rechts nach
links und der andere von links nach rechts über die Skala läuft. Nachdem eine Zeile vollständig gesetzt
worden ist, wird durch Betätigung einer Auslösevorrichtung ein elektrischer Schaltkreis erregt und der
Ausschließungsbereich, von dem Ausschließungszeiger angezeigt, gemessen. Die Aufteilung der erhaltenen
Ausschlüßlänge auf die übrige Zeile zur Herstellung einer ausgeschlossenen Zeile erfolgt mittels eines
Ausschließungsrechners und einer Speichereinheit, die in geeigneter Weise auf das Meßergebnis des elektrischen
Kreises anspricht.
Die optische Kontrolle der jeweils gesetzten Zeilenlänge und der Ausschlußgröße über die in einzelne
Einheiten unterteilte Skala, gestaltet sich bei dieser
3 4
bekannten Vorrichtung insofern wenig übersichtlich, gesehen davon, daß es bei den bekannten Vorrich-
als hier nicht die wahre Länge der Zeile, sondern viel- tungen nur unzureichend und teilweise überhaupt
mehr nur eine in einem beliebigen Verhältnis zu die- nicht möglich ist, eine Korrektur falsch eingegebener
ser stehende irreale Länge angegeben wird. Die verhält- Zeichen zufolge der hierfür fehlenden Anzeigemög-
nismäßige Länge der Wortzwischenräume wird vom 5 lichkeit vorzunehmen, läßt insbesondere die Uber-
rechten Ende der Skala aus angezeigt, was gleichfalls sichtlichkeit und die Vollständigkeit dieser Anzeige-
nicht den tatsächlichen Verhältnissen zu irgendeinem und Steuervorrichtungen zu wünschen übrig, so daß
Zeitpunkt während des Setzvorganges entspricht. Ein Fehler in der Bedienung in den genannten Fotosetz-
beliebiger Zeilenausschluß im Blocksatz oder ganz maschinen nicht ausgeschlossen werden können,
allgemein für Zeilen gewünschter unterschiedlicher io Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
Länge, wie das etwa mittels einer Tabuliervorrich- eine besonders in ihrer Übersichtlichkeit verbesserte
tung möglich ist, ist bei der genannten bekannten Anzeigevorrichtung zur synchronen Anzeige aller bei
Vorrichtung ebenfalls ausgeschlossen. Damit ist es Betätigung der Fotosetzvorrichtung und während die-
mittels dieser Vorrichtung nur möglich, einfache so- ser ablaufenden Vorgänge zu schaffen,
genannte Fließtextarbeiten auszuführen. 15 Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß
Auch ist eine Vorrichtung zur Anfertigung von dadurch erreicht, daß eine Mehrzahl gegeneinander
Steuerstreifen für Fotosetzmaschinen unter Verwen- verschiebbarer Skalen und Zeiger alle während des
dung eines Meß- und Anzeigewerkes bekannt Setzvorganges interessierenden Werte gleichzeitig und
(deutsche Auslegeschrift 1 054 837), wobei eine ver- direkt anzeigen und von einer in der Vorder- und
schiebbare Skala mit einem um den Matrizenbereich ao Rückseite je einen längsachsig verlaufenden Füh-
entsprechenden streckenbeweglichen Hauptzeiger und rungskanal aufweisenden Führungsschiene aufgenom-
mit zwei zum Hauptzeiger gegenläufig bewegten men werden bzw. an dieser angeordnet sind, daß in
Hilfszeigern ausgestattet ist. Auch diese bekannte dem vorderen Führungskanal der Führungsschiene ein
Vorrichtung eignet sich nur für einfache Fließtexte, Schieber zum Anzeigen des Zeilenanfangs vorgesehen
da die Anzeigeeinrichtung ausschließlich in der Lage 35 ist und seinerseits einen zweiten Führungskanal für
ist, analog den Füllgrad der Zeilen und den Aus- eine das Zeilenende anzeigende und festlegende
schlußbereich in übertragenen Verhältniswerten und Zunge aufweist, daß in dem hinteren Führungskanal
damit nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspre- der Führungsschiene eine mit der Zunge verbundene
chend, wiederzugeben. Die Möglichkeit der Aus- Zahnstange verschiebbar gelagert ist, daß unmittel-
schließbarkeit einer Zeile wird bei der genannten 30 bar unter der Führungsschiene eine an sich bekannte
Vorrichtung der Bedienungsperson durch das Auf- Tabuliervorrichtung angeordnet ist, daß sich ein Län-
leuchten einer Signal-Lampe angezeigt. genzeiger entlang der Führungsschiene während des
.Es ist auch bekannt, für die Anzeige mechanisch Setzvorganges bewegt und die tatsächliche Füllung
analoge Zähler zu verwenden oder elektronische Zäh- der Zeile, beim Blocksatz unter Aufsummierung miler
für die Zusammenstellung von Buchstaben- bzw. 35 nimaler Spatien,. anzeigt, daß der Längenzeiger an
Spatienbreiten vorzusehen, wobei derartige digital einer mit der Tabuliervorrichtung zusammenarbeitenarbeitende
Typenbreitenzähler mit einer analogen den und steuerbaren fotoelektrischen Vorrichtung anoder
digitalen Anzeigevorrichtung gekoppelt sind gebracht ist und daß ein Ausschlußzeiger den Ausdeutsche Patentschrift 1174 800j. In diesem Zusam- schließbereich bzw. beim Blocksatz die Füllung der
menhang werden als Anzeigevorrichtung zwei unter- 40 Zeile unter Aufsummierung maximaler Spatien aneinander
angeordnete Leuchtbänder verwendet, die zeigt.
über Analog- oder Digitalauswerter so an die Stufen Die beiden Zeiger, d. h. der Längenzeiger und der
der beiden Zähler angeschlossen sind, daß die zuneh- Ausschließzeiger, zeigen durch ihren jeweiligen Abmende
Füllung des ersten Zählers in dem einen stand voneinander beim normalen Blocksatz den Aus-Leuchtband
sich von links nach rechts erweiternde 45 Schließungsbereich an, wobei zwei Spatienbreiten
Leucht- bzw. Dunkelbreiten ergibt, während die zu- möglich sind, voji denen die erste die Hälfte eines
nehmende Füllung des zweiten Zählers im anderen gegebenen Wortzwischenraumes als minimale Spa-Leuchtband
sich von rechts nach links erweiternde tienbreite jeweils aufaddiert, während der Maximal-Leucht-
bzw. Dunkelbreiten bildet. wert dem doppelten des genannten Betrages ent-
Es ist schließlich auch nicht neu, bei Typenbreiten- 50 spricht, um den jeweils der Ausschließzeiger gegenzähl-
und Anzeigevorrichtungen an Stelle eines über dem Längenzeiger weiterbewegt wird.
Leuchtbandes eine bewegliche Blende zu verwenden, Im Gegensatz zu den bisher bekannten Vorrichderen einzelnen Stellungen Zählwerte in Form abtast- tungen kann mit der vorliegenden nicht nur auf eine barer Marken in binärer Darstellung zugeordnet sind, bestimmte Zeilenlänge ausgeschlossen werden, sonwobei ein der Stellung der Blende zugeordneter Zähl- 55 dem neben der beliebigen Einstellung des Zeilenanwert oder eine den Stand des zugehörigen Zählers fangs und des Zeilenendes, etwa über einen Schriftbegleitende Anordnung bei Nichtübereinstimmung satz, darüber hinaus über 300 Tabulatoren jede dieser Werte Signale für die Verstellung der Blende dazwischenliegende Einstellung berücksichtigt werabgibt. den. Die Einstellung von Zunge und Schieber einer
Leuchtbandes eine bewegliche Blende zu verwenden, Im Gegensatz zu den bisher bekannten Vorrichderen einzelnen Stellungen Zählwerte in Form abtast- tungen kann mit der vorliegenden nicht nur auf eine barer Marken in binärer Darstellung zugeordnet sind, bestimmte Zeilenlänge ausgeschlossen werden, sonwobei ein der Stellung der Blende zugeordneter Zähl- 55 dem neben der beliebigen Einstellung des Zeilenanwert oder eine den Stand des zugehörigen Zählers fangs und des Zeilenendes, etwa über einen Schriftbegleitende Anordnung bei Nichtübereinstimmung satz, darüber hinaus über 300 Tabulatoren jede dieser Werte Signale für die Verstellung der Blende dazwischenliegende Einstellung berücksichtigt werabgibt. den. Die Einstellung von Zunge und Schieber einer
Auch die letztgenannten bekannten Vorrichtungen 60 linearen Skalenanordnung zeigt die tatsächlichen Ver-
haben sich für das Setzen einfacher Fließtexte teil- hältnisse für die Setzvorlage an, wobei unterhalb der
weise durchaus bewährt. AU diesen bekannten Vor- Skalenanordnung auch die evtl. gesetzten Tabula-
richtungen haftet jedoch der Mangel an, daß sie nicht toren in übersichtlicher Weise optisch erkennbar
gleichzeitig in vorteilhafter Weise für das Setzen von sind. Die Ausschließung von Zeilen zwischen beliebi-
wahlweise nach rechts, zur Mitte oder nach links aus- 65 gen Tabulatorstellungen ist gleichfalls möglich, und
geschlossenen Texten und/oder für Blocksätze bei zwar wie bei dem übrigen Zeilenausschluß sowohl
gleichzeitig übersichtlicher Anzeige aller den Setz- von rechts als auch von links und schließlich zur Mitte
Vorgang bestimmenden Parameter geeignet sind. Ab- hin.
Während beim eigentlichen Setzvorgang und Ausschließen im normalen Blocksatz das Füllen einer
Zeile vom Längenzeiger unter Hinzuaddierung einer gegebenen minimalen Spatienbreite und vom Ausschließungszeiger
unter Verwendung einer maximalen Spatienbreite angezeigt wird, zeigt der Längenzeiger
beim Ausschließvorgang die jeweilige tatsächliche Füllung einer Zeile unter Verwendung fester, aus
einer Speicher-Matrix abfragbarer Spatienbreiten an. Schließlich übernehmen die Längen- und Ausschließungszeiger
auch noch die Funktion der Vorgabe von Anfangs- und Endpunkten einer gegebenenfalls waagerecht
zu ziehenden Linie und der Längenzeiger des weiteren die Angabe einer Projektionsordinate
oder des Abstandes einer senkrecht zu ziehenden Linie, wobei der Ausschließzeiger gleichzeitig die Bestimmung
der Linienlänge einer von dem Zeilenpunkt senkrecht nach oben oder unten geführten Linie ermöglicht.
Die erfindungsgemäß ausgeführte Anzeige- und Steuervorrichtung für eine Fotosetzmaschine hat somit
gegenüber vergleichbaren bekannten Vorrichtungen den wesentlichen Vorteil, daß sie eine hinreichend
genaue und außerordentlich übersichtliche Anzeige aller für die Bedienungsperson der Vorrichtung
wichtigen Angaben gleichzeitig und für unterschiedliche Funktionen wahlweise ermöglicht.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es bedeutet
Fi g. 1 eine schematisierte, perspektivische Darstellung
der Anzeige- und Steuervorrichtung,
F i g. 2 einen Schnitt durch die Anzeige- und Steuervorrichtung gemäß Fig. 1 entlang der Linie A -A,
Fi g. 3 einen Schnitt durch die Anzeige- und Steuervorrichtung
entlang der Linie B-B.
Die Anzeigevorrichtung besteht gemäß F i g. 1 aus einer an dem Rahmen der hier nicht dargestellten
Setzmaschine befestigten Führungsschine 1, die etwa I-trägerförmig- ausgebildet ist. An der Vorder- und
Rückseite der ^Führungsschiene sind Führungsbahn
nen 6, 7 vorgesehen. In die vordere Führungsbahn 6 der Führungsschiene 1 ist ein Schieber 2 bewegbar
eingebracht, der zur Anzeige des Zeilenanfangs dient.
Die oberhalb und unterhalb des vorderen Führungskanals 6 der Vorderseite der Führungsschiene 1
liegenden Stirnflächen sind mit Skalen versehen, von denen eine metrisch ausgeführt ist. In der gleichen
Weise trägt der Schieber zwei Skalen, von welchen, wie bei der Führungsschiene 1, die untere ebenfalls
metrisch ausgeführt ist. Der in dem vorderen Führungskanal 6 der Führungsschiene 1 verschiebbare
Schieber 2 ist seinerseits mit einem Führungskanal 8 versehen, in welchem sich gleitend eine Zunge 3 verschieben
läßt. Die jeweilige Stellung der Zunge 3 gibt das gewünschte Zeilenende an. Mittels des Drehknopfes
12 ist über eine Achse 15 und ein Zahnrad 17 die Lage der Zunge 3 auf Millimeter rastend einstellbar.
Zu diesem Zweck ist die Zunge 3 über ein Winkelstück 14 mit einer Zahnstange 13 verbunden,
die parallel zu der Zunge 3 verläuft und innerhalb des hinteren Führungskanals 7 der Führungsschiene 1
gelagert ist.
Mit herausgezogenem Drehknopf 12 läßt sich die Zunge 3 und der Schieber 2 über die Zahnräder 16
und 17 gemeinsam verstellen. Über die obere Hälfte der Führungsschiene 1 greift ein Ausschließzeiger 5,
der über einen Zahnriemen 19 mit dem Schrittmotor 20 verbunden ist. Die obere Skala der Führungsschiene
1 trägt irgendeine beliebige, in der Regel typografische Skala, an welcher, bezogen auf den linken
Rand des Fotomaterials, das Maß bis zur Projektionsordinate mittels des Zeigers 5 angezeigt wird.
Unterhalb der Führungsschiene 1 ist auf jeweils einen vollen Millimeter abgestimmt eine Vielzahl von
Tabulatoren 21 angebracht, und zwar auf einer Setzwelle 10, welche durch einen zweckmäßigerweise sich
links neben der Anzeigevorrichtung befindlichen Kipphebel 22 betätigt werden können. Wird der Kipphebel
in Richtung des Pfeiles / nach unten gedreht, so läßt sich der durch die Stellung der Zeilenendzunge
3 bestimmte Tabulator setzen, bei Verschwenkung des Kipphebels 22 in Richtung des Pfeiles s
nach oben dagegen erfolgt die Lösung des jeweils gesetzten Tabulators.
Neben der dargestellten Längenanzeige ist eine bekannte
Einrichtung zur Anzeige der Kassettenstellung vorgesehen (deutsche Auslegeschrift 1239 944).
Die untere Hälfte der Vorderseite der Führungsschiene 1 wird von einem Längenzeiger 4 übergriffen,
der mittels eines Zahnriemens 18 bewegt wird. Der Längenzeiger 4 ist an einer fotoelektrischen Vorrichtung
11 befestigt, die mit der Tabuliervorrichtung 10, 21, 22 zusammenwirkt. Diese fotoelektrische Vorrichtung
11 bzw. der fotoelektrische Wandler stellt den Zeilenanfang, das Zeilenende wie auch weitere
eventuell gesetzte Tabulatoren fest und wird von diesen entsprechend gesteuert. Mit dem Setzen des Tabulators
21 kann entweder das Ausschließen einer Zeile oder auch das Zeilenende festgelegt werden.
In F i g. 2 ist die Wirkungsweise der fotoelektrischen Vorrichtung 11 deutlicher veranschaulicht.
F i g. 2 stellt demgemäß einen Schnitt entlang der Linie A-A dar. Die mit dem Zeiger 4 verbundene
fotoelektrische Vorrichtung 11 besteht aus einer Lichtquelle 49 und zwei Fotowiderständen 47 und 48.
Die fotoelektrische Vorrichtung 11 ist zusammen mit dem Zeiger 4 mittels des Zahnriemens 18 entlang der
Führungsschiene 1 bewegbar. Die im Schnitt dargestellte fotoelektrische Vorrichtung 11 weist zwei Ausnehmungen
50 und 52 auf, durch welche ein von der Lichtquelle 49 kommender Lichtstrahl auf den Fotowiderstand
47 bzw. 48 auftrifft. Die unmittelbar unter der Führungsschiene 1 angebrachte Tabulatorreihe 21
sitzt auf einer Welle 10, wobei jeder einzelne Tabulator mittels einer Setzvorrichtung 40 setzbar ist. Dazu
wirkt eine Ausnehmung 44 der Setzvorrichtung 40 mit einem Fortsatz 45 des Tabulators 21 zusammen.
Ist ein Tabulator 21 in gesetzter Stellung, so befindet sich die vordere Nase 46 desselben in der in F i g. 2
gestrichelt dargestellten Stellung. Somit wird der Lichtstrahl der Lichtquelle 49 zu dem fotoelektrischen
Widerstand 47 unterbrochen. Diese Unterbrechung kann außer durch das Eingreifen der Nase 46
des Tabulators 21 in die Ausnehmung 50 der fotoelektrischen Vorrichtung 11 auch noch durch eine
feststehende, an der Halterung 41 befestigte Zeilenanfangszunge 43 erfolgen. Gleichzeitig wird der im
eingedrückten Zustand des Drehknopfes 12 mittels der Welle 15 in gedrücktem Zustand sich befindende
Schaltpimpel des Mikroschalters 37 gelöst (F i g. 3).
Mit dem Herausziehen des Drehknopfes 12 kommt das Zahnrad 17, welches zuvor nur im Eingriff mit
der Zahnstange 13 der Zunge 3 stand, nunmehr gleichzeitig in Eingriff mit der zahnstangenartigen
Führung des Schiebers 2. Das Rastenrad 25 wird dabei ebenfalls verschoben und gerät außer Eingriff
mit der Positionsschraube 26, so daß es sich zusammen mit dem Zahnrad 16 in gleicher Weise drehen
kann. Die Welle 15 ist einerseits in einer Buchse 31 des Gehäuses 24 und andererseits in einer Buchse 30
der Halterung 36 gelagert.
Durch die Bohrung 51 in der fotoelektrischen Vorrichtung
11 fällt das Licht der Lichtquelle 49 auf den fotoelektrischen Widerstand 48. Die Unterbrechung
dieses Lichtstrahles erfolgt dann, wenn die Zeilen1
dem läßt sich an der Stellung der beiden Zeiger 4, 5 abschätzen, wie weit die sich ergebenden Wortzwischenräume
bzw. Spatien vom eingestellten Wert abweichen, der genau erreicht ist, wenn der Ausschließzeiger
5 doppelt so weit hinter dem Zeilenende steht wie der Längenzeiger 4 vor dem Ende.
Beim Ausschließvorgang selbst schließlich, bei dem alle Dickenwerte zyklisch aus einem Speicher, beispielsweise
einem Matrix-Kernspeicher, gelesen und
ßert werden, läuft der Längenzeiger 4 um jeweils gleiche Beträge so lange weiter, bis das Zeilenende
auf volle mm erreicht worden ist.
Wird jedoch das Ausschließkommando gegeben, bevor der Ausschließzeiger 5 das Zeilenende erreicht
hat, z. B. bei Schlußzeilen eines Blockes, so wird diese Zeile automatisch wie beim Flattersatz ausgeschlossen,
indem die ursprünglich eingespeicherten
Schieber 2 fest verbunden sind, ein. Über den Sprengfederring 29 wird der Drehknopf 12 mittels einer
rechten Ausnehmung in der Führung 27 stabil in dem eingedrückten Zustand gehalten.
Das neben dem Zahnrad 17 angeordnete Zahnrad 16 ist auf die Welle 15 nur aufgesteckt und wird über
das Rastenrad 25, eine Madenschraube 32 sowie die Positionsschraube 26, welche in dem Gehäuseteil 24
indexzunge 42 in die Ausnehmung 52 der fotoelek- io wieder eingeschrieben, die Werte für die Wortzwitrischen
Vorrichtung 11 gerät. schenräume jedoch jeweils um eine Einheit vergrö-
In F i g. 3 ist der zum Drehknopf 12 gehörige Mechanismus in einem Schnitt B-B gemäß F i g. 1 dargestellt.
Der Drehknopf 12 ist mittels einer Madenschraube 23 auf der Welle 15 befestigt. In dem
dargestellten eingedrückten Zustand des Drehknopfes 12 ist mittels desselben über die Welle 15 und das
mittels einer Schraube 27 auf derselben befestigte Zahnrad 17 ausschließlich der Schieber für die
Zunge 3 drehbar. Das Zahnrad 17 greift mit seinen 20 Wortzwischenraumwerte verdoppelt und damit auf
Zähnen in diejenigen der Zahnstange 13, die mit dem ihren Normalwert gebracht werden.
2. Bei einem nach rechts oder/und auf Mitte ausgeschlossenen Satz sowie beim Flattersatz wird nur
der Längenzeiger 4 benötigt, so daß der Ausschließ-25 zeiger 5 in Ruhestellung bleiben kann. Hierbei bewegt
sich der Zeiger selbstverständlich auch bei jedem Wortzwischenraum um den vollen eingestellten Betrag.
Beim Flattersatz wird die Zeile nach Betätigen einer Taste »Fertig« an der Stelle abgesetzt, an welbefestigt
ist, gegen Verdrehungen gehalten. Gleich- 30 eher sie bei der Eingabe angezeigt wurde. Mit dem
falls auf der Welle 15 sitzt links neben dem Zahnrad Absetzkommando wird der Längenzeiger 4 automa-17
ein Rastenrad 33, welches eine Rastenklinke 34 tisch zum Zeilenanfang zurückgeholt,
betätigt, die über die Feder 35 federnd in die Zähne gei nacn rechts oder auf Mitte ausgeschlossenem
des Rastenrades 33 eingreift. Mittels dieser Rasten- Satz dagegen läuft der Längenzeiger 4 nach Druck
klinke 34 ist der Drehknopf 12 auf volle Millimeter 35 auf die Taste »Fertig« zunächst erst zum Zeilenende
rastend gegen gleiche zufällige Verdrehungen ge- oder im Tabulatorbetrieb zum nächsten gesetzten Taschützt.
Wird der Drehknopf in Richtung des Pfeiles P herausgezogen, so erfolgt seine Stabilhaltung in
dieser Lage über den Sprengfederring 29 in der linken
Kerbe der Führung 28.
dieser Lage über den Sprengfederring 29 in der linken
Kerbe der Führung 28.
Bei den den Ausschließzeiger 5 und die Längenzeiger 4 antreibenden Schrittmotoren ist das Übersetzungsverhältnis
so gewählt, daß der Motor mit jedem
Schritt V4 mm zurücklegt. Die verwendeten Schrittmotoren laufen dabei mit einem Vier-Schritt-Zyklus, 45 auf dem erreichten vollen mm stehen, so daß sich die genaue Schaltbedienung aus den Signa- 3. Um während· 4es Rücklaufes der Längenzeiger
Schritt V4 mm zurücklegt. Die verwendeten Schrittmotoren laufen dabei mit einem Vier-Schritt-Zyklus, 45 auf dem erreichten vollen mm stehen, so daß sich die genaue Schaltbedienung aus den Signa- 3. Um während· 4es Rücklaufes der Längenzeiger
schon mit dem Eingeben einer neuen Zeile beginnen zu können, schalten die fotoelektrischen Widerstände
47, 48 am Zeilenanfang bereits 16 mm vorher und 50 geben die weiteren Rücklauf impulse auf je ein achtstufiges,
vorwärts zählendes Register. Durch das Eintasten neuer Zeichen sich ergebende Vorwärtslaufimpulse
werden ebenfalls von den Zusatzregistern so lange gezählt, bis sie Null erreicht haben und daeingestellten
Betrages, der Ausschließzeiger 5 dagegen 55 mit den Zeigerantrieb auf Vorwärtslauf umschalten,
um den doppelten Betrag weiterrückt. Erreicht der Solange diese Zusatzregister zählen, bleiben Einzel-Ausschließzeiger
5 das Zeilenende, werden ein opti- zeichenlöschkommandos und die Eingabe von negasches
und ein akustisches Signal gegeben zum Zei- tiven Festwerten (Spatien) wirkungslos,
chen, daß die Zeile ausschließfähig geworden ist. Es 4. Waagerechte Linien bis zu 16 mm werden mit
können jedoch so lange noch weitere Symbole einge- 60 Festwerten, längere Linien durch entsprechend gesetzt
werden, bis der Längenzeiger 4 das Zeilenende setzte Tabulatoren oder mit dem Zeilenende von links
erreicht und damit die Tastatur gesperrt hat. Die nach rechts gesetzt. Linienanfang und -ende werden
Sperre läßt sich nur durch Herauslöschen eines Zei- vom Längenzeiger 4 auf der Formatbreitenskala anchens
oder durch Löschen der ganzen Zeile aufheben. gezeigt. Die Entfernung vom oberen Rand des Foto-Im
Ausschließbereich ist daher an der Zeigerstellung 65 materials ist dagegen an einem hier nicht dargestellzu
erkennen, ob ein angefangenes Wort noch voll- ten Kassettenindikator abzulesen und mit den Kassetständig
auf die Zeile gebracht werden kann oder eine tenfahrtasten oder den Zeilensprungtasten einzustel-Silbentrennung
vorgenommen werden muß. Außer- len.
40
bulator 21. Bei Ausschluß nach rechts wird der Zeilenanfang ebenfalls durch einen Schrittmotor 20 um
den gleichen Betrag des Zeilenrestes nach rechts verschoben, beim Mittelachsensatz jedoch nur um den
halben Betrag. Sobald das Zeilenende auf volle mm erreicht worden ist, läuft der Zeiger ebenfalls automatisch
auf den Zeilenanfang zurück. Wird jedoch zu einem Tabulator ausgeschlossen, bleibt der Zeiger
len von den zwei Fotowiderständen und dem Potential zweier bestimmter Motorspulen ergibt.
Der Ausschließzeiger 5 und der Längenzeiger 4 haben folgende Funktionen:
1. Beim Randausgleich für den normalen Blocksatz wird durch beide Zeiger ein Ausschließbereich dargestellt,
indem bei den variablen Wortzwischenräumen der Längenzeiger 4 jeweils um die Hälfte des
209 532/356
5. Beim Setzen von senkrechten Linien wird der Abstand vom linken Rand des Fotomaterials vom
Längenzeiger 4 angezeigt. Die gewünschte Entfernung kann sowohl mit Festwerten nach rechts oder
nach links als auch durch Anfahren entsprechend gesetzter Tabulatoren eingestellt werden. Kurze, senkrechte
Linien bis 16 mm werden mit den Zeilensprungtasten nach oben oder nach unten fahrend
gesetzt, längere Linien müssen jedoch als Zeilenlänge eingestellt und der Ausschließzeiger 5 mit dem senk-
10
rechten Kassettenlauf so gekuppelt werden, daß die Linie sich vom Anfangspunkt, der am Kassettenindikator
angezeigt wurde, so lang nach unten erstreckt, wie sich der Ausschließzeiger 5 nach rechts bewegt.
Umgekehrt können senkrechte Linien aber auch von unten nach oben gesetzt werden, wenn der Ausschließzeiger
5 am Anfang am Zeilenende steht. Mehrere gleich lange senkrechte Linien nebeneinander
können also in wechselnder Richtung ab- und aufwärts gesetzt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Anzeige- und Steuervorrichtung für Fotosetzmaschinen mit Schrittvorschub, bei der durch
Tastenbetätigung vorzugsweise binär kodierte Informationen erzeugt werden, mittels derer unter
Zuhilfenahme einer Speicherelektronik, beispielsweise eines Kernspeichers oder dergleichen, einzelne
aus Spatien und Schriftzeichen unterschiedlicher Breite bestehende· Zeilen gesetzt, ausgeschlossen
und kontrolliert werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl gegeneinander
verschiebbarer Skalen und Zeiger alle während des Setzvorganges interessierenden Werte
gleichzeitig und direkt anzeigen und von einer in der Vorder- und Rückseite je einen längsachsig
verlaufenden Führungskanal (6, 7) aufweisenden Führungsschiene (1) aufgenommen werden bzw.
an dieser angeordnet sind, daß in dem vorderen Führungskanal (6) der Führungsschiene (1) ein
Schieber (2) zum Anzeigen des Zeilenanfangs vorgesehen ist und seinerseits einen zweiten Führungskanal
(8) für eine das Zeilenende anzeigende und festlegende Zunge (3) aufweist, daß in dem
hinteren Führungskanal (7) der Führungsschiene (1) eine mit der Zunge (3) verbundene
Zahnstange (13) verschiebbar gelagert ist, daß unmittelbar unter der Führungsschiene (1) eine
an sich bekannte Tabuliervorrichtung (10, 21, 22) angeordnet ist, daß sich ein Längenzeiger (4) entlang
der Führungsschiene (1) während des Setzvorganges bewegt und die tatsächliche Füllung
der Zeile, beim Blocksatz unter Aufsummierung minimaler Spatien, anzeigt, daß der Längenzeiger
(4) an einer mit der Tabuliervorrichtung (10, 21,22) zusammenarbeitenden und steuerbaren,
fotoelektrischen Vorrichtung (11) angebracht ist und daß ein Ausschlußzeiger (5) den Ausschließbereich
bzw. beim Blocksatz die Füllung der Zeile unter Aufsummierung maximaler Spatien anzeigt.
2. Anzeige- und Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des
Längenzeigers (4) neben der tatsächlichen Füllung der Zeile beim Ausschließen und mit dem Längen-
und Ausschließzeigern (4,5) zusammen außer der Anzeige der Breite des Ausschließbereiches
beim Setzen wahlweise auch die Vergabe und Anzeige des Anfangs- und Endproduktes
einer waagerecht zu schreibenden Linie entsprechend deren Einstellung gegeben ist und daß mit
dem Längenzeiger (4) des weiteren die jeweilige Projektionsordinate oder der Abstand einer senkrecht
zu schreibenden Linie vom Zeilenanfang anzeigbar und mit dem Ausschließzeiger (5)
schließlich die Bestimmung der Linienlänge einer von einem Zeilenpunkt senkrecht nach oben oder
unten geführten Linie möglich ist.
3. Anzeige- und Steuervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über
einen auf volle Längeneinheit rastend einstellbaren Drehknopf (12) die Zunge (3) und bei herausgezogenem
Drehknopf (12) die Zunge (3) zusammen mit dem Schieber (2) bewegbar sind.
4. Anzeige- und Steuervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
mit dem Längenzeiger (4) verbundene fotoelektrische Vorrichtung (11) aus einer Lichtquelle (49)
und vorzugsweise zwei Fotowiderstäriden (47, 48) besteht und daß jeder gesetzte Tabulator (21)
bzw. eine Zeilenanfangszunge (43) derart in eine Ausnehmung (50) der fotoelektrischen Vorrichtung
(11) einbringbar ist, daß der Lichtstrahl zu dem einen Fotowiderstand (47) unterbrochen ist,
wobei die Unterbrechung des Lichtstrahles zu dem zweiten Fotowiderstand (48) ausschließlich
durch eine Zeilenendzunge (42) möglich ist.
5. Anzeige- und Steuervorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsschiene (1) und der Schieber (2) jeweils mit mindestens einer Skala (9) versehen ist, und
daß diese je eine gleiche Skaleneinteilung besitzen.
6. Anzeige- und Steuervorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
während des Rücklaufes des Längenzeigers (4) wie auch des Ausschließzeigers (5) bereits der
Beginn der Eingabe einer neuen Zeile möglich ist.
7. Anzeige- und Steuervorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Längenzeiger (4) und der Ausschließzeiger (5) von je einem Schrittmotor (20) entlang der Führungsschiene
(1) bewegbar sind.
8. Anzeige- und Steuervorrichtung nach Anspruch 7,. dadurch gekennzeichnet, daß der Zeigerantrieb
mit Zahnriemen (18, 19) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2384468A GB1235119A (en) | 1967-07-21 | 1968-05-20 | A device for a photo-typecomposing machine for the setting and justification of lines of print |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0093636 | 1967-07-21 | ||
| DEB0093636 | 1967-07-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1597745A1 DE1597745A1 (de) | 1970-06-18 |
| DE1597745B2 DE1597745B2 (de) | 1972-08-03 |
| DE1597745C true DE1597745C (de) | 1973-03-01 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE974176C (de) | Einrichtung an tastenbetaetigten elektrischen Schreibmaschinen | |
| DE1436446B2 (de) | Vorrichtung zum beliebigen zeilenweisen Abteilen und Ausschließen eines Drucktextes | |
| DE1597745C (de) | Anzeige- und Steuervorrichtung für Fotosetzmaschinen mit Schrittvorschub | |
| DE3117165A1 (de) | Druckvorrichtung fuer einen zeitschreiber, wie eine stechuhr | |
| DE677617C (de) | Vorrichtung an Rechenmaschinen u. dgl. zur selbsttaetigen Einstellung von Unterteilungszeichen | |
| DE1611449B1 (de) | Messeinrichtung zum zeilenausschliessen an schreib und aehnlichen maschinen | |
| DE1597745A1 (de) | Digitale Anzeige- und Steuervorrichtung fuer Fotosetzmaschinen | |
| DE1059931B (de) | Vorrichtung zum Ausschliessen der Zeilen an kraftangetriebenen Schreibmaschinen | |
| AT67395B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zeilenausgleich bei Schriftmaschinen. | |
| DE2262538C3 (de) | Schaltvorrichtung für den Typenträgerschlitten einer kraftangetriebenen Schreibmaschine | |
| DE213375C (de) | ||
| DE262555C (de) | ||
| DE2833682C2 (de) | Lichtsetzmaschine | |
| DE1611449C (de) | Meßeinrichtung zum Zeilenausschließen an Schreib und ähnlichen Maschinen | |
| DE269023C (de) | ||
| DE927852C (de) | Vorrichtung zur Herstellung eines Registerstreifens zum Steuern von Lichtsetzmaschinen | |
| DE580480C (de) | Lichtsetzverfahren | |
| DE2134432C3 (de) | Lichtsetzmaschine | |
| DE2527894C3 (de) | Anordnung zum mehrspaltigen Lichtsetzen von Zeichen mittels einer Lichtsetzmaschine | |
| DE2716502C2 (de) | Vorrichtung zur Anzeige des Zeilenrestwerts in Form eines Anzeigebalkens bei der Steuerung von Setzmaschinen | |
| DE2125246A1 (de) | Vorrichtung zur Steuerung der Verschiebung des Abbildungsortes von Schriftzeichen | |
| DE2035313A1 (de) | Fotosetzvorrichtung insbesondere fur den Layoutsatz | |
| DE960541C (de) | Vorrichtung zum Weiterschalten des Belegmaterials an rechnenden oder schreibenden Bueromaschinen | |
| DE867651C (de) | Lichtsetzmaschine | |
| DE321678C (de) | Zeilenmessvorrichtung fuer Registerstreifenlochmaschinen |