DE1585239C - Mehrkopf-Flachstrickmaschine zur Herstellung formgerechter Ware - Google Patents

Mehrkopf-Flachstrickmaschine zur Herstellung formgerechter Ware

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DE1585239C
DE1585239C DE19661585239 DE1585239A DE1585239C DE 1585239 C DE1585239 C DE 1585239C DE 19661585239 DE19661585239 DE 19661585239 DE 1585239 A DE1585239 A DE 1585239A DE 1585239 C DE1585239 C DE 1585239C
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DE
Germany
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cover plate
ratchet
lever
stroke
knitting machine
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Expired
Application number
DE19661585239
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English (en)
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DE1585239A1 (de
Inventor
Brian Arthur Mansfield Nottinghamshire Monk (Großbritannien)
Original Assignee
Societe Anonyme Monk (Sutton In Ashfield) Ltd., Sutton In Ashfield, Nottinghamshire (Grossbritannien)
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Publication date
Priority claimed from GB27269/65A external-priority patent/GB1088712A/en
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Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrkopf-Flachstrickmaschine zur Herstellung formgerechter Ware, bei welcher zur Verstellung der Mindervorrichtung eine durch ein Klinkenradgetriebe verstellbare Gewindespindel vorgesehen ist und der durch einen gleichbleibenden Klinkenhub zu erzielende Verdrehwinkel am Klinkenrad durch die Verdrehung einer Abdeckplatte für die Klinke verstellbar ist.
Eine derartige Flachstrickmaschine ist aus der britischen Patentschrift 958 074 bekannt. Bei dieser bekannten Flachstrickmaschine wird jedes Klinkenradgetriebe unabhängig von seiner zugehörigen Abdeckplattenanordnung betätigt, was zur Folge hat, daß es zu zeitlichen Differenzen bei der Betätigung und damit zu Fehlfunktionen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrkopf-Flachstrickmaschine der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß eine größere Funktionssicherheit erreicht und gleichzeitig eine Vereinfachung der Antriebseinrichtung für das Klinkenradgetriebe erzielt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Einrichtung zum Verdrehen der Abdeckplatte derart ausgebildet ist, daß die Abdeckplatte in Richtung des wirksamen Klinkenhubes zwangläufig durch die Einrichtung zur Erzeugung des Klinkenhubes entgegen der Wirkung einer Feder verdreht wird und daß der Verdrehwinkel der Abdeckplatte entgegen der Richtung des wirksamen Klinkenhubes durch Riegel begrenzbar ist. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird der wesentliche Vorteil erzielt, daß die Bewegungen des Klinkenradgetriebes und der zugehörigen Abdeckplatte immer synchron verlaufen, so daß es zu keinen zeitlichen Differenzen
ίο und damit zu keinen Fehlfunktionen kommen kann.
Vorzugsweise sind die Riegel als durch Elektromagnete einrückbare Hebel ausgebildet, durch deren jeweilige Länge der Verdrehwinkel der Abdeckplatte entgegen der Richtung des wirksamen Klinkenhubes bestimmbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Klinken des Klinkenradgetriebes mit der Einrichtung zur Erzeugung des Klinkenhubes über einen ersten Hebel gemeinsam gesteuert sind und die Abdeckplatte über einen zweiten Hebel betätigbar ist und daß an dem ersten Hebel Anschläge vorgesehen sind, gegen die der zweite Hebel vorgespannt ist.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 A und 1 B eine schematische Ansicht eines Teiles einer Mehrkopf-Strickmaschine gemäß der Erfindung, in der die linksgängige Minderspindel und ein Teil der rechtsgängigen Minderspindel der Steuerstation und eine der Strickstationen dargestellt sind,
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, wobei im Zusammenhang mit der Erfindung unwichtige Teile weggelassen wurden, und
F i g. 3 eine Detaildarstellung des rechten Teiles der F i g. 2 in vergrößtertem Maßstab.
Nach den F i g. 1 A und 1 B umfaßt eine Mehrkopf-Flachstrickmaschine mehrere Strickstationen 10, von denen eine gezeigt ist, sowie eine Steuerstation 11. Jede Strickstation 10 weist vordere und hintere Nadelbetten 12 auf. Jedem der Nadelbetten 12 sind Paare von Mindereinrichtungen 13 und Strickbreitensteuereinrichtungen 14 zugeordnet.
Die Steuereinrichtung 11 ist bezüglich jeder Reihe vorderer oder hinterer Nadelbetten 12 mit einem Paar Minderspindeln mit gegenläufigem Gewinde versehen. Auf der Spindel 15 mit Linksgewinde ist zur Längsbewegung auf dieser ein Mutterngehäuse 16 angebracht, welches über eine Steuerstange 17 mit der rechten Mindereinrichtung 13 einer jeden Strickstation 10 der Reihe und über eine Steuerstange 18 mit der rechten Strickbreitensteuereinrichtung 14 einer jeden Strickstation 10 der Reihe gekoppelt ist. Die Minderspindel 19 mit Rechtsgewinde ist in gleichartiger Weise mit einem darauf angebrachten nicht dargestellten Mutterngehäuse versehen, welches über eine Steuerstange 20 mit der linken Mindereinrichtung 13 und über eine Steuerstange 21 mit der linken Strickbreitensteuereinrichtung 14 gekoppelt ist.
Jede Minderspindel 15 oder 19 weist an einer Verlängerung 30 an ihrem einen Ende ein fest angebrachtes Klinkenradgetriebe auf, das zwei Klinkenräder 23 und 24 umfaßt, welche jeweils mit entgegengesetzt gerichteten Umfangszähnen versehen sind, die so angeordnet sind, daß sie mit entgegengesetzt wirkenden Klinken 25, 26 in Eingriff stehen. Die Klinken 25, 26 sind dabei bezüglich der Zähne so angeordnet, daß sie eine Drehbewegung der Minderspindeln 15 oder 19 und somit eine Längsbewegung des daran angebrach-
ten Mutterngehäuses 16 in jeder Richtung bewirken können.
Zur Steuerung der Klinken 25 oder 26, um eine Verbreiterung oder Verengung des Formteiles um beispielsweise eine oder zwei Nadelbreiten zu bewirken, ist jedem Klinkenrad 23, 24 und jeder Klinke 25, 26 eine Abdeckplatte 28 zugeordnet, die einen ausgeschnittenen Bereich 29 aufweist. Die Platte 28 ist bewegbar, um die Zähne für die Klinke 25, 26 freizulegen und es dieser zu ermöglichen, das- Klinkenrad 23, 24 um einen Zahn oder zwei Zähne zu drehen, oder um die Klinke unwirksam zu machen. Bei Betätigung des Klinkenrades 24 bleibt das andere Klinkenrad 23 unwirksam, und zwar auf Grund der Tatsache, daß die Abdeckplatte 28 die Klinke 25 außer Eingriff mit den Zähnen hält.
Jede der Klinken 25, 26 ist an dem einen Ende einer Stummelwelle 31 angebracht, die in einem Lageransatz gestützt ist, der an einer winkelförmigen Abstützung 33 angeordnet ist, welche zur Winkeldrehbewegung in bezug auf das mit ihr zusammenwirkende Klinkenrad 23, 24 an der Verlängerung 30 angebracht ist. An den anderen Enden der Stummelwellen 31, die die Klinken 26 stützen, ist jeweils ein Verbindungsglied 34 befestigt. Diese Verbindungsglieder 34 sind an dem einen Arm 35 eines Winkelhebels 36 angelenkt, der auf einer Welle 37 verkeilt ist, die in an dem Rahmen 39 der Maschine angebrachten Lagerböcken 38 gelagert ist. Die anderen Enden der Stummelwellen 31, die die Klinken 25 in gleichartiger Weise wie die Klinken 26 stützen, sind mit daran befestigten Verbindungsgliedern 40 versehen, die an Verbindungsarmen
41 angelenkt sind, welche ebenfalls auf der Welle 37 verkeilt sind. Eine gleichartige Anordnung ist für das andere Nadelbett der Maschine vorgesehen; wie in F i g. 2 gezeigt, sind die entsprechenden Teile in diesem Fall mit dem Index α versehen. Die anderen Arme
42 und 42 α der Winkelhebel 36 und 36 α sind durch ein Verbindungsgestänge 43 untereinander verbunden, so daß die beiden Einrichtungen durch eine einzige Einrichtung 44 zur Erzeugung des Klinkenhubes betätigt werden können.
Die Einrichtung 44 weist eine doppelt wirkende hydraulische Stoßeinrichtung 45 auf, deren Zylinder an dem Rahmen 39 schwenkbar angelenkt und deren Kolbenstange 46 mit dem einen Ende eines Doppelarmhebels 47 schwenkbar verbunden ist, der an dem Rahmen 39 schwenkbar befestigt ist (F i g. 2). Das andere Ende des Hebels 47 ist über eine Betätigungsstange 48 mit dem Arm 35 α des Winkelhebels 36 a verbunden. Es ist zu ersehen, daß alle Klinken 25, 26, 25 a, 26 a der mit linksgängigem und rechtsgängigem Gewinde versehenen Minderspindeln 15 und 19 beider Nadelbetten 12 von einer einzigen hydraulischen Stoßeinrichtung betätigt werden.
Die jedem Klinkenrad 25, 26 zugeordneten Abdeckplatten 28 sind jeweils mittels einer Verbindungsstange 49 an dem einen Arm 50 eines dreiarmigen Hebels 51 gekoppelt, der drehbar an der Welle 37 angebracht ist, so daß die Abdeckplatten 28 unabhängig •von den Klinken 25, 26 betätigbar und in bezug auf diese bewegbar sind (F i g. 3). Ein zweiter Arm 52 des Hebels 51 ist über ein Verbindungsgestände 53 an einen entsprechenden Hebel und eine Verbindungsstange angeschlossen, die jeder Abdeckplatte 28 α zugeordnet sind, welche zur Zusammenwirkung mit den Klinkenrädern 23, 24 des hinteren Nadelbettes angeordnet ist.
Die Hebel 51 zur Betätigung der Abdeckplatten 28 sind durch eine Spannfeder 54, die sich zwischen dem Hebel 51 und einem an dem Rahmen 39 befestigten Bügel 55 erstreckt, in einer Richtung vorgespannt, in der die Abdeckplatten 28 in eine voll zurückgezogene Stellung gedrückt werden und in eine Richtung, die von der vollen Einklinkstellung der Klinken 25, 26 entfernt ist.
Um eine Klinkenradbewegung zu bewirken, wird ίο beim Betrieb die hydraulische Stoßeinrichtung 44 so betätigt, daß sie einen einzigen Hub ausübt, d. h., sie wird aus der in F i g. 2 gezeigten ausgefahrenen Stellung in die zurückgezogene Stellung bewegt, durch die ' ein Rückziehen aller Klinken 25, 26 bewirkt wird. Während dieser Bewegung wird es den Abdeckplattenhebeln 51 möglich, sich unter der Wirkung ihrer Spannfedern 54 in einer Richtung auf die voll zurückgezogene Stellung der Abdeckplatten 28 zu bewegen. Der Grund hierzu liegt darin, daß die Abdeckplattenao hebel 51 normalerweise dann, wenn die Klinkenhebel 36 zur Klinkenbetätigung sich in Eingriffstellung befinden, an einer Bewegung gehindert werden, da sie normalerweise in mechanischem Eingriff mit den Anschlägen 56 stehen, die an dem zugeordneten Winkels5 hebel 36 angebracht sind. Das Ausmaß der Bewegung der Abdeckplattenhebel 51 wird durch noch zu beschreibende Anschläge gesteuert. Falls es erforderlich ist, um eine Nadelbreite in einer Richtung zu drehen, • wird die Abdeckplatte 28 des einen Klinkenrades einer jeden Minderspindel in einer Stellung gestoppt, in der ein Zahn freiliegt, und die Abdeckplatte 28 des anderen Klinkenrades einer jeden Minderspindel wird in einer Stellung zum Stillstand gebracht, in der die Klinken 25, 26 außer Eingriff mit den Zähnen der zusammenwirkenden Klinkenräder gehalten werden.
Bei dem Rückwärtshub der Stoßeinrichtung 44, d. h. dem Ausfahren der Stoßeinrichtung, wird das eine Klinkenrad einer jeden Minderspindel gedreht, wobei das andere Klinkenrad mitgenommen wird, welches sich in einer Richtung dreht, die entgegen der normalen Betätigungsbewegung. verläuft, welche von ihrer zugehörigen Klinke bewirkt wird. Unmittelbar vor dem Ende des Klinkenhubes tritt die Klinke des anderen Klinkenrades einer jeden Minderspindel in Eingriff mit ihren zugehörigen Klinkenradzännen, um einen Anschlag zu schaffen, die Minderspindel daran hindert, sich über das beabsichtigte Ausmaß an Bewegung hinaus bewegen.
Die Einrichtungen zum Anhalten der Bewegung der Abdeckplatten 28 in einer von einer Anzahl von vorbestimmten Stellungen umfassen in bezug auf jeden Abdeckplattenhebel 51 Riegel 57, 58, die auf einer Achse 59 an Bügeln 55 schwenkbar angelenkt und einzeln mittels der Elektromagnete 159, 60 betätigbar sind, deren Tätigkeit durch einen Lochstreifen gesteuert werden kann.
Es ist zu erkennen, daß beim Betrieb die Hebel 36 mit den Abdeckplattenhebeln 51 verbunden sind, da sie auf Grund ihrer Vorspannung in Eingriff stehen, und daß die Klinkenradbewegungen in beiden Richtungen durch die einzige Antriebseinrichtung 44 ausgeführt wird.
Nach F i g. 3 sind die Riegel 57, 58 durch Federn 160 in eine Stellung vorgespannt, in der sie an einem Anschlag 61 anliegen, der an dem mit ihnen zusammenwirkenden Hebel 51 angebracht ist, um das Ausmaß der Winkelbewegung des letzteren zu begrenzen. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß jeder Riegel
57, 58 durch den mit ihm zusammenwirkenden Elektromagneten 60, 159 in eine von zwei Stellungen bewegt werden kann. In der in durchgezogener Linie gezeigten Betriebsstellung ist der Riegel 57 so angeordnet, daß er jede von der Bewegung des Klinkenhebels 36 herrührende Bewegung des Hebels 51 verhindert, so daß die zugehörige Abdeckplatte 28 in der Stellung »Null« gehalten wird und keine Drehung des zugeordneten Klinkenrades stattfindet.
In der in gestrichelter-Linie gezeigten Außerbetriebsteilung des Riegels 57 wird dieser umgangen und die Steuerung wird von dem Riegel 58 übernommen. In der in durchgezogenen Linien gezeigten Betriebssteliung des Riegels 58 stoppt dieser die Bewegung des Hebels 51 in der Stellung »/V1«, in der die Abdeckplatte 28 so angeordnet. ist, daß sie einen Zahn des mit ihr zusammenwirkenden Klinkenrades freilegt, so daß die Klinke 26 betätigbar ist, um ein Weiterschalten um eine Nadelbreite durchzuführen.
In der in strichpunktierter Linie gezeigten Außerbetriebsteilung des Riegels 58 wird dieser umgangen, und die Steuerung wird von einem dritten Arm 62 des Hebels 51 durchgeführt, der die Bewegung des letzteren dadurch stoppt, daß er in Eingriff mit dem Rahmen 39 gelangt, und zwar in der Stellung »N2«. Es ist zu ersehen, daß in dieser Stellung die Abdeckplatte 28 so bewegt wird, daß ein Weiterschalten um zwei Nadelbreiten durchgeführt wird. Jeder Hebel 51 zur Steuerung der Abdeckplatten 28 kann folglich drei verschiedene Stellungen einnehmen, und zwar je nachdem, ob es erwünscht ist, um eine oder zwei Nadelbreiten weiter zu schalten oder, falls ein Drehen in entgegengesetzter Richtung stattfinden soll, überhaupt nicht weiterzuschalten. ■
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Mehrkopf-Flachstrickmaschine zur Herstellung formgerechter Ware, bei welcher zur Verstellung der Mindervorrichtung eine durch ein Klinkenradgetriebe verstellbare Gewindespindel vorgesehen ist und der durch einen gleichbleibenden Klinkenhub zu erzielende Verdrehwinkel am Klinkenrad durch die Verdrehung einer Abdeckplatte für die Klinke verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verdrehen der Abdeckplatte derart ausgebildet ist, daß die Abdeckplatte (28) in Richtung des wirksamen Klinkenhubes zwangläufig durch die Einrichtung (44) zur Erzeugung des Klinkenhubes entgegen der Wirkung einer Feder (54) verdreht wird und daß der Verdrehwinkel der Abdeckplatte (28) entgegen der Richtung des wirksamen Klinkenhubes durch Riegel (57, 58) begrenzbar ist.
2. Mehrkopf-Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel (57, 58) als durch Elektromagnete (159, 60) einrückbare Hebel ausgebildet sind, durch deren jeweilige Länge der Verdrehwinkel der Abdeckplatte (28) entgegen der Richtung des wirksamen Klinkenhubes bestimmbar ist.
3. Mehrkopf-Flachstrickmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (25, 26) des Klinkenradgetriebes mit der Einrichtung (44) zur Erzeugung des Klinkenhubes über einen ersten Hebel (36) gemeinsam gesteuert sind und die Abdeckplatte (28) über einen zweiten Hebel (51) betätigbar ist und daß an dem ersten Hebel (36) Anschläge (56) vorgesehen sind, gegen die der zweite Hebel (51) vorgespannt ist.
DE19661585239 1965-06-28 1966-06-28 Mehrkopf-Flachstrickmaschine zur Herstellung formgerechter Ware Expired DE1585239C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2726965 1965-06-28
GB27269/65A GB1088712A (en) 1965-06-28 1965-06-28 Improvements in or relating to multi-head fully fashioned flat bed knitting machines
DEM0069996 1966-06-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1585239A1 DE1585239A1 (de) 1971-02-18
DE1585239C true DE1585239C (de) 1973-03-29

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