DE158192C - - Google Patents

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DE158192C
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nose
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plate
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/005Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

PATENTAMT.
Ja 158192 KLASSE 21 «.
Dreht man bei den heute in Gebrauch befindlichen Fernsprechapparaten die Induktorkurbel mehrmals herum, so besteht die Gefahr, daß durch die erzeugten, relativ starken und lange dauernden Ströme das Bedienungspersonal auf dem Amte belästigt wird. Es ist deshalb von Amts wegen ein mehrmaliges Herumdrehen der Kurbelwelle hintereinander verboten.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung soll nun diesem Übelstande abhelfen. Bei demselben findet eine auf der Induktorkurbelwelle befestigte Nase nach einer bestimmten Teildrehung der Welle einen Widerstand, welcher nicht zuläßt, daß die Drehung der Kurbelwelle ohne weiteres fortgesetzt werden kann.
In beiliegender Zeichnung zeigen die
Fig. ι bis 4 Seitenansichten der Vorrichtung in den verschiedenen Arbeitsstellungen, während
Fig. ι a bis 4a A^orderansichten der Vorrichtung in denselben Arbeitsstellungen veranschaulichen.
Auf der Kurbelwelle 1 des Induktors ist die Nase 2 befestigt, und auf der Welle 3 sitzen die beiden Platten 4 und 5 sowie der Arm 6 mit der Zugfeder 7 und der Arm 8. Ferner gehören zu der Vorrichtung Sperrhaken 9 mit der Feder 10 und Sperrhaken 11 mit der Nase 12 und der Feder 13.
Der Sperrstift 14 begrenzt die Zugbewegung der Feder 7, indem sich die Platte 4 gegen Stift 14 legt; der Sperrstift 15 begrenzt die Druckbewegung der Nase 2 auf die Welle 3, indem sich der Arm 8 gegen den Stift 15 legt, und der Sperrstift 16 begrenzt die Bewegung des Sperrhakens 9 nach oben durch die Feder 10.
Fig. ι zeigt die Stellung der einzelnen Teile, nachdem die Welle 1 einmal um ihre Achse gedreht worden ist. Die Nase 2 stößt gegen die Platte 4 und dreht nach einer bestimmten Teildrehung der Welle I die Welle 3, bis der Arm 8 gegen den Sperrstift 15 (Fig. 2) stößt, wobei die Nase 2 nicht unter der Platte 4 hinweggleiten kann. Hierdurch ist der Sperrhaken 9 durch die Platte 4 nach unten gedrückt und wird durch die Nase 12 des Sperrhakens 11 (Fig. 2 a) festgehalten. Die Nase des Sperrhakens 9 ist dadurch aus der Bahn der Platte 4 herausgeschoben, diese ist also frei, und die Welle 3 wird zunächst, unter der Kraft der Feder 7 wieder nach links gedreht, und zwar bis die Platte 4 gegen den Sperrstift 14 stößt. Gleichzeitig wird die Kurbelwelle 1 bezw. ihre Nase 2 mittels der Platte 5 etwas zurückgedreht (Fig. 3). Zugleich hat der Arm 8 die Nase 12 des Sperrhakens 11 zurückgeschoben (Fig. 3 a), so daß der Sperrhaken 9 frei wird und von 'der Feder 10 nach oben bis gegen den Sperrstift 16 gezogen wird. Jetzt erst ist es möglich, die Kurbelwelle 1 um ihre Achse drehen zu können, ohne Widerstand zu finden, und die Teile nehmen
hierbei, wenn die Nase 2 unter der Platte 5 hinweggedreht ist, die in Fig. 4 und 1 angegebene Stellung ein.
Durch Anbringen mehrerer Nasen auf der Kurbelwelle 1 kann man die Strecke, um welche die Welle 1 nur gedreht werden soll, beliebig begrenzen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    10
    Vorrichtung für Fernsprechapparate zur Verhinderung eines ununterbrochenen, mehrmaligen Umdrehens der Induktorkurbel, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der Induktorkurbelwelle (1) sitzende Nase (2) gegen eine (4) von zweien auf einer Welle (3) sitzenden Platten (4 und 5) liegt und diese beiden Platten beim Drehen der Kurbelwelle (1) nach rechts mitnimmt, bis ein mit den beiden Platten (4 und 5) starr verbundener Arm (8) gegen einen Anschlagstift (15) stößt, wodurch die erstere Platte (4) einen Widerstand für die Nase (2) bildet und ein Weiterdrehen der Kurbelwelle (1) verhindert, und daß gleichzeitig durch die erste Platte (4) ein Sperrhaken (9) nach unten gedrückt wird,
    ■ so daß er unter einen zweiten Sperrhaken
    (11) gelangt und von diesem festgehalten wird, der erste Sperrhaken (9) also aus der Bahn der beiden Platten (4 und 5) herausgebracht ist und diese unter Rückdrehung der Nase (2) bezw. der Kurbelwelle (1) durch eine Feder (7) bis zu einem Anschlagstift (14) zurückgezogen werden können, wobei gleichzeitig der mit den beiden Platten (4 und 5) starr verbundene Arm (8) durch Druck auf die schiefe Ebene des zweiten Sperrhakens (11) diesen aus seiner Arbeitsstellung zum ersten Sperrhaken (9) herausdrückt, bis dieser Sperrhaken infolge der Zugkraft einer Feder (10) nach oben springen kann, und daß beim Weiterdrehen der Kurbel-* welle (1) die Nase (2) gegen die zweite Platte (5) stößt, diese in ihrem Lauf mitnimmt und im gegebenen Augenblick verläßt, so daß also die beiden Platten (4 und 5) durch die Feder (7) zurückgezogen werden, und zwar, bis die erste Platte (4) durch die Nase des ersten Sperrhakens (9) festgehalten wird, und daß nach Vollendung der Umdrehung der Kurbelwelle (1) die Nase (2) wieder gegen die erste.Platte (4) stößt, die wiederum in der beschriebenen Weise einen Widerstand für die Nase (2) bezw. für die Umdrehung der Kurbelwelle (1) bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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