DE1544375C - Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe - Google Patents

Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe

Info

Publication number
DE1544375C
DE1544375C DE1544375C DE 1544375 C DE1544375 C DE 1544375C DE 1544375 C DE1544375 C DE 1544375C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blue
red
violet
parts
ruby
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Dr. Matthias;Wippel Dr. Hans Günther; 67OO Ludwigshafen; Armbrust Herbert 6718 Grünstadt Seefelder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG

Links

Description

Die Erfindung betrifft neue, wasserunlösliche Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
N=N-A-N
R,
in der R und R' gegebenenfalls substituierte Alkylreste, R ferner ein Wasserstoffatom, A einen gegebenenfalls substituierten p-Phenylenrest bedeuten und wobei der Ring I noch weitere Substituenten tragen kann. Die neuen Farbstoffe sollen jedoch von ionogen wasserlöslichmachenden Gruppen, wie freien Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen, frei sein.
Die Farbstoffe der Formel I werden in an sich bekannter Weise durch Kondensation oder Azokupplung erhalten, vorzugsweise durch Kupplung von Diazoverbindungen von Aminen der Formel
II
NH2
mit Verbindungen der Formel
H-A-/
III
SR'
C.
IV
35
wobei A, R und R' die obengenannten Bedeutungen haben.
Von den erfindungsgemäßen Farbstoffen sind aus technischen Gründen jene bevorzugt, die der allgemeinen Formel
45
N = N
entsprechen, in der X und Y gleiche oder verschiedene nicht wasserlöslichmachende Substituenten, wie Wasserstoffatome, Halogenatome, Nitro-, Alkoxy-, Acylamino-, Carboalkoxy-, Alkylsulfon- oder Trifluormethylgruppen, R1 ein Wasserstoffatom,' eine Alkyl- oder Alkoxygruppe mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, R2 ein Wasserstoffatom, eine Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Trifluormethylgruppe, eine Alkanoylaminogruppe mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, ein Halogenatom, R3 ein Wasserstoffatom oder vorzugsweise einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest und R4 einen ge gebenenfalls substituierten Alkylrest bedeutet.
Als Reste X und Y seien beispielsweise im einzelnen genannt: Wasserstoff, Nitro, Chlor, Brom, Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy, Carbomethoxy, Carboäthoxy, Trifluormethyl, Methylsulfonyl, Äthylsulfonyl, Acetylamino oder Propionylamino.
Die Reste R3 und Ri können als Substituenten beispielsweise Nitril-, Halogen-, Hydroxy-, Alkoxy-, Acyloxy- und Carbalkoxygruppen enthalten.
Im einzelnen seien für R3 und Ri folgende Reste genannt: Methyl, Äthyl, Propyl, Butyl, /J-Cyanäthyl, /3-Hydroxyäthyl, ^,y-Dihydroxypropyl, /i-Hydroxyy-chlorpropyl, Carbomethoxyäthyl, Carboäthoxyäthyl, Carbomethoxypropyl, Acetoxyäthyl, Methoxypropyl, Äthoxyäthyl, Äthoxypropyl, Methoxyäthyl, Js-Chloräthyl, Butan-3-on-l-yl.
Kupplungskomponenten der Formel III zur Herstellung der neuen Farbstoffe sind beispielsweise:
N-Äthylaminobenzol,
N-Butylaminobenzol,
N-Cyanäthylaminobenzol,
N-Methoxyäthyl-3-methylbenzol, N-Cyanäthyl-3-chlorbenzol,
N,N-Diäthylaminobenzol,
N-Äthyl-N-^-hydroxyäthylaminobenzol, N-Äthyl-N-zS-cyanoäthylaminobenzol, N-^-Hydroxyathyl-N-^-cyanoathylaminobenzol,
N-Äthyl-N-^-acetoxyäthylaminobenzol, N-Athyl-N-zi-methoxyathylaminobenzol,
N-zS-Acetoxyathyl-N-^-cyanoathylaminobenzol, N,N-Di-(/3-hydroxyäthyl)-aminobenzol, N-Zi-Carbomethoxyathyl-N-zi-hydroxyathyl-
aminobenzol,
N-^-Acetoxyäthyl-N-zi-hydroxyäthylamino-
benzol,
N-^-Methoxyathyl-N-zMiydroxyathylaminobenzol,
N-^-Methoxyathyl-N-zi-cyanoathylaminobenzol, N-^-Methoxyathyl-N-^-carbomethoxyathyl-
aminobenzol,
N-ytf-Methoxyathyl-N-^-acetoxyathylamino-
benzol,"
N-/?-Methoxyäthyl-N-(butan-3-on-l-yl)-aminobenzol,
N-Äthyl-N-/i-cyanoäthyl-3-methylaminobenzol, N-Äthyl-N-zJ-hydroxyäthyl-S-methylamino-
benzol,
N-Äthyl-N-j'-acetylaminopropyl-S-methylaminobenzol,
N,N-Di-(/i-hydroxyäthyl)-3-methylaminobenzol, N-^-Cyanoathyl-N-zi-hydroxyathyl-S-methyl-
aminobenzol,
N-^-Cyanoäthyl-N-Zi-methoxyäthyl-S-methylaminobenzol,
N-^-Cyanoäthyl-N-butyl-3-methylaminobenzol, N-/i-Hydroxyäthyl-N-butyl-3-methylamino-
benzol, .
N-ß-Chloräthyl-N-butyl-3-methylaminobenzol, N-/ί-ChloΓäthyl-N-/ί-methoxyäthyl-3-methylaminobenzol,
N,N-Di-(/i-hydroxyäthyI)-3-chloraminobenzol, N-/i?-Hydroxyäthyl-N-/i-cyanoäthyl-3-chlor-
aminobenzol,
N,N-Di-(/J-hydroxyäthyI)-3-acetylamino-
aminobenzol,
N-zi-Hydroxyathyl-N-^-cyanoathyl-S-acetyl-
amino-aminobenzol,
N,N-Di-(/i-hydroxyäthyI)-2-methoxy-5-acetyl-
amino-aminobenzol,
N-/i-Hydroxyäthyl-N-/i-cyanoäthyl-2-methoxy-5-acetyIamino-aminobenzoI.
Die Diazokomponenten der Formel II sind nach bereits in der Literatur beschriebenen Verfahren erhältlich. Sie werden besonders einfach nach dem Verfahren des britischen Patents 1 115 780 erhalten.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe eignen sich, besonders in feinverteilter . Form, vorzüglich zum Färben von Gebilden, wie Fasern, Fäden, Flocken, Geweben und Gewirken aus Acetylcellulose (2'/-2- und Triacetat), linearen Polyestern und Polyamiden.
Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch gute Echtheiten und gutes Ziehvermögen aus. Insbesondere sind die in vielen Fällen ausgezeichneten Naß-, Licht-, Abgas- und thermischen Echtheiten hervorzuheben.
Charakteristisch für die neuen Farbstoffe ist die starke bathochrome Verschiebung des Farbtons, die wirtschaftlich von großer Bedeutung ist, weil sich blaue Nuancen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, bisher mit Azofarbstoffen nicht erreichen ließen und daher die wesentlich teureren Anthrachinonfarbstoffe für blaue Färbungen herangezogen werden mußten.
überraschend war bei den neuen Farbstoffen, daß sie stabil sind und sehr echte Färbungen ergeben, obwohl man auf Grund des im Molekül vorhandenen o-chinoiden Bindungssystems zu der Annahme geleitet wird, daß es sich dabei um labile Verbindungen handelt.
Die in den Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile; Prozentangaben beziehen sich auf Gewichtsprozente; Raumteile verhalten sich zu Gewichtsteilen wie das Liter zum Kilogramm unter Normalbedingungen.
Beispiel 1
3,75 Teile 3-Amino-2,l-benzisothiazol werden bei 25 C in 14 Teilen konzentrierter Schwefelsäure gelöst. Anschließend läßt man bei 0 bis 5r C zu dieser Lösung zunächst 3 Teile eines Eisessig-Propionsäure-Gemisches (17 : 3) zutropfen und diazotiert bei dieser Temperatur durch allmähliche Zugabe von 7,25 Teilen Nitrosylschwefelsäure (mit einem Gehalt von 13, l°/o freiem Distickstofftrioxyd). Nach einer Stunde Rühren werden 0,4 Teile Harnstoff zugefügt. Die so erhaltene klare Diazolösung läßt man allmählich in eine Lösung, bestehend aus 4,2 Teilen N-zi-Hydroxyathyl-N-athylaminobenzol, 300 Teilen Wasser, 3 Teilen konzentrierter Salzsäure, 60 Teilen Natriumacetat und 100 Teilen Eis, einfließen. Der kristallin anfallende Farbstoff wird nach einer Stunde Rühren abgesaugt, mit Wasser neutral gewaschen und bei 50 C unter vermindertem Druck getrocknet.
Der so erhaltene Farbstoff färbt Celluloseacetat in rubinroten Tönen von sehr guter Lichtechtheit. Auf Polyäthylenglykolterephthalat und Polyamid zieht der Farbstoff in kräftig rubinroten Tönen auf.
Verwendet man an Stelle der im Beispiel 1 genannten Kupplungskomponenten die in der folgenden Tabelle angeführten Komponenten, so erhält man Farbstoffe von ähnlich guten Eigenschaften.
Beispiel Kupplungskomponente / V-N / V-N ^C2H4CO2CH3 I
Acetat
-arbton der Färbung au
Polyamid
f
Polyester
2 <3-/CiH! ., ^C2H4OH :■·■. _^ /QH4OH Rubin Rotbraun Rot
^C2H4CN /C2H4OH
3 <f~y-N/C2H5 ^C2H4OCH3 Rubin Bordo Rubin
~~ ^C2H4OC-CH3 • ^C2H4CN
Il
O
^C2H4OH
/C2H4OH
4 Rubin Rotviolett Rubin
5 Rot Rotbraun Rot
6 Rot Braunrot Rot
7 Rubin Bordo Rubin
Fortsetzline
Beispiel Kupplungskomponente ,C2H4OH -N V2H4OCH3 -N ^C2H4CO2CH3 -N V2H4OC-CH3 -N7 -N V3H1N HCOCH, -N V2H4CN -N F
Acetat '
arbton der Färbung au
Polyamid
f Polyester
-N · . /C2H4CN /C2H4OCH3 Il
O
^C2H4COCH3 /C2H4OH /C2H4OH
8 ^C2H4OC-CH3
Il
C2H4OCH3 - /C2H5 -n' Rubin Bordo Rubin
O V2H4OC-CH3 -N'
V2H4CN
V2H4OH
/C2H4CN Il
O
/C2H5 /C2H5
/C2H4OCH3
9 ■ ο- Rubin Rotbraun Rot
K) O- Rubin Rotbraun Rot
11 Rot Braunrot Rot
12 Rot Braunrot Rot
13 <ζ V Rubin Rotbraun Rot
14 CH3 Blaurot Rotviolett Blaurot
15 \ ^ Violett Violett Violett
CH3
16 s V Rubin Rotbraun Rubin
CH3
17 O Violett Blauviolett Violett
r-
CH3
18 Blauviolett Blauviolett Blauviolett
CH,
Fortsetzung
Kupplungskomponente /C2H4CN 1 Acetat rarbton der Färbung auf Polyester
Beispiel
> s. / ^C2H4OCH3 Rubin Polyamid Rubin
o-<
19 γ=/ \ /C2H4CN Rotbraun
CH3
y/ N. / VQH9 Blaurot Blaurot
o<
20 γ=/ Ν /C4H9 Rotviolett
CHj
/—' \ / ^C2H4Cl Blaurot Blaurot
O-<
21 γ=/ x /C2H4Cl Rotviolett
CH3
. . Xc2H4OCH3 Rubin Rubin
O-<
22 In /C2H4OH Rotbraun
CH3
/ N, y* XQH4OH Rotviolett Rubin
o-<
23 /C2H4OH Rotviolett
Cl
XC2H4CN Blaurot Rotbraun
O-<
24 V^ N /QH4OH Rotbraun
Cl
^QH4OH Violett Violett ·
o-<
25 r7 x /QH4OH > Violettblau
HN · COCH3
1^QH4CN Rotviolett Violett
26 ι N Korinth
HN · COCH3 /QH4OH
OCH3
XQH4OH Marineblau Blau
■<!><
27 γ=/ χ Blau
HN · COCH3 /QH4OH
OCH3
^QH4CN Blauviolett Marineblau
28 X1=/ Λ Violettblau
HN · COCH3
Beispiel 29
4,88 Teile 3-Amino-5-nitro-2,l-benzisothiazol werden bei 10 bis 150C in 60 Teilen konzentrierter Schwefelsäure gelöst. Zu dieser Lösung läßt man bei bis 5°C zunächst 25 Teile einer Eisessig-Propionsäure-Mischung (17 : 3) und anschließend 7,45 Teile Nitrosylschwefelsäure (mit einem Gehalt von 12,8% freiem Distickstofftrioxyd) zutropfen. Man rührt die entstandene klare Diazolösung 3 Stunden bei 0 bis C und läßt sie anschließend in eine Lösung aus 4,9 Teilen N,N-Di-(/?-hydroxyäthyl)-3-methylaminobenzol, 500 Teilen Wasser, 3 Teilen konzentrierter
Salzsäure und 250 Teilen Eis einfließen. Der kristallin anfallende Farbstoff wird abgesaugt, mit Wasser neutral gewaschen und bei 50° C unter vermindertem Druck getrocknet.
Der so erhaltene Farbstoff färbt Polyäthylenglykolterephthalat in marineblauen Tönen mit sehr guten Naß- und thermischen Echtheitseigenschaften. Celluloseacetat wird in blauen, Polyamid in graublauen Farbtönen gefärbt.
Verwendet man an Stelle der im Beispiel 1 genannten Kupplungskomponente die in der folgenden Tabelle aufgeführten Komponenten, so erhält man Farbstoffe von ähnlichen Eigenschaften.
Beispiel
Kupplungskomponente
Acetat
Farbton der Färbung auf Polyamid
Polyester
30
31
OCH3
32
HN-COCH3
OCH3
33
HN-COCH3
-C2H4CN
,C2H4OH
C2H4OCH3
C2H4CN
C2H4OH
C2H4OH
C2H4OH
34
35
36
C2H4OH
C2H4CN
37
38
C2H4OCH3
C2H4CO2CH3 C2H4OCH3
C2H4CN
Violett
Blauviolett
Graublau
Blauviolett
Violett
Blauviolett
Türkis
Grün
Blaugrün
Grünblau
Grün
Grün
Blau
Rotblau
Blau
Blau
Blau
Blauviolett
Blau
Blau
Marineblau
Blau
Violett
Blau
Violett
Blau
Violett
1 044 D I O
Fortsetzung
Beispiel A Kupplungskomponente O F
Acetat
"arbton der Färbung au
Polyamid
f
Polyester
■χ / ^C3H6NHC — CH3
39 γ=
CH2
>-< /C2H4OCH3 Grünblau Türkis Türkis
S \
"\ / ^C2H4OC — CH3
40 >-< Il
ο
Blau Blau Blau
S \ /C2H4OH
■χ / ^C2H4CO2CH3
41 W /CH3 Rotblau Blau Blau
S \
(Z % / ^CH3
42 >-< Blau Blau Blau
/C2H5
Beispiel 43
Verwendet man an Stelle der im Beispiel 1 genannten 3,75 Teile 3-Amino-2,l-benzisothiazol und 4,2 Teile N - β - Hydroxyäthyl - N - äthylaminobenzol 7,7 Teile 3-Amino-5,7-dibrom-2,l-benzisothiazol und 4,9 Teile N,N-Di-(ß-hydroxyäthyl)-3-methylaminobenzol und arbeitet den Ansatz wie im Beispiel 1 auf, so erhält man einen Farbstoff, der Polyamid in leuchtendblauen Tönen mit sehr guten Wasch-, Schweiß- und Thermofixierechtheiten färbt.
Farbstoffe mit ähnlich guten Eigenschaften werden erhalten, wenn man an Stelle des N,N-Di-(/3-hydroxyäthyl)-3-methylaminobenzols die in der vorstehenden Tabelle genannten Kupplungskomponenten einsetzt.
Alkylreste, R ferner ein Wasserstoffatom, A einen gegebenenfalls substituierten p-Phenylenrest bedeuten und wobei der Ring I noch substituiert sein kann, die Farbstoffe jedoch von ionogen wasserlöslichmachenden Gruppen frei sind.
2. Verfahren zur Herstellung der Monoazofarbstoffe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Diazoverbindungen von Aminen der Formel

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
    45 NH7
    mit Verbindungen der Formel
    N=N
    in der R und R' gegebenenfalls substituierte
    55 Η —Α —Ν
    kuppelt, wobei A, R und R' die im Anspruch 1 genannten Bedeutungen haben und wobei der Ring I noch substituiert sein kann.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1544375B1 (de) Wasserunloesliche Monoazofarbstoffe
DE1069313B (de)
DE1544391A1 (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Monoazofarbstoffe
DE1644069B2 (de) Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung
DE1644150A1 (de) Wasserunloesliche Azofarbstoffe und Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung
DE1940685C3 (de) Dispersionsfarbstoffe der Amino pyrazolreihe, Verfahren zu ihrer Her Stellung und Verwendung
DE1544375C (de) Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe
DE2801951A1 (de) Azofarbstoffe
DE1544392A1 (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Monoazofarbstoffe
DE2354686A1 (de) Azofarbstoffe der isothiazolo-pyrimidinreihe
DE1644061C3 (de) Wasserunlösliche Azofarbstoffe der Benzisothiazolreihe, ihre Herstellung und Verwendung für die Herstellung von Farbstoffzubereitungen
AT211447B (de) Verfahren zur Herstellung neuer, wasserlöslicher Azofarbstoffe
DE1644074B2 (de) Sulfonsäuregruppenhaltige Monoazofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und Farbstoffzubereitungen
DE1544368C (de) Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1544391C (de) Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe
CH639404A5 (de) Azofarbstoffe.
DE1231364B (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Azofarbstoffe
DE2027201C3 (de) Neue, wasserunlösliche Monoazofarbstoffe der BenzisothiazolreUie, deren Herstellung und Verwendung zum Färben von PolyestertextUmaterialien
DE945642C (de) Verfahren zur Herstellung von metallisierbaren Monoazofarbstoffen
DE1221746B (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Monoazofarbstoffe
DE1069313C (de)
DE1794201A1 (de) Neue wasserunloesliche Monoazofarbstoffe
DE1769237C (de) In Wasser schwerlösliche Monoazo farbstoffe Ausscheidung aus 1282212
DE1959774A1 (de) Disazofarbstoffe
DE1644061B2 (de) Wasserunloesliche azofarbstoffe der benzisothiazolreihe, ihre herstellung und verwendung fuer die herstellung von farbstoffzubereitungen