DE15440C - Neuerungen an Billards - Google Patents

Neuerungen an Billards

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DE15440C
DE15440C DENDAT15440D DE15440DA DE15440C DE 15440 C DE15440 C DE 15440C DE NDAT15440 D DENDAT15440 D DE NDAT15440D DE 15440D A DE15440D A DE 15440DA DE 15440 C DE15440 C DE 15440C
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Germany
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billiards
billiard
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DENDAT15440D
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English (en)
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L.SCHULTZE in Berlin S., Kommandantenstr. 45
Publication of DE15440C publication Critical patent/DE15440C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D15/00Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables
    • A63D15/04Billiard tables convertible into other tables, or the like

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Billard, das mit Leichtigkeit in einen Tisch verwandelt werden kann, was durch Anwendung verstellbarer Banden erzielt wird. Die vier Banden des Billards bilden einen festen Rahmen, der durch einen in demselben liegenden Mechanismus mittelst einer Kurbel in wenigen Secunden so weit gesenkt werden kann, dafs die Oberfläche der Banden mit der Spielfläche des Billards zusammenfällt und eine Ebene bildet.
Ferner gestattet derselbe Mechanismus, die beweglichen Banden in ihrer ganzen Ausdehnung gleichmäfsig so weit zu senken oder zu heben, dafs die Bandenhöhe der Ballgröfse genau entspricht und der Ball die.Bande in richtiger Höhe trifft. Auch diese Verstellung läfst sich äufserst leicht und schnell durch Umdrehung einer* einzigen Kurbel bewirken.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 eine Ansicht des Billards mit Schnitt durch den Verstellungsmechanismus dar, Fig. 2 zeigt den letzteren im Grundrifs, Fig. 3, 4 und 5 sind Detailansichten desselben.
Die Bande A des Billards bildet einen festen Rahmen, der an den Seitenflächen des Billardkörpers B auf- und abgleiten kann. Die dem Billardkörper zugewendeten Seiten des Bandenrahmens bilden eine ringsum laufende Kammer, in welcher die Transmission und der Mechanismus zur Verstellung des Bandenrahmens Platz finden.
In dem Rahmen A sind vier Schraubenspindeln α unverschiebbar gelagert, welche Spindeln an ihren unteren Enden mit kleinen konischen Rädern b versehen sind, wie dies deutlich aus den Fig. 3 und 5 hervorgeht. Fig. 3 zeigt die Bande in gehobenem, Fig. 5 dieselbe in gesenktem Zustande. Die vier Räder b werden durch die auf den Wellen d sitzenden Räder i und die Wellen d durch konische Räder von der Welle F getrieben, welche mit einem Ende durch eine Oeffnung der Bandenwand reicht, Fig. 2 und 4, und mit einem Vierkant versehen ist, derart, dafs man durch Aufsetzen einer Kurbel g sämmtliche Schrauben α gleichzeitig in Umdrehung setzen kann. Die zu den Schrauben a gehörige Mutter ο wird von je zwei Gabeln p gehalten, welche fest mit dem Körper des Billards verbunden sind. Auf diese Weise ist eine Verticalverschiebung der Mutter ο verhindert, während die längliche Form der Mutter deren Drehung nicht gestattet.
Nach dem Beschriebenen ist klar, dafs die Bande A lediglich auf den vier Schrauben a ruht. Zur Sicherung und Unterstützung sind dann noch die Schrauben r angeordnet, welche durch die Bande gehen und mit ihrem Kopf hinter ein mit länglichem Ausschnitt versehenes Blech ί des Billardkörpers fassen. Es ist klar, dafs die Muttern und Schrauben auch durch Zahnstangen und Zahnräder ersetzt werden könnten, jedoch müfste man dann noch eine Sperrvorrichtung anwenden, um die Bande in jeder Lage feststellen zu können.
Die Handhabung dieses Billards dürfte ohne weitere Erklärung verständlich sein.
Fig. 5 zeigt, wie man durch Senkung der Banden die Oberfläche derselben mit der Spielfläche des Billards in eine Ebene bringen kann,
so dafs sich das Billard als Tisch benutzen läfst. Eben so leicht kann man die Bandenhöhe der Ballgröfse durch Verstellung der Banden anpassen.

Claims (1)

  1. P ATENT-An spruch:
    An Billards die Anwendung von Banden, welche einen fest und unbeweglich zusammenhängenden Rahmen bilden, der sich mittelst Schrauben und einer geeigneten Transmission oder Zahnstangen und Zahnräder etc., welche Mechanismen sämmtlich in der hohl ausgebildeten Bande Platz finden, so weit verstellen läfst, dafs das Billard auch als Tisch dienen kann.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT15440D Neuerungen an Billards Active DE15440C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3064428A (en) * 1958-03-11 1962-11-20 Plasser Franz Hydraulic mechanism for driving rail fastening screws in railroad ties
DE9102343U1 (de) * 1991-02-23 1991-05-16 Bally Wulff Automaten GmbH, 1000 Berlin Billard-Tisch mit Hebevorrichtung
FR2862002A1 (fr) * 2003-11-06 2005-05-13 Chevillotte Ets Table convertible en billard

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9102343U1 (de) * 1991-02-23 1991-05-16 Bally Wulff Automaten GmbH, 1000 Berlin Billard-Tisch mit Hebevorrichtung
FR2862002A1 (fr) * 2003-11-06 2005-05-13 Chevillotte Ets Table convertible en billard
US7229360B2 (en) 2003-11-06 2007-06-12 Etablissements Chevillotte Table which can be converted into a billiard table

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