DE154162C - - Google Patents

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DE154162C
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arms
conveyor belt
rollers
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wire rope
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/10Arrangements of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

&ivuxefüql bei
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung gehört zu derjenigen bekannten Gattung von Fördervorrichtungen, bei welcher über größere Strecken fortgeführte Förderbänder mittels Drahtseile unterstützt \verden. Bei den bisherigen Einrichtungen dieser Art greifen mehrere Drahtseile an einer Reihe von Punkten des Förderbandtraggerüstes an, um dieses zu unterstützen.
Gemäß vorliegender Erfindung werden die
ίο das Förderband tragenden Rollenlager unter Vermittelung von Hängearmen unmittelbar an ein zwischen zwei Endstützen ausgespanntes Drahtseil angehängt. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß das endlose Förderband sich der natürlichen Kettenlinie des Drahtseiles anpaßt und leicht allen von äußeren Einflüssen (z. B. Winddruck, Schiffsbewegungen) herrührenden willkürlichen Bewegungen folgen kann. Außerdem wird der Aufbau und das Auseinandernehmen der Fördervorrichtung erleichtert, was insbesondere da von Vorteil ist, wo dieselbe nur vorübergehend benutzt werden soll. Bei der Erfindung ist es dann nur nötig, ein einziges Seil zwischen den beiden Punkten auszuspannen, zwischen welchen das Material gefördert werden soll, und dann die Rollenlager an dem Seil aufzuhängen. Die einfache Vorrichtung ist leicht an Gewicht und bietet dem Winddruck eine kleine Fläche dar, so daß sie nicht so leicht durch Sturm zerstört werden kann.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar veranschaulichen die
Fig. ι und 2 die Hängebrücke mit der Lagerung für die Rollen des Förderbandes in der Seitenansicht bezw. in der Vorderansicht.
Die Fördervorrichtung wird von Drahtseilen A oder dergl. getragen, welche zwischen besonderen Stützen ausgespannt werden. Solche Stützen können von Türmen ■ oder dergl. gebildet werden, welche an den beiden Seiten eines Tales liegen, über welches das Material befördert werden soll. Eine Plattform B, welche die Rollenlager des Förderbandes D trägt, wird von Hängearmen C unterstützt, die aus zwei Stangen 1, Drahtseilen oder dergl. gebildet werden. Jeder Arm C ist an seinem unteren Ende mit der Plattform B verbunden, während die beiden oberen Enden zusammenstoßen und ein Auge 16 zur Aufnahme des Drahtseiles A bilden. Zwischen den oberen Enden ist ein Zwischenstück 17 mit Bolzen 18 befestigt. Die Hängearme C werden zweckmäßig von Bandeisen oder dergl. gebildet, welches in der Mitte so gebogen wird, daß die beiden seitlichen Arme entstehen. Die unteren Enden der Arme sind abgerundet und mit Gewinden versehen, vermittels welcher die Plattform B befestigt wird.
Die Plattform B wird von Querträgern 3 gebildet, welche sich in geeigneten Abständen voneinander befinden und auf beliebige Weise

Claims (4)

  1. miteinander verbunden werden können. Jede Plattform B ragt seitlich über die Hängearme C hinaus, so daß Gänge 14 zu beiden Seiten der Hängearme entstehen. Zur Versteifung des Hängewerkes können Stangen 13 und Spreizen 14" mit Spannschlössern 20 (Fig. 1) angewendet werden.
    Der ganze Bau ist leicht an Gewicht, von großer Festigkeit und bietet demnach eine geringe Fläche dem Winde, während andererseits die Konstruktion sich der Kettenlinie des gespannten Drahtseiles anpaßt.
    Auf der Hängebrücke B sind die Lager für das endlose Förderband befestigt. D ist das endlose Band, welches über die Rollen 5 geführt wird und über die Rollen 7 zurückkehrt. Zur Unterstützung der oberen Rollen 5 sind Lager E auf der Plattform B befestigt. Zum Tragen der unteren Rollen 7 mit der Welle 12 dienen Hängelager F, welche aus den festen Teilen 9 und den abnehmbaren Teilen 10 bestehen, die durch Schrauben 6 miteinander verbunden werden.
    Jj1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine . Fördervorrichtung mit endlosem Förderband, dadurch gekennzeichnet, daß die das Förderband (D) tragenden Rollenlager unter Vermittelung von Hängearmen (C) unmittelbar an ein zwisehen zwei Endstützen ausgespanntes Drahtseil (A) angehängt werden.
  2. 2. Eine Ausführungsform der Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängearme (C) einen spitzen Winkel bilden, dessen Öffnung" durch die die Rollenlager tragende Plattform (B) zu einem gleichschenkligen" Dreieck geschlossen wird, so daß das Förderband (D) innerhalb der gleichen Schenkel (l, 1) geführt wird.
  3. 3. Eine Ausführungsform der Fördervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rollenlager tragenden Plattformen (B) seitlich über die beiden gleichen Schenkel (1,1) der spitzwinkligen Hängearme (C) hinaus verlängert sind, um Fußstege (14) zu bilden.
  4. 4. Eine Ausführungsform der Förder-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängearme (C) von einem in der Mitte zusammengebogenen Bandeisenstabe oder dergl. gebildet werden, welcher an seinem Scheitel-ρ unkt (16) das Drahtseil (A) umklammert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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