DE15318C - Putzmaschine für Griese und Mehl - Google Patents

Putzmaschine für Griese und Mehl

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Publication number
DE15318C
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DE
Germany
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sieve
cloth
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semolina
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Application number
DENDAT15318D
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English (en)
Original Assignee
M. lyon in London
Publication of DE15318C publication Critical patent/DE15318C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B1/00Preparing grain for milling or like processes
    • B02B1/02Dry treatment

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Gegenstand dieser Erfindung sind Verbesserungen an Müllereimaschinen und Vorrichtungen, welche die Abscheidung von Staub, Fasertheilchen und ähnlicher Verunreinigungen aus Griesen, sowie von gepulverten Kleietheilchen und sonstigen Beimengungen aus Mehlen bezwecken.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι der Längsschnitt durch die Griesputzmaschine; Fig. 1 a ein Querschnitt durch dieselbe nach A-B in Fig. 1; Fig. 2 ein Längsschnitt durch eine Variante dieses Reinigungsapparates; Fig. 3 eine zugehörige Bürstenvorrichtung. Fig. 4 ist eine Vorderansicht, Fig. 5 Seitenansicht und Fig. 6 ein Horizontalschnitt durch eine der Ausführungen des neuen Staubsammlers. Fig. 7 ist eine Seitenansicht des verbesserten Siebrahmens, die Art der Siebtuchbefestigung veranschaulichend.
Den Neuerungen an Griesputzmaschinen liegt die Absicht zu Grunde, den Staub in der Maschine selbst zu sammeln und so die Anordnung einer besonderen Staubkammer in der Mühle entbehrlich zu machen. In den Fig. 1 und ι a sind A A an jeder Seite der Maschine oberhalb des Hauptgestelles angebrachte Fenster bezw. verschliefsbare Oeffnungen. B ist eine Schiebethür, bestimmt zur Regulirung des von dem saugenden Ventilator C angesaugten Luftquantums. Indem dieser Ventilator um den Staubsammler O einen luftverdünnten Raum herstellt, unterstützt er wesentlich die Ventilatoren E in ihrer Aufgabe, die Luft durch die Maschine und den Staubsammler hindurch-. zutreiben. Erwähnter, in Fig. 4, 5 und 6 in gröfserem Mafsstabe dargestellter Staubsammler befindet sich in einem Gehäuse D an der Maschine. Die schon gedachten, neben einander angeordneten Ventilatoren E, deren einer nur Darstellung findet, sitzen am Hinterende der Maschine; sie haben die erforderliche Luftspannung unterhalb der Gaze zu erzeugen.
In der Oberkante der gewöhnlich benutzten abfallenden Wände sind Oeffnungen GGG und HHH vorgesehen (s. auch Fig. 1 a). Ein mit Schlitzen versehener Rahmen J sorgt für die richtige Vertheilung der Luft unterhalb der Gaze. J ist der Hauptsiebrahmen. Die Gaze selbst ist auf Abtheilungsrahmen befestigt, welch' letztere auf Gummifedern aufruhen, um der Gaze leichte schwingende Bewegungen schon in sich selbst zu ermöglichen. Der Antrieb zu solchen geht von hölzernen Armen KK aus, welche zeitweilig auf Platten U U aufschlagen; besagte Arme K sind mit Stellgewichten L (behufs Regulirung der Schlagstärke auf U und vermittelst der Ständer NN auf die Abtheilungs-Siebrahmen) und in dem Gufsstücke P drehbar gelagert. Hubscheiben, wie S, bewirken die rechtzeitige Hebung der Gewichtsarme K. Der Hauptsiebrahmen J ist durch schräge Hängestücke R R aufgehangen, M ist eine feste Querstange, gegen welche J trifft.
Bei Y geschieht die Einfuhr der zu reinigenden Griese, bei X der Austritt der gereinigten Griese; bei T verlassen die Rückstände die Maschine. Die Wirkungsweise der unterhalb der Maschine angeordneten Transportschnecken Z Z, welche zur Abführung der gereinigten Griese bezw. zur Transportirung der Rückstände dienen, bietet nichts Neues.
Durch einen Handgriff bei W kann der Regulirungsschieber für die Rückstände gestellt werden.
V ist eine zum Staubsammler O gehörende Hubscheibe (s. w. u.).
Wirkungsweise. Der durch Y ankommende Gries vertheilt sich über das Sieb in J. Dieses Sieb (Gaze) erfährt durch Einwirkung eines Hubdaumens von Gestalt eines gleichseitigen Dreiecks, welcher einer Feder entgegenarbeitet, sowie unter Vermittelung der Hängetheile R und des Prellstückes M eine rüttelnde, hin- und her-, sowie auf- und abgehende Bewegung.
Infolge dieser Bewegungen werden die einzelnen Griestheilchen nebst den beigemengten, auszuscheidenden fremden Körperchen fortwährend durch einander geschüttelt, mit der Wirkung, dafs sie, bei vollkommen horizontal eingestelltem Siebe über dasselbe weggleitend, verschieden dichte bezw. schwere Schichten über einander bilden, deren unterste die specifisch schwersten Theilchen, deren oberste die leichtesten enthält. Die letzteren werden von dem herrschenden Luftstrome mit weggenommen, die ersteren (schweren) über das Hinterende des Siebes abgeführt.
Die Ventilatoren E versorgen die parallel den Schnecken Z Z liegenden Windräume, welche durch Kanäle W1W1 mit den Gehäusen dieser Ventilatoren E communiciren, Fig. ι a, mit Luft; dieselbe tritt durch die Löcher G und H unterhalb des Siebes in die Maschine ein. Die Luft durchströmt den genügend abgedichteten Raum unter dem Siebe, erzeugt einen nicht unbeträchtlichen Ueberdruck und verläfst die Maschine an deren oberem Ende.
Dieser Luftüberdruck unter dem Siebtuche (nicht die Luftmenge) verhindert, dafs irgendwelche Fasertheilchen und Mehlkörper durch das Tuch hindurchsickern; in letzter Linie bewirkt er die erzielte vollständige Abscheidung, welche Zweck der ganzen Maschine ist.
Die durch das Tuch (Gaze) hindurchdringende Luft besitzt nicht solche Spannung, um auch nur das geringste Griestheilchen mit in die Staubkammer .hinübernehmen zu können.
Die verschiedenen Abtheilungen des Beutelsiebes sind ungleich weitmaschig, und zwar ist das Sieb am Kopfende (bei Y) am feinsten, am Hinterende bei M am gröbsten; diese einzelnen Abtheilungen sind federnd in den Hauptsiebrahmen J eingesetzt (ruhen auf Gummifedern). Der mittelst langer Schraubenbolzen an das Maschinengestell angeschlossene Querriegel (Prallstück) M kann hinsichtlich der Gröfse seines Abstandes von der Gestell-Aufsenkante verändert werden; dadurch ist eine Regelung der Siebrüttelungsintensität und der Bewegungsgröfse der Mehl- u. s, w. Theilchen auf dem Siebe erreicht. Ebenso kann auch die Anspannung derjenigen Federn, welche den Siebrahmen gegen den ihn rüttelnden Hubdaumen hinziehen, nach Belieben vergröfsert oder verringert werden.
Der Staubsammler O, welcher über dem Hinterende des Griesreinigers (s. Fig; ι und 2) seinen Ort hat, besteht, wie aus Fig. 4 bis 6 ersichtlich, aus einer in einem Rahmen angeordneten Reihe von Latten oder Stangen a, um welche nach Art von Schlangenwindungen ein Staubtuch (z. B. Musselin) a1 geschlungen ist.
Dieses Tuch bildet mithin eine je von der Breite des Apparates abhängende Anzahl von Falten und auf diese Weise entstehen auf beiden Fachseiten des Apparates gegen einander versetzte Spalten, in welche der Wind einerseits ein-, andererseits ausströmt (s. die Pfeile, Fig. 6).
Schienen α2 «2 erhalten die einzelnen Stangen α in dem erforderlichen Abstande von einander; in diesen Schienen angebrachte Schrauben az regieren eine Vorrichtung zur Aufrechthaltimg und Regelung der Spannung des Staubtuches a1.
Durch die gekennzeichnete Verlegungsweise des Staubtuches und Anordnung desselben innerhalb des Staubsammlers ist einem heftigen Anpralle des durchgesaugten Luftstromes gegen die Tuchflächen, sowie einer Verstopfung der Maschen dieses Tuches wirksam vorgebeugt.
Der Wind wird vom Ventilator C, Fig. 1 auch 2, an- und durch die Tuchfalten durchgesaugt, die mitgerissenen Staubtheilchen gleiten an diesen Faltenflächen abwärts und fallen in den Rumpf V*. Damit keines der Staubkörperchen am Tuche hängen bleibe, erfährt dieses periodische Erschütterung durch eine Hubscheibe V, welche gegen eine Rolle oder ein Wälzchen V1 trifft, Fig. 1.
Anstatt einer Hubscheibe läfst sich auch die durch Fig. 2 veranschaulichte Vorkehrung anwenden.
Hier ist b eine mit einem Schlagarme bl versehene Welle, vermöge welcher Theile von Zeit zu Zeit ein Stofs auf das Staubtuchgerüst ausgeübt wird.
Eine noch vollkommenere Rüttelvorrichtung für das Staubtuch kann durch Anwendung einer mitten durch sämmtliche Tuchfalten hindurchgehenden Stange geschaffen werden, welche zwischen je zwei Tuchseiten ein gleichsam die Tuchflächen unter einander versteifendes Holzstückchen trägt. Indem man diese beiderseits aus dem Staubtuchgerüste hervortretende Stange an ihrem einen Ende mit einem Röllchen versieht, und gegen dieses die Zähne eines Zahnrades mit grofser Theilung oder einer mehrzähnigen Hubscheibe einwirken läfst, dagegen mit dem anderen Stangenende eine Spiralfeder combinirt, welche die Stange gegen erwähnte Hubscheibe oder erwähntes Zahnrad zu drücken
bestrebt ist, hat man für gleichzeitige Rüttelung jeder einzelnen Staubtuchfalte, angreifend in deren Centrum und sicher functionirend, Vorsorge getroffen.
Wie bereits weiter oben angedeutet, ist die Spannung der Luft unter dem Beutelsiebe des Rahmens J so bemessen und die Feinheit des Siebtuches bezw. so gewählt, dafs nur ein verhältnifsmäfsig schwacher Luftstrom hindurchdringt, ein Luftstrom, welcher, unterstützt von dem saugenden Ventilator C, nur die leichten Staubtheilchen und Holzstoff- bezw. Halmfäserchen mit schräg aufwärts nach dem Staubtuche bei O zu nehmen im Stande ist, nicht aber die specifisch schwereren Griestheilchen. Sämmtliche vom Staubtuche bei O aufgefangenen Rückstände und leichten Unreinigkeiten gehen durch V* und schliefslich gemeinsam mit den vom Siebe kommenden Spreutheilen aus der Maschine.
Auch in anderen Fällen als nur für Griesbezw. Mehlreinigungsz wecke kann der hiermit gekennzeichnete Staubsammler Verwendung finden, überall da, wo es sich um Ausscheidung von Staub- und dergleichen Körperchen aus der Luft handelt, z. B. bei Weizenschäloder bei Getreide-Reinigungsmaschinen.
In den Fig. 2 und 3 ist eine verbesserte Bürstenvorrichtung veranschaulicht, welche dem Zweck dient, das Beuteltuch rein und frei von Verstopfungen durch Griestheilchen zu erhalten, dabei aber dem grofsen Nachtheile zu begegnen, dafs die Bürste auf dem Tuche mit ihrem Gewichte lastet, was eine Hauptursache rascher -Abnutzung dieses Tuches bildet. Die Bürste c besitzt beiderseitig Frictionsröllchen d d, womit sie auf den Rändern des Beuteltuch- oder Siebrahmens aufruht. Durch Verstellung an Schrauben d1 d1 kann der Druck genau bestimmt werden, mit welchem die Bürste die Tuchfläche treffen soll. Ueber Walzen el el läuft ein endloser Riemen (bezw. mehrere) e, an welchen die Bürste c angeschlossen ist. Diese Riemenführung bewegt die Bürste in demselben Sinne, wie sich die Griese auf den Siebflächen vor- \värtsbewegen. Dieselbe reinigt letztere, sicher von allen Mehlkörpern, welche zurückzubleiben und die Siebflächen zu verkleistern geneigt sind.
In Fig. 7 ist eine verbesserte Befestigungsweise des Beutel- oder Siebtuches auf dem Siebrahmen zur Darstellung gelangt. Die Befestigung geschieht hier durch Verschnürung anstatt des gewöhnlichen Aufnageins mittelst geeigneter Zwecken.
Um die Kanten des Beuteltuches herum ist ein Streifen starker Leinwand aufgenäht.
In diesem befinden sich eingesetzte Oesen /; am Siebrahmen sind kleine Zapfen bezw. Häkchen g befestigt. Die Verbindung erfolgt nun mittelst einer Schnur h in der Weise, dafs diese immer durch die Oesen und um die Zapfen herum gezogen wird. Leicht kann ein so befestigtes Tuch (Sieb) durch stärkeres Anspannen oder Nachlassen des einen oder beider Schnurenden stärker oder weniger stark gespannt werden. Ohne dafs eine Herausnahme des Siebrahmens aus der Maschine nöthig ist, kann leicht ein Sieb durch ein anderes von anderer Maschenweite, je nach Erfordern der Feinheit der Griese, ausgetauscht werden, was als erheblicher Vortheil erscheint.

Claims (5)

  1. PATENT-Ansprüche:
    ι. An einer Griesputzmaschine, die Combination eines saugenden und eines pressenden Ventilators mit einem Staubsammler, der aus einem in parallele Falten geschlagenen und geeignet verstrebten (Musselin) Tuche besteht und befähigt ist, einem Anpralle des durchgesaugten Luftstromes schadlos zu widerstehen.
  2. 2. An dem Staubsammler, Fig. 4, 5 und 6, das aus zwei einander gegenüberstehenden Lattenwänden, deren einzelne Stäbe gegen einander versetzt sind, bestehende Gerüst, um welches letztere das Staubtuch schlangenlinienähnlich herumgelegt ist, so Spalten zum Eintreten und bezw. Austreten der Luft bildend. .
  3. 3. An dem Bürstenapparate c für Griespützmaschinen, welcher für Reinhaltung des Sieb- (Beutel-) Tuches bezw. dessen Maschen zu sorgen hat,, die Röllchen ddt Fig. 3, welche das Gewicht der Bürste auf den Siebtuchrahmen absetzen und welche mittelst Stellschrauben d' d1 eine genaue Regulirung desjenigen Druckes, unter welchem die Bürste auf den Siebflächen hinstreicht, gestatten.
  4. 4. Die Combination der über das Beuteltuch hinstreichenden Bürste c mit dem auf- und ab-, hin- und herschwingenden Beuteltuchrahmen J, durch dessen Siebflächen Luftströme hindurchpassiren, Fig. 2 bezw. 1.
  5. 5. In Anwendung auf Putzmaschinen für Griese und Mehle die Combination von Häkchen oder Zapfen g, welche in dem Siebrahmen befestigt sind, mit den in die verstärkten Umfangskanten des Sieb- (Beutel-) Tuches eingesetzten Oesen /"und mit einer Schnur h in solcher Weise, dafs diese Schnur immer durch die Oesen und um die Zapfen herumgeschlungen ist, wie Fig. 7 darlegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216733B (de) * 1963-10-26 1966-05-12 Moenus Maschf Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von Sohlenkanten
DE1220701B (de) * 1959-11-02 1966-07-07 Hurth Masch Zahnrad Carl Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstuecken mit kurvenfoermiger Umrisslinie

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DE1220701B (de) * 1959-11-02 1966-07-07 Hurth Masch Zahnrad Carl Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstuecken mit kurvenfoermiger Umrisslinie
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