DE15318C - Putzmaschine für Griese und Mehl - Google Patents
Putzmaschine für Griese und MehlInfo
- Publication number
- DE15318C DE15318C DENDAT15318D DE15318DA DE15318C DE 15318 C DE15318 C DE 15318C DE NDAT15318 D DENDAT15318 D DE NDAT15318D DE 15318D A DE15318D A DE 15318DA DE 15318 C DE15318 C DE 15318C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sieve
- cloth
- brush
- bag
- semolina
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims description 9
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 title claims description 6
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 25
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 19
- WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N alstonine Natural products C1=CC2=C3C=CC=CC3=NC2=C2N1C[C@H]1[C@H](C)OC=C(C(=O)OC)[C@H]1C2 WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N 0.000 claims 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 11
- 235000013339 cereals Nutrition 0.000 description 6
- 229920001131 Pulp (paper) Polymers 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 2
- 241000270295 Serpentes Species 0.000 description 1
- 241000209140 Triticum Species 0.000 description 1
- 235000021307 Triticum Nutrition 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
- 230000037303 wrinkles Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02B—PREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
- B02B1/00—Preparing grain for milling or like processes
- B02B1/02—Dry treatment
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Gegenstand dieser Erfindung sind Verbesserungen an Müllereimaschinen und Vorrichtungen,
welche die Abscheidung von Staub, Fasertheilchen und ähnlicher Verunreinigungen aus Griesen,
sowie von gepulverten Kleietheilchen und sonstigen Beimengungen aus Mehlen bezwecken.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι der Längsschnitt durch die Griesputzmaschine;
Fig. 1 a ein Querschnitt durch dieselbe nach A-B in Fig. 1; Fig. 2 ein Längsschnitt
durch eine Variante dieses Reinigungsapparates; Fig. 3 eine zugehörige Bürstenvorrichtung.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht, Fig. 5 Seitenansicht und Fig. 6 ein Horizontalschnitt
durch eine der Ausführungen des neuen Staubsammlers. Fig. 7 ist eine Seitenansicht des
verbesserten Siebrahmens, die Art der Siebtuchbefestigung veranschaulichend.
Den Neuerungen an Griesputzmaschinen liegt die Absicht zu Grunde, den Staub in der Maschine
selbst zu sammeln und so die Anordnung einer besonderen Staubkammer in der Mühle entbehrlich zu machen. In den Fig. 1
und ι a sind A A an jeder Seite der Maschine oberhalb des Hauptgestelles angebrachte Fenster
bezw. verschliefsbare Oeffnungen. B ist eine Schiebethür, bestimmt zur Regulirung des von
dem saugenden Ventilator C angesaugten Luftquantums. Indem dieser Ventilator um den
Staubsammler O einen luftverdünnten Raum herstellt, unterstützt er wesentlich die Ventilatoren
E in ihrer Aufgabe, die Luft durch die Maschine und den Staubsammler hindurch-.
zutreiben. Erwähnter, in Fig. 4, 5 und 6 in gröfserem Mafsstabe dargestellter Staubsammler
befindet sich in einem Gehäuse D an der Maschine. Die schon gedachten, neben einander
angeordneten Ventilatoren E, deren einer nur Darstellung findet, sitzen am Hinterende der
Maschine; sie haben die erforderliche Luftspannung unterhalb der Gaze zu erzeugen.
In der Oberkante der gewöhnlich benutzten abfallenden Wände sind Oeffnungen GGG
und HHH vorgesehen (s. auch Fig. 1 a). Ein mit Schlitzen versehener Rahmen J sorgt für
die richtige Vertheilung der Luft unterhalb der Gaze. J ist der Hauptsiebrahmen. Die Gaze
selbst ist auf Abtheilungsrahmen befestigt, welch' letztere auf Gummifedern aufruhen, um der
Gaze leichte schwingende Bewegungen schon in sich selbst zu ermöglichen. Der Antrieb zu
solchen geht von hölzernen Armen KK aus, welche zeitweilig auf Platten U U aufschlagen;
besagte Arme K sind mit Stellgewichten L (behufs Regulirung der Schlagstärke auf U und
vermittelst der Ständer NN auf die Abtheilungs-Siebrahmen) und in dem Gufsstücke P drehbar
gelagert. Hubscheiben, wie S, bewirken die rechtzeitige Hebung der Gewichtsarme K. Der
Hauptsiebrahmen J ist durch schräge Hängestücke R R aufgehangen, M ist eine feste Querstange,
gegen welche J trifft.
Bei Y geschieht die Einfuhr der zu reinigenden Griese, bei X der Austritt der gereinigten
Griese; bei T verlassen die Rückstände die Maschine. Die Wirkungsweise der unterhalb der
Maschine angeordneten Transportschnecken Z Z, welche zur Abführung der gereinigten Griese
bezw. zur Transportirung der Rückstände dienen, bietet nichts Neues.
Durch einen Handgriff bei W kann der Regulirungsschieber
für die Rückstände gestellt werden.
V ist eine zum Staubsammler O gehörende
Hubscheibe (s. w. u.).
Wirkungsweise. Der durch Y ankommende Gries vertheilt sich über das Sieb in J.
Dieses Sieb (Gaze) erfährt durch Einwirkung eines Hubdaumens von Gestalt eines gleichseitigen
Dreiecks, welcher einer Feder entgegenarbeitet, sowie unter Vermittelung der Hängetheile
R und des Prellstückes M eine rüttelnde, hin- und her-, sowie auf- und abgehende Bewegung.
Infolge dieser Bewegungen werden die einzelnen Griestheilchen nebst den beigemengten,
auszuscheidenden fremden Körperchen fortwährend durch einander geschüttelt, mit der Wirkung,
dafs sie, bei vollkommen horizontal eingestelltem Siebe über dasselbe weggleitend,
verschieden dichte bezw. schwere Schichten über einander bilden, deren unterste die specifisch
schwersten Theilchen, deren oberste die leichtesten enthält. Die letzteren werden von
dem herrschenden Luftstrome mit weggenommen, die ersteren (schweren) über das Hinterende
des Siebes abgeführt.
Die Ventilatoren E versorgen die parallel den Schnecken Z Z liegenden Windräume, welche
durch Kanäle W1W1 mit den Gehäusen dieser
Ventilatoren E communiciren, Fig. ι a, mit Luft; dieselbe tritt durch die Löcher G und H unterhalb
des Siebes in die Maschine ein. Die Luft durchströmt den genügend abgedichteten Raum
unter dem Siebe, erzeugt einen nicht unbeträchtlichen Ueberdruck und verläfst die Maschine
an deren oberem Ende.
Dieser Luftüberdruck unter dem Siebtuche (nicht die Luftmenge) verhindert, dafs irgendwelche
Fasertheilchen und Mehlkörper durch das Tuch hindurchsickern; in letzter Linie bewirkt
er die erzielte vollständige Abscheidung, welche Zweck der ganzen Maschine ist.
Die durch das Tuch (Gaze) hindurchdringende Luft besitzt nicht solche Spannung, um auch
nur das geringste Griestheilchen mit in die Staubkammer .hinübernehmen zu können.
Die verschiedenen Abtheilungen des Beutelsiebes sind ungleich weitmaschig, und zwar ist
das Sieb am Kopfende (bei Y) am feinsten, am Hinterende bei M am gröbsten; diese einzelnen
Abtheilungen sind federnd in den Hauptsiebrahmen J eingesetzt (ruhen auf Gummifedern).
Der mittelst langer Schraubenbolzen an das Maschinengestell angeschlossene Querriegel
(Prallstück) M kann hinsichtlich der Gröfse seines Abstandes von der Gestell-Aufsenkante
verändert werden; dadurch ist eine Regelung der Siebrüttelungsintensität und der Bewegungsgröfse
der Mehl- u. s, w. Theilchen auf dem Siebe erreicht. Ebenso kann auch die Anspannung
derjenigen Federn, welche den Siebrahmen gegen den ihn rüttelnden Hubdaumen hinziehen, nach Belieben vergröfsert oder verringert
werden.
Der Staubsammler O, welcher über dem Hinterende des Griesreinigers (s. Fig; ι und 2)
seinen Ort hat, besteht, wie aus Fig. 4 bis 6 ersichtlich, aus einer in einem Rahmen angeordneten
Reihe von Latten oder Stangen a, um welche nach Art von Schlangenwindungen
ein Staubtuch (z. B. Musselin) a1 geschlungen ist.
Dieses Tuch bildet mithin eine je von der Breite des Apparates abhängende Anzahl von
Falten und auf diese Weise entstehen auf beiden Fachseiten des Apparates gegen einander
versetzte Spalten, in welche der Wind einerseits ein-, andererseits ausströmt (s. die Pfeile,
Fig. 6).
Schienen α2 «2 erhalten die einzelnen Stangen
α in dem erforderlichen Abstande von einander; in diesen Schienen angebrachte Schrauben
az regieren eine Vorrichtung zur Aufrechthaltimg
und Regelung der Spannung des Staubtuches a1.
Durch die gekennzeichnete Verlegungsweise des Staubtuches und Anordnung desselben innerhalb
des Staubsammlers ist einem heftigen Anpralle des durchgesaugten Luftstromes gegen
die Tuchflächen, sowie einer Verstopfung der Maschen dieses Tuches wirksam vorgebeugt.
Der Wind wird vom Ventilator C, Fig. 1 auch 2, an- und durch die Tuchfalten durchgesaugt,
die mitgerissenen Staubtheilchen gleiten an diesen Faltenflächen abwärts und fallen in
den Rumpf V*. Damit keines der Staubkörperchen am Tuche hängen bleibe, erfährt dieses
periodische Erschütterung durch eine Hubscheibe V, welche gegen eine Rolle oder ein
Wälzchen V1 trifft, Fig. 1.
Anstatt einer Hubscheibe läfst sich auch die durch Fig. 2 veranschaulichte Vorkehrung anwenden.
Hier ist b eine mit einem Schlagarme bl versehene
Welle, vermöge welcher Theile von Zeit zu Zeit ein Stofs auf das Staubtuchgerüst ausgeübt
wird.
Eine noch vollkommenere Rüttelvorrichtung für das Staubtuch kann durch Anwendung einer
mitten durch sämmtliche Tuchfalten hindurchgehenden Stange geschaffen werden, welche
zwischen je zwei Tuchseiten ein gleichsam die Tuchflächen unter einander versteifendes Holzstückchen
trägt. Indem man diese beiderseits aus dem Staubtuchgerüste hervortretende Stange
an ihrem einen Ende mit einem Röllchen versieht, und gegen dieses die Zähne eines Zahnrades
mit grofser Theilung oder einer mehrzähnigen Hubscheibe einwirken läfst, dagegen
mit dem anderen Stangenende eine Spiralfeder combinirt, welche die Stange gegen erwähnte
Hubscheibe oder erwähntes Zahnrad zu drücken
bestrebt ist, hat man für gleichzeitige Rüttelung jeder einzelnen Staubtuchfalte, angreifend in
deren Centrum und sicher functionirend, Vorsorge getroffen.
Wie bereits weiter oben angedeutet, ist die Spannung der Luft unter dem Beutelsiebe des
Rahmens J so bemessen und die Feinheit des Siebtuches bezw. so gewählt, dafs nur ein verhältnifsmäfsig
schwacher Luftstrom hindurchdringt, ein Luftstrom, welcher, unterstützt von dem saugenden Ventilator C, nur die leichten
Staubtheilchen und Holzstoff- bezw. Halmfäserchen mit schräg aufwärts nach dem Staubtuche
bei O zu nehmen im Stande ist, nicht aber die specifisch schwereren Griestheilchen. Sämmtliche
vom Staubtuche bei O aufgefangenen Rückstände und leichten Unreinigkeiten gehen
durch V* und schliefslich gemeinsam mit den vom Siebe kommenden Spreutheilen aus der
Maschine.
Auch in anderen Fällen als nur für Griesbezw. Mehlreinigungsz wecke kann der hiermit
gekennzeichnete Staubsammler Verwendung finden, überall da, wo es sich um Ausscheidung
von Staub- und dergleichen Körperchen aus der Luft handelt, z. B. bei Weizenschäloder
bei Getreide-Reinigungsmaschinen.
In den Fig. 2 und 3 ist eine verbesserte Bürstenvorrichtung veranschaulicht, welche dem
Zweck dient, das Beuteltuch rein und frei von Verstopfungen durch Griestheilchen zu erhalten,
dabei aber dem grofsen Nachtheile zu begegnen, dafs die Bürste auf dem Tuche mit ihrem Gewichte
lastet, was eine Hauptursache rascher -Abnutzung dieses Tuches bildet. Die Bürste c
besitzt beiderseitig Frictionsröllchen d d, womit sie auf den Rändern des Beuteltuch- oder Siebrahmens
aufruht. Durch Verstellung an Schrauben d1 d1 kann der Druck genau bestimmt
werden, mit welchem die Bürste die Tuchfläche treffen soll. Ueber Walzen el el läuft ein endloser
Riemen (bezw. mehrere) e, an welchen die Bürste c angeschlossen ist. Diese Riemenführung
bewegt die Bürste in demselben Sinne, wie sich die Griese auf den Siebflächen vor-
\värtsbewegen. Dieselbe reinigt letztere, sicher
von allen Mehlkörpern, welche zurückzubleiben und die Siebflächen zu verkleistern geneigt sind.
In Fig. 7 ist eine verbesserte Befestigungsweise des Beutel- oder Siebtuches auf dem
Siebrahmen zur Darstellung gelangt. Die Befestigung geschieht hier durch Verschnürung anstatt
des gewöhnlichen Aufnageins mittelst geeigneter Zwecken.
Um die Kanten des Beuteltuches herum ist ein Streifen starker Leinwand aufgenäht.
In diesem befinden sich eingesetzte Oesen /; am Siebrahmen sind kleine Zapfen bezw. Häkchen
g befestigt. Die Verbindung erfolgt nun mittelst einer Schnur h in der Weise, dafs diese
immer durch die Oesen und um die Zapfen herum gezogen wird. Leicht kann ein so befestigtes
Tuch (Sieb) durch stärkeres Anspannen oder Nachlassen des einen oder beider Schnurenden
stärker oder weniger stark gespannt werden. Ohne dafs eine Herausnahme des Siebrahmens aus der Maschine nöthig ist, kann
leicht ein Sieb durch ein anderes von anderer Maschenweite, je nach Erfordern der Feinheit
der Griese, ausgetauscht werden, was als erheblicher Vortheil erscheint.
Claims (5)
- PATENT-Ansprüche:ι. An einer Griesputzmaschine, die Combination eines saugenden und eines pressenden Ventilators mit einem Staubsammler, der aus einem in parallele Falten geschlagenen und geeignet verstrebten (Musselin) Tuche besteht und befähigt ist, einem Anpralle des durchgesaugten Luftstromes schadlos zu widerstehen.
- 2. An dem Staubsammler, Fig. 4, 5 und 6, das aus zwei einander gegenüberstehenden Lattenwänden, deren einzelne Stäbe gegen einander versetzt sind, bestehende Gerüst, um welches letztere das Staubtuch schlangenlinienähnlich herumgelegt ist, so Spalten zum Eintreten und bezw. Austreten der Luft bildend. .
- 3. An dem Bürstenapparate c für Griespützmaschinen, welcher für Reinhaltung des Sieb- (Beutel-) Tuches bezw. dessen Maschen zu sorgen hat,, die Röllchen ddt Fig. 3, welche das Gewicht der Bürste auf den Siebtuchrahmen absetzen und welche mittelst Stellschrauben d' d1 eine genaue Regulirung desjenigen Druckes, unter welchem die Bürste auf den Siebflächen hinstreicht, gestatten.
- 4. Die Combination der über das Beuteltuch hinstreichenden Bürste c mit dem auf- und ab-, hin- und herschwingenden Beuteltuchrahmen J, durch dessen Siebflächen Luftströme hindurchpassiren, Fig. 2 bezw. 1.
- 5. In Anwendung auf Putzmaschinen für Griese und Mehle die Combination von Häkchen oder Zapfen g, welche in dem Siebrahmen befestigt sind, mit den in die verstärkten Umfangskanten des Sieb- (Beutel-) Tuches eingesetzten Oesen /"und mit einer Schnur h in solcher Weise, dafs diese Schnur immer durch die Oesen und um die Zapfen herumgeschlungen ist, wie Fig. 7 darlegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE15318C true DE15318C (de) |
Family
ID=292357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT15318D Active DE15318C (de) | Putzmaschine für Griese und Mehl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE15318C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1216733B (de) * | 1963-10-26 | 1966-05-12 | Moenus Maschf | Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von Sohlenkanten |
| DE1220701B (de) * | 1959-11-02 | 1966-07-07 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstuecken mit kurvenfoermiger Umrisslinie |
-
0
- DE DENDAT15318D patent/DE15318C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220701B (de) * | 1959-11-02 | 1966-07-07 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstuecken mit kurvenfoermiger Umrisslinie |
| DE1216733B (de) * | 1963-10-26 | 1966-05-12 | Moenus Maschf | Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von Sohlenkanten |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH685604A5 (de) | Plansichter. | |
| CH641976A5 (de) | Vorrichtung zur trockenen reinigung von getreide. | |
| DE4222364A1 (de) | Vorrichtung zum Sichten und Sieben von Schüttgütern und selbstfahrender Mähdrescher mit einer derartigen Vorrichtung | |
| DE15318C (de) | Putzmaschine für Griese und Mehl | |
| EP0020761B1 (de) | Verfahren zum klassieren von korngut oder saatgut und klassiervorrichtung | |
| AT219387B (de) | Schleudersichter | |
| DE37843C (de) | Windvertheilungs- und Staubfangvorrichtung an Gries- und Dunstputzmaschinen | |
| AT212679B (de) | Müllereimaschine zum Putzen und/oder Sortieren von Getreide und Getreideerzeugnissen, insbesondere von Grieß | |
| DE2034C (de) | Griesputzmaschine mit Regelvorrichtungen für den saugenden Luftstrom und mit Siebwerken im Innern | |
| DE329210C (de) | Griessputzmaschine | |
| DE9718C (de) | Siebvorrichtung mit abklopfbarem Luftfilter | |
| DE15658C (de) | Malzputzmaschine | |
| DE172012C (de) | ||
| DE2613611A1 (de) | Kornreinigungsmaschine | |
| DE57550C (de) | Schüttelkasten an Getreideputzmaschinen zum Spitzen des Getreides | |
| AT101825B (de) | Grieß- und Dunstputzmaschine. | |
| DE803441C (de) | Saatgutreinigungsmaschine | |
| DE82753C (de) | ||
| DE77065C (de) | Schwingsichter | |
| DE727494C (de) | Reinigungsvorrichtung fuer Bucheckern, Eicheln u. dgl. | |
| DE8955C (de) | Neuerungen an Auslese- und Sortirmaschinen für Getreide | |
| DE41385C (de) | Maschine zum Auslesen von Kleeseide | |
| DE837185C (de) | Geraet zum Auslesen von schlechten Saatkartoffeln, insbesondere fuer Sortiermaschinen | |
| DE37813C (de) | Abänderung des unter Nr. 32004 patentirten Staubfängers | |
| DE136509C (de) |