DE152001C - - Google Patents

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DE152001C
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08—CLEANING
    • B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0804—Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
    • B08B9/0817—Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums by agitating or tumbling containers filled with liquid or liquid and abrasive, e.g. chain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

Siq&nfovwi bed
§*ah»ιI'at
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 6/.
Bei den bisher bekannten Faßroll- und Sclrwenkmaschinen macht sich der Nachteil bemerkbar, daß sich ihre Verwendung besonders für große Lagerfässer sehr kostspielig und umständlich gestaltet insofern, als durch das meist vom Kurbeltrieb aus eingeleitete, an Stelle des Schwenkens tretende Kippen eine sehr komplizierte und infolge des stoßweisen Arbeitsganges übermäßig starre
ίο Ausführung der einzelnen Gestell- und Antriebsteile und das Vorhandensein eines schweren Fundamentes oder eisernen Gerüstes erforderlich wird. Zum leichten Bewegen der Fässer auf und von der Schwenkmaschine herab ist es behufs Vermeidung von Schwierigkeiten Bedingung, daß die sogenannten Faßrollen möglichst niedrig über der Fußbodenebene zu liegen kommen, was voraussetzt, daß die ganze Schwenkmaschine in eine Grube versenkt oder aber der Aufbau eines Fundamentes oder Podiums auf den Seiten der Maschine nötig wird.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet nun eine Faßroll- und Schwenkmaschine, bei welcher das Rollen und Schwenken des Fasses durch einen sich pendelartig bewe- ' genden Wagen bewerkstelligt wird, der die Rollbewegung durch eine im Mittelpunkt der kreisförmigen Laufbahn gelagerte Riemscheibe mittels Riemen- und Rädertriebes den Faßdrehrollen mitteilt und die Schwenkbewegung durch Vor- und Rückwärtsgang einer Seilscheibe und dadurch erreichtes Auf- und Abwickeln eines dieselbe umschlingenden, mit beiden Enden am Wagen befestigten Seiles erhält. Durch die vorteilhafte Anordnung beider Antriebe und durch den eigentümlichen BewegungsVorgang beim Schwenken gestaltet sich die Bauart der Maschine zu einer sehr einfachen und wird bei einer solchen Maschine die Einsenkung in eine Grube und die Errichtung eines dazu erforderlichen Fundamentes möglichst beschränkt und außerdem der Aufbau eines eisernen Gerüstes oder Podiums überflüssig.
Die Erfindung ist in einer Ausführungsform auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht derselben und
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1.
Durch die Welle a, die entweder durch offenen und geschränkten Riementrieb b oder auch durch direkte (z. B. elektromotorische) Kraft ober- oder unterirdisch angetrieben und dabei rückwärts und vorwärts bewegt werden kann, wird mit Hilfe des Kegelräderpaares c c die Seiltrommel d bald vorwärts, bald rückwärts bewegt und nimmt dabei ein mehrmals um dieselbe geschlungenes Draht- oder dergl. Seil e, das mit seinen Enden an den Punkten/und g des Wagens h befestigt ist, in ihrer jeweiligen Drehrichtung mit. Der Wagen rollt auf kreisförmig gebogenen Gleitschienen i und folgt der Trommelbewegung dadurch, daß sich das Seil bald vorwärts, bald rückwärts wickelt. Die Rollbewegung findet dadurch statt, daß ein Riemen k sich zugleich mit dem Wagen pendelartig hin- und herbewegt und durch Riemscheibe /, Kegelräder m und Stirnräder η die
Faßdrehrollen o, welche durch Kettentrieb miteinander verbunden sind, in Drehung versetzt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Faßroll- und Schwenkmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Rollen und Schwenken des Fasses mittels eines sich pendelartig auf einem Kreissegment (i) hin- und herbewegenden Wagens (h) bewirkt wird, dessen Schwenkbewegung durch Vor- und Rückwärtsgang einer Seiltrommel (d) und dadurch erreichtes Auf- und Abwickeln eines diese umschlingenden, mit beiden Enden am Wagen befestigten Seiles (e) eingeleitet wird, während die Bewegung der das Faß um seine eigene Achse drehenden, mit dem Wagen fest verbundenen und daher mitschwingenden Auflagerrollen (0) durch eine im Mittelpunkt der. kreisförmigen Bahn gelagerte Riemscheibe vermittels Riemen - und Rädertriebes (I m n) erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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