DE1509366U - - Google Patents
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- DE1509366U DE1509366U DENDAT1509366D DE1509366DU DE1509366U DE 1509366 U DE1509366 U DE 1509366U DE NDAT1509366 D DENDAT1509366 D DE NDAT1509366D DE 1509366D U DE1509366D U DE 1509366DU DE 1509366 U DE1509366 U DE 1509366U
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Pl. » ohine, Die Fellenthaarungemasohine getaäiß der vorliegenden Neuerung dient vorzugsweiae zur Enthaarung von Kaninchen-und Haaenfellen in der Weise, daß dabei unter mögliche ! vollständigem Anfall hochwertiger Haare auch ij die enthaarte Bloaaen unversehrt gewonnen werden. x Bei Maschinen der vorliegenden Art wird das zu enthaarende Pell mit der Haaraeite nach oben und zweckmäßig in Richtung des Haarstriche, also mit der Kopf-oder Halsaeite, (iber eine zwangalüufig im bestimmten Drehsinn angetriebene Gegenwalze mindestens einer Werkzeugwalze zugeführt, die mindestens eine schaben, scherend oder rupfend wirkende Arbeitaante oder Arbeitsfläche aufweiat. Mit einer derart arbeitenden Enthaarangemasohine können z. B. stündlich etwa 300 Kaninchenfelle ein- wandfrei, ohne Beschädigung der Bussen enthaart werden, wobei zur Bedienung der Maschinen ur eine einsige, leicht anzulernende Person erforderlich ist. Die Arbeitakanten oder Arbeitsflaoben. der Werk- zeugwalse können parallel zur Aohae geradlinig ver- lauten, in ihrer gedachten Verlängerung zu ? Mitte die Bohne eohneiden, oder vorteilhaft aohräge zur Aohae, sowie auch a. B, tangential koriobtet nein. Besondere zweckmäßig iet eng die Arbeiteaohneiden oder Arbeitakanten bzw. Arbeitsflächon der werk- zeugwalze spiralig, bzw. als Wendel zum Umfang bzw. zur Achse der Verkzeugwalso verlaufend, anzuordnen. - Dabei können die Arbeitskanten o. dgl, wie wendelförmig gestaltete, z. R. messerartige Schaber o. dgl. aus Stahl oder anderen geeigenten Metallen, oder auch aus anderen Werkstoffen, wie Glas, Porzellan,
die auch auf der Werkzeugaohne bzw, am Walzenumfang aus@@chs@lbar angebracht sein können. Die Arbeitskanten oder Arbeitsflächen der "erkz@ugwalze können aber auch aus Schleifstoffen, wie Sand, Schmirgel o. dgl. gebildet sein und entweder aus der Wasse derHartgummi, Holz, ohhaut, PreBatoffen o. dgl. bestehen, ausgearbeitet sein, ober aber entsprechende Überzüge oder Auflagen der aus anderen Werkstoffen, z.B. auch aus Holz bestehenden Walzenkerne darstellen. DieWerkzeugwalse zusammengesetzt, geformt oder harn her" ganze Werkzeugwalze bzw. deren Oberfläche kann dabei gegebenenfalle auch aua Sjhleifmaaae, aus Hartgummi, Hartholz, Rohbau, Proßetoff oder plan, Porzellan o. dgl' mit entspreohenden Arbeitakanten o. dgl. bestehen. Die Arbeitakaatea oder Arbeitafiaohen der Werkzeug- walze können auch eine feine Riffelung, Zahaung Oodgl. 0 8. J3. eine feilwartige Kreuskörnungo 5. B. auch xohr Arboltert tmg U>048 Wenn die Arbeitewalte minder dicht mit entapreohand hoben Arbeitskanten, Arbeitnfldohen o. dgl. besetzt ist, die mehr oder minder dicht gegen die zur Fell- auftihrung dienende Gegeawalso wirkeng ist en zur richtigen F hrmg so-rtellhaftt t in den ZwiNChenräumen dea Umfanges der Werkzeugwalze zwisohen diesen Arbeitkanten o. dgl, Zwiaohenkanten o. dgle gegebenenfalls von etwas geringerer Höhe als die Höhe der Arbeltskanten, aus gleichen oder aus anderen Werkotoffen, z. B. aus Gunmi, ohhaut, Leder, Holz, Pzwßstott o. dgl. anzubringen, die einen gewissen Abschluß der Gegenlze gegenüber gewährleiaten. Diese Zwiaohenknten oder-flächen sind zweckmäßig in der glichen Art, z. B. apiralig oder wendelförmig auf det Werkzeugwalse anzuordnen, wie die zur Ent- haarung dienenden Sohabekanten o. dgl. Der vorliegenden Neuerung gemäß ist die Gegen- walze zur Werkseugwalze, dia außer aua Gummi, Kunet- gunmi u. dgl. auch aus anderen Werkstoffen bestehen kann oder mit entsprechenden Überzügen versehen vorliegenden Art bei hochgestellter Deckelklappe und teilweise herausgebrochen gezeichneter Gegenwalze zur Werkzeugwalze, sowie einer unteren Zubringerwalse, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 durch den Maschinenoberteil, aber bei geschlossenem Maschinendeckel in etwas größerem Stabs, Bei der Ausfünrungsart der Maschine nach den Fig. 1 und 2 ist am Maschinengestell 1 oben das Maschinenbett 2 mit hochklappbar angelenktem Deckel 3, 3'angebracht und unten die Antriebsscheiben-Hauptwelle 4 gelagert, die von einem Elektromotor angetrieben werden kann. Die Haarableitung aus der Maschine erfolgt durch @@@ eine Rohrleitung 8 zu einem nicht dargestellten Auffangbehälter mittelssein tun, bei Maschinen der vorliegenden Art. z.. B. auch unter Feder-oder Gewiohtawirkung, veratellbatf und einstellbar angeordnet, um Diokenunteraohiede der lle auaugleiohc, bzw die Wirkung der Gegenwalze der Arbeitakantenabnuteung der Werk- Beugwalse anzupaaeen. Biapielaweioe zeigen : riß. 1 eine Vorderansicht einer aachine der einen Absauge-Ventilatora. 9. Dis untere Zubringerwalso 11 mit Zahnritzel hntlts ist am Maaohinenbett S, die obere Zubringerwal"w 12 mit ihrem Ritzel 18'im Maaohinendeokel 3 gelagert. Die Gegeawalso IS f (ir die Pollaufithrung zur Werkzeug- walze, sowie die Werkseugwalze mit hier spiralig zum Umfang verlaufenden, geneigten Arbeitskanten bzw. Zwiaohenkanten 17 wird gegenläufig zur Gegen- walze 13 angetrieben. Eine Greiferwalze 15 dient zum Herausbefördern der enthaarte Bldson aber dem Gleitblech"Einsatz 10. In Fig. 2 iet eine Stellvorrichtung 16 zur Veratellung und Einstellung der Gegonwalze 18 beiapielsweise dargestellt. Min in Fig. 2 abgebrochen gezeigtoa Gestänge 5919 welches am Handhebelarm S* des Muaohinen- deckels 3 angweift, aperrt den hochklappbaren Deckel 3 während des Betriebes der Maschine. In manchen Fällen ist es zweokmäßig, aie Oberfläche der Gegenwalze zur'. orkzeugwalze durch Rauhen6 riffelung o. dgl. beaonders auszurüsten.
Claims (2)
-
aumStMMM&iA wobei das zu enthaarende Fell mit der Haaraeite nach oben und zweckmäßig in Richtung des Haarstrichs, also mit der Kopf- oder Halsseite, über eine swangsläufig im bestimmten Drehsinn angetriebene Gegenwalze mindestens einer Werkseugwalze zugeführt wird, die1.) Fellenthaarungamaaohina, vorzugsweise zur Enthaarung von Kaninohen-und Hasenfellea unter möglichst vollständigem Anfall hochwertiger Haare, sowie unversehrter Gewinnung der enthaarten Blassen, wirkende Arbeitskante oder Arbeitsfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenwalze zur Werkz. B. auch zeugwalze Z.B. auch unter Feder- oder Gewichtswirkung, verstellbar und einstellbar angeordnet ist.mindestens eine schaben, scheren oder rupfend - 2.) Maschine nach Anspruch 1, aaaurch gekennzeichnet, daß die mit der Gegenwalze zusammenarbeitende Werkzeugwalze zwischen den Arbeitskanten o.dgl. Zwischenkanten oder Zwisohenfläohen, gegebenenfalls von etwas geringerer Hübe als die Arbeitakanten o. dgl. der Werk-
zeugwalze, aufweist. 3.) Maschine nach den Ansprüchen 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Gegenwalze zurerkzeugwalze eine be3ondere Ausrüstung durch Rauhung, itiffelung o. dpl. beiiitzt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1509366U true DE1509366U (de) |
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ID=812319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT1509366D Active DE1509366U (de) |
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