DE1508463C2 - Bandsintermaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bandsintermaschine mit umlaufenden Rostwagen, mit am Untertrum angeordneten
Zünd- und Absaugeinrichtungen, mit einer am Ende des Untertrums angeordneten Trenn- und
Hebevorrichtung für die einzelnen Rostwagen und einem am entgegengesetzten Ende des Trums angeordneten
hin- und herbewegbaren Antriebsstößel.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 167033 ist eine Maschine ähnlich der eingangs genannten Art bekannt.
Es handelt sich dort um eine Erzsintermaschine, die einen endlosen Zug von in den horizontalen
Schienenbereichen aufrecht stehenden Rostwagen aufweist, die beim Überführen von einem zum anderen
gekippt und wieder in ihre aufrechte Stellung zurückgebracht werden. Die jeweilige Weiterbewegung
der Rostwagen vom Auflaufende zum Ablaufende geschieht über eine Antriebseinrichtung mit ausfahrbaren
Stoßgliedern, welche die mit Zahnstangen versehenen Rostwagen so lange nach vorne schieben, bis
die Zahnstangen mit einem Antriebsritzel in Eingriff treten, welches die weitere Förder bewegung sicherstellt.
Die Überführung der Rostwagen vom unteren Trum auf das obere Trum geschieht mittels an jedem
ίο Ende der Maschine angebrachten Kettenzahnrädern.
Die Maschine enthält Windkästen, die unterhalb der Bandtrume angeordnet sind und durch die verbranntes
Gas von den gerade für den Sintervorgang ausgenutzten Rostwagen des oberen Trums durch die Sinterschicht
nach unten abgeleitet wird. Die Zündung des Sinterguts erfolgt durch einen oberhalb der Rostglieder
angeordneten Zündofen.
Nachteilig bei dieser Art von Sintermaschinen ist die Tatsache, daß die Rostwagen durch den Abwärtssog
stark erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind und in einer verhältnismäßig kurzen Zeit ausbrennen, so
daß die gesamte Anlage abgeschaltet werden muß. Man hat die Roste daher sperrig und schwer ausgebildet,
damit sie eine größere Standzeit haben. Ihre Her-
ag stellung ist hierdurch aber unwirtschaftlich geworden.
Außerdem müssen Antriebe und Hebevorrichtungen sehr groß und teuer ausgebildet werden, damit sie die
schweren Rostwagen in der vorgegebenen Weise fördern können.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist die Verwendung von Zahnstangen und Zahnrädern zur Förderung,
weil durch die hohe Temperaturbeanspruchung der Rostglieder unterschiedliche Wärmeausdehnungen
und ferner das stets herumfallende Sintergut bzw. die Asche den Eingriff der Zahnräder in die Zahnstangen
erheblich beeinträchtigen. Auch hierdurch entsteht häufig ein Ausfall der Sinteranlage mit kostspieligen
Reparaturen.
Nachteilig ist bei der nach unten gerichteten Hitzeaufbringung ferner, daß verbrannte und Ascheteilchen
nach unten in die Roste gezogen werden und diese gern verstopfen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bandsintermaschine der eingangs genannten Art
dahingehend zu vereinfachen und zu verbessern, daß die Temperaturbeanspruchung der Rostwagen vermindert
und damit eine leichtere Konstruktion ermöglicht wird und die Hebevorrichtung entsprechend
einfacher, robuster und verschleißfester sowie funktionssicherer gestaltet werden kann.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch gelöst, daß im Antriebsbereich
unterhalb des Untertrums eine Zündkammer mit im gegenseitigen Abstand verlaufenden Brennerrohren
und dahinter angeordneten Windrohren und oberhalb des Untertrums eine Gasabsaughaube vorgesehen
sind, und daß die von den Rostwagen betätigbare Trenn- und Hebevorrichtung aus einem drehbar gelagerten,
an den äußeren Enden eines jeweiligen Rostwagens angreifenden Armpaar besteht. Erstmalig sind
Zündeinrichtung und Vorrichtungen zur Unterhaltung der Verbrennung unter dem horizontal verlaufenden
Sinterbereich, dem Untertrum, hintereinander angeordnet, während die Abgase nach oben abgezogen
werden. Dies bringt den entscheidenden Vorteil, daß die Roste nicht mehr den hohen Temperaturbeanspruchungen
ausgesetzt sind. Die Brennerrohre sind im Abstand voneinander im Bereich der Zünd-
kammer angeordnet, und ein Gemisch aus gasförmigem Brennstoff und Luft kann von unten eingeführt
werden, so daß man auch das Sintergut variabler gestalten kann, d. h. nicht in jedem Falle brennbares,
festes Granulat mit einmischen muß. Beim Übergang des Sintergutes über die Brenner treten die heißen
Verbrennungsgase aufwärts durch den Rostboden und zünden das Zündergut. Der Boden wird zwar auch
in der Zündzone erhitzt, jedoch nicht so stark, daß er beschädigt würde. Die Rostwagen bewegen sich
dann, in Bewegungsrichtung des Untertrums bzw. des Zuges der Rostwagen, hinter der Zündkammer durch
einen Bereich, in dem Luft oder ein anderes, die Verbrennungunterhaltendes
Gas unter Druck der Unterseite der Rostwagen zugeführt wird. Hierdurch wird die für die Sinterung notwendige Verbrennung unterhalten,
die üblicherweise bei etwa 1000° C vor sich geht. Durch die Beabstandung der Brenner voneinander
wird selbst in dem Zündbereich der Rost nur periodisch erhitzt. Eine teilweise Kühlung des Rostbodens
erfolgt schon durch die mitgeführte Luft, und die nachfolgende Sinterzone schafft eine anhaltende
Kühlung der Rostböden dadurch, daß nur noch kühle Luft von unten zugeführt wird. Ein günstiger Nebeneffekt
tritt weiterhin dadurch auf, daß sich die kühle Luft beim Vorbeistreichen am Rostboden leicht erwärmt,
so daß eine erhebliche Brennstoffersparnis gegeben ist.
Es ergibt sich eine sehr vollständige und gleichförmige
Sinterung ohne Beschädigung der Roste. Die nach oben verjüngten Teile der Rostglieder lassen die
Luft auch durch praktisch alle seitlichen Teile der sinterfähigen
Masse fließen, so daß sich eine sehr gleichmäßige Erhitzung und Sinterung ergibt.
Die Rostwagen sind auf den unteren Teil der Führungsschiene beschränkt, so daß nicht zahlreiche
Rostglieder leer und ohne betriebliche Ausnutzung vorgesehen sein müssen.
Die Anhebevorrichtung besteht erfindungsgemäß aus einem Paar drehbar gelagerter Arme, die entsprechend
den leichter konstruierten Rostwagen einschließlich ihrem Antrieb ausgelegt werden können.
Im Arbeitsbereich sind sowohl für die Antriebsvorrichtung des Zuges von Rostgliedern als auch für die
Anhebevorrichtung Ketten, Zahnstangen und Zahnräder vermieden, so daß die Funktionssicherheit ohne
besondere Synchronisationseinrichtungen oder Steuerungen bei langer Lebensdauer gewährleistet ist.
Das Sintergut hat bekanntlich vor und nach dem Sintervorgang starke Vermahleigenschaften, wenn es mit
Metallteilen, wie z. B. Zahnstangen oder Ketten in Berührung kommt. Derartige Abnutzungs- und Verschleißerscheinungen
sind durch die Erfindung ebenfalls ausgeschaltet. Nur auf dem oberen horizontalen
Teil der Führungsschiene ist ein Kettenförderer für die vereinzelten, von der Anhebevorrichtung hochgeförderten
Rostglieder vorgesehen. Dort aber besteht die Gefahr des vorstehend beschriebenen Verschleißes
weit weniger und ist insbesondere dadurch ausgestaltet, daß die Rostglieder bei ihrer Rückführung
längs der oberen Führungsschiene mit der offenen Seite nach unten hängend gefördert werden. Diese
Maßnahme ihrerseits gestattet eine sehr einfache Schienenkonstruktion ohne Auflaufhleche und Abriebstellen
an Steuernuten. Wiederum hängt hiermit die einfache Konstruktion der Anhebevorrichtung zusammen,
weil eben durch diese einfache Schienenführuna ein Hochschieben mittels des Armes der Anhebevorrichtung
ausreicht und absolut funktionssicher arbeitet.
Aus der US-PS 1027 111 ist eine Sinteranlage dargestellt,
bei der zwar die Rostwagen selbst keine Zahnstangen tragen und die Förderung entlang des
unteren Führungsschienenteils mittels einer periodisch arbeitenden Schiebevorrichtung erfolgt, dort
aber geschieht die Zündung und Verbrennung wieder von oben durch das Sintergut und die Rostböden nach
ίο unten. Ferner ist die Anhebevorrichtung ein Kettenförderer,
der aus den besagten Gründen erheblichem Verschleiß ausgesetzt ist.
Wenngleich bei der Sinteranlage nach der DT-PS 352512 die Sinterung bei von unten durch den Rost-
t5 boden und die Sinterschicht geführter Luft erfolgt, se
geschieht doch die Zündung mit der sehr starken Erwärmung der Roste in der herkömmlichen Weise von
oben durch das Sintergut und die Roste hindurch nach unten. Ferner ist die Fördereinrichtung eine Kette.
ao die den genannten Abriebbeanspruchungen ausgesetzt
ist.
Die Erfindung ist vorteilhaft weiter durch einen an jedem Rostwagen befestigten Bolzen zur Betätigung
eines im vorderen Trennbereich des Untertrums befindlichen Schalters der Hebevorrichtung ausgestaltet.
Diese Maßnahmen mit der überraschend einfachen konstruktiven Ausgestaltung vermeiden die Notwendigkeit
von kontinuierlich während des Betriebes der Maschine umlaufenden Kettenrädern als Hebevorrichtung,
wie es bei den bekannten Maschinen üblich ist.
Sie betätigen die Anhebevorrichtung in der Tat nur dann, wenn der Zug mit seinem vorderen Ende den
Entleerungsbereich erreicht hat. Dann erst tritt das äußere Ende des Armes der Anhebevorrichtung mit
dem Rostwagen in Eingriff und fördert es unter Vereinzelung vom Zug auf einem halbkreisförmigen Weg
nach oben zum zweiten horizontalen Teil der Führungsschiene. Auf diesem Wege kippt das Rostglied
automatisch infolge der einfachen Führung nach unten, wodurch das Sintergut in einen Ablaufförderei
abgeschüttet wird.
Zweckmäßig ist es gemäß der Erfindung weiterhin, wenn jeder Rostwagen zwei etwa auf gleicher Achse
liegende, von seinen Seitenwänden nach außen ragende Bolzen für den Eingriff mit dem Arm der Anhebevorrichtung
sowie vier darunter angeordnete Bundrollen aufweist. Außer dem für die Betätigung
des vorgenannten Schalters notwendigen Bolzen sind also keine weiteren konstruktiven Maßnahmen notwendig,
um einen Eingriff zwischen dem Arm der Anhebevorrichtung und dem vordersten Rostglied vorzusehen.
Das Kippen und Entleeren wird durch die denkbar einfachste Konstruktion der in der endlos ähnlich
einem oval gestalteten — umlaufenden Schiene geführten Bundrollen gewährleistet.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Arme der
Anhebevorrichtung auf einer zwischen den beiden horizontalen Teilen der Führungsschiene über dem
Ablaufende des unteren horizontalen Schienenteils angebrachten, von einem separaten Motor antreibbaren
Querwelle befestigt sind und daß der Betätigungsschalter für den Motor am Ablaufende des unteren
Schienenteils angeordnet ist. Hierdurch ist die Lage der Anhebevorrichtung vorteilhaft so festgelegt, daß
das Umkippen und Entleeren der Rostwagen automatisch in einem weit genug vor dem Sinterbereich lie-
gender» Abschnitt erfolgen kann. Auch die Anordnung des Schalters stellt in der genannten einfachen
Weise den Beginn des Vereinzelungs- und Anhebevorganges des Armes genau am äußersten Ende des
Sinterbereiches fest, ohne daß genaue Steuer- oder Regelvorrichtungen notwendig wären.
Gemäß der Erfindung ist es ferner von Vorteil, wenn über dem Betätigungsschalter des Motors ein
von den Armen der Anhebevorrichtung betätigbarer Endschalter angebracht ist. Dieser sorgt für das Abschalten
der Anhebevorrichtung, wenn der vorderste Rostwagen des Zuges nicht die notwendige Stellung
am Ende des Sinterbereiches erreicht hat.
Ein Verklemmen einzelner, miteinander in Eingriff stehender Teile ist bei der Sinteranlage gemäß der Erfindung
nicht mehr möglich. Die Standzeit der Roste ist verlängert, und die Gesamtanlage hierdurch erheblich
vereinfacht Sollte bei speziellen Zusammensetzungen der Sinterkuchen zusammenbacken, so gestattet
die besondere Anordnung der Anhebevorrichtung über dem Austragsförderer beim Vereinzeln nicht nur
die sichere Entleerung der Rostwagen, sondern auch ein Abbrechen und Herabfallen des Sinterkuchens an
die gewünschte Stelle.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung in Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer besonderen Ausführungsform der Sinteranlage nach der
Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Anlage,
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht mit geschnittenen Teilen des rechten Abschnittes in Fig. 1,
Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht mit geschnittenen
Teilen eines Abschnittes aus dem linken Teil der Fig. 1,
Fig. 5 eine abgebrochene und teilweise geschnittene Seitenansicht von Teilen der Fig. 3,
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 5,bei der sich
jedoch Teile in anderer Stellung befinden,
Fig. 7 ein teilweise vergrößerter Querschnitt nach Linie 9-9 der Fig. 3 und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Rostwagens.
Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Anlage umfaßt einen Fülltrichter 10 für vorgemischte Materialien, eine
Flugasche, Kohlenpulver (falls erforderlich) und irdenes Material, wie z. B. Ton etc.; einen Schneckenförderer
11 zum Transport des Materials, der von dem Fülltrichter 10 zu einer Rohrrutsche 12 geführt ist;
einen Mischer oder eine Agglomeriereinrichtung 13 mit Schraubenflügeln, die das Material von der Rutsche
12 übernimmt und einem Trichter 14 eine nasse Mischung zuführt; ein ansteigendes Förderband 15,
welches das nasse, gemischte Material von dem Trichter 14 übernimmt und dieses einem quer angeordneten
Behälter 16 zuführt; ein quer angeordnetes Förderband 17, das das Material entlang dem Behälter
16 bewegt und dieses in einen Füllbehälter oder Trichter 18 einführt; eine Pelletisierungsmaschine 19,
die das Material quetscht und verdichtet und die Pellets nach unten auf eine seitliche Übertragungsvorrichtung
20 überführt, die diese wiederum nach unten zu einer.Rinne 21 weiterleitet; eine Sintervorrichtung
22 mit einer Führungsschiene 23, entlang der eine Anzahl von Rostgliedern 24 von der Rinne 21 zu einem
Entleerungstrichter 25 laufen, sowie ein ansteigendes Abführ-Förderband 26. Eine Abzugshaube 27
sowie Abzugsrohre 28, 29 entfernen die heißen Ver-
. brennungsabgase aus der Sinterzone, wobei Gebläse die Gasabführung unterstützen.
Im einzelnen haben die Rostwagen 24, wie am deutlichsten in der Fig. 8 gezeigt ist, U-förmige Gestalt
und weisen senkrechte Wände 33 und einen Rostboden 34 auf. Die Oberseite ist zwecks Aufnähme
von Beschickungsmaterial offen und auch die Enden oder Stirnseiten sind offen, so daß die Rostglieder
24 in ihrer Betriebsstellung gemäß Fig. 4 eine fortlaufende aneinander stoßende Reihe bilden und
ein kontinuierliches Bett 35 aus Material während der
ij Sinterung abstützen.
An den Wänden 33 sind die Rostwagen 24 mit kleinen Rollen 36 versehen, die auf Stummelwellen 37
gelagert sind. Die Rollen 36 führen die Rostwagen 24 längs der Schiene 23.
ao Die Führungsschiene 23 besitzt zwei Gleisschienen
38 aus Platten, die von geeigneten Trägern in der Sinterzone abgestützt werden, und die U-förmigen Schienen
39, die von einem Rahmengestell 40 an anderen
' Stellen abgestützt werden. Die Schiene 23 hat etwa
a5 die Form eines vertikal liegenden Ovals mit einem
Bodentrum oder unteren Teil 23a, das durch die Sinterzone verläuft, einem im wesentlichen parallelen
oberen Rücklauf trum oder oberen Teil 23 b und je einem halbkreisförmigen verbindenden Abschlußtrum
23c und 23</. Die offenen Seiten der in Abstand voneinander angeordneten U-förmigen Schienen 39
zeigen nach innen aufeinander zu und tragen die Rollen 36 in jeder Stellung der Rostwagen.
Am Bodentrum 23a sind die Rostwagen wie in Fig. 3 und 7 gezeigt ist, so abgestützt, daß sie entlang
den Flanschen der Basisstützteile 41 zwischen den Seitenführungen 41a gleiten können, und sie werden
durch eine motorbetriebene Schubvorrichtung 42 vorwärts geschoben, die im vorliegenden Fall als hin-
und herlaufender Wagen dargestellt ist. Diese Einheit ist entlang ortsfester Führungen 43 bewegbar und wird
durch die Kolbenstange 44 eines Hydraulikzylinders 45 betätigt, der am Rahmengestell 40 befestigt ist.
Das Rahmengestell 40 trägt die Gleisbahn und andere Teile der Anlage.
Am Eingangsende entlang dem gebogenen Trum 23 α" der Gleisbahn gleiten die Restglieder auf Grund
der Schwerkraft nach unten. Um ein Klemmen oder eine Beschädigung zu vermeiden, wenn ein Rostwa-
J0 gen gegen den anderen aufläuft, sind nach Fig. 3 die
oberen Ecken der Seiten 33 mit ziemlich großen Fortsätzen 46 versehen, die gekrümmte einander berührende
Flächen aufweisen. Fig. 8 zeigt diese Fortsätze deutlicher.
j5 Wie in Fig. 3, 5 und 6 gezeigt, ist die Schubvorrichtung
42 mit Stummelwellen versehen, die Nutrollen 48 tragen, die auf V-förmigen Schienen 49 der Führungen
43 laufen. Durch die Schubvorrichtung 42 wird eine Querwelle 50 getragen, an deren Mitte durch einen
Stift ein herabhängender Arm 52 befestigt ist, mit dem z. B. durch einen Gelenkbolzen 53 die Kolbenstange
44 verbunden ist. Gegen ihre Enden hin ist auf der Welle 50 durch weitere Stifte ein Paar Schubarme
55 befestigt, die nach oben verlaufende Nasen
6j 56 aufweisen, die wiederum in Anlage mit den hinteren
unteren Enden der rückwärtigen Räder der Wände 33 des Rostwagens bringbar sind. Federn 57,
die von Führungskopfbolzen 58 getragen werden, die
in Löchern eines Bügels 59 des Schiebewagens und den Bolzens 68 in Anlage mit der Rolle des Betätiin
einem Ausleger 60 der Arme 55 befestigt sind, gungsarmes eines Schalters Sl des Steuerkreises eines
drücken die Arme 55 nach oben in Anlage gegen den Motors M, um diesen einzuschalten. Der Motor ist
Rostwagen. auf einer Konsole 69 am Hauptrahmengestell ange-
Wenn die Kolbenstange 44 nach vorne läuft, be- 5 bracht. Er ist ferner über eine Kette 70 und Kettenräwegt
sie zuerst die Arme 55 und deren Nasen 56 nach dem über die Welle 66 antreibbar. Die Welle wird
oben, wobei die Federn 57 unterstützend wirken, bis . gedreht und bewegt die Arme 65 und mit diesen den
das Spiel in den Kopfbolzen 58 aufgehoben ist. Dies Rostwagen nach oben, durch einen Schwenkbereich
hat zur Folge, daß die Nasen 56 in Anlage mit der von etwa 180°, bis sich der Rostwagen auf dem oberen
Rückseite eines Rostwagens kommen. Bei einer wei- 10 Trum 23b der Führungsschiene abstützt,
teren Bewegung der Kolbenstange wird der Rostwa- Wenn sich der äußerste Rostwagen von dem näch-
teren Bewegung der Kolbenstange wird der Rostwa- Wenn sich der äußerste Rostwagen von dem näch-
gen über die geforderte Förderstrecke nach vorn ge- sten in den Zug entfernt, fällt etwas von dem gesinterschoben.
Diese Strecke ist in Fig. 5 und 6 gezeigt. ten Materialbett zwischen den beiden Rostwagen nach
Die Schubvorrichtung bewegt die Rostglieder nach- unten in den Trichter 25; wenn sich nun der Rostwaeinander
nach vorn in eine Beschickungsstellung und 15 gen auf dem gebogenen Trum 23 c der Schiene nach
dient als Regel- oder zeitvorgebende Vorrichtung für oben bewegt, verändert sich seine Lage derart, daß
die Sinteranlage. Bei den verschiedenen Anwen- das gesamte gesinterte Material von dem Rostwagen
dungsfällen können beträchtliche Unterschiede in der in den Trichter 25 abgekippt wird.
Zeitspanne auftreten, während der das Material in der Über dem oberen Trum 23b der Führungsschiene
Zeitspanne auftreten, während der das Material in der Über dem oberen Trum 23b der Führungsschiene
Sinterzone verbleiben soll, und diese Zeitsteuerung 20 ist an jeder Seite ein Kettenförderer 71 vorgesehen,
stellt eine zweckmäßige Anordnung zur Veränderung der sich auf Kettenräder, die auf in Abstand befindlides
Zeitzyklus dar. Die Art des Materials, die Größe chen Querwellen 72 und 73 sitzen, abstützt, die ihrerder
Materialteilchen, der Feuchtigkeitsanteil, die seitsin Lagern 74 am Hauptrahmengestell 40 gelagert
Größe und Art des Brennstoffanteils im Material, die sind. Die Welle 72 wird über Kettenräder und eine
Tiefe des Brennstoffbettes, die Strömungsgeschwin- 25 Kette 75 durch den Motor M in einer Richtung angedigkeit
der die Verbrennung unterhaltenden Luft und trieben, daß der untere Abschnitt der Ketten in einer
verschiedene andere Umstände können die Zeit- Richtung bewegt wird, die von dem Entleerungsende
spanne beeinflussen, die für die Wanderung eines Ma- gegen das Beschickungsende verläuft. Die Ketten 71
terialbettes durch die Sinterzone benötigt wird. bewegen sich in etwa mit derselben Geschwindigkeit
Wenn sich die Kolbenstange 44 zurückzieht, senkt 30 wie das Ende der Arme 65 und tragen Mitnehmer
sie die Arme 55 und die Nasen 56 unter den Boden 76, welche den Rostwagen am vorderen und rückwärdes
nächsten Rostwagens 24, der sich auf Grund des tigen Ende berühren und umfassen, wenn dieser durch
Schubes der nachfolgenden Rostwagen 24 unter der die Arme in eine Lage zwischen den Mitnehmern beEinwirkung
der Schwerkraft nach vorne bewegt hat, wegt wird.
so daß diese beim nächsten Vorwärtsschub zum Ein- 35 Nachdem die Arme den Rostwagen auf dem oberen
griff mit dem nächsten Rostwagen vorbereitet sind. Trum 23 b abgesetzt haben, setzen sie ihre Drehung
Die Zahl der Rostwagen auf dem halbkreisförmigen fort, bis ein seitlicher Stift an einem der Arme in An-Rücklauftrum
23 d der Schiene 23 bestimmt die lage mit dem Betätigungshebel eines Endschalters 52
Schubleistung auf Grund der Schwerkraft, der Rei- gelangt, der bei Betätigung den Motor M abschaltet,
bungswiderstand gegen eine Gleitbewegung der Rost- 40 Der Motor wird abgebremst (er kann, falls erforderwagen
entlang dem Trum 23 α der Schiene verhindert Hch, mit einer Magnetbremse ausgerüstet sein) und
jedoch eine Vorwärtsbewegung mit Ausnahme der hält die Arme in einer richtigen Lage an, damit diese
durch die Schubvorrichtung erzeugten. Vorzugsweise eine nachfolgende Bewegung zum Übertragen des
wird das Ablauftrum 23d hierfür vollständig mit nächsten Rostwagens beginnen können. Die Ketten
Rostwagen gefüllt gehalten, so daß für den nächstfol- 45 71 bewegen sich jedesmal, wenn die Arme sich bewegenden,
von oben einlaufenden Rostwagen keine gen und verschieben die Rostwagen absatzweise, bis
große Fallstrecke vorhanden ist. diese auf dem Rücklauf trum 23 d nach unten fallen.
Das Materialbett 35 am Beschickungsende an der Es ist ersichtlich, daß die Rückführung entlang dem
Rinne 21 wird durch eine sich nach unten erstreckende Trum 23 b an Stelle durch Förderketten 71 auch durch
Verlängerungsplatte 63 begrenzt, die sich in den 50 die Schwerkraft erfolgen kann, die Ketten bilden je-Raum
zwischen den Wänden 33 der Rostwagen 24 doch eine bessere Steuerung,
hinein erstreckt, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Fig. 2 zeigt einen Antriebsmotor M3, der über eine
hinein erstreckt, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Fig. 2 zeigt einen Antriebsmotor M3, der über eine
Am Entleerungsende werden, wie in Fig. 1 und 4 Kette 98 und Kettenräder den in Querrichtungen laugezeigt,
die Rostwagen 24 durch die schnelle, durch- fenden Förderer 17 antreibt. Auch ist hier die Preßgehende
Bewegung eines Paares von langen 55 vorrichtung 19 im einzelnen gezeigt.
Schwenkarmen 65 von dem Trum 23α aus nach oben Es sind Vorrichtungen zum Zünden des Brennstof-
Schwenkarmen 65 von dem Trum 23α aus nach oben Es sind Vorrichtungen zum Zünden des Brennstof-
rund um das Trum 23 c bewegt, und auf das obere fes in der unteren Materialschicht in dem verhältnis-Trum
23 b geführt. Die Arme 65 sind auf einer Quer- mäßig tiefen Bett von 152,4 mm oder mehr auf dem
welle 66 befestigt, die in Lagern 67 drehbar sitzt, die Rostenboden 34 der Rostwagen vorgesehen,
wiederum von dem Hauptrahmengestell 40 getragen 60 Das die Verbrennung unterhaltende Gas, das durch werden. Die Seiten 33 der Rostwagen sind mit seitlich den Rost nach oben strömt, kann die darüber liegende abstehenden Bolzen 68 versehen, die in Eingriff mit Last aus sinterfähigem Material gleichmäßig durchden Armen 65 bringbar sind, wenn sich diese drehen. dringen, ohne daß sich unvollständig gesinterte »Tot-
wiederum von dem Hauptrahmengestell 40 getragen 60 Das die Verbrennung unterhaltende Gas, das durch werden. Die Seiten 33 der Rostwagen sind mit seitlich den Rost nach oben strömt, kann die darüber liegende abstehenden Bolzen 68 versehen, die in Eingriff mit Last aus sinterfähigem Material gleichmäßig durchden Armen 65 bringbar sind, wenn sich diese drehen. dringen, ohne daß sich unvollständig gesinterte »Tot-
Wenn der Zug der Rostwagen 24 auf dem unteren stellen« ausbilden, die unmittelbar über den Rostbo-Trum23a
vorwärts geschoben wird, wird der vordere 65 denschienen entstehen würden, sofern diese gerade
Rostwagen des Zuges von der Sinterzone weg nach Seiten hätten und auf der Oberseite eben wären. Die
außen über den Entleerungstrichter 25 bewegt. Wenn Seiten der den Rest bildenden Röstschienen verjüner
dort vorbeiläuft, gelangt das Ende eines abstehen- gen sich nach unten, wobei zwischen einander gegen-
überliegenden Rostschienen Kanäle geschaffen werden, die eine bestimmte Vorerwärmung des die
Verbrennung unterhaltenden Gases bei dessen Aufstieg zum sinterfähigen Material bewirken, wodurch
die Verbrennung unterstützt wird. Gleichzeitig verhindert diese Aufwärtsströmung eine unzulässig hohe
Erhitzung der Rostwagen und demzufolge deren Beschädigung. Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, ist vor der
Beschickungsstelle in einem Abstand, der gleich der Länge von zwei Rostwagen ist, ein Kasten 125 als
Zündkammer vorgesehen, in dem eine Anzahl von in Abstand befindlichen Brennerrohren 126 angeordnet
sind, die in der Nähe ihrer Enden durch horizontale Platten 127 des Basisrahmens 41 gehaltert sind..
Die Brennerrohre sind deutlicher in Fig. 4 dargestellt. Sie sind in Abstand voneinander quer über den
Zündkasten verteilt.
Nach Fig 1 werden über eine Gasleitung 131 und eine Luftleitung 132 mit Zweigventilleitungen 133
und 134 die Brennstoffkomponenten den Brennstoff-Mischrohren 135 zugeführt, die an den Brennerrohren
angeschlossen sind. Ein Luftrohrzweig 136 mit Ventil führt zusätzliche Luft unmittelbar dem Zündkasten
zu, so daß die Luft in diesem unter einem Überdruck steht.
Die Zündkammer wird durch in Abstand voneinander befindliche querverlaufende Trennwände 137,
138 zwischen den Längsseitenwänden des Basisrahmens 41 gebildet. Sie ist unterhalb des vorderen Endes
der Haube 27 angeordnet, und da die Gebläse in der Haube einen Aufwärtszug aufrechterhalten, werden
aus der Verbrennungskammer die Verbrennungsgase und die Wärme abgeführt. Wenn die Rostwagen über
die Zündkammer laufen, steigt von den Brennerrohren 126 vorerwärmte Luft durch das Material in die
Rostwagen. Hinzu kommt, daß die Materialteilchen in der Bodenschicht durch die in Abstand befindlichen
Brenner 126 nacheinander aufgeheizt werden. Mit anderen Worten wird den Rostwagen 24 nicht fortlaufend
von den Brennern Wärme zugeführt, da zwischen den Brennern ein Abstand vorhanden ist. Auf diese
Weise wird die untere Bodenschicht der Rostwagen auf eine Temperatur aufgeheizt, die den Brennstoff
in dieser Schicht entzündet, und die Verbrennung wird durch das die Verbrennung unterhaltende Gas unterstützt.
Die restliche Länge der Sinterzone ist mit Einrichtungen versehen, die Druckluft zuführen, um die Verbrennungen
nach oben durch das Bett voranzutreiben. Die Luft wird einer langgestreckten Hauptkammer
140 zugeführt und durch eine gelochte Trennplatte 142 gleichzeitig verteilt dem dariiberliegenden Raum
141 unterhalb der Rostschienen zugeleitet.
In Längsrichtung voneinander in Abstand quer angeordnete Leitungen 143 und 144 führen die Druckluft
der Hauptkammer zu.
Der Luftaufwärtsstrom bewirkt die gewünschte nach oben verlaufende Verbrennung in der sinterbaren
Masse, ohne daß eine weitere Zufuhr von Verbrennungsgasen erforderlich wäre. Die Rostschienen,
die dadurch auf einer relativ niedrigen Temperatur gehalten werden, haben eine lange Betriebsdauer,
selbst wenn sie aus einer verhältnismäßig leichten Ausführung bestehen.
Die Anlage gemäß der Erfindung kann zum Brennen von Kalkstein und zur Herstellung von Zement
aus Kalkstein, Kieselsäure und Tonerde in den richtigen Verhältnissen oder aus einem Zementgestein verwendet
werden, das die richtigen Zusammensetzungen an Kieselsäure und Tonerde von Natur enthält.
In diesen Anwendungsfällen kann ein Brennstoff,
ίο z. B. Kohlenpulver oder Kohlenstaub mit dem Rohmaterial
vor dem Sintern gemischt werden.
Die Anlage kann ferner für völlig unterschiedliche Wärmebehandlungen verwendet werden, etwa zum
Rösten von Erzen und Brennen von Dolomit, und ihre mechanischen Merkmale können in vorteilhafter
Weise in Verbindung mit Behandlungen verwertet werden, die keine Beheizung erfordern.
Die Anlage gemäß der Erfindung ist besonders bei der Herstellung von Formkörpern nützlich, die als
ao Zuschlag in Beton verwendet werden. Solche Formkörper können aus einem feinen sinterbaren Zuschlagsmaterial
und einem Brennstoff im Sinterverfahren hergestellt werden. Die feinen Materialien, die
bei diesem Vorgang Anwendung finden, bestehen aus Flugasche, Ton, usw. Bei Verwendung von Flugasche
braucht kein zusätzlicher Brennstoff beigemischt werden, da diese genügend Brennstoff für die Verbrennung
beim Sintern enthält. Wenn Ton oder Materialien ohne Brennstoff benutzt werden, ist es erforder-Hch,
daß körniger Brennstoff, z. B. Kohle od. dgl. beigemengt wird, der die Verbrennung beim Sintervorgang
bewirkt. Es genügen z. B. 6 bis 8% einer festen Brennstoffbeimengung. Geformte Körper, wie
Pellets können lediglich durch die Verwendung von Wasser als Bindemittel hergestellt werden.
In der Regel erreichen die Bodenschichten zum Zeitpunkt der anfänglichen Zündung eine Temperatur
von etwa 648° C.
Sobald die Verbrennung nach oben durch die Masse fortschreitet, erhöht sich die Temperatur der Körper
auf etwa 981 bis 1036° C, bei der das Sintern stattfin-'
det. Die gesinterten Körper können leicht voneinander getrennt werden.
Bei einem Anwendungsbeispiel der oben beschriebenen Anlage hatte das gesinterte Material in Form
von Pellets aus Flugasche und Wasser als Bindemittel. Das gesinterte Erzeugnis bildete einen Leichtzuschlagstoff für Beton. Die Zusammensetzung der
Flugasche war etwa folgende:
| 5° Material | Gewichtsprozent |
| SiO2 | 36,6 |
| Al2O3 | 23,1 |
| Fe2O3 | 22,7 |
| CaO | 7,1 |
| 55 MgO | 1,0 |
| SO3 | . .1,2 |
| Freies H2O | 0,3 |
| flüchtige Bestandteile | 6,2 |
Das Sintern fand etwa bei 981° C statt, während die Temperatur der Rostwagen etwa 530° C nicht
überschritt.
Hierzu S Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Bandsintermaschine mit umlaufenden Rostwagen, mit am Untertrum angeordneten Ziind-
und Absaugeinrichtungen, mit einer am Ende des Untertrums angeordneten Trenn- und Hebevorrichtung
für die einzelnen Rostwagen und einem am entgegengesetzten Ende des Untertrums angeordneten
hin- und herbewegbaren Antriebsstößel, dadurch gekennzeichnet, daß im Antriebsbereich
unterhalb des Untertrums (23a) eine Zündkammer (125) mit im gegenseitigen Abstand
verlaufenden Brennerrohren (126) und dahinter angeordneten Windrohren (143 bis 147) und
oberhalb des Untertrums (23a) eine Gasabsaughaube (27 bis 29) vorgesehen sind, und daß die
von den Rostwagen (24) betätigbare Trenn- und Hebevorrichtung (65 bis 70) aus einem drehbar
gelagerten, an den äußeren Enden eines jeweiligen Rostwagens (24) angreifenden Armpaar (65) besteht.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an jedem Rostwagen (24) befestigten
Bolzen (68) zur Betätigung eines im vorderen Trennbereich des Untertrums befindlichen Schalters
(51) der Hebevorrichtung (65 bis 57, 70).
3. Maschine nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rostwagen (24) zwei
etwa auf gleicher Achse liegende, von seinen Seitenwänden (33) nach außen ragende Bolzen (68)
für den Eingriff mit dem Arm (65) der Hebevorrichtung (65 bis 70) sowie vier darunter angeordnete
Bundrollen (36) aufweist.
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (65) der Hebevorrichtung
(65 bis 70) auf einer zwischen den beiden horizontalen Teilen (23a, 23έ>) der Führungsschiene
(23) über dem Ablaufende des horizontalen Untertrums (23a) angebrachten, von einem
separaten Motor (M) antreibbaren Querwelle (66) befestigt sind und daß der Betätigungsschalter (51) für den Motor (M) am Ablaufende
des Untertrums (23a) angeordnet ist.
5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Betätigungsschalter (51) des Motors (M) ein von den Armen
(65) der Hebevorrichtung betätigbarer Endschalter (82) angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC0037946 | 1966-01-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1508463C2 true DE1508463C2 (de) | 1976-10-07 |
Family
ID=
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