DE150211C - - Google Patents

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DE150211C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/28Drip receptacles for umbrellas; Attaching devices therefor

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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Anhängestück für Schirme, das in bekannter Weise einen mantelartigen Teil oder Vorhang bildet, welcher derart am Innern des Schirmes befestigt ist, daß er sich zur Hälfte oder auf einen beliebigen Teil des Schirmumfanges erstreckt, zu dem Zweck, außer dem Kopf und den Schultern auch den Körper selbst und gewünschtenfalls auch die Beine zu schützen.
ίο Es ist bereits in \?orschlag gebracht worden, derartige Schutzmäntel so einzurichten, daß sie oben eine Öffnung besitzen, durch welche die Person durchsehen kann, jedoch ist noch keine Vorkehrung getroffen, die Öffnung nach Bedarf zu vergrößern oder, falls die Vorderseite des Mantels nicht geschlossen werden soll, den nicht verwendeten Stoff entsprechend unterzubringen.
Um diesem Mangel abzuhelfen,, wird der Vorhang gemäß vorliegender Erfindung mit einem Schurz versehen, welcher an einer lotrechten Kante des Vorhangs dauernd befestigt ist und an dem oberen Rande mit einem Zugbande versehen ist, das beispiels- \veise in einer Kantenfalte oder einem Kanal verschoben werden kann und einen Ring besitzt, welcher sich an einem an der gegenüberliegenden lotrechten Kante des Vorhangs befindlichen Haken befestigen 'läßt. Der Schurz kann somit zur Seite gezogen werden, während die genannten lotrechten Kanten zusammengehalten werden können. Dieses Verfahren der Einstellung kann auch bei dem' Vorhang selbst Anwendung finden, zu welchem Zweck ein Band in der oberen Kante desselben angeordnet wird, welches an dem
Vorhang in einem Punkt befestigt ist (zweckmäßig mit seiner Mitte an der Mitte des Vprhangs). Der Vorhang kann dann abgehakt und auf dem Band nach hinten oder nach einem Ende zusammengeschoben werden, wenn er außer Gebrauch gesetzt werden soll. Die Enden des Bandes sind mit Haken am Schirm befestigt.
Fig. ι " zeigt die vordere Ansicht des am Schirme hängenden mantelartigen Schutzteiles mit ausgebreitetem Schurz. Fig. 2 zeigt eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit zusammengelegtem Schurz. Fig. 3 zeigt den Vorhang und den Schurz in geradem, ausgespanntem Zustande in kleinerem Maßstabe. Fig. 4 zeigt eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3 mit zusammengezogenem Schurz. Die Fig. 5 bis 7 zeigen die Vorrichtung in teilweise und ganz zusammengefaltetem Zu-. stände. Die Fig. 8 zeigt den geschlossenen Schirm mit angefügter zusammengefalteter Schutzvorrichtung.
Der obere Rand c des Mantels oder Vorhangs α erhält zweckmäßig eine Anzahl ösen e,f,g,h,k, welche* auf die am Innern des Schirms, und zwar vorzugsweise an an den Schirmstangen angebrachten Haken m aufgestreift werden können. An Stelle der Haken und Ösen können auch andere Befestigungsmittel vorgesehen sein. An der Kante d oder in deren Nähe kann eine Schleife ρ (Fig. 3 und 4) aus nachgiebigem Stoff befestigt sein, welche vom Träger mit dem Daumen oder einem anderen Finger gehalten werden kann. An der Kante b ist eine Schnur q oder dergl. aus nachgiebigem

Claims (1)

  1. Stoff vorgesehen, welche an ihrem freien Ende eine Öse oder einen Ring r zur Befestigung an einem Haken s an der anderen Kante d des Vorhangs trägt.
    Der Schurz t ist mit einem Rand am unteren Teil der Kante b des Mantels α befestigt und umschließt oben die Schnur q derart, daß er an dieser verschoben werden kann. . An seinem oberen Rande in der Nähe der
    ίο freien lotrechten Kante ist der Schurz t gleichfalls mit Ösen oder Löchern u ausgestattet zwecks Befestigung am Rande d mittels des Hakens s. Durch diese Hilfsmittel kann der Schurz quer zur Öffnung zwischen den Kanten b und d des Mantels befestigt werden. Wird der Schurz nicht gebraucht, so wird er auf der Schnur q zusammengeschoben, und der Ring r wird auf den Haken ν des Mantels oder Vorhangs gelegt.
    Gewünschtenfalls kann etwa in der oberen Mantelkante eine Schnur vorgesehen werden, welche in der Mitte des Vorhangs befestigt wird, so daß der vom Schirm abgenommene Mantel auf der Schnur zusammengeschoben oder zusammengezogen wird, anstatt zusammengefaltet zu werden.
    Paten T-A ν Spruch:
    Schutzmantel für Schirme, dadurch gekennzeichnet, daß. ein Schurz ft) an der einen lotrechten Kante des Mantels (a) dauernd befestigt ist und in der oberen Kante, beispielsweise in einer Falte oder einem Kanal, ein verschiebbares Band aufnimmt, welches einen Ring fr) besitzt, der an einem an der anderen lotrechten Kante des Mantels angebrachten Haken fs) befestigt werden kann, zum Zweck, den Schurz beiseite ziehen und ihn in Riehtung der lotrechten Kanten zusammenfalten zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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