DE697350C - Geschirr zum Befestigen des Fallschirmes an dem Fallschirmtragenden - Google Patents

Geschirr zum Befestigen des Fallschirmes an dem Fallschirmtragenden

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DE697350C
DE697350C DE1937S0125857 DES0125857D DE697350C DE 697350 C DE697350 C DE 697350C DE 1937S0125857 DE1937S0125857 DE 1937S0125857 DE S0125857 D DES0125857 D DE S0125857D DE 697350 C DE697350 C DE 697350C
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parachute
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/22Load suspension
    • B64D17/30Harnesses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Geschirr zum Befestigen des Fallschirmes an dem Fallschirmtragenden . Die Erfindung bezieht .sich auf ein Fallschirmgeschirr zum Befestigen des Fallschirmes an .dem Fallschirmtragenden, welches einen U-förmig gebogenen Gurt aufweist, der von den Schultern des Fallschirmtragenden über dessen, Brust bis zu seinen Hüften herabgeführt ist und in .seinem unberen Teil. leinen Sitz für den Fallschirmtragenden. bildet.
  • Die bisher bekannten Geschirre der genannten Art weisen den Nachteil auf, daß. der den Sitz bildende untere Gurtteil nicht in: :eineiri Platz am Körper des Fallschirmtragenden bleibt, insbesondere wenn sich.letzterer zusammen mit dem Geschirr bewegt oder verhältnismäßig lange Zeit stehenbledbt. Der Grund für das Verrutschen des den Sitz bildenden Gurtteils besteht vor allem darin, daß der Gurt, zu dem der ;gemannte Gurt4eil gehöht, zwischen der Vorderseite des Fallschirmtragenden und seiner Hinterseite, vor allem in, der Nähe der Hüften, eine Krärntmung macht. Diese Krümmung isst bei den bekannten Fallschirmgeschirnen nicht genau bestimtmt, und außerdem ist das Gewebe des Gurtes, .da es in der Krümmung auf Torsmog beanspwucht wird, hierfür wenig geeignet. Die Folge davon ist, daß der untere Teil des den `Sitz bildenden Gurtes das Bestreben hat, sich nach @ oben zu verschieben. Für die -sichere Wirkungsweise des in Rede .stehenden Gurtteils als Sitz während des Absprungs und des Abwärtsigehens des Fallschirmtragenden - ist es jedoch unbedingt notwendig, daß. der den, Sitz bildende Gurtteil ständig seine ursprüngliche, richtige Stellung unterhalb der Sitzmuskeln beibehält.
  • Durch die Erfindung werden die Nachteile der bekannten Geschirre mit Sitzgurt vermieden,. und es wird dafür ,gesorgt, daß das. Gesclürr einschließlich des Sittzgurtes stets .seine richtige Lage am Körper des Fall, ;schirmtr%gen:den beibehält und infolgedessen eine wesentlich größ,ere Sicherheit bietet als die bekannten Geschirre.
  • Gemäß . der Erßndüng wird der den Sitz bildende Riementeil reit rütteln versehen, welche vor allem in, der aufrechten Stelllung das Faüschirmtrageudeneine - nach hinten gerichtete Krümmung des untierexi Teils des den Sitz bildenden Gurtes bewirken, :so daß dieser Gurttteil.- immer das Bestreben hat, eine ini wesentlichen senkrecht gexichteme Reaktionskraft auf denjenigen Teil des. Kör-pers auszuüben, unter den sich. der genannte Guitteil legt. infolgedessen besteht nicht die Gefahr, daß sich der den Sitz bildende Gurtteil Räch aufwärts bewegt.
  • Die Erfindung erschöpft sich nicht in dem vorstehend genannten Hauptgedanken, sondern. bezieht sich noch auf weitere Ausfüh: rungsformen, die zugleich mit dem Haupt= gedanken angewendet werden.
  • Gemäß einer dieser weiteren Ausführungsformen wird der den Sitz bildende Gurt derart ausgebildet, daß er auf seiner ganzen, Länge 'trotz aller Krümmungsänd:erungen immer an dem Körper des Fallschirmtragenden anliegt. Zu diesem Zweck sind diejenisgen Teile, die einer Krümmung in der Ebene des Gurtes unterliegen -das sind vor allem die in der Nähe der Hüften. liegenden Gurtteile -, derart ausgebildet; daß sie nach allen Richtungen hin biegsam sind und infolgedessen die benachbarten Teile keine Verdrehungsbeanspruchungen erleiden.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung bezieht sich auf Fallschirmgeschirre derj,emigen Art, bei denen sich die, Schulterriemen oder Schultergurte auf dem Rücken des Fallschirmtragenden X-förmig kreuzen. In diesem Falle wird an- der Kreuzungsstelle des X ein Zwischenstück vorgesehen, durch welches die Möglichkeit geschaffen, wird, daß zwei benachbarte Arme durch denselben Riemen gebildet werden. Es empfiehlt sich fernerhin; die Schulterriemen auf der Vorderseite des Fallschirmtragenden und hinten oberhalb des Kreuzungspunktes der Schulterriemen in ihrer Länge unveränderlich zu machen und Regelungsmittel für die Länge der Schulterriemen nur in den unteren, unterhalb des genannten. Kreuzungspunktes auf dem Rücken des Fallschirmtragenden gelegenen lüementdlen vorzusehen.
  • Was schließlich die zu dem Geschh'Y gehörernden. Karabinerhaken anbelangt, so erhalten diese zweckmüßigerweüseeine flache Form und sind derart an den Gurten des Geschitrres angebracht, daß sie in der Ebene des Endeis des Riemens, an dein sie angebracht ,sind, liegen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht; und zwar zeigt Fig. i schaubildlich ein Fallsch'zrmgeschirr gemäß der Erfindung.
  • Fig.2 stellt @schematisch das Geschirr gemäß der Erfindung in Seitenansicht dar: Fig:3 und 3a zeigen im Längs,- und Querschnitt einen erfindungsgemäß Teil der zu dem Geschirr gehöpenden Gurte. Fmg.4 veranschaulicht im. -schematischere Schnitt eine auf dem Leib des Fallschirmtragenden anzubringende Fallschirmümhül-Jung, de an düs Geschirr gemäß Fig: i angehakt werden kann: Fig: 5 und 6 schließlich stellen in. größerem Maßstab .einen der erfindungsgemäß ausgebildeten. und zu dem Geschirr ,gehörenden .Karabinerhaken dar.
  • Dös in Fig. i und 2 dargestellte Fall-_sehvrmgeschirr weisst .einen U-förmig geboge-@nen Gurt A auf, der von den Schultern des Fallschirmtragenden herabreicht und ihm während des freuen Falles als Sitz dient. Um diesen Gurt an ;seinem Platz zu halten, ist er mit weiteren: Riemen; insbesondere mit Schulterriemen und Schenkelriemen, verbunden.
  • Der Gurt A iisit .erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß sein hinterer Teil immer in richtiger Weise nach hinten abgekrümmt ist, welches auch die Änderungen in der Lage des Körpers des Fallschirmtragenden seien: Auf diese Weise übt :der untere, zum Sitz bestimmte Teil des genannten Gurtes fortdauernd eine Gegenkraft aus, die im wesentlichen senkrecht zu dem Teä,l der Sitzmuskeln steht, gegen .den sich der genannte Gurtteil legt. Infolgedessen hat der untere Gurttei,1 nicht das Bestreben, nach oben zu rutschen.
  • Zur Durchführung des genannten Erfindungsgedankens kann man in versclr,eden@er Weise vorgehen. So. kann der Gurt A b(eispielswevse aus zwei Teilen bestehen, von denen der @e@ne annähernd senkrecht über die Brust hornabgeführt ist, während der andere, welcher Bügelform hat und den Sitz bildet; an dem erstgenannten Teil beispielsweise durch Vernähen oder mit einem Gelenk derart b.efestmgt Ist, daß die. Enden des zweiten Teils mit dem erstgenannten Teil bei dem Aufrechtstehen des Fallschirmtragenden einen stumpfen Winkel «; (s. Schema der Fig. 2) einschließen.
  • Bei .einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist es nicht notwendig, den Gurrt A aus mehreren Teilren herzustellen. Die Richtungsänderung gemäß der Erfindung wird bei ieser zweiten Ausführungsform durch geeignete Hilfsmittel, beispielsweise an der Hüfte durch ein Band i, hervorgerufen, welches die beiden Punkte 2 und 3 des genannten Gurtes miteinander verb#rndet. Dieses Band i kann in den Punkten 2 und 3 an den Gurrt A angenäht sein. Die Länge des, Bandes i ist geringer als die Gurtlänge zwischen den beiden genannten Punkten.
  • Die genannte Riichtungsünderung-kann aber auch noch auf irgendwelche andere geeignete Weise herbeigeführt werden-.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die unter Umständen: fürisich allein verwendbar ist, wird der Gurt A derart ausgebildet, daß diejenigen seiner Teile, die eich in Zonen befinden, in denen eine Krümmung stattfinden. ruß, in allen Richtungen biegsam Sand. Auf diese Weise werden die Schwierigkevten vermieden, die bei den bekannten FalI-,sichmrmgeschIrren durch die Verdrehung dies Gurtes :entstehen.
  • Zur Durchführung der letztgenannten Bie-_ dingung wird der Gurt A 'an- den in Rede stehenden Stellen, zu reinem rohrförrmigen Hohlsichlauch gekrümmt, -so daß er an diesen Stellten in allen Richtungen biegsam wird und sä-ch sogar Wdrehen kann. Diesle Höhlkrümmung wird zweckmäßig nivt einem nachglebigen Werkstoff, wie z. B. Gewebe, Gummi, insbesondere Schwammgummi, ausgefüllt.
  • . Die Herstellung dieser I-Iohlscl#aucIikrümmung- des GurtesA- ist dann besonders einfach, wenn der Gurt A, wie des atif der Zeichnung dargestellt ist und aus zahlreichen Ge.-si:chtspunkten zweckmäßig ist, ein Doppelgurt isst, des aus zwei Bändern q. und 5 besteht, die miteinander mindestens längs des größten Teils ihrer Länge versteppt sind.
  • Bei: einem solchen Gurt werd lzwisichen den Punkten 2 und 3 in den Zwiischenraurn zwischen den. beiden Bändern: ein Rundkörpier 4,0 aus Kautschulz oder ,ähnlichem Stoff einge--setzt, -so daß sich die- in den zig. 3 und 3a dargestellte Wulst bildet Eis ruß ferner für eine Festlegung mindestensreines der beiden Punkte 2 und 3 auf jedem Vorderteil des Gurtes A gesorgt werclen. Die Mittel zurr Festleb#g mindestens eines dieser Punkte bestehen beispielsweise darin, daß die Schenkeldemen 6 mit mndeistens einem dieser Punkte oder nnit einem Teil, der an einen dieser Punkte angeschlos; sen ist, verbunden werden. Ferner sind Riemen. (Schulterriemen, Gürtel usw.) vorzusehen, durch welche der Gurt A an clem Rumpf des Fallschirmtragenden befestigt wird. Auf diese Weise wird ein Geschirr geschaffen, das gegenüber den bekannten Geschirren den Vörteil hat, ,auf dem Körper des Fallschirmtragenden immer die richtige, für den Abispirunrg und den Abstieg geeignete Stellung einzunehmen.
  • Die oberen Enden q. und 5 der beeiden Bändeir A können voneinander getrennt und an zwei: verschiedene Fallschirmre angeschlossen ;sein, von denen der eine in einem Ruch isack und der andere meiner auf dem Leib des Fallschirmtragenden angeordneten- Hülle untergebracht ist. Die Verbindung rrüt den 'Aufhängeschnüren der Fallschirme geschieht . zweckmäßigerweise durch Karabinerhaken 7 und besondere Ringe B. Die bewegliche Zunge g der genannten Karabinerhaken kann durch ein Gleitstück io, das von dein Fallschirmtragenden leicht betätigt werden kann, freigegeben werden.. Dos-Ganze ermöglicht ein rasches Loslösen eines der . Fallschirrve, ohne daß das .an den Körper des 'angelegte Geschirr geöffnet wird: In Fig. i ist nur der Rucksack dargestellt. Der- auf- dem Leib des--Fallschluxutragenden angeordnete Sack wird mit Hilfe von an ihrn befestigten Riemen & (Fig. q.) in die Kara.-binerhaken i i eingehängt, die zu dem - Geschirr ,gehören.
  • Was die einzelnen Teile des Geschirres anbelangt, so kann man diese in dernachstehend beschriebenen Weisse ausgestalten, wöbiem darauf hingewiesen :sei:, daß diese Ausführungsformen unter Umständen auch für sich allein benutzbar ;sind.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Geschirr weist Schulterriemien 12, 13 auf, die auf der Vorderseite beispielsweise von einem Gürtel. 22- ausgehen, dann über die Schultern: hinweggehen, sich auf denn Rücken kreuzen - uüd Schließlich an den Stellen 2 münden, wo sie zweckmäßdgerweise Verlängerungen 15 aufweise$. Diese Verlängerungen sind schließlich durch geeignete Verbindungsrnmttel, z. B. Karabmerhaken i 6, an die Schenkelriemen 6 angeschlossen.
  • . Gemäß einer weiteren Ausiführungsforrn der FTfindung, können diesle Schulterri:ernen derart a'lxsgebildet sein, daß ihre auf der Vordrersehe des Fallschirmtragenden liegenden. Teile ,ebenso wie ihre rückseitigen Teile oberhalb des Kreuzungspunktes aus einem einzigen durchlaufenden. Band 12 bestehen. In diesem Falle wvärd an dem Kreuzungspunkt ein Verbtindungiskörp,er i> angebracht, der in ..seinem oberen -Teil reinen Schlitz 18 aufweüs;t, durch welchen das Band 12 hindurchgeht. Die unteren Teile 13 - der Schulterrlemren können aus zwei-verschiedenen Riemen Messtehen, die an das Verbindungsstück 17 mit Hilfe von SchEktzen i 9 und 2o angeschlossen .sind. Die Regelungsmittel zum Anpassen des Geschirres an die Größe des Fallschirmtragenden werden vorzugsweise auf den Riemen. 13, die bis zum Gurt A verlängert @sin d, angebracht. Die Regelungsmittel können -in irgendeiner geeigneten Weise . ausgebildet sein, z. B. können _ sie aus Durehz@elhschmallen 2i bestehen.
  • Der Gürtel 22 kann in irgendeiner geeigneten Weise ausgebildet sein; ier besteht z: B. aus einem einfachen Band, da:s biet 23 durch die beiden Zweige des GurtesA bindurchgeführt ist. Das. Gürtelband mündet ebenso wie die Schulterriemen 12 in. einer Vorrichtung zum raschen Lössen des Gürtels oder in reinem einfachen -Verschlußsystem, das aus - einem-K:aräbrinerha'ken 16 und aus einem Ring 8 besteht. Die letztgenannte Ausführungsfarm kommt in Frage, wenn das Ganze schon mit Auslösemitteln 7, 9 für- das Aufhängeschnürwerk der Fallschirme versehen, ist.
  • Das Regeln der Länge des Güutels g@eschi:eht dadurch, daß einer der Endteile des Gürtels nicht -unmittelbar an dem Karabinerhaken oder dem' Ring, sondern an einer Spannverrichtung 24 befestigt ist. Diese Spannvorrichtung kann in einer für die Gurte von Kaffern. bekannten Weise ausgebildet sein. Aus Sicherheitsgründen kann das freie Ende des Gurtes nach dem Regeln der Gürtellänge .mit einem aus zwei Teilern 25, 26 bestehenden Stäbchen versehen stein, das durch die Einrichtung 24 nicht hindurchgehen kann.
  • Zum Befestigen des Rucksackes wird das Gürtelband 2z durch zwei Schlaufen 27 hindurchgeführt, .die an den Enden von Bändern 28 vorgesehen sind; welch. letztere am Sack angenäht :sind. lm oberen Teil des Sackes können zwei abnehmbare Spangen 29 vorgesehen sein, um den Rucksack an den Schulterriemen 12 zu befestigem Wie man ,sieht, ist der Rucksack äbnehmbar. Selbstverständlich kann die abnehmbare Befestigung auch in; irgendeiner anderen geeigneten Weise ausgebildet sein. Bei der dargestellten Ausführungsform geschieht die Montage derart, daß zuerst. der Gürtel 22 durch die Schlaufen 27 hindurchgeführt wird. Dann wird der Gürtel festgespannt, wobei das .Stäbchen 25, 26 fortgenommen wird. Dann werden die Spangen 29 mit den Schulterriemen verbunden; wobei die Schließteil-e der Spangen offen sind. Hierauf werden die .Schließteile .festgeschraubt. Der IHandgriff zum Ausläsen des Öffners des Rucksackes ist in Fig. i mit 3 i bezeichnet Eine weitere Ausführungsform der Erfindung bezieht sich im besonderen auf die Karabinerhaken i i oder 16. Diese Karabinerhaken werden derart` ausgebildet, daß sie flach sä#d und in der Verlängerung der Ebene der Bänder oder Gurte liegen, mit denen sie zusammenarb:eiten- Die Karabinerhaken bestehen zu .diesem Zweck aus einem flachen Teil 16 (Fig. 5 und 6), der in. einen Haken 32 ausläuft, welcher in der gleichen Ebene liegt. Der bewegliche Teil 33 des. Karabinerhakens besteht zweckmäßig aus einem im Querschnitt U-f"onmigen Teil, das bei 34 entgegen der Wirkung einer Feder 35 schwenkbar gelagert ist. Zweckmäßigerwefse drimgt das Ende 36 des Hakens 32 in eine Durchbrechung 360 des Teiles 33 ein, um auf diese Weise jedes seitliche Verschieben des letztgenannten Teils zu I verhindern. Der Ring 8 ist ebenfalls fach und besteht aus einem ausgestanzten, und zusarnm;engebogenen Blech.
  • Karabinerhaken und Ring können hei Bewahrung ihrer allgemeinen Flachform gekrümmet sein, um sich auf diese Weise gewis-:sen Teilen des Körpers noch besser anzupaseen:.
  • Die Schenkelriemen 6, die mit einem Ende an dem Gurt A befestigt -sind, sind zweckmäßig ixt. ihrer Länge regelbar. Sie .sind mit Hilfe von Karabinerhaken an die Enden der Bänder 15 und ,je eines Hilfsriemens 37 angeschlossen, welch letzterer, falls dies notwendig isst, die Verbindung mit denn Punkt 3 herstellt (Fig. i und 2).
  • In. Fig. i sind ferner bei 38 Doppelschnallen dargestellt, .die zweckmäßiigerweise die Verbindung zwischen den Schuherriemen 12 und den beiden Bändern q. und 5 des Hauptgurtes A herstellen.
  • Wie auch immer die jeweils angewendete Ausfährungsfürm sei, man erhält immer ein Faniscb'irmgeschirr, dessen Wirkungsweise aus den oben gemachten Ausführungen mit genügender Klarheit hervorgeht, so däß ein besonderes Einsgehen hierauf unnötig ist. Das Geschirrgemäß der Erfindung hat gegenüber bekannten Geschirren der gleichen Art zahlreiche Vorteile, die vor allem in Einfachheit und Bequemlichkeit der Handhabung bestehen. Insbesondere kann die Regelung der Schulterriem@6n, des Gürtels und der Schenkelriemen jedem Einzelfall angep:aßt werden. Schließlich bleibt der untere Bügel des Hauptgurfies A an, seinem Platz.
  • Eis :sei ausdrücklich darauf hingewiesen; daß im vorstehenden nur Ausführungsbeispiele beschrieben sind, auf welche die Erfindung weder hinsichtlich ihrer Ausführungsformen noch .hinsichtlich ihrer Anwendungsarten beschränkt ist. Beispielsweise kann der untere Teil. des Gurtes A auf seiner Innenseite zur Erhöhung 4es Haftens mit einer Filzverkleidung oder mit ähnlichen Mitteln versehen ,sein.

Claims (4)

  1. ,PATE.NTANSPRTICHE: i. Geschirr zum Befestigen. des. Fall-@schirarnes an dem Fallschirmtragenden mit U-förm5g gebogenen Gurt, der von den Schultern des Fallschirmtragenden über dessen, Brust bis zu seinen Hüften herabgeführt ist und in. -seinem unteren Teil einen Sitz für dein Fallschirmtragenden bildet, dadurch gekennzeichnet, ddß der den Sitz bildende untere Teil des Gurtes.. (A) derart an, seine über die Brust des Fallschirmtragenden bis etwa zu den Hüften geführten Gurtteile angeschlossen ist; däß der den Sitz bildende Gurtteilschräg nach hinten abgekrümmt ist, so daß dieser Gurtteil immer das Bestreben hat, eine im wesentlichen senkrecht gerichtete Reaktionsikraft von unten auf die - Sitzmuskeln auszuüben.
  2. 2. Geschirr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Sitz bildende Gurtteü aus .einem von den übrigen Gurtteilen, getrennten Stuck besteht, das an die übrigen Gurtteile durch blähte oder durch :eire Gelenkverbindung (4o) angeschloissen, ist.
  3. 3. GeschiTr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dein. den Sitz bildenden Gurtteil und dem auf der Vorderseite des Fallschirmtragenden Iiegenden Gwrtteil etwa in der Höhe der Hüften des, letzteren. Verstrebieb,änder (i), die zwei. Punkte (2, 3) des Gurtes miteinander verbinden, angeordnet isinnd, wobei die Länge der Verstrebebänder (i) kürzer ist als die Gurtlänge zwischen den beiden Punkten. (2, 3).
  4. 4. Geschirr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt(A) an denjenigen Stellen, an deren :er deiner Krümmung in seiner Ebene unterworfen ist, vor allem in: der Höhe der Hüften, derart ausgebildet isst, daß tr nach allen Richtupgen biegsam ist. ' 5. Geschirr nach Anspirüch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt (A) an denjenigen Stellen, .an denen :er in seiner Ebene gebogen wird, eine hohlgekrümmte, wuls:tartige Foxm hat, wobei der Wulst durch einen biegsamen Werkstoff (40) (Gewebe; Schwanimgumani o..dg1.) ausgefüllt ist. 6. Geschirr nach Anspruch 5, dessen den Sitz bildender Gurt aus zwei arufeinarderliegenden und mindestens längs des ,größten Teils ihrer Länge mitieinandex verbundenen Bändern besteht, dadurch gekennzeichnet, .daß die Füllung -(40) aus Kautschuk o. dgl. zurr Bildung der Wulst zwischen dem beiden den Gurt bildenden Bändern (4, 5) eingesetzt ist. 7. Geschirr nach Anspruch i, dessen Schulterriemen sich auf denn Rücken des Fallschirmtragenden X-.föxünig kreuzen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kreunr@gs!stelle ein. Zwischenstück (17) vorge-Isehen ist* und daß, zwei benachbarte, an dem Zwischensitück (17) mündende Zweige der Schulterriemen, vorzwgswems@e die beider oberen Zweige (12), aus :einem durchlaufenden Stück bestehen. B. Geschirr nach Anspruch i, dessen Schulterriemen sich auf dem Rücken des Fallschirmtragenden X-.fiö@nmg kreuzen, dadurch gekennzeichnet, daß, die auf der Vordex;sexte des Fallschirmtragenden und auf seineir Rückseite obierhalb der Kreuzungsstelle liegenden Mementeple (12) ieine@ fiesite Länge haben, während de auf der Rückseite :des Fallschirmtragenden unterhalb der Kreuzungsisbelle liegenden Riementeile (13) in an sich bekannter Weise mit Mitbehv (21) zum: Einstellen der Riemenlänge versehen -sind. .9. Geschirr nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die am Geschirr unigebrachten Karabinerhaken (11, 16) von an sich: bekannter flacher Form in der Ebegie des Riemenendes; an das sie angeschlossen sind, liegen. i o. Geschirr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche und unter Federwirkung stehende Teil. (33) des Karabinerhakens aus einem im Qu@r-!schmitt U-färmig gebogenen 'Teil besteht und .mit einer Durchbrechung (360) ver-;se'hen ist, in 'welche in der Schlußstellung ,ein Vomsprung (36) des Karabinerhakens (32) 'eindringt. i i.' Ge;@chirr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil. Ader flachen Karabinerhaken (16) gekrümmt ist, um .sich den Körperbeilen, an denen @sie anliegen, besser ,anzupassen.
DE1937S0125857 1936-11-26 1937-01-30 Geschirr zum Befestigen des Fallschirmes an dem Fallschirmtragenden Expired DE697350C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108202868A (zh) * 2016-12-19 2018-06-26 宏光空降装备有限公司 用于双人跳伞时携带人员的背带系统

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108202868A (zh) * 2016-12-19 2018-06-26 宏光空降装备有限公司 用于双人跳伞时携带人员的背带系统
CN108202868B (zh) * 2016-12-19 2021-09-21 宏光空降装备有限公司 用于双人跳伞时携带人员的背带系统

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