DE148956C - - Google Patents

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DE148956C
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valve
pipe
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water
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L3/00Lift-valve, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces; Parts or accessories thereof
    • F01L3/12Cooling of valves
    • F01L3/16Cooling of valves by means of a fluid flowing through or along valve, e.g. air
    • F01L3/18Liquid cooling of valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)

Description

Qt-itppo SfXoi
KAISERLICHES
PATENTAMT.
— Ja 148956 KLASSE 46 c.
Bei dem Gegenstande des Patents 117535 besteht das Wasserzuführungsrohr aus einem Stück. Da dieses Rohr eine beträchtliche Länge hat, so kann es, wenn es nicht genau senkrecht steht, bei der Montage und bei der Wirksamkeit des Ventils Schwierigkeiten bezw. Störungen verursachen.
Durch den. Gegenstand vorliegender Erfindung soll dem Übelstande dadurch abgeholfen werden, daß "das Rohr aus zwei Teilen -besteht, von denen der eine das Ende der festen Wasserzuleitung bildet, während der andere an dem Ventilkegel befestigt ist.
Es sind zwar Einrichtungen für Ventil-
1S kühlung bekannt geworden, bei denen ebenfalls ein Wasserleitungsrohr in dem Ventilkegel befestigt ist. , Dieses Rohr bildet aber keineswegs die Fortsetzung einer festen Wasserleitung, sondern das Druckrohr eines Pumpwerks, dessen Kolben der Ventilschaft ist.
In Fig. i, 2 und 3 beiliegender Zeichnung ist ein Kühlventil gemäß vorliegender Erfindung in drei Ausführungsformen darge-
stellt.
Die Zuleitung, welche das Kühlwasser in das Innere des Ventils α hineinführt, besteht nach vorliegender Erfindung aus zwei oder auch mehreren Röhren, von denen das eine
(b) das Ende der festen Wasserleitung bildet, während das andere Rohr (c) in bekannter Weise die Ventilspindel durchsetzt und mittels einer Verschraubung h an dem Ventil- ■ kegel befestigt ist.
Die beiden Rohre greifen derart übereinander, daß einerseits eine erhebliche Reibung verursachende Berührung nicht stattfindet, andrerseits aber auch ein wesentlicher Verlust an Kühlwasser verhindert wird.
Der Ventilkopf kann hierbei zweckmäßig in bekannter Weise als Sammelbehälter ausgebildet sein. Der Abfluß des Kühlwassers aus der Ventilspindel erfolgt bei der Befestigung des Rohres c mittels einer Verschraubung zweckmäßig durch Löcher d der Spindel.
Besonders vorteilhaft erweist sich die Zweiteiligkeit der Wasserzuleitung bei Ventilen, deren Kopf unten liegt (Fig. 2 und 3), weil das Einsetzen des Kegels naturgemäß bei dieser Anordnung mehr Schwierigkeiten macht als bei derjenigen nach Fig. 1.
Um das verbrauchte Kühlwasser in diesem Falle so abfließen zu lassen, daß es nicht an der Ventilspindel herniederfließt und die Beweglichkeit derselben in den Führungen durch Rosten und Wegspülen des Schmieröls beeinträchtigt, läßt man es (Fig. 2) über einen die Ventilspindel übergreifenden Rand k der Ventilspindel in einen Auffänger / laufen, aus welchem es durch ein Abflußrohr m ins, Freie gelangt, oder man fängt es (Fig. 3) in
einem an der Ventilspindel sitzenden Behälter η auf, aus dem es durch ein Rohr ο in das Ablaufrohr ρ geleitet wird.
Wie beim Gegenstande des Haupt-Patents, so kann auch hier das Kühlmittel, Luft oder Wasser, anstatt durch das Rohr b zugeleitet zu werden und durch die Ventilspindel abzufließen, durch Absaugung aus dem Rohr b auch den umgekehrten Weg nehmen. Ebenso läßt sich die Kühlvorrichtung wie auf diese Ventile so auch auf ähnliche, geradlinig und absatz\veise bewegte, zu kühlende Maschinenteile anwenden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Gekühltes Auspuff- bezw. Einsaugoder Gasventil für Explosions- oder Verbrennungskraftmaschinen nach Art des Patents 117535, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung aus zwei (oder auch mehreren) Röhren (b und c) besteht, von denen das eine Rohr (b) das Ende einer festen Wasserleitung bildet, während das andere Rohr (c) in bekannter Weise die Ventilspindel der Länge nach durchsetzt und an dem Ventilkegel befestigt ist.
  2. 2. Ein Ventil nach Anspruch 1, bei welchem der Kopf des Ventilkegels nach unten gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ventilspindel ein die Spindelführung (i) übergreifender Rand (h) oder ein Behälter fm) vorgesehen ist zur Fortleitung bezw. Aufnahme des verbrauchten Kühlwassers.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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