DE148500C - - Google Patents

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DE148500C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine nach Art der Hammerwalken wirkende Waschmaschine, bei der also die Hämmer derart auf die Wäsche einwirken, daß sie dieselbe hin- und herschieben, kneten und überstürzen, so daß immer neue Wäscheteile der Reinigung unterzogen werden. Das Neue an der Maschine besteht darin, daß die Hämmer eine lose, pendelartige Aufhängung besitzen und durch gelenkig mit ihnen und dem festen Gestell verbundene Handhebel hin- und herbewegt werden können. Durch diese Anordnung wird nicht nur beim Waschen weniger Kraft gebraucht, sondern
!5 auch einem Zerreißen der Wäsche bei etwaigem Klemmen vorgebeugt.
In der Zeichnung ist die Maschine in zwei senkrechten Schnitten in Fig. ι und 2 dargestellt.
Ein auf vier Füßen α ruhender, in bekannter Weise oben offener ovaler Bottich b trägt einen über denselben hinausragenden Rahmen c, auf dessen oberen Querträger c1 vier stählerne Pfannen d angebracht sind, die als Stütz- und Drehpunkte für die pendelartig schwingbaren, am unteren Teil e hammerförmig gestalteten Hebel f dienen. Ein auf den Pfannen auf ruhender, nachstellbarer Stift g, der in einen an dem Hebel f befestigten Winkel h eingeschraubt ist, dient dabei als Spur- und Drehzapfen für den betreffenden Hammer. In dem hammerförmigen Kopf e ist bei i ein Handhebel k drehbar gelagert, der außerdem noch durch einen
3^ zweiten Zapfen / und ein Gelenkstück m mit einem in dem Rahmen c befestigten Zapfen η in Verbindung steht. Tritt ein zu starkes Klemmen der Wäsche und damit eine Gefahr des Reißens derselben ein, so wird infolge der gelenkigen Verbindung des Handhebels k mit dem Hammerkopf und der losen Aufhängung des Hammers in den Pfannen der Hammerkopf hochgedrückt und aus seiner Lagerung ausgehoben. Es können mehrere solcher Hebel mit je einem Hammer angeordnet werden, so daß bei Hin- und Herbewegung derselben die Hämmer sich aneinander vorbeibewegen.
Bei der wechselseitigen Bewegung der Hämmer findet außer einem Kneten und Hin- und Herschieben auch ein Überstürzen der Wäsche, die von den Hammerspitzen an den Faßdauben entlang nach oben geschoben und dabei gedrückt wird, von oben auf die Hammerrippen statt.
Die inneren Wände sowohl als die Hammerköpfe können noch mit Wellungen versehen sein, die das Reinigen der Wäsche beschleunigen.
Das Waschgut wird, ohne die Hämmer zu beseitigen oder herausnehmen zu müssen, von oben zwischen den Hammerrippen und den Faßdauben eingelegt, und zwar sowohl vorn wie hinten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Nach Art der Hammerwalken wirkende Waschmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wäsche vor sich herschiebenden Hämmer pendelartig in Pfannen aufgehängt sind und mittels gelenkig mit ihnen und dem festen Gestell verbundener Handhebel bewegt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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