DE14587C - Vorrichtung zum Verbinden und Spannen von Treibriemen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden und Spannen von Treibriemen

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DE14587C
DE14587C DENDAT14587D DE14587DA DE14587C DE 14587 C DE14587 C DE 14587C DE NDAT14587 D DENDAT14587 D DE NDAT14587D DE 14587D A DE14587D A DE 14587DA DE 14587 C DE14587 C DE 14587C
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DE
Germany
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belt
drive belts
tensioning drive
rollers
fork
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Active
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DENDAT14587D
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English (en)
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J. SPOHN in Stettin, gr. Domstrafse 23
Publication of DE14587C publication Critical patent/DE14587C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/006Traction devices to bring together belts, cables or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

IiU tkaviM'tiäM
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Pateritirt im Deutschen Reiche vom 30. October 1880 ab.
Diese Vorrichtung besteht aus einem gabelförmigen Stück α und aus einer Klemmplatte b, beide aus Gufsstahl hergestellt. In das gabelförmige Stück α sind zwei scharf, aber flach geriffelte Rollen c und d, ebenfalls aus Gufsstahl, eingelagert, durch deren Axe ein vierkantiges Loch geht. Die Rolle d ist an ihren Enden gezahnt und mit Sperrklinken e versehen, die das Rückwärtsdrehen verhindern.
Das Einspannen des Riemens in die Vorrichtung geschieht in der Weise, dafs man das eine Ende desselben zwischen das Gabelstück a und die Klemmplatte b fest verschraubt. Die Flächen/ und g dieser Stücke sind flach, aber scharf gerippt, damit der Riemen mehr durch Reibung als durch die Schrauben gehalten wird. Das andere Riemenende wird bei h durch die Gabel gesteckt, und zwar so, dafs es eine Schleife bildet, in welche man die aus ihrem Lager genommene Walze c steckt. Wird nun die Walze c wieder in ihr Lager gedrückt, so ist eine feste Verbindung des Riemens hergestellt, und der 'Riemen läfst sich durch Drehen der Walzen bequem nachziehen.
Die Drehung der Walzen wird erzielt durch Einsetzen zweier in einander greifenden, mit Vierkantzapfen versehenen Zahnräder i und k, von denen letzteres eine Kurbel / führt.
Macht man die Entfernung der Walzen c und d von einander für alle Vorrichtungen gleich, so kann man zum Anziehen sämmtlicher Riemen dieselben Räder nebst Kurbel verwenden. Die Klemmplatte b trägt zwei nach innen abgebogene Spitzen m und n, welche das Laufen durch Riemengabeln erleichtern sollen.

Claims (1)

  1. P ATENT-Ansprüche:
    i. Die Befestigung des Riemens dadurch zu erzielen, dafs man das Ende desselben so um zwei Rollen legt, dafs sich der Riemen selbst festklemmt.
    ■2. Das Anziehen desselben durch Einfügung zweier Zahnräder nebst Kurbel in die mit Vierkantlöchern versehenen Walzen.
DENDAT14587D Vorrichtung zum Verbinden und Spannen von Treibriemen Active DE14587C (de)

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