DE41632C - Zahntrommel für Spinnereimaschinen - Google Patents

Zahntrommel für Spinnereimaschinen

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Publication number
DE41632C
DE41632C DENDAT41632D DE41632DA DE41632C DE 41632 C DE41632 C DE 41632C DE NDAT41632 D DENDAT41632 D DE NDAT41632D DE 41632D A DE41632D A DE 41632DA DE 41632 C DE41632 C DE 41632C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
teeth
spinning machines
toothed drum
grooves
roller
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT41632D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. SYKES von der Firma JOHN SYKES & SONS in Huddersfield, Yorkshire, England, und E. WlLKINSON in Marsden bei Huddersfield
Publication of DE41632C publication Critical patent/DE41632C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/123Details of saw blade body
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/84Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • D01G15/88Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for formed from metal sheets or strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76: Spinnerei.
Zahntrommel für Spinnereimaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom al. Juni 1887 ab.
Zur Befestigung der doppel- oder zweischenkligen Sägezähne an den Walzen oder Trommeln von Maschinen zum Oeffnen von Fasermaterialien werden an dem Umfang der Walzen spiralförmige oder andere Nuthen ausgeschnitten und die zweischenkligen Zähne derart in diesen Nuthen untergebracht, dafs die Zähne über der Fläche der Wralze vorstehen. Die Befestigung dieser Zähne erfolgt dadurch, dafs zwischen die Schenkel ein Keil oder ein glattes, schmales Metallband gebracht wird, welches die Schenkel der Zähne gegen die Seitenwände der Nuthen drückt.
Fig. 1 ist ein Horizontalschnitt durch eine mit zweischenkligen Sägezähnen versehene Walze für Oeffner oder Wölfe.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch dieselben nach der Linie a-b von Fig. 1.
c ist ein Theil der Walze mit den Spiralnuthen d an dem Umfang.
In diese Nuthen werden die zweischenkligen Sägezähne e eingeführt und die Spitzen der Zähne an den Schenkeln sind gegen einander versetzt, d. h, die Spitzen des einen Schenkels liegen den Zahnlücken des anderen Schenkels gegenüber; auf diese Weise werden die Zähne gleichmäfsig vertheilt. Um die zweischenkligen Zähne in den Nuthen der Walze zu befestigen, wird ein Keil oder ein glattes, schmales Metallband zwischen die Schenkel gebracht, welches die Zähne in die Nuthen eindrückt und dessen Enden vernietet oder in anderer geeigneter Weise an der Walze befestigt werden.
Bei Walzen für Oeffner von grofsem Walzendurchmesser werden zur Bekleidung der Walzen von einem Ende bis zum anderen zahlreiche Längen solcher doppelschenkligen Zähne erforderlich , da diese nicht lang genug hergestellt werden können, um von einem Ende zum anderen zu reichen. Die nothwendigen Verbindungsstellen haben nicht nur infolge der Zeit und Arbeit, welche sie beanspruchen, sondern auch insofern Uebelstände. als sie locker werden und die Maschine beschädigen können.
Werden die Zähne aber, wie angegeben, durch den Keil oder das Metallband/ befestigt, das in ausreichender Länge ausgewalzt werden kann, um über die einzelnen stumpfen Stöfse der doppelschenkligen Zähne zu greifen, so wird eine Befestigung derselben erreicht, ohne dafs eine weitere Vernietung etc. der Zähne in der Nuth als an den beiden Enden stattzufinden braucht. Werden in dem Umfang der Walze sehr enge Nuthen hergestellt und die doppelschenkligen Zähne eng an einander gelegt, was bei Behandlung feiner Materialien erforderlich ist, so brechen die Kanten der Nuthen (da zu den Walzen Gufseisen verwendet wird) häufig aus, wenn die Zähne eingebracht werden.
Um dies zu verhindern, wird ein Schmiedeisen- oder Stahlstreifen i (in Fig. 3 im Horizontalschnitt und in Fig. 4 im Querschnitt nach der Linie g-h von Fig. 3 veranschaulicht) zwischen den einzelnen Zahnreihen in der Walze
vorgesehen. Die Streifen i sind hoch genug, um nach entsprechendem Einlassen in die Walze ς ,noch hoch genug über derselben vorzustehferi und zwischen den einzelnen Streifen andere Nuthen mit Seiten aus Schmiedeisen oder Stahl zu bilden.
In' diese Nuthen werden alsdann die zweischenkligen Sägezähne e gelegt, die dann in der angegebenen Weise durch Streifen f befestigt werden.
Infolge dieser Einrichtung können die zweischenkligen Zähne sehr dicht an einander gelegt werden, ohne dafs die Kanten der Nuthen der Walzen ausbrechen. Die zweischenkligen Sä'gezähne werden aus einem flachen Stahlbande in der Weise hergestellt, dafs zuerst die gezahnten Kanten geschnitten werden, worauf das Band durch kalibrirte Walzen in die U-Form gezogen wird; oder es kann auch durch andere mechanische Vorrichtungen in die bezügliche Form gebogen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Zahntrommel für Spinnereimaschinen, bei welcher eine dauerhafte Befestigung der Zähne auf dem Walzenkörper dadurch erzielt ist, dafs ein auf beiden Rändern sägenartig ausgeschnittener Blechstreifen zu U-förmiger Querschnittsgestalt zusammengebogen und in eine schraubenlinig verlaufende Nuth der Walze mittelst eines der ganzen Länge nach eingelegten Bandes (J) eingedrückt wird.
    Hierzu ι Blatt .Zeichnungen.
DENDAT41632D Zahntrommel für Spinnereimaschinen Expired - Lifetime DE41632C (de)

Publications (1)

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DENDAT41632D Expired - Lifetime DE41632C (de) Zahntrommel für Spinnereimaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE41632C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1510283B1 (de) * 1967-05-26 1972-06-08 Hemphill Co Kratzenbeschlag

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1510283B1 (de) * 1967-05-26 1972-06-08 Hemphill Co Kratzenbeschlag

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