DE144153C - - Google Patents
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- DE144153C DE144153C DENDAT144153D DE144153DA DE144153C DE 144153 C DE144153 C DE 144153C DE NDAT144153 D DENDAT144153 D DE NDAT144153D DE 144153D A DE144153D A DE 144153DA DE 144153 C DE144153 C DE 144153C
- Authority
- DE
- Germany
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- axle
- box
- legs
- lubricating device
- sheet
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F17/00—Lubrication specially adapted for axle-boxes of rail vehicles
- B61F17/02—Lubrication specially adapted for axle-boxes of rail vehicles with oil
- B61F17/04—Lubrication by stationary devices
- B61F17/06—Lubrication by stationary devices by means of a wick or the like
- B61F17/08—Devices for pressing the wick or the like against the rotating axle
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die beim Steinkohlenbergbau in Gebrauch befindlichen Förderwagen haben auf vielen Gruben
keine den Achsschenkel rings umschließende Lager mehr, weil diese den Anforderungen des
Betriebes, namentlich wegen Verstopfens der Schmierkanäle durch Staub, nicht genügen.
Bei den offenen Lagern wird nun in sehr einfacher Weise mit Fett geschmiert, doch ist diese
Schmierung wegen des sehr hohen Schmiermittelverbrauchs sehr unwirtschaftlich. Das verlorene
Fett macht überdies den Laufweg des Arbeiters schlüpfrig, ist also für ihn eine Gefahr.
Diesen Übelständen soll durch nachstehend beschriebene Vorrichtung abgeholfen werden,
und zwar in der Weise, daß keinerlei bauliche Abänderungen der bisherigen Lager nötig
sind, und daß die Bedienung der Schmiervorrichtung schnell und ohne mehr Zeitaufwand
als für das bisherige unvollkommene Schmieren möglich ist.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Querschnitt eines hängend an den Förderwagen geschraubten
Lagers und Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Achsmittel; Fig. 3 zeigt wie
Fig. ι die Achsgabel im Querschnitt, aber ohne die Schmiervorrichtung.
Die beiden Schenkel α und b der als Achsbuchsoberteil
dienenden Achsgabel sind mit je einem vierkantigen Loch c versehen. Diese
Löcher sollen zum Festhalten der Vorrichtung benutzt werden, indem zunächst in jedes
Loch ein Einsatz d aus Blech eingelegt und durch einen eingetriebenen Keil e aus Holz
festgeklemmt wird. Aus der Zeichnung ist er-
sichtlich, daß der Blecheinsatz im Innern der Achsgabelschenkel gebogen ist.
Zwischen die Schenkel α und b wird ein Kasten, welcher aus zwei Holzplatten f und g
und aus einem dazwischen federnden Blech h gebildet ist, von unten hereingeschoben. Hierbei
werden die beiden nach oben gerichteten Schenkel des federnden Bleches h zusammengedrückt
und halten so durch Festklemmen den Kasten an den schon oben erwähnten Einsprängen von d genügend fest. Die Holzplatten
füllen den Lagerraum bis zum Achsschenkel aus. An den aufwärts stehenden Schenkeln von h sind die Bleche i und k angenietet,
welche nach oben ebenfalls bis ungefähr an den Achsschenkel reichen können.
Zwischen diesen beiden Blechen ruht eine horizontale Platte / auf einer sich auf den
Boden von h stützenden Schraubenfeder m. Die Platte trägt ein Polster η für das aufzustreichende
Fett und wird durch die Schraubenfeder leicht gegen den Schenkel 0 gedrückt. Das Blech I ist in Fig. 1 so schmal dargestellt,
daß die Bleche i und k mit den federnden Schenkeln von h beim Einschieben des
Kastens bezw. Ausbringen desselben genügend zusammengehen können.
Die Bleche i und k dienen dem Polster η als seitlicher Abschluß, außerdem sind sie von
großem Vorteil beim Anheben des Wagens (z. B. beim Zurückbringen im Falle von Entgleisungen),
indem sie sich dann beim Anlegen gegen den Achsschenkel 0 oben auseinander spreizen und so verhindern, daß die Schmiervorrichtung
hinausgedrückt wird.
Claims (1)
- Patent-A ν Spruch:Ein Achsbuchsunterteil mit Schmiervorrichtung für Förderwagenachsen mit festen Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des die Schmiervorrichtung aufnehmenden Achsbuchsunterteiles derart federnd ausgebildet sind, daß dieselben nach dem Einschieben des Kastens in die gleichzeitig als Achsbuchsoberteil dienende Achsgabel sich zwischen den Schenkeln der Achsgabel festklemmen, zum Zwecke, eine besondere Befestigung des Unterteils entbehrlich zu machen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE144153C true DE144153C (de) |
Family
ID=411603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT144153D Active DE144153C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE144153C (de) |
-
0
- DE DENDAT144153D patent/DE144153C/de active Active
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