DE1422467B2 - Verfahren zur Herstellung einer Flachdruckform nach der Silbersalz-Diffusions-Methode - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Flachdruckform nach der Silbersalz-Diffusions-Methode

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    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Flachdruckform nach der Silbersalz-Diffusions-Methode.
Die verschiedenen Verfahren zur Herstellung lithographischer Druckplatten sind in zwei Hauptgruppen unterteilbar, nämlich in die Gruppe des direkten und des indirekten bzw. photolithographischen Verfahrens.
Beim direkten Verfahren wird das oleophile Druckfarbe annehmende, wasserabstoßende Bild direkt auf die lithographische Platte aufgepreßt, ζ. Β. mit einer Schreibmaschine oder einer Matrize unter Verwendung eines Bandes oder Übertragungsblattes, auf dem sich das Druckfarbe aufnehmende, wasserabstoßende Bild befindet.
Das indirekte Verfahren dient zur Erzeugung von Kopien von einem Original, indem man vom Original ein photogräphisches Negativ herstellt und dieses als Vorlage zum Kopieren auf einer lithographischen Platte benutzt. Letztere wird zuvor mit Diazoharzen oder einem das Kolloid, das mit Bichromat lichtempfindlich gemacht wurde, beschichtet. Nach dem Belichten werden die auf den unbelichteten Plattenflächen zurückbleibenden lichtempfindlichen Stoffe, d. h. die nichtdruckenden Stellen, durch Auswaschen entfernt.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Herstellung einer photolithographischen Flachdruckform, welche gegenüber den bisherigen Druckformen den Vorteil bietet, daß sie einfacher und wirtschaftlicher aus leicht zu beschaffenden Stoffen herstellbar, nicht lichtempfindlich und lange Zeit gebrauchsfähig ist. Sie soll beim indirekten Verfahren zur Herstellung einer lithographischen Bildplatte verwendet werden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Flachdruckform nach der Silbersalz-Diffusions-Methode mit Hilfe einer Entwicklungsflüssigkeit auf einem mit einer Silbersalze bindenden Empfangsschicht versehenen lithographischen Schichtträger. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man
(A) auf den Schichtträger eine wäßrige Lösung eines die Reduktion von Halogensilber ohne Lichteinwirkung fördernden Schleiermittels, bestehenden aus wasserlöslichem Thiocyanat, kolloidalem Silberprotein mit 19 bis 23 Gewichtsprozent Silber, Dithiooxamid, Thiosinamin, Diphenylguanidin oder Phenylisothiocyanat, einzeln oder im Gemisch in einer oder mehreren Schichten aufträgt und den Auftrag nach jeder Auftragung trocknet;
(B) die auf den Schichtträger aufgebrachte hydrophile Empfangsschicht in an sich bekannter Weise durch Druckkontakt mit einem belichteten Photonegativ in Gegenwart eines Halogensilberentwicklers reagieren läßt;
(C) das entwickelte Photonegativ in an sich bekannter Weise von der Empfangsschicht des Trägers, die das Silberbild aufgenommen hat, abtrennt;
(D) von der Empfangsschicht die wasserlöslich gebliebenen Flächenteile mit einem wäßrigen Medium abspült und
(E) gegebenenfalls den mit dem Silberbild versehenen Schichtträger trocknet.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Anwendung des Silbersalz-Diffusions-Verfahrens nach USA.-Patentschrift 2 352 014 dar, welche ein Verfahren zur Herstellung von Einzelkopien betrifft und gemäß welcher ein in einer Halogensilberschicht erzeugtes photographisches Originalbild zur Herstellung eines Positivbildes dient, indem die Halogensilberschicht nach Belichtung mit einem Entwickler getränkt und im getränkten Zustand in Gegenwart eines sogenannten Schleiermittels und eines Lösungsmittels für Halogensilber auf das Empfangsblatt gedrückt wird. Unter »Schleiermittel« werden Stoffe verstanden,
ίο welche die Reduktion von Silbersalzen zu metallischem Silber ohne Lichteinwirkung bewirken, sie bilden Reduktionskeime. Als solche werden in der USA.-Patentschrift genannt: kolloidales Silber, kolloidaler Schwefel, organische Schwefelverbindungen, die in der Lage sind, Schwefel als zweiwertiges Ion abzuspalten (z. B. Thiosinamin), ferner Silbersulfite, Hypophosphite, Zinnchlorid und auch Natriumthiosulfat. Die Schleiermittel werden vorzugsweise von vornherein in die Empfangsschicht eingelagert oder nachträglich durch Imprägnieren in die Schicht eingeführt.
Beim Silbersalz-Diffusions-Verfahren entsprechend der USA.-Patentschrift bleibt die Halogensilbermenge, die beim Entwickeln nicht reduziert und beim übliehen photographischen Verfahren im Fixierbad fixiert wird, in Komplexform gelöst, dringt durch Diffusion in die Oberflächenschicht des Empfangsblattes ein und erzeugt hierdurch auf dem Empfangsblatt ein Umkehrbild, während die lichtempfindliche Schicht, die das beim Entwickeln entstandene Bild enthält, vom Empfangsblatt entfernt wird.
Im Gegensatz zum bekannten Kopierverfahren, gemäß welchem jeweils von einem Original nur eine Kopie mit dem Umkehrbild des Originals hergestellt wird, zeichnet sich das erfindungsgemäße Verfahren dadurch aus, daß auf einer hydrophil und wasseraufnehmend gemachten und Keime zur Silberfällung aus wasserlöslichem, komplexem Halogensilber enthaltenden Oberfläche des lithographischen Schichtträgers das positive Bild eines wasserabstoßenden, oleophilen, d. h. fette Druckfarbe aufnehmenden Bildes erzeugt, das lichtunempfindlich und dauerhaft ist, so daß man mit der erstellten Fachdruckform viele Kopien drucken kann.
Erfindungsgemäß wird somit durch Anwendung des an sich bekannten Silbersalz-Diffusions-Verfahrens zum Überziehen eines Schichtträgers mit einer silberaufnehmenden Empfangsschicht ein Bild von einem belichteten photographischen Film auf einen Schichtträger eine Flachdruckform erzeugt.
Die Erfindung hat im wesentlichen das Aufbringen einer neuartigen Beschichtung auf das Trägermaterial zum Gegenstand, und zwar unter Benutzung nachstehend aufgeführter Ausgangsstoffe.
Schichtträger
Die Druckform soll einen Schichtträger mit einer glatten, d. h. einer nicht porösen und nicht absorbierenden Oberfläche aufweisen, und zwar aus dem Grunde, weil die Menge an komplexem Halogensilber, die zum Übertragen von einer belichteten Halogensilber-Gelatine-Schicht auf die Empfangsschicht zur Verfügung steht, gewöhnlich nicht ausreichen würde, um die gewünschte Bildschärfe in der Empfangsschicht des Trägers zu entwickeln, wenn Teile des löslichen komplexen Halogensilbers die
Möglichkeit hätten, ins Innere des Druckformträgers zu diffundieren.
Letzterer kann daher aus Metall, wie Zink- oder Aluminium, in Form einer starren Platte, eines Bleches, eines biegsamen Blattes oder einer Folie bestehen und oberflächlich beispielsweise durch Bürsten, Silizieren, Eloxieren oder Ätzen hydrophil gemacht sein. Statt aus Metall kann der Träger auch aus einem lithographischen Papier, das mit einem hydrophilen Kolloid gemäß den USA.-Patentschriften 2 154 219, 2534 588, 2 534 650 und 2 542 784 überzogen ist, aus einer Pergamentschicht oder aus einer lithographischen Steinplatte bestehen.
Der Druckformträger kann an der oberen Kante geeignete Löcher zur Befestigung an den Haken des Plattenzylinders einer lithographischen Presse oder gezackte hintere Kanten für den Eingriff mit den Klemmeinrichtungen der Plattenzylinder aufweisen.
Die Empfangsschicht
!5O
Auf das Trägermaterial wird die komplexes HaIo^ gensilber aufnehmende Schicht, beispielsweise durch Aufspritzen, Aufgießen, Aufstreichen, Aufwalzen oder Eintauchen, mit einer wäßrigen Lösung des Schleiermittels bzw. der ein Schleiermittel enthalten- as den Komposition unter Abstreifen der überschüssigen Lösung mittels Druckwalzen und anschließendem Trocknen erzeugt. Das Auftragen von die Schleiermittelschicht verbessernden wesentlichen Zusatzstoffen erfolgt in der Regel in getrennten Arbeitsgangen, zumal wenn eine vorzeitige chemische Reaktion unter Bildung unlöslicher Produkte verhindert werden soll. Es genügt zwar, wenn jede der Auftragsschichten monomolekular ist; zur Erzielung einer optimalen Bildintensität ist aber ein stärkerer Auftrag vorzuziehen. Die obere Grenze der Konzentration der auf das Trägermaterial aufzubringenden Lösungen hängt hauptsächlich von der Struktur der belichteten Halogensilberschicht sowie von den angewandten Arbeitsbedingungen ab und läßt sich am besten durch einfache Versuche zur Ermittlung der Konzentration, bei welcher sich das Bild von der Oberfläche abzulösen beginnt, feststellen.
I. Schleiermittel
45
Es wurde gefunden, daß als Schleiermittel sich ganz besonders wasserlösliche Thiocyanate (Rhodanide), Alkalimetall- und Ammoniumthiocyanate, eignen. Kalium- und Ammoniumthiocyanate werden bebekanntlich für verschiedene Zwecke in der Photographie angewandt; Kaliumthiocyanat z. B. als Lösungsmittel für Halogensilber. Die löslichen Thiocyanate können daher auch als Bestandteil der Entwicklerlösung, mit welcher die belichtete Halogensilber-Gelatine-Schicht befeuchtet wird, angewandt werden.
Die löslichen Thiocyanate werden vorzugsweise in Form von 10- bis 15%igen Lösungen zum Beschichten· Trägermaterials verwendet, wobei sich auf diesem beim Trocknen praktisch eine kontinuierliche Schicht bildet. Das Thiocyanat begünstigt für sich allein oder in Kombination mit den nachstehend behandelten Hilfsstoffen die Reduktion bzw. das Ausfällen des aus der belichteten Halogensilber-Gelatine-Schicht in die Empfangsschicht eindiffundierenden wasserlöslichen komplexen Halogensilbers zu kolloidalem Silber. Das Thiocyanat wirkt hierbei in einem ähnlichen Sinne wie die aus der vorstehend genannten USA.-Patentschrift bekannten Schleiermittel als Zwischenglied bei der Bindung des Halogensilbers unter anschließender Reduktion.
An Stelle von Thiocyanat sind beispielsweise anwendbar:
Kolloidales Silberprotein mit 19 bis 23«/0 Ag
(aus Silberoxyd und Gelatine, Serumalbumin oder Kasein)
Dithioxyamid (Rubeanwasserstoff)
H2N -SC-CS- NH2
Thiosinamin (Allylthioharnstoff)
SC(NH2)NH · C3H5
Diese Schleiermittel werden ebenfalls aus etwa 10%igen wäßrigen Lösungen auf die Trägermateralien aufgebracht, und zwar vorzugsweise in Kombination mit den nachstehend aufgeführten Hilfsstoffen. Ferner können als Schleiermittel in 0,25- bis lOgewichtsprozentiger wäßriger Lösung benutzt werden:
Diphenylguanidin (C6H5 · NH)2: C: NH
Phenylisothiocyanat C6H5 · N: C: S
Diese Stoffe benutzt man in wäßriger Lösung vorteilhaft unter Zusatz eines mit Wasser mischbaren Lösungsmittels wie Aceton.
II. Hilfsstoffe für die Schleiermittel
1. Wasserlösliche Sulfide
Es wurde gefunden, daß das zusätzliche Einbringen wasserlöslicher Sulfide, d. h. Alkalimetall- und Ammoniumsulfide, in die Empfangsschicht die Aufnahmefähigkeit fetter Druckfarbe merklich verbessert, d. h., es entstehen Abdrucke besserer Qualität. Auch erhöhen die Sulfide die Lagerfähigkeit der Druckformen.
Da die Sulfide mit den Schleiermitteln nicht reagieren, können sie den zum Aufbringen der letzteren benutzten Lösungen zugesetzt werden. Man kann die Sulfide auch als selbständige Schichten aufbringen, und zwar vorzugsweise mittels 2- bis 30gewichtsprozentigen wäßrigen Lösungen von 38 bis 100° C, wobei naturgemäß von: der Temperatur und der Konzentration die Behandlungszeit abhängt; letztere beträgt z. B. bei 38° C etwa 1 bis 4 Minuten, erhöht sich aber bei niedrigen Temperaturen sehr stark.
Zum Erreichen der bestmöglichen Wirkung wird das Sulfid in Mengen von 1 Gewichtsteil auf 1 bis 5 Gewichtsteile Schleiermittel angewandt. Wenn das Sulfidverhältnis zum Schleiermittel größer als 1:1 ist, kann die Druckfarbe-Aufnahmefähigkeit der Druckform .weniger zufriedenstellend sein; wenn dagegen das Sulfidverhältnis zum Schleiermittel geringer als 1:5 ist, so zeigt die Druckform eine schlechtere Abzugsfähigkeit der Drucke und durch Reaktion des Sulfids mit dem Silber zu einem dunklen Silbersulfid eine verminderte Sichtbarkeit des Bildes auf der Druckform.
2. Salze zwei- und mehrwertiger Metalle
Weiterhin wurde gefunden, daß die Verankerung des auf dem Trägermaterial erzeugten Silberbildes sowie deren hydrophober Charakter, deren Intensität und deren Aufnahmefähigkeit für fette Druckfarbe durch die Gegenwart von Ionen zwei- und mehrwertiger Metalle, insbesondere Schwermetalle wie Blei,
verstärkt wird. Diese Ionen werden in Form von wäßrigen Lösungen der wasserlöslichen und wasserbeständigen Salze auf das Trägermaterial aufgebracht, und zwar getrennt von den Thiocyanaten und Sulfiden, da diese mit den Metallsalzen unlösliche Verbindungen bilden. Jedoch ist bemerkenswert, daß in Gegenwart der Metallsalze die Sulfide als Schleiermittel zu wirken vermögen.
Von Bleisalzen sind anwendbar das Acetat, Chlorid, Nitrat und Propionat, von Salzen anderer Metalle, wie Nickel, Strontium, Eisen, Kupfer, Barium, Kobalt, Kadmium, Magnesium, Zink, Zinn und Titan, vorzugsweise die Chloride, Nitrate, Acetate und Formiate. Weniger geeignet sind Salze von Aluminium und Mangan. Bevorzugt werden beispiels-Bleiacetat, Bariumchlorid, Kupferacetat und Zinkchlorid.
Das Auftragen der Salze auf den Schichtträger kann aus 0,25- bis 10-, vorzugsweise 0,5- bis 2gewichtsprozentigen Lösungen erfolgen, und zwar zweckmäßig als Grundierschicht.
Die Behandlungsdauer hängt sowohl von der Temperatur wie auch vom Salzgehalt der Lösung ab. Beispielsweise genügt 1 Minute bei 910C für das Aufbringen einer l%igen Bleiacetatlösung auf einen Aluminiumträger. Mit erhöhter Temperatur verringert sich naturgemäß die Behandlungsdauer, doch sollten Temperaturen über 100° C nicht angewandt werden; bei Temperaturen unter 66° C wird die Behandlungsdauer entsprechend langer. Unter Bearbeitung des Vorstehenden ist die Konzentration des Metallsalzes in der Lösung an sich von unwesentlicher Bedeutung.
Auch die Metallsalze scheinen mit der Oberfläche metallischen Trägermaterials zu reagieren, vor allem, wenn letzteres aus Eisen, Aluminium, Zink oder Kupfer besteht — wahrscheinlich unter Bildung von wasserunlöslichen Reaktionsprodukten, die dadurch auf dem Träger fest verankert werden und durch Ausgleich der hydrophilen und hydrophoben Eigenschaften der Trägeroberfläche eine vollständige und schnelle Trocknung der Druckform ermöglichen.
Die Reaktion zwischen dem Metallsalz und der Trägermetalloberfläche läßt sich durch Zusatz von vorzugsweise 0,01- bis 1 Gewichtsprozent eines wasserlöslichen nichtionogenen Netzmittels begünstigen — beispieslweise durch Ester organischer Säuren mit mehrwertigen Alkoholen, aromatische Polyglykoläther, Alkanolamine von Fettsäuregemischen, Sorbitan-monolaurat, -monostearat, -sesquioleat oder -trioleat, Polyoxyäthylenäther, Sorbitamonolaurat-polyoxyäthylen-Derivate oder sulfonierte Fettsäure-Derivate.
3. Wasserlösliche Silikate
Die Lagerfähigkeit der erfindungsgemäß beschichteten Trägermaterialien wird beträchtlich verbessert und die hydrophilen Eigenschaften der Oberfläche dauerhaft gemacht, wenn man der Sulfid- oder der Metallsalzlösung ein wasserlösliches Silikat, vorzugsweise Alkalimetallsilikat wie Natriumsilikat, in einer Menge von 0,3 bis 10 Gewichtsprozent zu einer 2-bis 30%igen Sulfidlösung bzw. 0,1 bis 4 Gewichtsprozent zur Metallsalzlösung zusetzt. Das Silikat scheint ebenfalls mit dem Trägermaterial unter Bildung von Metallsilikat zu reagieren, wenn der Träger aus Aluminium, Zink oder einem anderen amphoteren Metall besteht.
III. Sonstige Zusatzstoffe
Das Auftragen der hydrophilen Schichten kann beträchtlich beschleunigt und verbessert werden, wenn die aufzubringende erste Lösung einen Zusatz von 0,5 bis 2,0 Gewichtsprozent eines in Wasser löslichen bzw. mit Wasser mischbaren Lösungsmittel enthält — beispielsweise n-Butanol und ähnliche höhere Alkohole und höhermolekulare Äther wie Di-(äthylen-glykol)-monobutyläther (Butylkarbitol) und ähnliche Ketone. Durch derartige Lösungsmittel werden Staub und andere Verunreinigungen vom Trägermaterial entfernt.
Der ersten Auftragslösung können auch filmbildende Stoffe, wie wasserlösliche hydrophile Kolloide, z. B. Gelatine, Kasein, Polyvinylalkohol oder Alginate, in kleinen Mengen hinzugefügt werden, wodurch die aufgebrachte Grundierschicht auf dem Träger besser verankert wird.
«ο In den Zeichnungen ist die Herstellung und Zusammensetzung der erfindungsgemäßen Flachdruckformen verschiedener Ausführungsform veranschaulicht, wobei die einzelnen Auftragsschichten zwecks besserer Anschaulichkeit in vergröbertem Maßstab
as gezeichnet sind. In den Zeichnungen bedeutet:
10 = eine Aluminiumschichtträgerfolie;
11 = eine aus Alkalithiocyanat und Natriumsulfid bestehende Deck- oder Zwischenschicht;
12 = eine aus Bleiacetat oder einem anderen
Salz eines zweiwertigen Metalls, mit oder ohne Natriumsilikat und/oder Netzmittelzusatz, bestehende Grundier-, Zwischen- oder Deckschicht;
15 = Schichtträger des Photonegativs;
16 = die lichtempfindliche Halogensilber-Gela
tine-Schicht des Photonegativs;
17 = eine aus Alkalithiocyanat bestehende
Deck- oder Zwischenschicht;
18 = eine aus Natriumsulfid, mit oder ohne Natriumsilikatschutz, bestehende Grundier- oder Deckschicht.
Von den Figuren zeigt
Fig. 1 eine lithographische Aluminiumfolie 10, auf der zuerst eine Kombinationsschicht 11 vom Alkalithiocyanat mit Natriumsulfid und hierauf eine Bleiacetatschicht 12 aufgetragen sind,
F i g. 2 die Entwicklung des belichteten Photonegativs 15, 16, an welches die beschichtete Aluminiumfolie 10, 11, 12 nach F i g. 1 angepreßt ist,
F i g. 3 bis 6 lithographische Aluminiumfolien mit Zwischen- und Deckschichten in andersartiger Zusammensetzung und Reihenfolge als nach Fig. 1.
Beispiel 1
I. Herstellung einer lithographischen Folie (F i g. 1) (a) Grundierschicht
Wie in F i g. 1 dargestellt, wird die Aluminiumfolie
10, deren Oberfläche durch Bürsten, Silizieren, Eloxieren oder Ätzen vorbehandelt war, um sie lithographisch verwendbar zu machen, durch Aufbringen einer Lösung von
15 Gewichtsteilen Kaliumthiocyanat und
30 Gewichtsteilen Natriumsulfid
in 80 Gewichtsteilen Wasser beispielsweise durch Aufspritzen, Aufwalzen oder Aufstreichen beschichtet. Dies geschieht vorzugsweise mit Hilfe von zwei Gummiwalzen, die derart angeordnet sind, daß sie die gegenüberliegenden Seiten eines Aluminiumbandes, das mittels eines Paares von Druckwalzen vorwärts bewegt wird, berühren.
Die vorgenannte Stoffkombination wird in einer derartigen Menge aufgetragen, daß die Aluminiumoberfläche vollständig beschichtet wird, zumindest eine monomolekulare Schicht 11 entsteht und diese innerhalb sehr kurzer Zeit ohne Anwendung erhöhter Temperatur an der Luft trocknet, z. B. in 10 bis 30 Sekunden.
(b) Deckschicht
15
Die Grundierschicht wird anschließend in der gleichen Weise mit einer 10%igen Bleiacetatlösung überzogen unter anschließender Trocknung an der Luft in 10 bis 30 Sekunden zu der Deckschicht 12. ao
Die doppelt beschichtete Aluminiumfolie ist nicht lichtempfindlich, in unbegrenzten Mengen seriengemäß herstellbar, zwecks Erzeugung von photolithographischen Druckfolien zu Blättern schneidbar und unbegrenzt lagerfähig.
II. Herstellung eines Photonegativs vom Originalbild
Eine auf einem geeigneten Schichtträger 15, z. B. Papier oder Kunststoffilm, befindliche lichtempfinliehe Halogensilber-Gelatine-Schicht 16 wird in bekannter Weise mit einem Original bedeckt und mittels Reflexion oder Kontaktdruck belichtet, wobei in der Halogensilber-Kolloid-Schicht ein latentes Abbild des Originals entsteht.
III. Entwicklung des belichteten Negativs (F i g. 2)
Die Entwicklung erfolgt in einem die üblichen Entwickler sowie ein Lösungsmittel für Halogensilber enthaltenden Fixierentwickler, beispielsweise in einer der folgenden Lösungen, die in 11 enthalten:
1. 30 g Hydrochinon 2. 6,4 g
30 g Natriumhydroxid 15 g
40 g Natriumsulfit 81,4 g
10 g Natriumthiesulfat 7,4 g
1,5 g Benzothiazol —
— Kaliumbromid 0,5 g
Beispiel 2 (F i g. 6)
(a) Grundierschicht 18
Die Oberfläche einer Aluminiumfolie wird zunächst mit einer etwa 38° C warmen Lösung von
20 Gewichtsprozent Natriumsulfid und ■■
2 Gewichtsprozent Natriumsilikat
etwa 2 Minuten lang befeuchtet, dann mit Wasser gespült und getrocknet.
(b) Zwischenschicht 12
Hierauf wird die Aluminiumfolie mit einer zweiten Schicht, wie im Beispiel 1 unter I (b) beschrieben, mit Bleiacetat oder einem anderen wasserlöslichen, wasserbeständigen Salz eines zweiwertigen Metalls versehen.
(c) Deckschicht 17
Auf die zweischichtig überzogene Aluminiumfolie wird schließlich eine 10%ige Kaliumthiocyanatlösung aufgebracht, wie dies im Beispiel 1 unter I (a) angeben ist. Nach 20 bis 60 Sekunden dauerndem Trocknen bei Lufttemperatur erhält man eine lithographische Druckfolie, wie aus F i g. 6 zu ersehen ist.
In den nachfolgenden Beispielen 3 bis 8 (Fig. 3, 4 und 5) wird eine Aluminiumfolie 10 zunächst mit Lösungen des wasserlöslichen Salzes eines zweiwertigen Metalls beschichtet (Schicht 12). Bei Benutzung von Bleiacetat sind besonders Lösungen geeignet, die noch Natriumsilikat und Netzmittel enthalten.
Beispiel 3
Die Auftragslösung enthält 1 Gewichtsprozent Bleiacetat; das Auftragen erfolgt bei einer Temperatur von 910C und dauert 1 Minute; dann wird gespült und getrocknet.
Beispiel 4
Die Lösung enthält:
1,5 Gewichtsprozent Bleiacetat,
0,1 Gewichtsprozent Natriumsilikat und
0,02 Gewichtsprozent Netzmittel.
Die auf eine Temperatur von 71 bis 1000C erhitzte Lösung läßt man 2 Minuten bei der niedrigeren und bis zu etwa 30 Sekunden bei der höheren Temperatur einwirken; dann wird gespült und getrocknet.
Beispiel 5
Die Entwicklung erfolgt gemäß Fig. 2 in der Weise, daß das mit der Entwicklerlösung befeuchtete belichtete Negativ 15, 16 nach Absatz II mit der nach Absatz I beschichteten und ebenfalls befeuchteten lithographischen Folie 10, 11, 12 in Oberflächenberührung gebracht wird, indem die Bleiacetat-Deckschicht 12 der lithographischen Folie 10 sich mit der Halogensilber-Kolloid-Schicht 16 des Negativ-Schichtträgers 15 berührt. Hierbei wird das lösliche komplexe Halogensilber aus der Schicht 16 zum Diffundieren in die Überzugschichten 11, 12 der Aluminiumfolie 10 gebracht. Gewöhnlich genügt eine Berührung von 0,5 bis 2 Minuten, um die Übertragung des Originals unter Bildung eines oleophilen wasserunlöslichen Bildes auf der lithographischen Folie zu bewirken.
Die Lösung enthält:
1 Gewichtsprozent Bleiacetat,
0,3 Gewichtsprozent Natriumsilikat,
1 Gewichtsprozent n-Butanol und
0,1 Gewichtsprozent Netzmittel.
Bei Anwendung von Salzen anderer Metalle als Blei zur Bildung der Schicht 12 können die Lösungen wie folgt zusammengesetzt sein:
Beispiel 6
3 Gewichtsprozent Bariumchlorid,
0,5 Gewichtsprozent Natriumsilikat.
Beispiel 7
1 Gewichtsprozent Kupferacetat,
0,25 Gewichtsprozent Natriumsilikat.
009 527/230
Beispiel 8
0,5 Gewichtsprozent Zinkchlorid,
0,1 Gewichtsprozent Netzmittel.
Die in den Beispielen 3 bis 8 zum Aufbringen der Deckschicht 17 bzw. 11 dienenden Lösungen können enthalten:
1. gemäß F i g. 3 (Schicht 17):
10 Gewichtsprozent Natriumthiocyanat. ^
2. gemäß F i g. 4 (Schicht 11):
10 Gewichtsprozent Natriumthiocyanat,
10 Gewichtsprozent Natriumsulfid.
Die erstere Lösung wird nach F i g. 5 zum Auftragen einer Zwischenschicht 17 benutzt und auf dieser eine 2- bis 20gewichtsprozentige Lösung von Natriumsulfid aufgebracht, und zwar in der gleichen Weise, wie im Beispiel 1 unter I (a) bzw. im Beispiel 2 unter (a), worauf sich eine Trocknung an der Luft anschließt.
Das in den vorhergehenden Beispielen in gelöster Form verwendete Alkalithiocyanat (s. in den Figuren Schicht 17) bzw. das Gemisch von Alkalithiocyanat mit Sulfid (s. in den Figuren Schicht 11) wird nachfolgend durch Lösungen anderer Schleiermittel oder deren Kombinationen mit Ammoniumsulfid oder mit Metallsalzen, die mit jenen keine schwerlöslichen Verbindungen bilden, ersetzt:
Beispiel 9
10 Gewichtsprozent Dithooxamid,
5 Gewichtsprozent Ammoniumsulfid.
An Stelle des Sulfids kann auch ein Bleisalz angewandt werden.
Beispiel 10
10 Gewichtsprozent Thiosinamin,
10 Gewichtsprozent Bleiacetat.
Beispiel 11
10 Gewichtsprozent Silberprotein.
35
40

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer Flachdruckform nach der Silbersalz-Diffusions-Methode mit Hilfe einer Entwicklungsflüssigkeit auf einem mit einer Silbersalze bindenden Empfangsschicht versehenen lithographischen Schichtträger, dadurch gekennzeichnet, daß man
(A) auf den Schichtträger eine wäßrige Lösung eines die Reduktion von Halogensilber ohne Lichteinwirkung fördernden Schleiermittels, bestehend aus wasserlöslichem Thiocyanat, kolloidalem Silberprotein mit 19 bis 23 Gewichtsprozent Silber, Dithiooxamid, Thiosinamin, Diphenylguanidin oder Phenylisothiocyanat, einzeln oder im Gemisch in einer oder mehreren Schichten aufträgt und den Auftrag nach jeder Auftragung trocknet;
(B) die auf den Schichtträger aufgebrachte hydrophile Empfangsschicht in an sich bekannter Weise durch Druckkontakt mit einem belichteten Photonegativ in Gegenwart eines Halogensilberentwicklers reagieren läßt;
(C) das entwickelte Photonegativ in an sich bekannter Weise von der Empfangsschicht des Trägers, die das Silberbild aufgenommen hat, abtrennt;
(D) von der Emfangsschicht die wasserlöslich gebliebenen Flächenteile mit einem wäßrigen Medium abspült und
(E) gegebenenfalls den mit dem Silberbild versehenen Schichtträger trocknet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei Anwendung eines metallischen Schichtträgers diesen vor der Verfahrensstufe (A) durch an sich bekannte Maßnahmen oberflächlich hydrophil macht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Gewichtsteil Schleiermittel zusammen mit 0,2 bis 1 Gewichtsteil eines Alkalimetall- oder Ammoniumsulfids in Form von 2 bis 30 Gewichtsprozent Sulfid enthaltenden Lösungen aufbringt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Schleiermittel zusammen mit 0,25- bis lOgewichtsprozentigen Salzes beliebiger zwei- oder mehrwertiger Metalle aufträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine 0,5- bis 2gewichtsprozentige Lösung verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man in den Metallsalzlösungen zusätzlich 0,01 bis 1 Gewichtsprozent eines beliebigen bekannten wasserlöslichen, nicht ionogenen Netzmittels mitverwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man in den Sulfid- bzw. Metallsalzlösungen zusätzlich 0,3 bis 10 Gewichtsprozent Alkalimetallsilikat mitverwendet.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß 0,1 bis 4 Gewichtsprozent des Alkalimetallsilikats mitverwendet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man beim Auftragen der ersten Schicht in der Auftragslösung 0,5 bis 2 Gewichtsprozent eines beliebigen mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittels mitverwendet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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