DE142172C - - Google Patents
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- DE142172C DE142172C DENDAT142172D DE142172DA DE142172C DE 142172 C DE142172 C DE 142172C DE NDAT142172 D DENDAT142172 D DE NDAT142172D DE 142172D A DE142172D A DE 142172DA DE 142172 C DE142172 C DE 142172C
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- workpiece
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- sleeve
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2707/00—Automatic supply or removal of metal workpieces
- B23Q2707/006—Automatic supply or removal of metal workpieces for thread cutting, e.g. bolts or crews
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Specific Conveyance Elements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
142172 KLASSE 49 c.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen der Werkstücke bei
Metallbearbeitungsmaschinen und dergl., z. B. bei Maschinen zum Fertigstellen der Werkstücke,
die vorher geformt worden sind, aber noch weiter maschinell bearbeitet, z. B. zugespitzt
und mit Gewinde versehen werden müssen.
Bisher verfuhr man bei solchen Maschinen
ίο in der Weise, daß man die Werkstücke aus
einem geeigneten Trichter durch ihre eigene Schwere einzeln einen Förderkanal entlang in
einen hin- und hergehenden Förderschlitten gleiten ließ, durch welchen sie einer Trä'gerscheibe
oder dergl. zugeführt wurden, in welcher sie festgehalten wurden, während sie
durch die verschiedenen Werkzeuge bearbeitet wurden.
Es hat sich nun in der Praxis herausgestellt,
daß die Werkstücke sich bei ihrem Übergange von dem Förderkanal zu dem hin- und hergehenden
Förderschlitten leicht festklemmen, wodurch die Maschine in ihrer Arbeit unterbrochen
wird. Dies verursacht großen Zeit-Verlust und in manchen Fällen Beschädigung
der Maschine.
Um diesem Übelstande abzuhelfen, soll in bekannter Weise der Auslaß des Förderkanals
beispielsweise durch zwei Schieber oder Anschlage kontrolliert werden, die sich abwechselnd
öffnen und schließen, derart, daß nie mehr als ein Werkstück bei jedem Hin-
und Hergang des Förderschlittens in denselben eintreten kann.
Gemäß vorliegender Erfindung soll'nun der Mechanismus zum Bewegen der beiden Schieber
oder Anschläge mit dem Mechanismus zum Hin- und Herbewegen des Förderschlittens gekuppelt
und beide Mechanismen von einer gemeinsamen schwingenden Antriebswelle durch eine Feder bewegt werden, so daß die Schieber
oder Anschläge und der Förderschlitten angehalten werden, wenn ein Werkstück sich
festklemmt.
Auf diese Weise wird, wenn ein Werkstück sich festklemmt und die schwingende Welle
weiter schwingt, nur die Feder ausgedehnt werden, und da keine Beschädigung der Maschine
eintritt, so kann dieselbe, nachdem das betreifende Werkstück entfernt worden ist, sofort
wieder angelassen werden. Da außerdem die Werkstücke gezwungen sind, einzeln in den hin- und hergehenden Förderschlitten einzutreten,
so wird die Neigung der Werkstücke, sich festzuklemmen, auf ein Minimum beschränkt.
Beiliegende Zeichnungen stellen die neue Werkstückzuführungsvorrichtung dar, und zwar
zeigt:
Fig. ι eine mit der Vorrichtung versehene Maschine zum Zuspitzen von Bolzen und zum
Schneiden von Gewinde auf denselben in Vorderansicht;
Fig. 2 zeigt die Zuführungsvorrichtung in Seitenansicht, wobei einige Teile entfernt gedacht
sind;
Fig. 3 zeigt die Zuführungsvorrichtung in einer Richtung rechtwinklig zu derjenigen in
Fig. 2 gesehen;
Fig. 4 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3, jedoch von der entgegengesetzten Seite des
Mechanismus aus gesehen;
Fig. 5 zeigt im vergrößerten Maßstabe einen
Teil des Förderkanals im Grundriß und veranschaulicht die Anschläge zum Kontrollieren
des Auslasses des Förderkanals.
Bei der mit der neuen Werkstückzuführungsvorrichtung versehenen Maschine werden die Werkstücke mittels eines schwingenden Greifers 23 einem rotierenden Trichter 22 entnommen und einem schrägen Förderkanal 28 zugeführt, in dessen Schlitz 29 sie infolge ihrer Schwere hinabgleiten.
Bei der mit der neuen Werkstückzuführungsvorrichtung versehenen Maschine werden die Werkstücke mittels eines schwingenden Greifers 23 einem rotierenden Trichter 22 entnommen und einem schrägen Förderkanal 28 zugeführt, in dessen Schlitz 29 sie infolge ihrer Schwere hinabgleiten.
Wenn die Werkstücke in dem Förderkanal abwärts gehen, werden sie durch einen Anschlag
30 angehalten, der durch die Seitenwandung des Kanals in den Schlitz 29 hineinragt
und die Weiterbewegung der Werkstücke so lange verhindert, bis er durch einen Daumen 31 weggezogen wird. Dieser Daumen
sitzt auf einer Muffe 32, die außerdem neben dem Daumen 31, aber versetzt zu ihm, noch
einen Daumen 32 trägt (Fig. 2), der dazu bestimmt ist, einen zweiten Anschlag 34 wegzuziehen,
der auf einem Hebel 35 sitzt. Die beiden Anschläge sind so weit voneinander angeordnet, daß ein einzelnes Werkstück zwischen
ihnen liegen kann und der Anschlag 30 ist auf seiner dem Anschlag 34 zugekehrten
Seite abgeschrägt, so daß er, wenn er in den Förderkanal hineingestoßen wird, gegen das
zwischen den Anschlägen liegende Werkstück stößt, und sobald der Daumen 33 seinen Hebel
35 dreht, wird das Werkstück vorwärts gestoßen und fällt in eine Aussparung 37 des
Zuführungsschlittens 38. Aus dieser Anordnung der Anschläge ergibt sich, daß stets nur ein
einziges Werkstück in die Aussparung 37 hineinfallen kann, bis die Maschine eine vollkommene
Umdrehung vollendet hat. Mit anderen Worten: Die Werkstücke werden dem Zuführungs- und Festhaltemechanismus nur
dann zugeführt, wenn dieser Mechanismus normal bewegt wird. Da die Daumen 31
und 33 auf der Muffe 32 sitzen, so ist es klar, daß, wenn der Zuführungsmechanismus sich
klemmen und somit nicht arbeiten sollte, auch die Daumen 31 und 33 in untätiger Stellung
festgehalten werden, und nur dann, wenn der Zuführungsschlitten in geeigneter Weise durch
seinen Daumen bewegt wird, werden die Daumen 31 und 33 sich bewegen, um ihre
zugehörigen Hebel 36 und 35 zu bewegen und ein Werkstück auf den Zuführungsschlitten
zu bringen.
Dieser Zuführungsschlitten 38 wird vermittels eines Kugelgelenkes 39 auf dem Ende
der Stange 40, die drehbar an einem Ansatz 41 der Muffe 32 angebracht ist, durch
die Welle 42 hin- und herbewegt, welche die Muffe 32 trägt. Die Bewegung der Welle 42
wird durch eine Feder 44 auf die Muffe 32 übertragen, wenn der Daumenhebel 45 von
dem Daumen 46 auf der Hauptdaumenwelle 17 bewegt wird, wobei die Welle 42 und der
Hebel 45 mittels einer geeigneten in der Zeichnung nicht veranschaulichten Feder normal
in der in Fig. 3 veranschaulichten Stellung gehalten werden. Die Spannungsfeder 44 ist tatsächlich
das einzige Verbindungsglied zwischen der Welle 42 und der Muffe 32 und es ist klar, daß, wenn ein Werkstück sich aus irgend
einem Grunde in dem Zuführungsschlitten festklemmt, die Bewegung des durch seinen
Daumen bewegten Hebels 45 lediglich die Feder 44 unter Spannung setzen wird, ohne
die Teile des Mechanismus unnötig zu bean-Sprüchen, was der Fall sein würde, wenn der
Hebel 45 und der Zuführungsschlitten 38 starr miteinander verbunden wären.
Die Werkstücke werden durch den Förderschlitten 38 einer intermittierend gedrehten
Trägerscheibe 47 zugeführt, in welcher sie festgehalten werden, während sie durch die
Werkzeuge bearbeitet werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Werkstückzuführungsvorrichtung für Metallbearbeitungsmaschinen und dergl., bei welchen die Werkstücke von einem Förderkanal an zwei abwechselnd sich bewegenden, immer nur ein Werkstück durchlassenden Schiebern oder Anschlägen vorbei einem hin- und hergehenden Förderschlitten zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß, um die Schieber oder Anschläge (30, 34) in der untätigen Stellung festzuhalten, wenn der Förderschlitten (38) nicht normal arbeitet, die Schieber sowohl wie der Förderschlitten mittels Daumen (31JSS) unc' Hebel (36,35) sowie eines Armes (41) und eines Zwischengliedes (40) von einer Muffe (32) aus angetrieben werden, welche mit der schwingenden Antriebswelle (42) durch eine Feder (44) verbunden ist, so daß die Muffe und die damit verbundenen Teile stehen bleiben können, wenn sich ein Werkstück festklemmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE142172C true DE142172C (de) |
Family
ID=409744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT142172D Active DE142172C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE142172C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1004016B (de) * | 1952-06-20 | 1957-03-07 | Otto Selbach | Vorrichtung zum Gleichrichten von stabfoermigen Werkstuecken mit einem duennen und einem dickeren Ende, insbesondere Haken und OEsen |
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- DE DENDAT142172D patent/DE142172C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1004016B (de) * | 1952-06-20 | 1957-03-07 | Otto Selbach | Vorrichtung zum Gleichrichten von stabfoermigen Werkstuecken mit einem duennen und einem dickeren Ende, insbesondere Haken und OEsen |
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