DE13848C - Neuerungen an Zugregulatoren für Oefen - Google Patents

Neuerungen an Zugregulatoren für Oefen

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DE13848C
DE13848C DENDAT13848D DE13848DA DE13848C DE 13848 C DE13848 C DE 13848C DE NDAT13848 D DENDAT13848 D DE NDAT13848D DE 13848D A DE13848D A DE 13848DA DE 13848 C DE13848 C DE 13848C
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DE
Germany
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Application number
DENDAT13848D
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English (en)
Original Assignee
TH. S. PRIDEAUX in London
Publication of DE13848C publication Critical patent/DE13848C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N3/00Regulating air supply or draught
    • F23N3/04Regulating air supply or draught by operation of single valves or dampers by temperature sensitive elements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/60After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only artificial stone
    • C04B41/61Coating or impregnation
    • C04B41/62Coating or impregnation with organic materials
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/06Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. September 1880 ab.
Die Erfindung bezweckt, dem Ofen nach dem Auflegen von Brennmaterial frische, über der Heizthür eintretende Luft zuzuführen und das Quantum der zugeführten Luft nach und nach abnehmen zu lassen, bis zuletzt nach einer bestimmten Zeit die Luft ganz abgesperrt ist. Durch das Oeffnen der Heizthür öffnet sich das Luftzulafsventil und schliefst sich dann wieder allmälig, und zwar automatisch.
Der Apparat besteht aus zwei Theilen:
ι. einer Heizthür in der Frontplatte a, welche über der Thür eine durch Schieber oder Klappe verschliefsbare Oeffnung S zum Eintritt der Luft hat. Diese Oeffnung ist mit geeigneten Vor-, richtungen versehen, um Wärmeverlust durch Strahlung nach aufsen zu verhüten und die einströmende Luft allmälig zu erwärmen;
2. dem Mechanismus, welcher automatisch das allmälige Schliefsen der Luftklappen an S bewirkt. Derselbe besteht erstens aus einem dünnen, cylindrischen Metallbehälter c, von dessen Boden aus sich in der Mitte die Röhre t erhebt, welche den Zweck einer Kolbenstange erfüllt. An der unteren Seite des Bodens dieses Behälters c sind zwei erhabene Ringe r, etwa von dreieckigem Querschnitt, einer nächst dem äufseren Rande und einer nach der Mitte zu, angebracht.
Der Theil des Bodens zwischen beiden Ringen r ist mit einer Anzahl Oeffnungen 0 versehen, deren Querschnittfläche zusammen etwa gleich einem Sechstel der Gesammtfläche jenes Raumes zwischen den Ringen r ist.
Eine runde Scheibe d, an der oberen Fläche genau flach abgedreht, ist vermittelst der Führungen oder Schrauben g am Boden von c aufgehängt, derart, dafs bei dem Aufsteigen von c etwas Spielraum zwischen c und d entsteht. Die Führungen g können sich entweder, wie in Fig. 2, am Boden von c befinden, oder, wie in Fig. 3 und 4, am Rande von c angebracht sein; im letzteren Falle mufs ein Stift g1 angeordnet werden, welcher die Drehung von d gegen c verhindert. Einer der Oeffnungen g gegenüber hat die Scheibe d ein Loch i.
Der das Schliefsen von .S bewirkende Mechanismus besteht zweitens aus einem cylindrischen Gehäuse / von Gufseisen; sein innerer Durchmesser ist etwas gröfser als der äufsere Durchmesser von c, welches in demselben auf- und abgleitet. Vom Boden von / geht die Röhre t1 aus, welche von der Röhre t umschlossen wird und selbst in sich die Stange η einschliefst.
Diese Stange η ist mittelst der Zapfen/ oben an der Röhre t befestigt, während das andere Ende von η in irgend einer Weise mit dem Schieber oder der Klappe der Oeffnung 5 verbunden ist.
Wenn die Klappe von S geschlossen ist, so steht das mit Quecksilber gefüllte Gefäfs c am Boden von /.
Durch das Oeffnen der Ofenthür wird c in die Höhe gehoben, bis an die Spitze des Cylinders /; hierdurch wird auch durch die Stange η die Klappe von »S geöffnet; gleichzeitig fliefst das Quecksilber aus c durch die Oeffnungen ö aus, während die Scheibe d sich etwas von c entfernt. Wird nun die Ofenthür wieder geschlossen, so löst sich die Verbindung mit dem Apparat aus, derart, dafs 5 geöffnet bleibt; der Behälter c geht jetzt nieder, aber nur bis auf die jetzt auf dem Quecksilber schwimmende
Scheibe d, die Ringe r am Boden von c pressen sich an d an, so dafs das Quecksilber nur durch die Oeffnungen i und ο wieder ins Innere von c gelangen kann. In Anbetracht dieser kleinen Oeffnungen geht das Wiederfüllen von c sehr langsam vor sich, und in gleichem Mafse schliefst sich auch die mit c in Verbindung stehende Klappe von S\ wenn c mit d wieder am Boden von / angelangt ist, wird auch 5 wieder ganz geschlossen sein.
Zuweilen gestatten Mangel an Raum und. sonstige Umstände nicht die Anordnung der Stange n, wie Fig. ι zeigt, man kann dann die in Fig. 4 und 5 dargestellte Verbindung von c mit 5 wählen. Man befestigt die Kolbenstange je durch Zapfen p* einerseits am Boden von c, andererseits an dem von der Welle χ aus rechtwinklig abstehenden Arm m\ am Ende von χ ist ein anderer Arm ζ, an welchem die Verbindungsstange von S befestigt wird. Das Indiehöhesteigen von c bewirkt daher eine Drehung von x, oder vielmehr umgekehrt, durch das Oeffnen der Ofenthür erfährt χ eine Drehung, wodurch vermittelst m der Behälter c iri die Höhe gehoben und vermittelst ζ die Klappe von S geöffnet wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ■ An dem Prideaux'sehen Zugregulator für Oefen die Scheibe d mit der kleinen Oemiung i, welche bei herabsinkendem Behälter c sich gegen die Ringe r am Boden des letzteren prefst und dadurch bewirkt, dafs das Quecksilber nur ganz allmälig wieder in c eintreten kann, womit auch ein ganz allmäliges Sinken von c und Schliefseri der Luftklappe etc. verbunden ist.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE13848C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915729C (de) * 1949-01-27 1954-07-26 Albert Matthews Brown Fadenzufuehrungsvorrichtung fuer Strickmaschinen

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