DE13720C - Verbindung von Ober- und Unterschiene für Strafsenbahnen - Google Patents

Verbindung von Ober- und Unterschiene für Strafsenbahnen

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DE13720C
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DE
Germany
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rail
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streetcars
lower rails
lower rail
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Active
Application number
DENDAT13720D
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English (en)
Original Assignee
CH. DE FERAL in Longeville bei Metz und A. DUFRANE in Paris
Publication of DE13720C publication Critical patent/DE13720C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B5/00Rails; Guard rails; Distance-keeping means for them
    • E01B5/02Rails
    • E01B5/08Composite rails; Compound rails with dismountable or non-dismountable parts
    • E01B5/10Composite grooved rails; Inserts for grooved rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau.
CHARLES de FERAL in LONGEVILLE bei METZ und AUGUSTE DUFRANE in PARIS.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ig. August 1880 ab.
Die Oberschiene ist von Stahl, die Schwelle von Eisen. Die Stahlschiene und der Schienenfufs passen fest auf einander. Die Verbindung beider erfolgt durch horizontale Bolzen oder Schrauben, welche auf Tragkraft nicht in Anspruch genommen werden, weil die Schiene auf drei verschiedenen Punkten auf dem Schienenfufse bezw. Langschwelle ruht. Der Zwischenraum zwischen beiden Schienensträngen wird durch eiserne Stangen, an deren Enden Schrauben mit Muttern sich befinden, geregelt. Durch die veränderte Verbindung der Schiene mit der Langschwelle erzielt man eine endlos fortlaufende Schiene und fallen die Laschenverbindungen, Schrauben, Klammern u. s. w. fort. Bei eintretendem Bruche der Schiene würde dieselbe doch noch an ihrer Stelle verbleiben können, ohne Gefahren herbeizuführen.' Die Auswechselung einer Schiene erfordert bedeutend weniger Zeit, als bei den bisher im Gebrauche befindlichen, und würde bei Trambahnen die Aufreifsung ganzer Pflasterstrecken, die bei den jetzt angewendeten Schienensystemen nicht zu vermeiden ist, in Wegfall kommen, da nur einzelne Steine an den Stellen, wo die Befestigung angebracht, gehoben zu werden brauchen. Bei Strafsenbahnen wird ferner das lästige Sinken des Strafsenpflasters vermieden, weil die Fufsschiene derartig construirt ist, dafs dieselbe gleichzeitig die anstofsenden Pflastersteine trägt.

Claims (1)

  1. Pat ent-An spruch:
    Bei Strafsenbahnen mit ganz eisernem Langschwellen-Oberbau die Verbindung der Ober- und Unterschiene derart, dafs eine keilförmige Feder der Unterschiene in eine entsprechende Nuth der Oberschiene greift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT13720D Verbindung von Ober- und Unterschiene für Strafsenbahnen Active DE13720C (de)

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