DE136707C - - Google Patents
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- DE136707C DE136707C DENDAT136707D DE136707DC DE136707C DE 136707 C DE136707 C DE 136707C DE NDAT136707 D DENDAT136707 D DE NDAT136707D DE 136707D C DE136707D C DE 136707DC DE 136707 C DE136707 C DE 136707C
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- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 12
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- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C06—EXPLOSIVES; MATCHES
- C06F—MATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
- C06F1/00—Mechanical manufacture of matches
- C06F1/02—Cutting match splints
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Schneiden von Zündhölzern.
Gemäfs dieser Erfindung wird ein Holzband, dafs sich von einer Rolle abwickelt, über ein
an sich bekanntes Kreismesserpaar geführt und durch ein Messer zunächst in Fourniere zerlegt,
worauf die letzteren mittels eines als Zuführungsmittel für Fourniere zu den Kreismessern gebräuchlichen
Schiebers zwischen die Kreismesser geschoben werden, durch welche sie, wie bekannt,
in Splinte zerlegt und in divergirenden Richtungen in Tunkrahmen oder dergl. eingeführt
werden.
Man kann die Maschine auch anderweitig zum Holzspalten verwenden.
Auf der beiliegenden Zeichnung stellt dar: Fig. ι eine Vorderansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 3 eine Einzelansicht der Schneidemesser, Fig. 4 eine Einzelansicht der Vorrichtung zum Schneiden des Holzbandes,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 3 eine Einzelansicht der Schneidemesser, Fig. 4 eine Einzelansicht der Vorrichtung zum Schneiden des Holzbandes,
Fig. 5 einen Einzelschnitt durch die Messer mit dem darunter befindlichen Tauchrahmen.
Die Maschine hat ein Gestell 10 (Fig. 1), in
welchem die rotirenden Schneidemesser 11 so angebracht sind, dafs sie um die Breite eines
Streichholzes aus einander stehen. Die Messerschneiden greifen in ihrer Bahq, wie bekannt,
in einander über, und wenn ein Streifen des Holzbandes quer zu den Messern geführt ist,
geht er nach unten zwischen diesen hindurch und wird in eine Reihe von Hölzern zerschnitten.
Die Messer sitzen auf entsprechend angetriebenen parallelen Achsen 12, (Fig. 1 und 5).
Die zwischen den Messern zerschnittenen Hölzer werden vor dem Steckenbleiben zwischen den
Schneiden und vor dem Zuweitherumgehen mit den Messern durch bekannte Auswerfer 1.3
(Fig. 5) geschützt, welche in zweckmäfsiger Weise befestigt sind und zwischen die verschiedenen
Schneiden jedes Messers hineinragen.
Das Holzband 14 (Fig. 2) wird von einer Rolle 15, welche an einer verticalen Spindel
auf einem am Maschinengestell befestigten Arm sitzt, über die Messer geführt. Ferner wird
das Holzband durch die Rollen 17 geführt, :die
auf den verticalen Wellen 18 sitzen. Die eine davon ist frei drehbar, sie können jedoch in
irgend einer Weise gekuppelt sein. Das Holzband geht auch über eine Stützrolle ιηα. Eine
Welle 18 (Eig. 2) trägt an ihrem unteren Ende ein Kegelrad ig, welches durch ein anderes,
auf · der Welle 21 sitzendes Kegelrad 20 angetrieben
wird. Die Welle 21 ist horizontal in der Maschine gelagert und mit einer passenden
Riemscheibe versehen oder kann auf beliebige andere Art angelrieben werden.
Wenn die Zuführungsrollen 17 sich drehen, treiben sie das Holzband 14 nach vorn in eine
Führung 22 oberhalb der in einander greifenden Messer der Schneidevorrichtung 11. Diese
Führung, ist dazu bestimmt, das Holzband in seiner richtigen Lage zu halten, so dafs, wenn
es abwärts abgestoßen wird, seine Unterkante zwischen die Messer kommt, und es wird gerade,
wenn das Holzband bis zur richtigen Länge vorgerückt ist, durch das Messer 23 ein Streifen von richtiger Länge abgeschnitten,
welcher freT durch die Messer hindurchgleiten kann. Das Messer ist oben an der Führung
für das Fournier durch ein Gelenk 24 an einem Arm aus Winkeleisen befestigt (Fig. 4) und
unten mit dem Hebel 26 verbunden, der bei 27 an dem Winkeleisen 25 drehbar befestigt und
an seinem anderen Ende zur Aufnahme des Stiftes 28 der Stange 29 mit einem Langloch
versehen ist. Diese Stange 29 kann an dem Maschinengestell vertical gleiten und wird im
Normalzustand durch die Feder 30 hochgedrückt, welche zwischen dem Gestell und einem Bund 31 um diese Stange herumliegt.
An dem unteren Ende der Stange 29 sitzt ein Fufs 32", welcher durch einen Stift 32 an dem
Triebrad 20 getroffen wird. Wenn dies eintritt, wird die Stange 29 herabgezogen, der
Hebel 26 wird angezogen, und das Messer 23 wird gezwungen, gegen das Holzband 14 aufwärts
und vorwärts zu schwingen und schneidet auf diese Weise einen Streifen vom demselben
ab. Dieser Streifen wird durch einen Schieber 33 (Fig. 2) zu den Messern zugeführt, welcher
sich zwischen der Führung 22 bewegt und so lang ist, dafs er sich gegen die gesammte
obere Kante des Streifens legt. Er ist an der Gleitstange 34 befestigt, welche sich vertical
am Maschinengestell bewegt, und aufserdem durch die Stange 38 mit ihr versteift.
Die Stange 34 wird durch eine Feder 35 (Fig. ι und 2), welche sie zwischen dem
Lager 37 und einem Bund 36 derselben umgiebt, hochgedrückt. Weiter unten ist die
Stange mit einem Stift 39 (Fig. 1 und 2) versehen, welcher in das geschlitzte Ende 40 des'
bei 42 am Maschinengestell drehbar gelagerten Hebels 41 eingreift. Der kurze Arm 43 dieses
Hebels 41 ragt in die Bahn eines Stiftes 44 an dem Arm 45, welcher auf der Welle 21 sitzt.
Es ist ersichtlich, dafs bei jeder Umdrehung der Welle 21 der Stift 44, indem er den Arm 43
des Hebels 41 trifft, diesen Hebel herunterdrückt und so zwingt, die Stange 34 und den Schieber
33 nach unten zu ziehen, so dafs letzterer den Holzbandstreifen zwischen die Messer
bringt.
Es können selbstverständlich auch andere Mittel zur Bewegung des Schiebers 33 angewendet
werden, ohne dafs dadurch an der Erfindung etwas geändert wird. Während des Durchganges des Holzbandes durch die Messer
wird es in eine Reihe von Hölzern 14* (Fig. 3) zerspalten, welche nun in einen Tunkrahmen
46 vertheilt werden, der sich horizontal unter der Maschine bewegt und durch einen
Mechanismus mit Hülfe der Stange 34 angetrieben wird.
Es ist eine bekannte Eigenthümlichkeit der Messerwalzen mit ihren in ihrer Bahn in einander
greifenden Schneiden 11 , dafs sie nicht nur Hölzer schneiden, sondern dieselben auch
abwechselnd in verschiedene Richtungen vertheilen, so dafs die geschnittenen Hölzer gleich
durch den Schneidevorgang zum Vertheilen in einzelne Hölzergruppen im Trankrahmen getrennt
werden.
Der ganze Vorgang setzt sich aus folgenden Bewegungen zusammen:
Das Holzband wird in die Stellung oberhalb des Messers gebracht, durch das Messer 23
automatisch auf die richtige Länge geschnitten, dann der abgetrennte Streifen durch die Stange33
zwischen die Kreismesser gebracht, worauf die Hölzer direct durch die Messer in den darunter
befindlichen Rahmen 46 vertheilt werden.
Claims (2)
1. Maschine zum Schneiden von Zündholzsplinten mittels Kreismesser und zur Einführung
der Splinte in Tunkrahmen, dadurch gekennzeichnet, dafs ein über die Kreismesser
hingeführtes Holzband durch eine Schneidevorrichtung in Streifen von der Länge der Messerwalzen geschnitten wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines an der Führung
für das Holzband schwingbar gelagerten Abschneidemessers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE136707C true DE136707C (de) |
Family
ID=33033525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT136707D Active DE136707C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE136707C (de) |
-
0
- DE DENDAT136707D patent/DE136707C/de active Active
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