DE136607C - - Google Patents

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DE136607C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/08Permutation or combination locks; Puzzle locks with tumbler discs on a single axis, all the discs being adjustable by a rotary knob which is not shifted for adjusting the discs

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λ! 136607-KLASSE 68«.
Richtung einstellbaren Zuhaltungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1902 ab.
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsverschlufs für beliebige Behälter zum Aufbewahren von Geld oder anderen Wertgegenständen und soll vornehmlich einen schlüssellosen Verschluis schaffen, der vollkommene Sicherheit gegenüber Diebstahl gewährleistet und infolge seiner einfachen und billig ausführbaren Einrichtung gegen geringen Preis auf den Markt gebracht werden kann.
Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht im Wesentlichen darin, dafs der drehbare Deckel oder die Thür des Verschlusses dazu dient, die bekannte Theildrehung der bei Combinationsschlössern üblichen, im vorliegenden Falle in der Kastenöffnung gelagerten Combinations- bezw. Zuhaltungsscheiben einzuleiten.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Vorderansicht und Fig. 2 den senkrechten Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 1 eines beispielsweise an einem Wandkasten angebrachten Verschlusses. Fig. 3 und 4 zeigen die Hinteransicht und die Seitenansicht des Verschluisdeckels. Fig. 5 zeigt die Zuhaltungsringe in Seitenansicht und Fig. 6 die Vorderansicht eines Zuhaltungsringes, während Fig. 7 die Ansichten von drei Theilen eines zusammengesetzten Zuhaltungsringes zeigt. Fig. 8 zeigt die Vorderansicht eines veränderten Ausführungsbeispiels des Verschlusses, während Fig. 9 einen senkrechten Schnitt nach Linie b-b der Fig. 8 darstellt. Fig. 10 zeigt die Seiten-.ansicht des veränderten Deckels und die Fig. 11 und 12 zeigen je eine Ansicht von Zuhaltungsplatten bezw. -scheiben.
Der dargestellte Sicherheitswandkasten ist nur als eine beispielsweise Anwendungsform anzusehen, welche ohne Aenderung des Erfindungsgegenstandes beliebig anders gewählt werden kann. Dem Ausführungsbeispiel nach Fig. ι bis 6 ist ein aus Stahl oder Eisen bestehender vjnd zum Einmauern in die Wand geeigneter Kasten 1 zu -Grunde gelegt, der an seiner Rückwand, sowie an den beiden Seitenwänden, der Decke und dem Boden mit durchlochten Befestigungslappen 2 versehen ist, durch welche.nicht gezeichnete Befestigungsbolzen zum Befestigen des Kastens in der Wand hindurchgesteckt werden.
Der Deckel bezw. die Thür 3 ist scheibenförmig bezw. als Drehrosette ausgebildet und in einen entsprechend gestalteten Rahmen 4 des Kastens 1 drehbar eingesetzt, derart, dafs ihre Oberfläche mit derjenigen der vorderen Kastenwand eine Ebene bildet. Der Deckel 3 wird behufs Einstellung der Zuhaltungsringe oder -Scheiben gedreht und ist zu diesem Zweck mit einer Handhabe 5 versehen, welche vorzugsweise derart auf einen Zapfen 6 aufgesteckt ist, dais sie sich leicht von demselben abziehen läist, sofern etwa versucht wird, den Deckel im geschlossenen Zustande gewaltsam aufzuziehen.
Der Deckelrahmen 4 ist mit einem vorspringenden Rand 7 versehen, gegen den sich der Flansch 8 des Deckels 3 legt, um so einen voll-
kommenen Verschlufs zu erzielen. In dem hinteren Theil des Deckelrahmens sind ringförmige Nuthen 9, 10 und 11 angebracht, in denen die Zuhaltungsringe 12, 13 und 14 drehbar um die Mitte des Deckels 3 gelagert sind. Jeder Ring ist mit Ztihaltungsnasen 15 und 16 (Fig. 2 und 6) versehen, welche hinter ringförmige Wulste 25, 26 und 2J des Deckels greifen, um den letzteren festzuhalten. Diese Zuhaltungsringe 12, 13 und 14 können übereinstimmende Form besitzen und sind zweckmäfsig aus dünnem Stahlblech gestanzt. Sie sind in den Nuthen 9, 10 und 11 der Deckelhülse 4 geführt, welche aus zwei Theilen 4 und 17 hergestellt ist, um die Zuhaltungsringe einsetzen zu können. Durch Schrauben 19 wird die Hülse in dem Kasten festgehalten. Die ringförmigen Nuthen 9, 10 und 11 können auch direct in dem Sicherheitskasten angeordnet sein, in welchem Falle die Zuhaltungsringe aus Theilen zusammengesetzt werden müssen, wie durch Fig. 7 veranschaulicht ist. Der dort gezeigte Ring ist aus vier Theilen 20, 21, 22 und 23 zusammengesetzt, welche erst in der Zuhaltungsrinne der Kastenwand vereinigt und dann mittels Schrauben 24 verbunden werden.
Auf dem hinteren cylindrischen Theil des Deckels sind drei Flansche 25, 26 und 27 vorgesehen, hinter welche die Zuhaltmigsnasen 15 und 16 eines jeden Zuhaltungsringes 12, 13 und 14 greifen. Diese Flansche besitzen an gegenüberliegenden Stellen entsprechende Ausschnitte, um für die Zuhaltungsnasen 15 und 16 geeignete Durchgänge 28 und 29 zu bilden, damit bei vollkommen sich deckender Stellung der Zuhaltungsnasen sämmtlicher Ringe der Deckel bezw. die Thür entfernt bezw. wieder eingesetzt werden kann. Es ist aber klar, dafs jeder Znhaltnngsring 12, 13 und 14 auch mit nur einer Zuhaltungsnase 15 oder 16 versehen sein kann, in welchem Falle die Flansche 25, 26 und 27 nur an einer Stelle je einen Ausschnitt als Durchgang 28 oder 29 besitzen.
Die Zuhaltungsringe 12, 13 und 14 liegen nahe bei einander und jeder Ring ist unabhängig von dem anderen drehbar, es sei denn, dafs ein Anschlagstift des einen Ringes gegen den ähnlichen Anschlagstift des benachbarten Ringes stöfst und dadurch den letzteren mitnimmt, damit er mit seiner Zuhaltungsnase in die richtige Stellung gebracht werden kann.
Der Deckel bezw. die Thür 3 ist aufsen mit einem Nummerkreis 30 versehen, welcher in Verbindung mit einer an der vorderen Kastenwand angebrachten Marke 31 jedem in die Schlofscombination Eingeweihten die Möglichkeit giebt, die Zuhaltungsringe 12, 13 und 14 durch Drehung des Deckels 3 so einzustellen, dafs die gleichartigen Zuhaltungsnasen 15 und 16 aller Ringe .genlau über einander und in gleicher Richtung mit den Durchgängen 28 und 29 stehen. Zu diesem Zweck befindet sich auf der Rückseite des Thürflansches 8 ein Anschlagstift 32, welcher bei Drehung der Thür an einen Anschlagstift 33 (Fig. 5) des benachbarten Zuhaltungsringes 14 stöfst. Auf der Rückseite des letzteren ist ein zweiter Stift 34 angebracht, in dessen Bewegungsbahn sich ein Anschlag 35 des nächsten Ringes 13 befindet. Dieser Ring hat wiederum einen zweiten Stift 36, der in der Bewegungsbahn eines auf dem nächstfolgenden Ring 12 befestigten Anschlagstiftes 37 liegt. Diese Stifte sind zweckmäfsig eingeschraubt und können in den hierfür in jedem Zuhaltungsring und auf der Rückseite des Thürflansches 8 vorgesehenen Schraubenlöchern 38 beliebig umgestellt werden, so dafs sie ihre Entfernung gegenüber den Zuhaltungsnasen 15 und 16 ■ bezw. gegenüber den Durchgängen 28 und 29 ändern und somit eine beliebige Aenderung der Schlofscombination herbeiführen. Die Einrichtung der Zuhaltungen nebst ihren Stiften ist bekannt und gehört daher nicht zur Erfindung.
Zum Oeffnen des Verschlusses hat man den Deckel bezw. die Thür 3 zunächst in irgend einer Richtung zweimal vollständig herumzudrehen, wobei der an dem Deckel befindliche Anschlagstift 32 an den Stift 33 des Ringes 14 stöfst und den letzteren mitnimmt. Bei weiterer Drehung des Deckels in derselben Richtung stöfst der Stift 34 des Ringes 14 gegen den Stift 35 des Ringes 13, welcher bei fortgesetzter Drehung" mitgenommen wird und durch seinen Stift 36 gegen den Stift 2>7 des Ringes 12 trifft. Jetzt wird der Deckel 3 so weit gedreht, bis eine vorher bestimmte Nummer seines Nummerkreises 30 mit der Marke 31 gleichsteht. Diese Stellung zeigt dem Eingeweihten an, dafs die Zuhaltungsnasen 15 und 16 des Ringes 12 in einer zum späteren Schlofsöftnen geeigneten Lage sich befinden. Die Zuhaltungsnasen der übrigen Ringe müssen jetzt ebenfalls in diese Lage gebracht werden. Dies geschieht durch Zurückdrehen des Deckels 3 um zwei Umdrehungen. Hierbei wurde zunächst der Ring 14 und dann der Ring 13 in vorbeschriebener Weise mitgenommen. Durch genaues Einstellen des Deckels auf eine dem Eingeweihten bekannte Merknummer wird der Ring 13 in eine solche Stellung geführt, dafs seine Zuhaltungsnasen 15 und 16 genau über denen des Ringes 12 liegen, der bei dieser Zurückdrehung nicht mitgenommen wurde. Nunmehr wird der Deckel um eine Drehung zurückgedreht und auf eine Merknummer eingestellt, welche die übereinstimmende Stellung der Zuhaltungsnasen von dem bei dieser Rückdrehung mitgenommenen Ring 14 mit denen der stehengebliebenen Ringe j 13 und 12 anzeigt. Durch abermaliges entgegengesetztes Drehen des Deckels 3 bis zu
einer letzten . Merkzahl wird der Deckel dann derart eingestellt, dais seine Durchgänge 28 und 29 in einer Richtung mit den sich gegenseitig deckenden Zuhaltungsnasen der drei Ringe stehen, so dais jetzt die Thür entfernt werden kann. Um die Thür wieder zu verschliefsen, ist es nur nöthig, sie sorgfältig einzusetzen und ein- bis zweimal zu drehen, so dafs die Zuhaltungsnasen aus ihrer übereinstimmenden Richtung gebracht werden und sich hinter die Flansche 25, 26 und 27 legen.
Wenn bei dieser Einrichtung die Theile sorgfältig zusammengepafst sind, so ist. es wegen der durch die Zuhaltungsnasen gebotenen Sicherheit praktisch unmöglich, die Thür unbefugt durch Ausprobiren der Combination oder durch andere Mittel als durch richtige Anwendung der jeweils gültigen Combinationszahlen zu öffnen. Diese Sicherheit kann noch dadurch erhöht werden, dafs die Zuhaltungsnasen 15 auf jedem Ring andere Gröfse erhalten als die Nasen 16, wobei auch die Durchgänge 28 und 29 verschiedene Weite erhalten müfsten, wie durch Fig. 3. und 6 veranschaulicht ist.
Die beiden Zuhaltungsnasen 15 und 16 jedes Ringes sind in Bezug auf ihre Einstellung als nur eine Nase zu betrachten, da sie gemeinschaftlich eingestellt werden, gleichviel in welcher Anzahl und Form sie vorgesehen sind.
Der Deckel bezw. die Thür kann an dem Sicherheitskasteii durch eine Kette befestigt sein. Die Schliefsnasen können auch an dem drehbaren Deckel bezw. der Thür angebracht sein, während sich die Flansche, hinter welche die Zuhaltungsnasen sich legen, am Thürrahmen befinden. Ein solches Avisführungsbeispiel der Erfindung ist durch die Fig. 8 bis 12 veranschaulicht. Der Deckel bezw. die Thür 39 (Fig. 8, 9 und 10) ist mit einem Nummerkreis 40 versehen, welcher in Verbindung mit der auf der vorderen Kastenwand angebrachten Marke 41 das zutreffende Einstellen der Zuhaltungen in vorbeschriebener Weise durch Merknummern anzeigt. Die Knöpfe 42 dienen zum Anfassen beim Drehen des Deckels in der Kastenöffnung 43. Der Deckel bezw. die Thür besitzt in der Mitte einen lose drehbaren Zapfen 44, dessen nach atifsen gekehrte Stirnfläche ebenfalls mit einem Nummernkreis 45 versehen ist. Dieser wirkt mit einer Marke 46 auf der Vorderseite des Deckels zusammen. Zur Drehung dieses Zapfens 44 trägt derselbe das Vierkant 47. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Lagerbüchse 48, auf welcher eine Zuhaltungsplatte 49 drehbar sitzt, die an gegenüberliegenden Stellen mit Zuhaltungsnasen 50 versehen ist. Die letzteren greifen hinter einen ringförmigen, im Inneren der Kastenöffnung 43 vorspringenden Flansch 51, um so den Deckel auf dem Kasten zu halten und zu verschließen, wie in Fig: 9 dargestellt. Auf dem inneren Ende des Zapfens 44 ist eine Zuhaltungsscheibe 52 befestigt, die am Umfang mit zwei sich diametral gegenüberstehenden Zuhaltungsnasen 53 versehen ist. Die letzteren liegen hinter einem ebenfalls in der Kastenöffnung vorspringenden, ringförmigen Flansch 54 und wirken in derselben Weise und zu gleichem Zweck wie die Zuhaltungsnasen 50. Die Scheibe 52 trägt einen Anschlagstift 55, welcher bei der durch den Zapfen 44 ve.ranlaisten Drehung der Scheibe gegen einen,. Anschlagstift 56 auf der Zuhaltungsplatte 49 stöfst und die letztere mitnimmt. Ferner besitzt die Scheibe 52 mehrere Schraubenlöcher 57 zur Aufnahme des Anschlagstiftes 55, um dessen Stellung zu den Nasen 53 und somit die Combinationszahlen des Schlosses verändern zu können. In dem Mantel des Deckels befinden sich mehrere Schraubenlöcher 58, um die beiden Zuhaltungsstifte 59 an beliebigen, sich gegenüberliegenden Stellen aufzunehmen. Diese Zuhaltungsstifte 59 legen sich in der Verschlufsstelluiig hinter den ringförmigen Flansch 60 der Kastenöffnung, um in derselben Weise wie die Zuhaltungsnasen 50 und 53 zu wirken. Indem die Stellung der Zuhaltungsstifte 59 verändert wird, erfolgt gleichzeitig eine Aenderung der für diese Stellung gültigen Merkzahl und somit kann die Schlofscombination auch bezüglich der Deckeldrehung verändert werden. Die Flansche 51, 54 und 60 sind an zwei sich gegenüberstehenden Stellen ausgeschnitten, um Durchgänge 61 und 62 (Fig. 8 punktirt) für die in einer Richtung stehenden Zuhaltungsnasen bezw. -stifte zwecks Oeffnung des Verschlusses zu schaffen.
Das Oeffnen des verschlossenen Deckels wird in folgender Weise bewirkt.
Zunächst wird der Deckel um so viel gedreht, dafs seine Zuhaltungsnasen 59 in einer Richtung mit den Durchgängen 61 und 62 stehen, was durch Einstellen der hierfür gültigen Merkzahl des Nummernkreises 40 zur Marke 41 für den Eingeweihten sichtbar ist. Hierauf wird der Bolzen 44 zunächst einmal gedreht, um den Anschlagstift 55 der Zuhaltungsscheibe 52 mit dem Stift 56 der Zuhaltungsplatte 49 in Berührung· zu bringen. Der Bolzen 44 wird dann noch so viel gedreht, bis die Zuhaltungsnasen 50 der Platte 49 in gleicher Richtung mit den Zuhaltungsstiften 59 stehen, was der Eingeweihte aus der Stellung des Nummernkreises 45 erkennen kann. Hierauf wird der Bolzen in umgekehrter Richtung um so viel gedreht, bis die Zuhaltungsnasen 53 der Scheibe 52 in einer Richtung mit den vorher eingestellten Nasen 50 bezw. Stiften 59 stehen, was ebenfalls durch eine Merkzahl des Nummernkreises 45 für den Eingeweihten erkennbar ist. In dieser) Stellung kann die nicht mehr

Claims (6)

gesperrte Thür leicht entfernt werden. Ihr Verschlufs erfolgt dadurch, dafs sie nach dem Einsetzen etwas herumgedreht wird, worauf auch ihre Spindel Drehung erfährt, so dafs die Zuhaltungsnasen aus ihrer gemeinschaftlichen Stellung gebracht werden und die Thür bezw. den Deckel in der beschriebenen Weise sperren. Patent-A ν Sprüche:
1. Sicherheitsverschluis mit mehreren, durch abwechselnde Theildrehung in der einen und anderen Richtung einstellbaren Zuhaltungen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Zuhaltungen mittels des zu verschliefsenden drehbaren Deckels oder dergl. unter Vermittlung der an sich bekannten, an den Zuhaltungen angeordneten Mitnehmerstifte eingestellt werden.
2. Sicherheitsverschluis nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die von den Zuhaltungsnasen (15 und 16, Fig. 2 bis 7) gesperrten Flansche (25, 26· und 27, Fig. 2 und 4) auf dem in die Kastenöffnung hineinreichenden cylindrischen Theil des. Deckels (3, Fig. 1 bis 4) angeordnet sind, derart, dafs nach dem passenden Einstellen der Zuhaltungsnasen der Deckel so viel gedreht werden muis, bis die Durchgänge (28, 29, Fig. 3 und 4) seiner Flansche in einer Richtung mit den Zuhaltungsnasen stehen.
3. Sicherheitsverschlufs nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dais die Zuhaltungsnasen (15 und 16, Fig. 2 bis 7 bezw. 53, 50 und 59, Fig. 9 bis 12) an Zuhaltungsringen (12, 13 und 14, Fig. 2, 5 bis 7) bezw. Scheiben (49, 52) und Deckelscheibe (39, Fig. 9 bis 12) sitzen, welche in parallelen Ebenen um den Mittelpunkt des rotirenden Deckels (3) gedreht werden können.
4. Sicherheitsverschluis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs eine oder mehrere der Zuhaltungsscheiben (49, 52 und Deckelscheibe 39, Fig. 9 bis 12) unabhängig von den anderen dieser Scheiben gedreht werden können, indem die eine Scheibengruppe (Deckelscheibe 39) durch Drehung des Deckels (39) und die andere Scheibengruppe (49, 52) durch einen besonderen, durch den Deckel (39, Fig. 8 bis 10) hindurchgeführten und unabhängig" von dem letzteren drehbaren Bolzen (44, Fig. 8 bis 10) eingestellt wird.
5. Sicherheitsverschlufs nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Zuhaltungsringe (12, 13 und 14, Fig. 2, 5 und 6) in kreisförmigen Nuthen (9, 10 und 11, Fig.2) einer in die Kastenöffnung eingesetzten Büchse (4) drehbar gelagert sind, die behufs Aufnahme dieser Ringe zweitheilig ist.
6. Sicherheitsverschlufs nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Zuhaltungsringe (Fig. 7) in kreisförmigen Nuthen der Kastenöffnung drehbar gelagert und behufs Einsetzens in diese Nuthen aus mehreren Theilen (20, 21, 22 und 23, Fig. 7) zusammengesetzt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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