DE136287C - - Google Patents
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- DE136287C DE136287C DENDAT136287D DE136287DA DE136287C DE 136287 C DE136287 C DE 136287C DE NDAT136287 D DENDAT136287 D DE NDAT136287D DE 136287D A DE136287D A DE 136287DA DE 136287 C DE136287 C DE 136287C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D15/00—Varying compression ratio
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/03—Controlling by changing the compression ratio
- F02D2700/035—Controlling by changing the compression ratio without modifying the volume of the compression space, e.g. by changing the valve timing
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 136287 KLASSE 466.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 2. November 1901 ab.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Regelungsvorrichtung für Explosionskraftmaschinen,
welche aus einem mit dem Einlafsventil verbundenen Kolben besteht, der in einem Cylinder geführt ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
An der langen Spindel d sitzt das Einlafsvenlil
a. Auf das obere Ende der Spindel d ist das haubenartige Stück c aufgeschraubt,
dessen unteres, ringförmiges Ende ein Widerlager für die Feder e bildet, welche das Ventil
geschlossen hält. Den mittleren, entsprechend ausgebildeten Theil des Stückes c umfafst das
gegabelte Ende des zweiarmigen Hebels g. Der andere Arm des letzteren ist mit der
nachgiebig angeordneten Gelenkstange i verbunden, welche von einem vermittelst Daumen k
angetriebenen Hebel j bewegt wird.
Die Stange i ist zweitheilig und nimmt in ihrem unteren, hülsenartigen Theile auf einer
Spindel die Feder / auf, die das Zusammendrücken der Stange ermöglicht.
Auf das obere Ende des haubenartigen Stückes c ist ferner ein Kolben m aufgeschraubt.
Dieser bewegt sich in dem mittels eines Kugelgelenkes ρ an der Traverse 0 des Gestelles befestigten
Cylinder. Das Kugelgelenk gestattet gegebenenfalls eine gewisse Drehung und geringe
Verrückung des Cylinders, wodurch jedes Ecken in dem Falle vermieden wird, wo die
Führung der Ventilspindel ein wenig Spiel läfst oder diese sich schräg stellt.
Am Boden des Cylinders η ist ein hohler Stab q vorgesehen, der auf seiner ganzen Länge
mit einer Anzahl kleiner Oeffnungen versehen ist. Den Stab q umschliefst dicht die auf ihm
verschiebbar angeordnete Hülse r. Je nachdem diese Hülse mehr oder weniger über den Stab
geschoben wird, wird eine gröfsere oder geringere Anzahl der kleinen Oeffnungen bedeckt.
Die Hülse r wird unter Vermittlung des Hebels t und der Stange u vom Regler bewegt,
und zwar werden auf die letztere die Bewegungen des Reglerringes ν durch die die
Stange u mit einem Ende lose umfassende Stange w übertragen. Um die Bewegungen
der Stangen w und u möglichst sanft zu gestalten, ist an jeder Seite des Angriffendes der
ersteren eine die Stange u umgebende Feder χ angeordnet.
Am Boden des Cylinders η befindet sich ferner ein Schmierhahny zur Schmierung des
Kolbens m ohne jedesmaligen Zutritt von Luft in das Innere des Cylinders.
An der Seite, einige Millimeter vom Boden des Cylinders entfernt, ist das Klappenventil ^
angeordnet, welches sich von innen nach aufsen öffnet und durch eine leichte Feder auf seinen
Sitz gedrückt wird.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
So lange die Maschine in Ruhe ist, befindet sich die Hülse r in ihrer oberen Stellung, und
folglich sind sämmtliche die Verbindung der Aufsenluft mit dem Cylinderinneren herstellenden
Löcher des Stabes q unbedeckt.
Beim Ingangsetzen der Maschine und so lange dieselbe ihre Normalgeschwindigkeit noch
nicht erreicht hat, bleibt die gegenseitige Stellung des Stabes q und der Hülse r unverändert.
Claims (2)
1. Regelungsvorrichtung für Explosionskraftmaschinen,
bei welcher ein auf der federbelasteten Einlafsventilspindel sitzender Kolben in einem Cylinder geführt ist, dadurch
gekennzeichnet, dafs am Boden des mittels Kugelgelenkes (p) am Maschinengestell befestigten
Cylinders (η) ein mit dem Inneren des letzteren in Verbindung stehendes Rohrfgj
angeordnet ist, dessen kleine seitliche Oeffnungen durch eine auf dem Rohr gleitende,
mit Hülfe von Hebeln bezw. Stangen (w u t) vom Regler bewegte Hülse (r) verschlossen
werden können, wobei die Bewegungsübertragung auf die Spindel (d) des Einlafsventils
durch eine nachgiebig angeordnete Gelenkstange (i) erfolgt.
2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein einige
Millimeter vom Boden des Cylinders (n) angebrachtes Klappenventil (^),. welches bereits
vom Kolben (m) verschlossen wird, bevor sämmtliche Luft aus dem Cylinder ausgetreten ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE136287C true DE136287C (de) |
Family
ID=404255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT136287D Active DE136287C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE136287C (de) |
-
0
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