DE136278C - - Google Patents

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DE136278C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

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PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Schreibmaschinen, bei welcher die Typen auf einem drehbaren Rade, Cylinder oder dergl. Träger angebracht sind, welch letzterer beim Niederdrücken einer Taste zunächst um einen bestimmten Winkel gedreht und dann an das Papier angedrückt wird, und bezweckt, die Einstellvorrichtung für den Typenträger zu verbessern. Die bekannten Typenrad-Einstellvorrichtungen haben alle den Uebelstand, dafs zwischen den Tastenstielen bezw. Tastenhebeln und dem drehbaren Typenträger noch Zwischenglieder eingeschaltet sind. Da der Typenträger zwecks Einstellung auf den gewünschten Buchstaben um einen ganz bestimmten Winkel gedreht werden mufs, entstehen hierdurch immer Ungenauigkeiten in der Einstellung, die um so gröfser werden, je mehr Zwischenglieder eingeschaltet sind.
Demgegenüber kennzeichnet sich die nachstehend beschriebene Einstellvorrichtung für das Typenrad von Schreibmaschinen dadurch, dafs die quer unter den Tasten gelagerten, schwingenden Tastenhebel als Zahnsegmente ausgeführt sind und bei ihrer Abwärtsbewegung direct auf die als Zahnrad ausgeführte Typenradachse einwirken. Es sind hierbei also alle Zwischenglieder vermieden, so dafs irgend welche Ungenauigkeiten in der Bewegungsübertragung nicht vorkommen können. Ferner ist durch Anordnung von Stellschrauben unterhalb der Tastenstiele, welche letztere in an sich bekannter Weise auf den Tastenhebeln mittelst Schlitzen reiten, dafür Sorge getragen, dafs der jeweilige Drehwinkel des Typenrades von vornherein auf das Genaueste bestimmt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Schreibmaschine ist in beiliegender Zeichnung in einer Oberansicht, einem Längsschnitt, einem Querschnitt und drei Einzelheiten dargestellt.
Die Tasten 7 sind mit ihren Stielen 8 in zwei Platten 9 und 10 geführt, von denen die unterste 9 sich auf die Feder 11 stützt bezw. von dieser federnd hochgehalten wird. Sie ist zu diesem Zwecke mit ihrem hinteren Ende an dem Querstück 12 befestigt, welches mittelst Zapfen in den Stützen 13 gelagert ist und in diesen zwecks Einstellung des Typenrades durch die Stellschraube 14 in seiner Längsrichtung verschoben werden kann.
An der Grundplatte 9 ist nun in den Ständern 15, 15 die Achse 16 des Typenrades gelagert. Der mittlere Theil derselben ist als Zahnrad ausgebildet, mit dessen Zähnen die quer zu dieser Achse schwingenden Tastenhebel 17 bezw. die an diesen befestigten Zahnsegmente 1 8 in Eingriff kommen. Die Tastenhebel 17 sind auf zu beiden Seiten parallel zur Achse des Typenrades verlaufenden Wellen 19, 19 gelagert und greifen mit ihren freien Enden durch Schlitze 20 in den Tastenstielen 8 hindurch. Die an den Tastenhebeln 17 befestigten Zahnsegmente 18 besitzen, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, an ihrem unteren Ende einen nichtverzahnten Theil 21 und stofsen in ihrer untersten Stellung (wie in Fig. 3 punktirt angedeutet) an in die Grundplatte eingelassene
Stellschrauben 22 an, derart, dafs durch Verstellung der letzteren die Bewegung der Zahnsegmente und damit der Tastenhebel 17 regulirt werden kann. Die Tastenhebel werden durch Niederdrücken der Tasten gedreht, wobei die freien Enden derselben sich frei in den bereits erwähnten Schlitzen der Tastenstiele bewegen können. Bei dieser Bewegung kommen die Zähne der Zahnsegment^ 18 in Eingriff mit der Verzahnung der Achse des Typenrades und drehen das letztere auf diese Weise, wobei der Drehwinkel abhängig von der durch die bereits erwähnten Schrauben 22 einstellbaren Schwingbewegung der Tastenhebel ist. Es Iäfst sich also durch entsprechende Einstellung der Schrauben 22 erreichen, dafs beim Niederdrücken der verschiedenen Tasten die Achse 16 jedesmal um einen verschiedenen Winkel gedreht wird, derart, dafs auch jedesmal eine andere Type des Typenrades in die Druckstellung kommt.
■ Die Aufwärtsbewegung der Tastenhebel erfolgt selbsttätig durch die hinter der Drehachse an den Tastenhebeln angreifenden Schraubenfedern 23.
Die das Typenrad mit den Tastenhebeln und den Tasten tragende Grundplatte 9 ist, wie bereits erwähnt, federnd gehalten, und wenn nun eine Taste niedergedrückt wird, derart, dafs das untere Ende des Zahnsegmentes des betreffenden Tastenhebels an die darunter befindliche Stellschraube stöfst, so wird beim weiteren Niederdrücken die ganze Grundplatte' abwärts bewegt werden, entgegen der Wirkung der Feder 11. Diese Abwärtsbewegung macht auch das Typenrad 24 mit, so dafs die gerade in der Druckstellung befindliche Type an das Papier angedrückt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einstellvorrichtung für das Typenrad von Tastenschreibmaschinen, bei welchen das Typenrad beim Niederdrücken einer Taste zunächst um einen bestimmten Winkel gedreht und dann an das Papier gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die einzelnen Tastenhebel in Form von quer zur Achse des Typenrades schwingenden, in der Längsrichtung der letzteren neben einander angeordneten und federnd in der Ruhelage gehaltenen Zahnsegmenten ausgeführt sind, welche bei ihrer durch Niederdrücken der in bekannter Weise auf ihnen reitenden Tastenstiele veranlafsten, durch Stellschrauben beliebig zu regulirenden Abwärtsbewegung unmittelbar auf die auf einen ge- : wissen Theil ihrer Länge als Zahnrad ausgebildete Achse des Typenrades einwirken;
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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