DE133873C - - Google Patents

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DE133873C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/02Lasts for making or repairing shoes
    • A43D3/023Hinge constructions for articulated lasts

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet j ein zweitheiliger Schuhleisten, dessen neue Kennzeichen darin bestehen, dafs der Fersentheil mit dem Vordertheil durch einen in letzterem drehbar gelagerten Schwinghaken verbunden ist, welcher mittelst einer Druckschraube eine Nuth des Fersentheiles durchsetzt, wobei eine seitliche Verschiebung des Fersentheiles am Vordertheil durch mit einander in Eingriff stehende Nuthen und Federn verhindert wird.
Der im Vorstehenden seinen allgemeinen Merkmalen nach gekennzeichnete zweitheilige Schuhleisten ist auf der beiliegenden, ein Ausführungsbeispiel desselben darstellenden Zeichnung in Fig. ι in perspectivischer Ansicht und in Fig. 2 im Querschnitt nach Linie C-D der Fig. ι zur Veranschaulichung gebracht.
Wie die Zeichnung erkennen läfst, stehen der Vordertheil 1 und der FersentheiL 2 durch die vorspringenden Ansätze 3, 4 mit einander im Eingriff und sind, um das Auslösen des Leistens aus dem Schuh zu erleichtern, mittelst der Schnur 7 mit einander verbunden. In dem Fortsatz 3 des Leistenvordertheiles 1 ist mittelst des Zapfens 6 der Verschlufshaken 12 drehbar gelagert, welcher mit seinem oberen Ende rechtwinklig abgebogen ist und mit seinem Schaft in die Längsnuth 13 des Fersentheiles eingreift, wodurch beide Theile in ihrer gegenseitigen Stellung gesichert werden. Um ein festes Anliegen zu ermöglichen, ist durch den rechtwinklig abgebogenen Obertheil des Hakens 12 eine Klemmschraube 14 hindurchgeführt, welche auf den durch eine Metallplatte 15 verstärkten Fortsatz 4 des Fersentheiles 2 drückt. Um eine Horizontalverschiebung beider Theile zu verhindern, sind die einander berührenden Flächen der Ansätze 3,4 mit Nuthen und Federn 11,10 ausgestattet, die mit einander im Eingriff stehen (Fig. 2). Der Gebrauch dieses Leistens ist folgender:
Der Vordertheil 1 wird zunächst in den Schuh eingeführt, worauf der Fersentheil ebenfalls in den Schuh so weit eingepafst wird, bis der Ansatz 4 desselben auf den Ansatz 3 des Vordertheiles 3 zu liegen kommt. Hierauf wird der Hintertheil der Ferse vollständig niedergedrückt, so dafs die untere Fläche des Ansatzes 4 die obere des Ansatzes 3 vollständig berührt, und die am Ansatz 4 vorhandene Nuth 13 den Schaft des Hakens 12 umfafst. Durch Anziehen der Stellschraube 14 werden sodann beide Theile 1, 2 zu einander festgelegt, welche aufserdem durch Nuthen und Federn 10,11 an einer seitlichen Verschiebung verhindert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Zweitheiliger ' Schuhleisten mit Vorrichtung zur Feststellung des Fersentheiles am Vordertheil, dadurch gekennzeichnet, dafs diese Feststellung durch einen drehbar am Vordertheil (1) gelagerten, mit Klemmschraube (14) versehenen Schwinghaken (12) erfolgt, welcher eine Nuth (13) des Fersentheiles (2,4) durchsetzt, während Nuthen und Federn (11, 10) die seitliche Verschiebung der beiden Fersentheile gegen einander verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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