DE1328534U - - Google Patents

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DE1328534U
DE1328534U DENDAT1328534D DE1328534DU DE1328534U DE 1328534 U DE1328534 U DE 1328534U DE NDAT1328534 D DENDAT1328534 D DE NDAT1328534D DE 1328534D U DE1328534D U DE 1328534DU DE 1328534 U DE1328534 U DE 1328534U
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Description

Firmat T u r a Q.m.b.H., Leipzig W 23, Luppenstrasse 1· "Nadelüpiel".
Die Mauerung betrifft ein Nadelspiel und besteht darin, dass auf dem .Spieltisch Figuren oder dergl· verschiebbar angeordnet bind, die nach von aer i.lpielkugel bewirktem Aaslösen
{ ι einer sie festhaltenden !.Sperrvorrichtung eine Verschiebung er- * ·
·,.* . fahren, zweckra ssig unter der Wirkung ihres Eigengewichte, einer Feder oder dergl. uie Figuren werden nach Auslösung der ,.Sperrvorrichtung jeweils nur auf einem Abschnitt der Eaha verschoben, so dass zur Verschiebung über die ganze Bahn ein wiederholtes Auslösen aer Sperrvorrichtung erforderlich ist· Das 13 pi el kann als nachbildung oines Sportwettkampfes, z.b. eines Pferderennen ausgebildet werden, indem die Figuren Ueiter darstellen und die Figurenlaufbahnen parallel nebeneinander angeordnet sind, so dass es für die Hpielwertung darauf ankommt, welche Finur als erste das Ende ihrer Hahn erreicht. Die feuerung ermöglicht e& den Lipielreis durch eine Anordnung zu erhöhen, die dem ßpieler unter besonderen Bedingungen ermöglicht, eine Figur ohne Stillstand über mehrere zusammenhängende, sich zweckmassig bis zum linde der Kip;urenbahn erstreckende Huhnabeohnitte zu bewegen, so dass aieee uewegung aer rigur den
BrfOllungtort und QtrlohlMltnd Ut Leipzig.
Charakter eines Endspurt erhält· Zu diesem Zweck werden neuerungsgemüse die Sperrvorriohtungen mehrerer sich bis sum Ende der Figurenbahn aneinander ansohliessender Bahnabschnittβ so miteinander gekuppelt, dass sie gleichzeitig durch eine Spielkugel ausgelöst werden karu/f derart, dass die Spielfigur sich Über diesen Bahnabsohnltt ohne Stillstand bewegt·
Bei Nadelepielen kennt man bereite selsbttätige Vorrichtungen zum Anzeigen des Spielergebnlsses, bei denon die jeweils ausgespielten Kugeln Anzeigesoheiben um je einen Schritt Khalten· Die im übrigen verdeckten Anzeigescheiben sind durch
ein Fenster beobaohtbar, das so angeordnet ist, dass nach jeder *:** Sohaltung die den Spielwert anzeigende Ziffer sichtbar wird· Bei diesen .Nadelspielen ist eine nachträgliche Kontrollo des Spielergebnisses unabhängig vom Spielautomat nicht mehr möglich, *,,· , da bei jedem neuen Spiel die Ziffernscheiben geschaltet werden
und somit Jeweils andere Ziffern vor das Fenster gelangen. ·' Die Neuerung macht "von einer solchen Vorrichtung zum
Anzeigen des Spielwertes Gebrauch, zielt aber durch eine besondere Ausbildung und Anordnung darauf ab, die Kontrolle des Spielergebnlsses zu erleichtern. Zu diesem Zweck sol)- durch die neuerungsgemässe Anordnung das Spielergebnia drucksohriftlich festgelegt werden. Geinäss der Neuerung sind die Ziffernscheiben als Drucktypenscheiben (?·) eines Druckwerkes mit Cohreibstreifen ausgebildet. Bei jeder Sohaltung wird eine Drucktype zum Abdruck bereitgestellt, wonach durch Betätigung von Hand ein Schreibe tr elf eo I» abschnitt bedruckt und selbsttätig ausgeworfen oder zum Abtrennen
von Hand bereitgestellt wird.
! Eine Ausführungsform naoh der Neuerung ist auf der
Zalnhnnncr rtew»stellt. «5 ««igνι Abb» 1 dta 8pitltisoh voa obta gcjthtn uattr Weglassung
aller für das Verständnis der Neuerung unwesentlichen an eich bekannten Binztlheittn, sum Teil la Schnitt, Abb· 2 und J je einen senkrechten Schnitt duroh den Spieltisch nach 4»>»«fc4eA»<A< ■«■■* der Abb. 1 bei verschiedener Stellung der neuerungegemässen Sperrvorrichtungen. Abb· 4 einen senkrechten Schnitt nach b·' #' der Abb· 2,
Abb· 3 die Anseigevorriohtung mit Druckwerk in Längsschnitt, Abb. 6 in Draufeicht,
Abb· 7 eine Einzelheit·
Der Spielapparat ist in der bekannten Art der Nadelepiele ausgebildet, wobei Spielkugeln nach duroh Münzeinwurf bewirkter Freigabe über einen mit Nadeln besetzten Spieltisch 1 geschleudert werden und durch Anprall an die Nadeln gegebenenfalls in Löcher 2 und 3 des Spieltisches einfallen, wobei sie in unter dem Spieltisch befindliche Kugellaufbahneη 4, 5 gelangen, die geneigt sind, und naoh einem Sammelbehälter für die Kugeln führen.
Neuerungsgemäss sind auf dem Spieltisch Figuren 6 angeordnet, die je an zueinander parallelen Führungsschienen 7 gleiten können und zu dieser Bewegung durch die Spielkugeln veranlasst werden*
Jede Figur ist je auf einem Wagen 8 angeordnet, der aus Abb. 2 und 5 ersichtlich ist. Der Spieltisch ist nach vorn geneigt, so dass der Wagen unter dem Einfluss seines Bigengewiohte das Bestreben hat, längs der Führung β scheune 7 abwärts •u rollen. Jeder Wagen wird Jedoch am oberen Jfinde der FUhrunge-
-if-·, ■■'
e e e β
schiene i% durch «iota Doppelarmhebel 9 festgehalten, der eioh in einen in der Führung 7 vorhandenen Spalt 10 befindet und in diesem Spalt um Beine mit 11 bezeichnete Achse in lotrechter Ebene schwingen kann. Der eine Arm 9a des Doppelarmhebelβ befindet sich unter dem Spieltisch und steht unter der Wirkung einer an ihm angreifenden feder 12, die bei IJ an der Unterseite des Spieltisches befestigt ist· Die Feder ist bestrebt, den Hebel 9 in der aus der Abb. 2 ersichtlichen Lage au halten, in der der Arm 9a annähernd senkrecht steht, während der abgebogene Arm 9b sich vor den am oberen Ende der Führung befindlichen Wagen θ legt und diesen daran hindert, längs der geneigten Führung 7 abwärts zu gleiten.
In Jeder Führung 7 sind mit Abstand hintereinander mehrere Hebel 9 in der beschriebenen Anordnung vorgesehen und zwar wie bei dem dargestellten Ausführungebai spiel ;' fünf Hebel.
Unter den Führungen 7 befinden sich die Kugellaufbahnen 4 und zwar in solcher Höhe, dass die Hebel bei der aus Abb. 2 ersichtlichen Stellung in den oberen Teil der betreffenden Kugellaufbahn 4 hineinragen und somit durch die die Bahn durchlaufende Bpielkugel 14 getroffen werden kann**. Dabei wird der am Anfang der Führung befindliche, den Wagen 8 haltenden Hebel 9 verschwenkt, wie in der Abb. 2 angedeutet ist, wobei sich der Arm 9k des Hebels in den Spalt 10 zurückzieht, so dass der Wagen 8 nunmehr freigegeben ist und längs der Führung 7 abwärts rollen kann· Der Wagen besitzt eine entspreche: de, auf der Zeiohcmg nicht ersichtliche Ansohlagfläohe, die den Hebel 9 in der versohwenkten Stellung hält, bis der Wagen 8 sich
_ tL _
über dtn Hebel 9 hinwegbewegt hat. Da iaswisohta dlt Kugel bereits auf der Laufbahn 4 weiter abwärt* gerollt ist, schwingt der Hebel 9 nunmehr unter der .virkung der Feder 12 in die Anfaugsetellung zurück.
In gleioher Weise bringr die Spielkugel nacheinander die anderen in ihre Bann eingreifenden Hebel 4 sum Aueeohlag. Wegen der grtfseeren Reibung, der der Wagen im Vergleich sur Kugel unterworfen ist und mit RUokeioht darauf, dass, wie Abb. 2 zeigt, die Kugel dem «Vagen voraneilft, erreicht dieser den nächsten Anschlaghebel 9 erst, nachdem die Kugel an diesem bereite vor-Ubergegangen und er wieder in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist. Infolgedessen wird der Wagen dort aufgefangen und bewegt sich daher lediglich über dem Abschnitt seiner Bahn, der im Sinn der Abb. 2 bis 4 von den ersten beiden links befindlichen Hebeln 9 begrenzt wird· Aenn es dem Spieler gelingt wiederum .eine Kugel in das Looh 2 hineinzubringen, so wiederholt sich der bereits beschriebene Vorgang, wobei nunmehr der zweite Hebel von links der Abb. 2 bis 4 den Wagen freigibt, so dass dieser sich bis zum dritten Hebel 9 bewegen kann.
Auf dem Spielfeld ist zweokmässig nicht der ganze »Vagen mit der Führung 7, sondern nur die auf dem Wagen angebrachte Figur eichtbar, die einen entsprechenden Ausschnitt der Spielfläche durchdringt. Die Bewegung des Wagens erscheint dann als eiue Verschiebung der Figur auf Abschnitten der Bahn. Je nachdem wieviel Spielkugeln die verschiedenen Bahnen 4 durchlaufen, nehmen die zugeordneten Figuren verschiedene Stellung ein, da eich das beschriebene absatzweise VorrUoken der Figuren von einem Hebel 9 zunächst wiederholt, bis sie das Ende der Bahn bezw.
■ λ ι
der Führung 7 «rrtloht haben·
Neu«rungsg©aass 1st nun parallel &u jeder Kugftlbahn 4 je «ine Kugelbahn 5 angeordnet,in die die Kugeln, wie sahon erwähnt, gelangen, wenn sie durch das Looh J dee Spieltisches fallen. Eine Kugel, die die Laufbahn 5 durchläuft, veranlasst durch die nachstehende au erläuternde Anordnung das Verschwenken der im Ginn der Abb. 2 bis 4 rechts befindlichen drei Hebel in wirkungslose Stellung. Eine Figur, die sich in diesem Zeitpunkt vor dem mittleren Hebel 9 befindet, kann demnach die drei letzten Abschnitte ihrer Bahn ohne Stillstand durchlaufen.
Um dieses Ergebnis au ermöglichen, ist neuerungsgemäes eine Schaltvorrichtung vorhanden, die die drei im Sinn der Abb. bis 4 rechts befindlichen Hebel 9 gleichseitig in wirkungslose Stellung umlegt, und in dieser festhält. Diese Schaltvorrichtung besteht aus einer .'Schiene, die von zwei aus Draht bestehenden Stäben gebildet wird, die längs-verschiebbar an der Untereeite des Spieltisches gelagert und durch Stege 16 starr miteinander verbunden sind. Die Stege 16 sind so angeordnet, dass aioh je ein Steg vor eineraüer erwähnten drei Hebel 9 befindet. Der Ausschlag dieser Hebel unter dem Einfluss einer die Bahn 4 durchlaufenden Kugel wird demnach durch die Stege nicht beeinträchtigt, vird aber die Schiene 16 aus der in den Abb. 2 bis 4 ersichtlichen Lage nach rechte verschoben und in die aus der Abb. 3 ersichtlichen Stellung gebraoht, so sohlagen die Stege gegen die Schenkel 9a dor Hebel 9 und verschwenken diese soweit, dass sie in wirkungslose Stellung gelangen· Bine Feder 17, die mit dem einen Ende an einem festen Teil des Apparates angebraoht ist, greift an der Schiene an und ist bestrebt,diese in die
Stellung nach Abb* 3 su ziehen. Die Schiene 15 wird jedoch eunäohst entgegen der Wirkung der feder 1'? in der Steliuüg nach Abb· 2 bis 4 verriegelt· Zu diesem Zweck wird ein am Ende der Sohlen· 17 vorhandener Steg 18 durch einen gekröpften, aus Draht gebogenen Hebel 19 hinterfasst, der auf einer an der Unterseite des Spieltisches gelagerten wagerechten Aohae 20 befestigt ist* Die Achse £0 wird durch eine mit dem einen Ende an ihr angreifenden, mit dem-anderen Ende bei 21 an der Tisohunterseite befestigte Feder 22 ständig in eine Stellung gezogen, in der der Hebel 19 die Schiene 15 verriegelt, wie aus den Abb. 2 bis 4 ersiohtlioh ist. Aue dieser Stellung kann der Heb öl I) mittels einer aus Draht gebogenen, gleichfalls an der Tisehunteraeite drehbar, wagereoht und quer zum Hebel 19 gelagerten und zweifach gekröpften '»·'* '» Achse 23 herausgedränßt werden, wenn diese Achse so verdreht wird, dass die bei 24 ungedeutete kleinere Kröpfung gegen den Hebel 19 schlägt und diesen daduroh von dem Steg 18 der Schiene 15 abhebt, so dass die Schiene 15 ^m Zug der Feder 17 folgen und in die aus Abb, 3 ersichtlichen Stellung gelanßen kann. Diese Auslösung üoe Heb31'. 19 erfolgt, wenn eine Spielkugel gegen die in die Kugellaufbahn hineinragende grössere Kröpfung der Achse 23 trifft und daduroh diese Achse -Γι ^öm erwähnten Sinn verschwenkt. Die Spielkugel bewirkt also in diesem Falle die Eutriegelung der Schiene 15, die sofort der Wirkung der Feder 17 folgt und die drei Hebel 9 in die stellung nach Abb. 3 umlegt, so dass die Spielfigur, die von diesen 3 Hebeln begrenzten Abschnitte ihrer Bahn bis eum Ende ohne Unterbrechung durchlaufen kann. Wenn die Spielfiguren, wie eingangs erwähnt, als einen Sportwettkampf darstellenden Figuren z,B. als Roiter ausgebildet sind, so gleioht diese Verschiebung
Amv spieiflgu? tifetr die leisten Abschnitte der Bahn θin«a Endspurt.
Mit der Schiene 15 ist eine Anzeige scheibe 26 verbunden, die sich auf der Oberseite des Spieltisches befindet, bei der Stellung der Sohlene/naoh Abb. 2 bis 4 aber durch eine ortsfeste Deckleiste 27 verdeokt ist. Wird die Schiene 15 nach rechte im Sinn der Abb.2 und 4 verschoben und in die Stellung nach Abb. 5 gebracht, wonach eJLeo die Figurenbahn für den Endspurt freigegeben ist, so tritt die Moheibe 26 unter der Deckleiste 27 hervor, was Abb. Z zeigt, und £ibt dem Spieler damit zu erkennen, daos die Spielfigur den ..dapurt ausführen kann.
Die Syielkugeln gelangen über die Kugellaufbahnen in einem Schacht 28 (vergl. Abb. 5)· Die Zeichnung, die die Auordiiuüg schematisoh im Längsschnitt veranschaulicht, lässt nur einen aolchen Schacht erkennen, es sind tatsächlich aber mehrere (Schächte in einer Reihe auge ordnet. Jede Kugellauxbahn 4,5 * »j endet je in einem Schacht 28. Auf einer Achse 29 Bind unabhängig
voneinander drehbar gezahnte Schaltscheibeη 50 angeordnet, an denen je eine Feder 51 angreift, die mit den anderen Ende an einem ortsfesten Teil der Vorrichtung befestigt und bestrebt ist, die Sch altscheiben in einer Ausgangsstellung zu halten. Auf einer zweiten Achse, die zur Aohse 29 parallel ist, sind Typenscheiben 52 von der Art der bei Druckwerken gebräuchlichen nebeneinander, aber unabhängig voneinander, drehbar angeordnet. In je einen von am Umfang der Typenscheiben 52 vorgesehenen Einschnitten 55 greift je ein Stift 54 je einer Schaltscheibe 50 ein, der seitlioh an der Scheibe sitzt« Jeder Schaltscheibe 50 ist je eine Typenscheibe 52 zugeordnet· Solange sich die Schaltscheiben
' *~ "' " » ύόϋ- «νυν*!*, yj. iu uoj.' AuMtsaugvMVvliuuts uvxiuüvu,
hält der mit der zugeordneten Typenscheibe in Eingriff stehend· Stift 34- diese Typenscheibe gleichfalls in einer Ausgangsstellung· Die Kugellaufbahn 4 bezw. 5 let am Uebergang zum Sohaoht 26 zunächst durch eine Sperrfalle 35 verschlossen, die sioh über die oberen Oeffnungen der nebeneinander befindlichen Schächte erstreckt und somit sämtliche Schächte verschlisset· Die Sperrfalle 35 ist zunächst durch eine auf der Zeiohnung nicht dargestellte mit dem durch Münzeinwurf betätigten Auslösemechanismus in Verbindung stehende Verriegelung festgelegt, so dass das Einfallen einer Kugel in einen Sohaoht 26 unmöglich ist. Nach Einwerfen einer Münze und Betätigen des Spiolraechanismusses kann eine auf der Ku&ellaufbahn heranrollende Kugel die Sperrfalle zurückdrängen. Die Sperrfalle wird von zwei seitlioh der Schächte 28 angeordneten Doppelarmhebel 36 getragen und schwingt daher beim Hinfallen einer Kugel aus und zwar nach rechts im Sinn der Abb., so dass die Kugel in den eich an ihrer Laufbahn ansohllessenden Sohaoht 26 einfallen kann. In dem Schacht 28 ragt das zugeordnete fJohaltrad 30, von denen für ,jeden Sohaoht eins angeordnet ist, mit einem Zahn 37 hinein. Die im Sohaoht herfallende Kugel schlägt auf den Zahn auf, so dass die Sohaltsoheibe entgegen der Wirkung der an ihr angreifenden Feder 31 gedreht wird. Dabei wird die zugeordnete Typenscheibe 32 um einen bestimmten Zentriwinkel derart verdreht, dass eine Tippe in Abdruokstellung gelangt. In dieser Stellung fällt eine schwenkbar auf einen ortsfesten Drehzapfen 36 gelagerte Sperrklinke 39 in die Verzahnung der Sohaltsoheibe 30 ein, in dem diese Schaltklinke durch das Gewicht ihres einen Armes ständig gegen die Sohaltsoheibe ge-
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drückt wird« Damit ist die Schaltsoheil» 30 und somit die Typenscheibe 32 »unächst verriegelt* In entsprechender Weise werden die anderen Schalt soheiben 30 beuw. Typenaoheiben 32 geschaltet, wenn eine Kugel durch den zugeordneten Schacht 26 herabfällt .
Die Sperrklinken 39 können erst nach dem Ausschwenken der Doppelarmhebel 36 in wirkung treten, denn sie eind bis su diesem Zeitpunkt durch einen sie unterfassenden, die beiden freien Raden der Doppelannhebel verbindenden Steg 40 derart angehoben, dass ihre Zahnspitzen von den Schaltscheibeη abgehoben und somit wirkungslos sind. Venn eine der Schaltscheibe η bei dieser Stel- ·** lung der Teile entgegen der ',Virkuug der zugeordneten Feder 31 verdreht und danu mieder freigegeben wird, so wird sie durch die Feder sofort la die Ausgangsstellung zurückgezogen. Nachdem aber die iperrfalle zurückgeschaltet und die Sperrklinken in virkungsstellung gebracht worden sind, est die Schaltscheibe nach jedem Schaltschritt gegen Rückdrehung gesichert und kann nur noch im Uhrzeiger si an, auf die Abbildung bezogen, gedreht werden, Vird eine bereits geschaltete Schaltscheibe 30 nochmals durch eine zweite Schaltscheibe gedroht, so wird die zugeordnete Typenscheibe wieder um einen Schritt wietergesohaltet und eine neue Type in Abdruckstellung gebracht* Diese Type neigt einen anderen -Vert an, als die zuerst in Abdruck st el lung befindliche Type.
Von den durch eine der Kugellaufbahneη 5 in den augeordneten 3ohaoht 28 gelangenden Kugeln ist nur die erste, die batreffende Bahn durchlaufende Kugel zu werten, da ja diese bereits die Umschaltung der im Sinn der Abb. 1 bis 3 links bexincLLionen orei neoei y cjwixkv, und somit die r*onioigenaen &u-
gain keinen Einfluss auf das Spielergebnis haben. Die Typenschei- * ben 32, die duroh aus den Kugel laufbahne η 5 in die zugeordneten
Schächte 28 fallende Kugeln über die zugeordneten Sohalteoheiben gesteuert werden, sind nun so ausgebildet, dass die auf der gleichen Typenscheibe vorgesehenen Typen einander vollständig gleich sind. Ss ist daher gleichgültig, welche einseine Type einer eolohen Typenscheibe sich jeweils in Abdruckst ellung befindet. Der Abdruck ist immer der gleiche. Die erste, duroh eine Kugelbahn 5 geleitete Kugel bringt über die zugeordnete Schaltscheibe 30 eine Type in Abdrucket el lung. Die nächste Kugel bewirkt zwar eine nochmalige Schaltung der Typenscheibe J2, die dabei in Druokstellurig gebrachte Type liefert aber den gleichen Abdruck wie die erete, findert somit am Spielwert nichts. Das gilt für alle durch weitere Kugeln bewirkte Schaltungen der betreffenden Typenscheibe. Beispielsweise sei angenommen, dass sich der Schacht 28b (vergl. Abb. t in eine Kugellaufbahn 5 ansohliesst, während sich die anderen Schächte Je an Kugellaufbahnen 4 ansohlieasen. Ss wird dann die Typenscheibe 32, die durch die in den Schacht 28b eingreifende Schaltscheibe 30 gesteuert wird, nur mit untereinander gleichen Typen versehen.
Sind Bftmtliehe Kugeln ausgespielt, so haben die zu wertenden, duroh den Schacht 28 gefallenen Kugeln die Schaltungen der Typenscheibe η veranlasst und entsprechende Typen in Abdruckstellung gebracht. Der Spieler hat nunmehr den Abdruck der Typen auf einen Sohreibstreifen vorzunehmen, der dann die Kontrolle des Qpielwertes ermöglicht.
Der Sohreibstreifen 41 wird von einer Rolle abgezogen und duroh ein Förderwalaenpaar 42 bei .jeder Betätigung der Druok-
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V-.
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Vorrichtung schrittweise gefördert· Das freie Bode des Schreibetreifene befindet sich vor einem schwenkbar, am Vorrlchtungsgestell gelagerten Gegendruckkiesen 43· Oberhalb der Typenscheiben 32 ist ein Farbkissen 44 angeordnet. Ueber das Farbkissen kann eich eine Einfärbwalze 45 bewegen, die an Hebeln 46 gelagert ist und beim Ausschlag dieser Hebel zunächst von oben nach unten über das Farbkissen und danach übor die Typeneoheieben 32 geführt wird, die dabei θlagefärbt werden. Diese Bewegung leitet den Druckvorgang oiu. Nachdom die .'ftlnfärbwalze in eine Endstellung gelaugt ist, wird dao Gegeudruokkissen 43 ar die Tyyenschoiben 32 herangeführt und presst dabei das Dt reife no tide gegen die zum Abdruck bereitgestellten Typen, die dadurch den streifen bedrucken· Mit dem Vorgehen deυ Gei<endruckkissene wird gleichzeitig ein bewegliches ü'essor 47 unter dem froiou 3troifo.ionde hinweg, bis unter die Typenscheibe 32 geführt. Nachdem Abdruck v/ird zunächst das Gegoiidruokki3sen 43 «urückgezogen. Danach führt das Förderwal ze npaar 42 einen "ehaltschritt aus, durch den das bedruckte ötroifonende bis unter den Bereich des Messers 47 gelangt, worauf das Messer in die Ausgangsstellung zurückschwingt und im Zusammenwirken mit einer am Gegendruckkiesen vorgesehenen Schnittkante 48 den bedruckten ßtreifenabschnitt abtrennt. Nachdem Rückgang des Messers schwingt die Sinfärbwalze 45 in die Ausgangsstellung zurück.
Die beschriebenen Bewegungen der Einfärbwalze 45» des Gegendruckkissens 43* des Messers 47 und der Förderwalze 42, werden durch geeignete Hebel- und Lenkerübertragungen und dergl, von einer einzigen Welle eingeleitet, die der Opleler au betätigen hat. Diese Teile sind der Einfachheit wegen auf der Zeioh-
D«r abgetrennte Streifenabechnitt wird in geeigneter Wels· durch eine Gleitbahn 49 oder dergl. aufgefangen, die in einer Mulde 50 endet, so dass der Spieler den Streifenabeohnitt herausnehmen kann·
vo ·:
Nach dem Drucken werden die Eperrklinken/der Sperrfalle 35 entriegelt, so dass sie unter dem Einfluss der Federn in die Auegangestellung surüokeohv/inren.
Mit der Sperrfalle 15 1st ein Schieber 51 gekuppelt, der die Kugellaufbahn an einem Abschnitt 52 sperrt, in den die Kugeln nach dem Durchgang durch den Schacht 3 gelangen. Die Kugeln werden durch den Schieber aufgefangen, bis die letzten Spielkugeln eingelaufen sind. Die Verriegelung dieses Abschnittes der Kugellaufbahn erfolgt beim Ausschwingen der ßperrfalle 35 in die wirkungslose Bttellung, in der die also die Schächte 28 freigibt. Beim Uebergang in diese Stellung stellt die Sperrfalle den Schieber in die Sperrstellung.
Mit dem schieber 51 ist ein z.voiter ,Schieber 53 gekuppelt, und zwar sind beide an einem Doppelarmhebel 54· angeordnet. Die beiden Schieber befinden sich im Abstand eines Kugeldurchmessers. Durch Verschwenken des Doppelarmhebels kann wahlweise der eine oder andere Schieber in Wirkungsstellung gebracht werden. Be ist auf diese Weise möglich, die erste eingelaufene Kugel von den nachfolgenden absueondera» Der «weite Schieber hinterfasst dann diese erste Spielkugel, wehrend dabei der erste Schieber in die Oeffnungsstellung gebracht wird, so dass diese Kugel »u einem nochmaligen Spiel verwendet werden kann· Zur Betätigung ist der Schieber 55 mit einer Handhabe 55 ausgerüstet und wird entgegen der Wirkung einer Feder 56 veraohoebcra·

Claims (1)

  1. «14-
    Soh at ι ans prü oh 6 t
    1.) Nadel spiel dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Spieltisch (1) Figuren (6) oder dergl. verschiebbar angeordnet sind, die nach von der Spielkugel (14) bewirkte« Auslosen einer sie festhaltenden Uperrvorriohtung (9) eine Verschiebung erfahren, zweokaässig unter der Wirkung ihres Eigengewichte, einer Feder oder dergl·
    2.) JNadelspiel nach Anspruch 1, dadurch geke anzeichnet, dass die Figuren (b) nach Auslösung der üperrvorriohtungen (9) jeweils nur auf eiuom Abschnitt ihrer bahnen verschoben werden, derart, dass zur Verschiebung über die ganze bahn ein wiederholtes Auslösen der ;3perrvorrichtungen (9) erforderlich ist· 2.) !«adelspiel nach Zuspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte der i'igu&enbahn durch voneinander unabhängige Sperrvorrichtungen (9) begrenzt werden. 4.) Nadelspiel nach Anspruch 1 bis i>, dadurch gekennzeichnet, da88 die operrvorrichtungen (9) mehrerer sich bis zum Ende der Figurenbahn aneinander anschiiessender Bahnabschnitte so miteinander gekuppelt sind, dass sie gleichzeitig durch eine Jpielkugel (14) ausgelöst werden können, derart, dass die !Spielfigur (6) sich über diese Bahnabschnitte ohne Gtillstand bewegt. 5.) Wadelspiel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Figuren (6) an geraden Führungen (7) des geneigten Spieltisches (1) verschiebbar angeordnet aind und durch am üpieitiech (1) vorgesehene bewegliche Anschläge (9) gehalten werden, bis die Anschläge durch eine Spielkugel (14) beaufschlagt und
    JLJwigWUVU«
    * die danach unter der Wirkung ihres Bigengewichte länge der
    φ Führungen (7) auf den 8pieltisch (1) abwartagleiten.
    ; 6.) Hadelspiel nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dune die Anschläge von federbeeinfluosten Hebeln (9) gebildet werden, die unter der Wirkung der Federt.(12) in die Führungen (7) der Hpiolfiguren (6) eingreifen und dadurch dionan don Weg versporroa, gloiohzoitig aber in eine Laufbahn (4) für die flpiolkugeln dorart hineinragen, dass sie von der die Balm (4) Joweile durchlaufenden Kugol (14) untor Uoborwindung dor Foderspaaiiung vordrängt worden, woboi aie die Figuren (6) freigaben.
    . 7·) Nadolnpiel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, da3.«j dio in zur :3piolfleiche (1) senkrechter fibona schwingenden Hobel (9) mit oinora Arm (9b) Ausschnitte (V») doo Spieltisches (1) durchdringen und mit dom anderon Arm (y.i) in dio untor dem Spieltisch Cl) bofiadliche Kugellnufbahn (4) eingreifen. 8.) Nadelupiel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, d&33 in der Huhn ,',oder Fiftur (6) eine Reihe hintereinander mit Abata-jd angeordneter Anschläge (9) vorhanden ist, die in Bezug auf die Bahn (£4) der tfpie!kugel (14) derart angebracht sind, dass sie von der Spiolkugel (14) nacheinander vorübergehend ausgelöst ΝβνΛαη und der Fi^ur (6) don Weg freigeben, wobei Jedoch die Figur (6) im Vergleich sur Geschwindigkeit der Spielkugel (14) dorart gebremst wird, dues sie nach Freigabe durch den sie haltenden Anschlag (9) den nächsten Anschlag (9) erst wieder erreicht, nachdem dieser bereits in die Wirkungsstellung zurückgegangen ist.
    9·) Nadelspiel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
    dass mehrere in der Bahn der gleichen Figur (6) befindliche
    - 15 -
    .-■■-:■
    » 16 -
    * Anschlag· (9) gleichzeitig durch eine Schaltvorrichtung (15,16,17) in wirkungslose Stellung gebraroht und festgehalten • werden, wobei die Auslösung der Schaltvorrichtung (15,16,17) durch eine Spielkugel (14) erfolgt.
    10.) Nadelspiel nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die im Anfang der Figurenbahn befindlichen Anschläge (Q) lediglich durch die flpielkugel (14) unabhängig voneinander, die anderen dagegen auch durch die Schaltvorrichtung (15,16,17) beeinflussbar nind, derart, dans die Figur (6) nach der Auslösung der Schaltvorrichtung (15,16,17) die von diesen Anschlägen (9) begrenzten Abschnitte ihrer Bahn nacheinander ohne . StillBtand durchläuft.
    11.) /Jadelnpiel nach Anspruch 1 bin 10, dadurch gekennzeichnet, daBß die Schaltvorrichtung ("15,16,17) von einer die in die K'up;ellaufbahn (4) hineinragende Arme (9a) der Hebel (9) mit Anschlägen (16) hinterfaesenden Schiene (15) gebildet wird, die entgegen der Wirkung eineer Feder (17) oder dergl. in wirkungsloser stellung durch eine Verriegelungseinrichtung (18 bis 26) gehalben wird, die durch eine Spielkugel (14) ausgelöst wird, so dass sich die Schiene (3.5) unter der Wirkung der Feder (17) verschiebt und dabei die Hebel (9) in wirkungslose Stellung umlegt. 12.) Nadelspiel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet; dass die die Schiene (15) verriegelnde Sinr-iohtuüg (18 bis 26) in eine seitlich der Schiene (15) vorhandene zwvite Kugellaufbahn (5) hineinragt, derart, dass sie durch die diese Bahn (5) durchlaufende Spielkugel (14) ausgelöst wird.
    13«) Nadelspiel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die an einer ortsfesten Führung la ng ever schiebbar gefürhten sohiene von zwei beiderseits der Hebel (9) befindlichen
    - 16 -
    ^Xf* ■ ■- -■-—'" ^1
    Stäben (15) gebildet wird, die duroh Stege (16) starr aiteiu_ ander verbunden aind, welche Stege (16) bei der Ueberführung der Sohiene (15) in die Airkuagasbellung auf die Hebel (9) treffen und diese umlegen.
    14.) Nadel spiel ne.ch Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schiene (15) verriegelnde Einrichtung (18 bis 26) einen Hebel (19) besitzt, der durch eine Feder (22) ständig Ii die .Virkungastellung gesogen wird und aich dabei mit eiaer Kröpfung verriegelnd hinter einen Steg (13) der Schiene (15) lege, aus //elcher stellung der Hebel (19) duroh einen in die /,veibo KugellAufba:tn (5) hineinragenden beweglichen Aiiuchldg (25»24,25) horauagedr'ingt *ird, ννηιϊ dieser durch die die genannte Bahn (15) durchlaufende Kugel (14) aua 33luei* urapr'i. gliche η .ibdllung herauagedra.ißb .vird.
    15») iladelapiel ivacJi Anspruch 1 hin 14, dadurch gekennzeichnet, dass dor den Hebel (19) beeinflussende Anschlag als m\ eine zweifach gekröpfte, quor zum Hobel (19) gelagerte Achse
    ·"*· (23) auogebildet lab, docen eine Kröpfung (24) den Hobel (19)
    hintorfaast und deren andere (25) in die Ku^ellJiufbahn (5) hineinragt.
    16.) ÜadolH^iel nach Anapruch 1 bis Iß mit Münsvaualösung,
    bei dem die Spielkugoln Ziffernscheibe η einer daa iipielergebnis anzeigenden Vorrichtung achrittweiee schalton, dadurch gekennzeichnet, daae die /Uffernscheiben als Drucktypenacheiben (32) oinee Druckwerken mit Ochreibatreifen (41) aungebildet sind und bei ,1oder Schaltung eine Drucktype zum Abdruck boroitgestellt wird, wonach duroh Reta^iftung von Hand ein Sohreibatreifenabaohnltt bedruckt und selbsttätig ausgeworfen oder zum Abtrennen von Hand be- ^ reitgestellt wird.
    ~ 17 -
    : ■ ■ "■■ ·' - ιβ -
    17·) Nadelspiel nach Anspruch 1 bis 16, daduroh gekannseiohnet, dass die auf gemeinsamer Achse unabhängig voneinander drehbar angeordneten Typensoheiben (52) je mit einer gesahnten Schaltscheibe (50) gekuppelt sind, die mit je einem Zahn C57) iu die von den ausgespielten Kugeln (14) durchlaufenen Bahnen (2ß, 28b) hineinragen und beim Durchgang einer Kugel (14) derart gedreht werden, daos sie dabei die zugeordneten lypeudruokscheiben {Jf2) um einen Schritt weitersohalten, derart, dass eiae Drucktype in die AbdruckstelIung gebracht wird, wonach die Scheiben (JO) bezw. (52) selbsttätig verriegelt werden, lü.) Wadelspiel nach /uispruon 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Vorbereitung des Abdruckes eine schwenkbar gelagerte JJinf&rbwalze (4i>) über ein oberhalb der Typenacheluna (52) ungeordnetes Farbkissen (44) von oben nach unten und danach über die Typenscheibe {^>2) geführt wird, worauf das freie tfchreibatreifenende von einem hinterfassenden Gegendruckkissen (45) gegen die Typenscheibe (52) gedrückt und darauf der Abdruck bewirkt wird, danach der Streifen (42.) durch eine Förderwalze (42) soweit vorgeschoben wird, bis sich das bedruckte Streifenende unter den drucktype asche i be u (52) befindet, unter denen ein Messer (47) bin- und herbeweglich gelagert ist, das beim Andrücken des Streifens (41) an die Drucktypensoheiben (52) in eine Bereitschaftaatellung gebracht wird und n&oh den Vorschub des Streifens (41) den Schnitt derart ausführt, dass das bedruckte Streifeneude abgetrennt wird und abfüllt, worauf das Gegendruokkissen (45) die üiui'ärbwalze (45) und das Messer (47) in die Ausgangsstellung gelungen.
    1^·) wadelapiel nach Anspruch 1 bis lü, daduroh gekennzeichnet, dass die Typensoheiben (52) unter der Wirkung von Federn (51)
    - 18 -
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    •tehen, die bestrebt sind, si· «tändig in einer Anfangestellung Mi halten* naoh der ersten Schaltung in der neu eingenoäaeüen Stellung verriegelt und naoh dem Ausspielen der letzten Kugel (14) naoh Entriegelung in die Anfangsstellung wieder zurückgeführt werden·
    20.) "adelspiel naoh Anspruch 1 bis 19» dadurch gekennzeichnet, Oase die Verriegelung der Typenscheibe η durch Einwirkung von Sperrklinkeu (38) auf die mit den Typenscheiben (32) gekuppelten üohaltscheiben geschieht, welche tiperrklinken (38) die üc halt scheiben (.30) gegen Uückdrehuug sichern, die Schaltung aber nicht behindern.
    *·** 21.) iiudelopiel naoh Auuprucn 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die üperrklinken (38) von einer die nebeneinander
    • J befindlichen ivugei lauf bahnen (4,5) zunächst üb achlie säenden Sperrfalle C35) in wirkungsloser stellung gehalten werden, derart, dass die Typenschuibeu (32) durch die Federn (pi) ständig in der Ausgangsstellung gehalten werden, bis die durch Münzeinwurf entriegelte Üoerrfalle (35) von einer ausgespielten Kugel (14) verdrängt wird und dabei die üperrklinken (38) in Wixkungsstellung üborfunrt, derart, dass nunmehr nur die absatzweise Vorwärtsschaltung der ücnaltscheiben (3<-0 und damit der Typenacheiben (32) möglich 1st, die Küokdrehuug der Pypen- be zw. schalt scheiben (30 beaw. (32) in die Ausgangsstellung dagegen erst nach Ausspielen der letzten Kugel durch selbsttätiges Zurückachwenken dor Sperrfalle (35) und von dieser bewirktes Zurückfuhren der bperrklinken (38) erfolgen kann.
    22.) Nadelspiel naoh Anspruch 1 bis 21, daduroh gekennzeichnet, dass die Sperr falle (35) mit einem SpexTsohieber (51) gejcuppeit ist, aar die nugeiiauxbahu auf einem von den Äugeln naoh
    r 19 -
    den Vorbeigang an den SchaItscheiben (30) erreichten Abschnitt flp#rrh und in die Sperrstellung bei der Belegung der SperrfaXi· überführt und bei Rüokbewegung derselben aus der Sperrstellung· surUokgezogen wird·
    23.) Nadelepiol nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Typensohoiben (32) zwecke Wertung nur je einer der ihre Schaltung bewirkenden Kugeln (14) je mit untereinander glolchen Drucktypen versehen sind.
    24.) Nadelspiel wie beschrieben und auf der Zeichnung dargestellt.
    PfIr 1 ?aj Tura G.m.b.H. Loipeig. W 33< I.V.1 . /
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