DE13200C - Maschine zum gleichzeitigen Schärfen und Schränken von Bandsägeblättern - Google Patents
Maschine zum gleichzeitigen Schärfen und Schränken von BandsägeblätternInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D63/00—Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
- B23D63/20—Combined processes for dressing saw teeth, e.g. both hardening and setting
- B23D63/201—Combined setting and grinding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
y 6 a
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 38: Holz-Erzeugnisse, Geräthe und Maschinen.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom li. August 1880 ab.
Die auf beiliegender Zeichnung, Fig. ι bis 5, dargestellte Maschine bezweckt, Bandsägeblätter
genauer und schneller, als dieses durch die Hand möglich, auf mechanischem Wege gleichzeitig
zu schärfen und zu schränken.
. Dieses wird auf folgende Weise erreicht: Als Führung des der Bearbeitung unterworfenen
Sägeblattes dienen zunächst die beiden Platten a und b, Fig. 4 und 5, dabei ist α fest mit dem
Gufskörper c verschraubt, b dagegen leicht lösbar durch die Schraube d an α gehalten. Die
beiden Stellschrauben e e bestimmen, der Sägeblattdicke entsprechend, den Zwischenraum der
Platten, während die Stifte//" die obere Platte b
gegen Verschiebung sichern.
Um das Sägeblatt gegen die unten näher beschriebene Fräse g anzudrücken, sitzt auf der
Stange h, Fig. 4 und 5, ein Bügel i, welcher sich in Axenrichtung von h durch die Schraubenspindel
k und das Handrad / verstellen läfst. Die beiden auf dem Bügel i gelagerten Rollen m m
berühren die Rückkante des Sägeblattes und drücken dieses gegen die Fräse. Die Schraubenfeder
η, welche in ihrer Ausdehnung begrenzt und entsprechend gespannt erhalten ist, giebt
diesem System etwas Elasticität, vertheilt dadurch die Arbeit auf die ganze Schneide der
Fräse und gestattet bei etwaiger Ueberanstrengung derselben ein Nachgeben. Im übrigen ist diese
Vorrichtung geeignet, das Sägeblatt auf genau gleiche Breite zu egalisiren. ;
Die Axe 0, welche auf dem Gufskörper c senkrecht zur Hypothenuse des Sägezahndreieckes
gelagert ist, erhält mittelst Schwungrads durch Riemen oder Handkurbel direct den Antrieb.
Auf dem einen Ende dieser Axe sitzt das Schärfwerkzeug, die Fräse g; dieselbe ist,
wie Fig. 2 zeigt, nur auf drei Quadranten behauen, während im vierten Quadranten ein Ausschnitt
sich befindet. In diesen Ausschnitt und in die Nuth des Axenkopfes ist der Transporteur
p, Fig. 2 und 5, eingesetzt, welcher mit dem einen, in Form der archimedischen Spirale
gebildeten Ende bei jeder Umdrehung in den nächstfolgenden Sägezahn eingreift und diesen
um eine Theilstrecke vorschiebt. Mit Rücksicht auf die Abnutzung der Fräse ist der Transporteur
sowohl axial als radial verstellbar; letzteres ist hier, Fig. 2, nur durch Unterlagen angedeutet,
kann jedoch auch durch Schrauben bewirkt werden. Dieser Transporteur ist bei derselben Stellung für verschiedene Zahntheilungen
brauchbar.
Der Schränkapparat besteht der Hauptsache nach aus den beiden zweiarmigen Hebeln q q,
Fig. 4 und 5. Dieselben sind auf dem gemeinschaftlichen Bolzen r gelagert. Die Axe s, ebenfalls
im Gufskörper c unter einem Winkel von 60° gegen die Axe ο gelagert, erhält von letzterer
den Antrieb mittelst zweier1 Kegelräder,
vom Zahnverhältnifs 1 : 2 rückwärts übersetzt. Das eine Ende der Axe ί trägt zwei nicht in
einer Ebene liegende Daumen S1 S1 , Fig. 4,
welche, an den Backen 11 anlaufend, bei jeder
Umdrehung die Hebel q q einmal gleichzeitig aus einander drücken, während die Schraubenfeder
u das entgegengesetzte, bewirkt. Die anderen gabelförmigen Enden der Hebel q q
nehmen mittelst der Schrauben vv, Fig. 3, 4 und 5, die eigentlichen Schränkeisen w w äitf.
Letztere sind, der Zahnstange entsprechend, horizontal nach jeder Richtung parallel zu sich
selbst verstellbar.
Die Schränkung wird an den Schrauben xx, Fig. 4, regulirt und durch Zurückschieben oder
Entfernen der Schränkeisen w w ganz unterlassen.
Dadurch, dafs das Sägeblatt horizontalliegend bearbeitet wird, ist es nicht nöthig,
dasselbe straff über Räder zu spannen, sondern kann es ungeachtet seiner Länge, wie Fig. ι
zeigt, lose über einige Rollen yyy hinführen.
Claims (2)
1. Die Anwendung des spiralisch geformten Transporteurs / mit der schiefliegenden
Axe, wodurch Sägeblätter von verschiedener Theilung ohne jedesmalige Regulirung bearbeitet
werden können.
2. Der Schränkapparat für sich, sowie die Combination desselben mit dem Schärfapparate,
wie gezeichnet und beschrieben.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE13200C true DE13200C (de) |
Family
ID=290367
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT13200D Active DE13200C (de) | Maschine zum gleichzeitigen Schärfen und Schränken von Bandsägeblättern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE13200C (de) |
-
0
- DE DENDAT13200D patent/DE13200C/de active Active
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