DE130396C - - Google Patents
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- DE130396C DE130396C DENDAT130396D DE130396DA DE130396C DE 130396 C DE130396 C DE 130396C DE NDAT130396 D DENDAT130396 D DE NDAT130396D DE 130396D A DE130396D A DE 130396DA DE 130396 C DE130396 C DE 130396C
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- DE
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- hooks
- plate
- trolley
- overhead
- carriage
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- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C3/00—Sorting according to destination
- B07C3/02—Apparatus characterised by the means used for distribution
- B07C3/08—Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors
- B07C3/082—In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts
- B07C3/087—In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts the objects being taken up in transport files or holders which are not part of the conveyor belts
Landscapes
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Hängebahnwagen zur Beförderung von Postbeuteln
u. dgl. von einem Postamt nach einem anderen oder nach einer Bahnstation. Der Hängebahnwagen
nach vorliegender Erfindung ist so eingerichtet, dafs die in demselben aufgehängten
Postbeutel oder Säcke durch eine von aufsen zu bewegende Vorrichtung ausgehängt und
dann zusammen aus dem Wagen in einen anderen Transportwagen ο. dgl. befördert werden,
ohne vorher den Wagen öffnen zu müssen.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar
stellen dar:
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht des Hängebahnwagens
während der Entleerung desselben,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht desselben beim Füllen,
Fig. 3 einen Längsschnitt,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den auf einem Gleise laufenden Hängebahnwagen,
Fig. 5 eine schaubildliche schematische Ansicht des Gleises nebst dem zur Bewegung des
Wagens dienenden Tau oder Riemen und
Fig. 6 und 7 theilweise geschnittene, vergröfserte Einzelansichten des Gleises und derjenigen
Vorrichtung des Hängebahnwagens, welche mit dem Gleise zusammenarbeitet.
• Das Gleis A, welches zweckmäfsig einen U-förmigen Querschnitt besitzt und bei 10 eingeschnürt ist (Fig. 4), wird mittelst Arme 12 der Trägermaste 13 getragen. Durch das Kabel 14 (Fig. 6 und 7) wird das Gleis versteift und gleichzeitig auch theilweise getragen. Zwischen den Schenkeln 15 des Gleises ist auf Rollen 16 das Tau B angeordnet, durch welches die Bewegung des Hängebahnwagens C bewirkt wird. Nach Fig. 5 ist das Gleis in Schleifenform gedacht und besitzt einen Auslaufs- und Einlaufsstrang c bezw. e, welche sich an den Enden in den Schleifen e2 vereinigen. Das Tau B wird hier über die Leerscheiben 17 geführt und ist mit irgend welcher Kraftquelle verbunden.
• Das Gleis A, welches zweckmäfsig einen U-förmigen Querschnitt besitzt und bei 10 eingeschnürt ist (Fig. 4), wird mittelst Arme 12 der Trägermaste 13 getragen. Durch das Kabel 14 (Fig. 6 und 7) wird das Gleis versteift und gleichzeitig auch theilweise getragen. Zwischen den Schenkeln 15 des Gleises ist auf Rollen 16 das Tau B angeordnet, durch welches die Bewegung des Hängebahnwagens C bewirkt wird. Nach Fig. 5 ist das Gleis in Schleifenform gedacht und besitzt einen Auslaufs- und Einlaufsstrang c bezw. e, welche sich an den Enden in den Schleifen e2 vereinigen. Das Tau B wird hier über die Leerscheiben 17 geführt und ist mit irgend welcher Kraftquelle verbunden.
Der Hängebahnwagen C hat zweckmäfsig eine rechteckige Gestalt und besitzt am vorderen
und hinteren Ende Thüren 18. Derselbe ist an je zwei Ständern 19 aufgehängt, an welchen
mittelst der Wellen 20 (Fig. 3 und 4) die Rollen b angebracht sind, welche von dem
Gleise A getragen werden. Einer der Ständer 19 ist an der Grundplatte 22 mit einem
Arm d ausgestattet, welcher in eine Klemmbacke 24 ,ausläuft. An dem Auge 25 des
Armes d ist gelenkig ein Winkelhebel / befestigt, dessen einer Arm eine Klemmbacke 27
bildet, während der andere Arm 28 bis in die Nähe des einen Schenkels 15 des Gleises A
führt, und hier mit einer Rolle 29 ausgestattet ist. An den Endstationen des Gleises sind
Anlaufflächen g so angebracht, dafs die Rollen 29 gegen diese Flächen anzulaufen vermögen und
hierbei so nach unten gedrückt werden, dafs die unter Federwirkung stehende Backe 27 das
von ihr in Verbindung mit der Backe 24 festgeklemmte Seil B frei giebt, wodurch der
Wagen von dem Treibseil abgekuppelt wird (Fig. 6 und 7).
In dem Hängebahnwagen C sind oben waagrechte Stangen E angebracht, welche mit einer
Anzahl Augen 30 versehen sind. An diese Augen sind Hebel h angelenkt, deren unteres
Ende 32 hakenförmig gestaltet ist, während i die oberen kurzen Arme 33 durch Verbindungsglieder
36 mit kürzen Armen 35 einer Schwingwelle G verbunden sind. Das eine Ende der
durch die Feder 37 in ihrer Normalstellung gehaltenen Schwingwelle G ragt aus dem Behälter
C heraus (Fig. 1) und ist aufserhalb des letzteren mit einem Kurbelarm j ausgestattet,
welcher von Hand, wie aus Fig. 1 ersichtlich, so gedreht werden kann, dafs die Hebel h
nach aufsen geschwungen werden. Die Postbeutel H sind mit ihren Oesen 40 (Fig. 3
und 4) an den Haken 32 angehängt, und werden bei der Auswärtsschwingung der Hebel h
dadurch von den Haken 32 abgestreift, -dafs an den Stangen E Platten 41 angebracht sind,
die mit ihren Flanschen 39 die vorderen Enden der Haken 32 umgeben, so dafs also bei der
Auswärtsbewegung der Hebel h bezw. der Haken 32 die Oesen 40 der .Postbeutel H
durch die Platten 41 angehalten werden, während die Haken 32 aus den Oesen 40 herausgezogen
werden. Die Postbeutel fallen dann auf den Boden des Hängebahnwagens C, welcher
aus zwei oder mehreren zusammenschiebbaren Platten in η besteht. Die Platte m ist
bei 44 drehbar an der Wandung des Hängebahnwagens befestigt und besitzt seitliche
Flansche 43, durch deren Schlitze 45 je ein an den seitlichen Flanschen 48 der Bodenplatte
η befestigter Stift 49 hindurchragt. Jeder Flansch 43 besitzt einen mit einem kreisförmigen
Schlitz 47 ausgestatteten Arm 46, in dessen Schlitz bei Abwärtsschwingung der Platte m ein an dem Wagen angebrachter
Stift 51 zu gleiten vermag. Die Platte η ist
am vorderen Ende mit Haken 50 versehen, welche für gewöhnlich über Zapfen 52 des
Wagens C hinweggreifen, so dafs der gesammte Boden des letzteren in gehobener Stellung
festgehalten wird.
Die Hängebahnwagen C werden in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise auf dem Postamt
gefüllt, worauf die Klemmbacke 27 in Eingriff mit dem Seil B gebracht wird, indem man
den Wagen so weit verschiebt, dafs die Rolle 29-nicht mehr mit der Auflauffläche g in Berührung
steht, so dafs die Feder der Backe 27 diese gegen das Seil B drücken kann. Bei
Bewegung des Seiles nimmt dieses dann den Wagen C mit. Hat derselbe seinen Bestimmungsort
erreicht, so werden die Bodenplatten m und η etwas angehoben, wodurch die Haken 50 der
Platte η die Zapfen 52 freigeben. Nachdem die Bodenplatte η etwas rückwärts geschoben
worden ist, kann der Boden, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, nach unten fallen. Hierbei
schiebt sich die Bodenplatte η als Verlängerung der Bodenplatte m vorwärts.
Da beim Anlangen des Hängebahnwagens C an seinem Bestimmungsort mit Hülfe der Anlauffläche
g die Klaue 27 aufser Eingriff mit dem Seil B gebracht wird, so kann sich der
Behälter nicht mehr weiter bewegen. Die den Transport der Postsachen überwachende Person
wird den Kurbelarm j in der vorher beschriebenen Weise entweder vor oder nach dem
Niederlassen des Bodens nm des Behälters schwingen, wodurch die Postbeutel ausgehängt
werden und nach unten über die Platten m und η in einen anderen Transportwagen o. dgl.
gleiten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Ein Hängebahnwagen zur Beförderung von Postbeuteln u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dafs die Postbeutel (H) an Haken (32) aufgehängt sind, welche durch Federn (37) in ihrer Gebrauchsstellung gehalten werden und durch Verbindungsglieder (33, 36, 35) mit einer aus dem Hängebahnwagen (C) herausragenden und von Hand zu bewegenden Schwingwelle (G) derart verbunden sind, dafs bei Schwingung der Welle (G) die Haken (32) aus den Oesen (40) der Postbeutel (H) herausgezogen werden, so dafs die letzteren in einen Transportwagen o. dgl. über den aus fernrohrartig einschiebbaren Platten (in n) bestehenden Boden des Hängebahnwagens (C) gleiten, an welchem die eine Platte (ni) an ihrem einen Ende angelenkt ist und an ihrem anderen Ende durch einen in eine kreisbogenförmige Führung (46,47) eingreifenden Stift (51) bei der Abwärtsschwingung geführt wird, während die gleitbar mit der Platte (in) verbundene Platte (n) am vorderen Ende mittelst Haken (50) in einer den Wagen (C) abschliefsenden Lage gehalten wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE130396C true DE130396C (de) |
Family
ID=398795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT130396D Active DE130396C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE130396C (de) |
-
0
- DE DENDAT130396D patent/DE130396C/de active Active
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