DE130356C - - Google Patents
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- DE130356C DE130356C DENDAT130356D DE130356DA DE130356C DE 130356 C DE130356 C DE 130356C DE NDAT130356 D DENDAT130356 D DE NDAT130356D DE 130356D A DE130356D A DE 130356DA DE 130356 C DE130356 C DE 130356C
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- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D25/00—Pumping installations or systems
- F04D25/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D25/08—Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation
- F04D25/084—Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation hand fans
- F04D25/086—Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation hand fans hand operated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVi 130356 -KLASSE 33«.
GABRIEL KAISER in PARIS. Flügelfächer.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Juli igol ab.
Die Erfindung betrifft einen Fächer mit Schraubenflügeln, bei dem das die Flügelwelle
antreibende Zahnradgetriebe mittels eines schwingenden Hebels von Hand in Bewegung versetzt
wird. Der Hebel ist mit dem Zahnradgetriebe durch ein Klinkengesperre derart verbunden,
dafs die Flügelwelle nur bei der einen Bewegungsrichtung des Hebels angetrieben wird.
Infolge der ihr mitgetheilten lebendigen Kraft dreht sie sich dann weiter, während der Hebel
unter dem Einfiufs einer Feder in seine Anfangslage, ohne das Triebrad der Flügel welle
zu bethätigen, zurückschwingt.
Der neue Fächer ist auf der Zeichnung in einer Ausführung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι denselben von vorn und Fig. 2 von der Seite gesehen.
Der dargestellte Fächer besitzt einen zweiarmigen, um a' drehbaren Hebel a, welcher
von Hand durch Druck auf den seitlich über den Handgriff M hervorragenden Knopf b bethätigt
wird.
Der Hebel α ist an seinem oberen Ende mit einer Verzahnung s ausgestattet, welche mit dem
Trieb f in Eingriff steht. Das letztere ist ebenso wie das mit ihm starr verbundene Sperrrad
g lose auf die Welle k aufgesetzt. Auf dieser Welle k ist ferner ebenfalls frei drehbar
das Zahnrad i angebracht, welches eine Klinke h enthält. Diese letztere greift in das Sperrrad g
ein, mit welchem zusammen sie also ein Klinkengesperre bildet. Das Rad i steht mit dem auf
die Welle /' der Flügel 0 fest aufgesetzten Zahnrad / in Eingriff.
Die Wirkungsweise des neuen Fächers ist folgende:
Durch Druck auf den Knopf b wird der Hebel α um seinen an dem Griff M befestigten
Drehzapfen α' in der Richtung des eingezeichneten
Pfeiles verschwenkt. Hierbei nimmt sein Sector s das Trieb f und infolge dessen auch
das Sperrrad g mit. Durch das letztere wird dann mittels des Klinkengesperres das Zahnrad
i und damit auch die Flügelwelle /' in Umdrehung versetzt. Die Flügel werden sich
also in dem Sinne des eingezeichneten Pfeiles drehen.
Hat der Hebel α seine Antriebsschwingung vollendet, so wird er unter dem Einfiufs der
Feder q in seine Anfangslage zurückkehren.
Währenddessen gleiten die Zähne des Sperrrades g unter der Klinke h hindurch, bethätigen
also das Zahnradgetriebe nicht. Die Flügel drehen sich während der Rückschwingung des
Hebels infolge der ihnen mitgetheilten lebendigen Kraft weiter.
Formen, Einzelheiten, Abmessungen des neuen Fächers können natürlich verändert werden,
ohne dafs das eigentliche Wesen der Erfindung dadurch berührt würde.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:
Flügelfächer, dadurch gekennzeichnet, dafs das die Flügelwelle (V) antreibende Zahnradgetriebe (I i) mittels eines schwingenden He-bels (a) von Hand in Bewegung versetzt wird, wobei der Hebel (a) mit dem Zahnradgetriebe (I i) durch ein Klinkengesperre (g h) derart verbunden ist, dafs die Flügelwelle (V) nur bei der einen Bewegungsrichtung des' Hebels (a) angetrieben wird und sich infolge ihrer lebendigen Kraft weiter dreht, während der Hebel (a) durch eine Feder (q) zurückbewegt wird j ohne das Getriebe der Fliigelwelle zu drehen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE130356C true DE130356C (de) |
Family
ID=398758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT130356D Active DE130356C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE130356C (de) |
-
0
- DE DENDAT130356D patent/DE130356C/de active Active
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