DE1301547B - Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen - Google Patents
Verfahren zum Stabilisieren von PolyoxymethylenenInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G2/00—Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
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-
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Description
Es ist bereits bekannt, Polyoxymethylene zu stabilisieren, indem man deren Hydroxylendgruppen mit
Essigsäureanhydrid, gegebenenfalls in Gegenwart von kleinen Mengen Pyridin, verestert. Weiterhin hat man
Polyoxymethylen auch schon mit Hilfe einer ionisierenden Bestrahlung zu bestrahlen versucht. Wie die
nach dem Beispiel 1 angeführten Vergleichsversuche zeigen, erhält man in allen diesen Fällen schlechtere
Ausbeuten oder eine unbefriedigende thermische Stabilität.
Bekanntlich wird hochkristallines und hochmolekulares Polyoxymethylen aus einer wäßrigen Lösung
von Formaldehyd oder durch Bestrahlung von kristallinem Trioxan mit einer ionisierenden Strahlung wie
Gammastrahlen, Betastrahlen oder durch katalytische Polymerisation von Trioxan in flüssiger Phase hergestellt.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß ein solches hochkristallines Polyoxymethylen nach bekannten Methoden
nicht befriedigend verestert werden kann. Da die Versuche zum Verestern von solchem hochkristallinem
Polyoyxmethylen mit heterogener Reaktion bisher fehlgeschlagen sind, wurde die Veresterung in einem
homogenen System bei hohen Temperaturen versucht, wobei das Polyoxymethylen in Essigsäure gelöst
wurde. Obgleich eine derartige Veresterung bei hohen Temperaturen zum Teil von Erfolg gekrönt
war, waren doch unerwünschte Nebenwirkungen, wie Verfärbung des Polymerisats und, was besonders nachteilig
ist, Zersetzung des Polymerisats, nicht zu vermeiden. Insbesondere hat sich herausgestellt, daß ein
Teil der Kettenenden des Polyoxymethylenmoleküls, welches aus Trioxan nach dem oben angegebenen Verfahren
gebildet worden war, sich deutlich unterschieden von den Hydroxygruppen, die die Kettenenden der
normalen Polyoxymethylen-Moleküle bilden. Demnach ist also die Veresterung von Polyoxymethylen
schwierig durchzuführen, selbst bei einer Veresterung unter hohen Temperaturen.
Die geschilderten Schwierigkeiten werden durch das erfindungsgemäße Verfahren beseitigt.
Das Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylen durch Veresterung mit Essigsäureanhydrid,
gegebenenfalls in Anwesenheit einer kleinen Menge Pyridin, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß man die Veresterung mit ionisierenden Strahlen durchführt oder daß man vorbestrahlte Polyoxymethylene
mit Essigsäureanhydrid umsetzt. Vorzugsweise werden hierfür vorbestrahlte Polyoxymethylene
verwendet.
Auf diese Weise werden die Eigenschaften des stabilisierten Polyoxymethylens durch die Atmosphäre des
Reaktionssystems wie Luft, Stickstoff oder Vakuum kaum beeinflußt, doch ist die anfängliche Zersetzungsgeschwindigkeit des Polyoxymethylens, das in Gegenwart
von Luft stabilisiert wird, etwas größer als die der anderen Produkte. Hinsichtlich der Bestrahlungsdosis
und Reaktionstemperatur bestehen keine ausdrücklichen Beschränkungen, doch liegt die bevorzugte Dosis
zwischen 2 · 105 und 2 · IQ6 Röntgen und die bevorzugte
Reaktionstemperatur zwischen 100 und 1500C.
Die für die Zwecke der Erfindung geeignete ionisierende Bestrahlung ist z. B. eine elektromagnetische
Strahlung mit kurzen Wellenlängen wie Gammastrahlen oder Röntgenstrahlen, schnelle Elektronen,
Protonen, Deuteronen, Alphateilchen von Kernspaltungsfragmenten und Strahlen neutraler Teilchen,
wie schnelle Neutronen, langsame Neutronen oder thermische Neutronen.
Das reine, farblose und gründliche stabilisierte Polyoxymethylen wird in guter Ausbeute erhalten.
In den folgenden Beispielen wird die thermische Stabilität des Polymerisats angegeben mit R^2, was
Gewichtsprozent des restlichen Polymerisats bedeutet, wenn ein Polymerisat in einem Stickstoffstrom bei
222°C 60 Minuten lang zersetzt worden ist; die Intrinsic-Viskosität
bzw. grundmolare Viskosität eines Polymerisats wird angegeben mit 'η:. Hierzu wird das
ίο Polymerisat in p-Chlorphenol, enthaltend 2 Gewichtsprozent
«-Pinen, bei 600C gelöst.
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens
Trioxan wurde durch Destillation gereinigt, rasch bis zur Verfestigung gekühlt, wobei ein feines kristallines
Polyoxymethylen erhalten wurde. Es wurde mit Elektronenstrahlen aus einem 2 MeV Elektronenbeschleuniger
mit einer Dosis von 2 · 10s rad/Sek. (Ge-
ao samtdosis 1 · 10e rad) bestrahlt. Danach wurde die
Nachpolymerisation 3 Stunden lang bei 55° C fortgesetzt. Man erhielt ein faseriges Polymerisat. Die grundmolare
Viskosität (rj) des Polymerisats war 1,87; die
thermische Stabilität Rg2 war 26%.
as Der Kristallisationsgrad des Polyoxymethylens, gemessen
durch Röntgenstrahlen bei Raumtemperatur und in dem breiten Linienspektrum einer magnetischen
Kernresonanzanalyse bei 100° C, war 100 bzw. 78%.
B e i s ρ i e 1 1
Dieses Polyoxymethylen (0,5 g) und Essigsäureanhydrid (10 ml) (bei einigen Versuchen wurden weitere
0,4 ml Pyridin zugefügt) wurde in eine Glasampulle gegeben und an der Luft verschlossen. Diese Ampulle
wurde 2 Stunden lang einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung in einer Dosis von 1 · 106 Röntgen
ausgesetzt.
Nach der Bestrahlung wurde das Polymerisat durch Filtrieren und mit einem Zentrifugalabscheider von flüssigen Bestandteilen befreit; es wurde mit Aceton gewaschen und bei 5O0C 5 Stunden lang getrocknet; dann wurde die thermische Stabilität gemessen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 zusammengestellt.
Nach der Bestrahlung wurde das Polymerisat durch Filtrieren und mit einem Zentrifugalabscheider von flüssigen Bestandteilen befreit; es wurde mit Aceton gewaschen und bei 5O0C 5 Stunden lang getrocknet; dann wurde die thermische Stabilität gemessen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 zusammengestellt.
| 3hne Pyridir | Tabelle 1 | 1 | R& | Mit Pyridin | Ώ 60 | |
| Ausbeute | Ausbeute | |||||
| Reaktions- *>° temperatur |
CYo) | 63 | CVo) | 62 | ||
| (0C) | 97 | 62 | 99 | 62 | ||
| 20 | 95 | 71 | 97 | 70 | ||
| 45 | 91 | 82 | 90 | 79 | ||
| 55 90 | 87 | 96 | ||||
| 130 | ||||||
Vergleichsversuche 1 und 2
(1) Das oben beschriebene Polyoxymethylen wurde einer normalen heterogenen Acetylierung mit Pyridin
als Katalysator bei 13O0C 2 Stunden lang unterworfen.
Die Ausbeute und thermische Stabilität des acetylierten Polyoxymethylens war wie folgt:
Ausbeute 95 %; Rg, 49 %.
(2) Das oben beschriebene Polyoxymethylen wurde in Luft und im Vakuum mit der gleichen Dosis der
gleichen Bestrahlung in Abwesenheit von Essigsäureanhydrid bei 9O0C bestrahlt. Die Ausbeute und thermische
Stabilität waren wie folgt:
In Luft Ausbeute 98 %, R^ 55 %
Im Vakuum .. Ausbeute 99 %, R2^ 51 %
Aus diesen Vergleichsversuchen ist ersichtlich, daß die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Polyoxymethylene gegenüber bekannten Produkten eine wesentliche höhere thermische Stabilität
aufweisen.
Das für Beispiel 1 verwendete Polyoxymethylen (0,5 g) und Essigsäureanhydrid (10 ml) (in manchen
Fällen wurden weitere 0,4 ml Pyridin zugegeben) wurde in eine Glasampulle gefüllt, wobei der Kopfraum
der Ampulle vollständig mit Stickstoff gefüllt wurde. Die Ampulle wurde unter einer Stickstoffatmosphäre
verschlossen. Die Proben wurden einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung bei
ίο verschiedenen Dosen 2 Stunden lang bei 1300C ausgesetzt.
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 enthalten.
| Dosis (rad) |
Ohne Py Ausbeute (%) |
ridin tS-222 (%) |
V | Ausbeute (%) |
Mit Pyridin "■222 (%) |
η |
| 2-106 10 · 105 20 · 105 |
91 87 91 |
75
83 85 |
1,30 0,30 0,36 |
99 99 99 |
75
81 82 |
1,30 0,60 0,46 |
35
500 g des für Beispiel 1 verwendeten Polyoxymethylene
und 51 Essigsäureanhydrid wurden in ein zylindrisches Glasgefäß mit 20 cm Durchmesser und 30 cm
Höhe gegeben. Das Gefäß wurde auf eine Platte gestellt, die mit einer Geschwindigkeit von 1 UM gedreht
wurde. Es wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung mit einer Dosis von 1 · 106 Röntgen
bei Raumtemperatur ausgesetzt. Dabei wurden 492 g stabilisiertes Polyoxymethylen erhalten. Die
Ausbeute war 98 %, und sein R222 war 63 %·
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens
100 g Trioxan und 240 ml Nitrobenzol wurden in einen Dreihalskolben gegeben und in ein Bad konstanter
Temperatur bei 300C eingetaucht. Solange die Mischung im Kolben mit einem Propeller gerührt
wurde, wurden 17 ml Nitrobenzol, enthaltend 0,043 ml Bortrifluorid-Äthyläther-Komplex, zugegeben. Nach
einer Induktionsperiode von 10 Minuten setzte die Polymerisation ein, und es wurde pulverisiertes Polyoxymethylen
aus der Mischung abgeschieden. Seine Viskosität (η) war 1,38 dl/g, und RjS2 war 56%. Der
Kristallisationsgrad dieses Polyoxymethylene, gemeeeen
im Bereich der breiten Linien des magnetiechen Kernreeonanzepektrume, war 78% bei 1000C.
Diesee Polyoxymethylen (0,5 g) und Essigsäureanhydrid
(10 ml) wurden in eine Glasampulle gegeben und die Ampulle im Vakuum verschlossen. Die Ampulle
wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung bei einer Dosis von 1 · 10e Röntgen 4 Stunden
lang bei 1300C ausgesetzt.
Nach der Bestrahlung wurde das Polymerisat, wie im Beispiel 1, behandelt. Die Ausbeute, R222 und (rj)
waren 92%, 82% bzw. 0,4 dl/g.
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens ,
Wasserfreier Formaldehyd wurde polymerisiert, indem man es bei Raumtemperatur durch Benzol,
welches Tetraäthylthiuramdisulfid als Katalysator enthielt, hindurchleitete. Die Viskosität (η) dieses Polyoxymethylene
war 1,8, und seine Kristallinität, gemessen mit Hilfe von Röntgenstrahlen, war 78 %· Es
zersetzte sich bei 222° C in einer Stickstoffatmosphäre rasch: Nach 10 Minuten waren noch 35 Gewichtsprozent
Polymerisat vorhanden.
Dieses Polyoxymethylen wurde wie im Beispiel 4 bestrahlt und behandelt mit der Abweichung, daß die
Ampulle in Luft verschlossen und bei 90° C bestrahlt wurde. Die Ausbeute, Ri, und (η) waren 90%, 72%
bzw. 0,4 dl/g.
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens
Trioxan, das mit gekörntem BaO getrocknet worden war, ließ man in eine Glasampulle sublimieren, und die
Ampulle wurde dann verschlossen. Alle obenerwähnten Stufen wurden im Vakuum durchgeführt.
Die Ampulle wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung in einer Dosis von 1 · 106 Röntgen
2 Stunden lang bei — 78 0C ausgesetzt, und danach
wurde die Nachpolymerisation 48 Stunden lang bei 550C fortgesetzt. Die Intrinsicviskosität (ή) des dabei
erhaltenen Polymerisats war 3,5, und R2Js war 19%.
Dieses Polyoxymethylen (0,5 g), 20 ml Essigsäureanhydrid und 0,5 ml Pyridin wurden in eine Glasampulle
gegeben und die Ampulle an der Luft verschlossen. Die Ampulle wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden
Gammastrahlung 2 Stunden lang mit einer Dosis von 5 · 105 Röntgen ausgesetzt.
Nach der Bestrahlung wurde das Polymerisat behandelt, wie dies im Beispiel 1 beschrieben ist. Die
Ausbeute, Ri2 und (η) waren 98 %, 88 % bzw. 0,9 dl/g.
Das für das Beispiel 1 verwendete Polyoxymethylen (0,5 g) wurde unter Vakuum in eine Glasampulle ein-
geschlossen und der gleichen Gammastrahlung bei Raumtemperatur mit einer Dosis von 1,5 · 106 Röntgen
ausgesetzt.
Das bestrahlte Polyoxymethylen wurde mit Essigsäureanhydrid 1 Stunde lang bei 1300C in Berührung
gebracht.
Die Ausbeute, Rg2 und (η) waren 88%, 84% bzw.
0,5dI/g.
Beispiel 8 ">
Das für Beispiel 4 verwendete Polyoxymethylen (10 g)
wurde in einen Polyäthylenbeutel gegeben und einer von einem 2MeV Elektronenbeschleuniger abgegebenen
Elektronenstrahlung in einer Dosis von 0,9-10* *5
rad ausgesetzt, währenddessen der Beutel in ein Methanol-Trockeneisbad getaucht wurde.
Das bestrahlte Polyoxymethylen wurde mit Essigsäureanhydrid 1 Stunde lang bei 1300C in Berührung
gebracht.
Die R222 des so stabilisierten Polyoxymethylene
war 79%.
Claims (2)
1. Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen durch Veresterung mit Essigsäureanhydrid,
gegebenenfalls in Anwesenheit einer kleinen Menge Pyridin, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Veresterung mit ionisierenden Strahlen durchführt oder daß man vorbestrahlte
Polyoxymethylene mit Essigsäureanhydrid umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man vorbestrahlte Polyoxymethylene
verwendet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3215366 | 1966-05-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1301547B true DE1301547B (de) | 1969-08-21 |
Family
ID=12350953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1720961.9A Withdrawn DE1301547B (de) | 1966-05-21 | 1967-05-19 | Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3553090A (de) |
| DE (1) | DE1301547B (de) |
| GB (1) | GB1115539A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB770717A (en) * | 1954-04-16 | 1957-03-20 | Du Pont | Esterified formaldehyde polymers and methods of preparing them |
| DE1207628B (de) * | 1961-08-09 | 1965-12-23 | Toyo Rayon Co Ltd | Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen |
-
1967
- 1967-05-12 US US637890A patent/US3553090A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-05-19 GB GB23282/67A patent/GB1115539A/en not_active Expired
- 1967-05-19 DE DEP1720961.9A patent/DE1301547B/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB770717A (en) * | 1954-04-16 | 1957-03-20 | Du Pont | Esterified formaldehyde polymers and methods of preparing them |
| DE1207628B (de) * | 1961-08-09 | 1965-12-23 | Toyo Rayon Co Ltd | Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3553090A (en) | 1971-01-05 |
| GB1115539A (en) | 1968-05-29 |
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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