DE1301547B - Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen - Google Patents

Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen

Info

Publication number
DE1301547B
DE1301547B DEP1720961.9A DE1720961A DE1301547B DE 1301547 B DE1301547 B DE 1301547B DE 1720961 A DE1720961 A DE 1720961A DE 1301547 B DE1301547 B DE 1301547B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyoxymethylene
yield
polyoxymethylenes
polymer
acetic anhydride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEP1720961.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Ito Akihiko
Takasaki Gunma
Yamahina Hisao
Hayashi Koichiro
Okamura Seizo
Iwai Tadashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Atomic Energy Agency
Original Assignee
Japan Atomic Energy Research Institute
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Japan Atomic Energy Research Institute filed Critical Japan Atomic Energy Research Institute
Publication of DE1301547B publication Critical patent/DE1301547B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G2/00Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
    • C08G2/30Chemical modification by after-treatment
    • C08G2/32Chemical modification by after-treatment by esterification
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G2/00Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
    • C08G2/28Post-polymerisation treatments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polyoxymethylene Polymers And Polymers With Carbon-To-Carbon Bonds (AREA)

Description

Es ist bereits bekannt, Polyoxymethylene zu stabilisieren, indem man deren Hydroxylendgruppen mit Essigsäureanhydrid, gegebenenfalls in Gegenwart von kleinen Mengen Pyridin, verestert. Weiterhin hat man Polyoxymethylen auch schon mit Hilfe einer ionisierenden Bestrahlung zu bestrahlen versucht. Wie die nach dem Beispiel 1 angeführten Vergleichsversuche zeigen, erhält man in allen diesen Fällen schlechtere Ausbeuten oder eine unbefriedigende thermische Stabilität.
Bekanntlich wird hochkristallines und hochmolekulares Polyoxymethylen aus einer wäßrigen Lösung von Formaldehyd oder durch Bestrahlung von kristallinem Trioxan mit einer ionisierenden Strahlung wie Gammastrahlen, Betastrahlen oder durch katalytische Polymerisation von Trioxan in flüssiger Phase hergestellt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß ein solches hochkristallines Polyoxymethylen nach bekannten Methoden nicht befriedigend verestert werden kann. Da die Versuche zum Verestern von solchem hochkristallinem Polyoyxmethylen mit heterogener Reaktion bisher fehlgeschlagen sind, wurde die Veresterung in einem homogenen System bei hohen Temperaturen versucht, wobei das Polyoxymethylen in Essigsäure gelöst wurde. Obgleich eine derartige Veresterung bei hohen Temperaturen zum Teil von Erfolg gekrönt war, waren doch unerwünschte Nebenwirkungen, wie Verfärbung des Polymerisats und, was besonders nachteilig ist, Zersetzung des Polymerisats, nicht zu vermeiden. Insbesondere hat sich herausgestellt, daß ein Teil der Kettenenden des Polyoxymethylenmoleküls, welches aus Trioxan nach dem oben angegebenen Verfahren gebildet worden war, sich deutlich unterschieden von den Hydroxygruppen, die die Kettenenden der normalen Polyoxymethylen-Moleküle bilden. Demnach ist also die Veresterung von Polyoxymethylen schwierig durchzuführen, selbst bei einer Veresterung unter hohen Temperaturen.
Die geschilderten Schwierigkeiten werden durch das erfindungsgemäße Verfahren beseitigt.
Das Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylen durch Veresterung mit Essigsäureanhydrid, gegebenenfalls in Anwesenheit einer kleinen Menge Pyridin, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß man die Veresterung mit ionisierenden Strahlen durchführt oder daß man vorbestrahlte Polyoxymethylene mit Essigsäureanhydrid umsetzt. Vorzugsweise werden hierfür vorbestrahlte Polyoxymethylene verwendet.
Auf diese Weise werden die Eigenschaften des stabilisierten Polyoxymethylens durch die Atmosphäre des Reaktionssystems wie Luft, Stickstoff oder Vakuum kaum beeinflußt, doch ist die anfängliche Zersetzungsgeschwindigkeit des Polyoxymethylens, das in Gegenwart von Luft stabilisiert wird, etwas größer als die der anderen Produkte. Hinsichtlich der Bestrahlungsdosis und Reaktionstemperatur bestehen keine ausdrücklichen Beschränkungen, doch liegt die bevorzugte Dosis zwischen 2 · 105 und 2 · IQ6 Röntgen und die bevorzugte Reaktionstemperatur zwischen 100 und 1500C.
Die für die Zwecke der Erfindung geeignete ionisierende Bestrahlung ist z. B. eine elektromagnetische Strahlung mit kurzen Wellenlängen wie Gammastrahlen oder Röntgenstrahlen, schnelle Elektronen, Protonen, Deuteronen, Alphateilchen von Kernspaltungsfragmenten und Strahlen neutraler Teilchen, wie schnelle Neutronen, langsame Neutronen oder thermische Neutronen.
Das reine, farblose und gründliche stabilisierte Polyoxymethylen wird in guter Ausbeute erhalten.
In den folgenden Beispielen wird die thermische Stabilität des Polymerisats angegeben mit R^2, was Gewichtsprozent des restlichen Polymerisats bedeutet, wenn ein Polymerisat in einem Stickstoffstrom bei 222°C 60 Minuten lang zersetzt worden ist; die Intrinsic-Viskosität bzw. grundmolare Viskosität eines Polymerisats wird angegeben mit 'η:. Hierzu wird das ίο Polymerisat in p-Chlorphenol, enthaltend 2 Gewichtsprozent «-Pinen, bei 600C gelöst.
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens
Trioxan wurde durch Destillation gereinigt, rasch bis zur Verfestigung gekühlt, wobei ein feines kristallines Polyoxymethylen erhalten wurde. Es wurde mit Elektronenstrahlen aus einem 2 MeV Elektronenbeschleuniger mit einer Dosis von 2 · 10s rad/Sek. (Ge-
ao samtdosis 1 · 10e rad) bestrahlt. Danach wurde die Nachpolymerisation 3 Stunden lang bei 55° C fortgesetzt. Man erhielt ein faseriges Polymerisat. Die grundmolare Viskosität (rj) des Polymerisats war 1,87; die thermische Stabilität Rg2 war 26%.
as Der Kristallisationsgrad des Polyoxymethylens, gemessen durch Röntgenstrahlen bei Raumtemperatur und in dem breiten Linienspektrum einer magnetischen Kernresonanzanalyse bei 100° C, war 100 bzw. 78%.
B e i s ρ i e 1 1
Dieses Polyoxymethylen (0,5 g) und Essigsäureanhydrid (10 ml) (bei einigen Versuchen wurden weitere 0,4 ml Pyridin zugefügt) wurde in eine Glasampulle gegeben und an der Luft verschlossen. Diese Ampulle wurde 2 Stunden lang einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung in einer Dosis von 1 · 106 Röntgen ausgesetzt.
Nach der Bestrahlung wurde das Polymerisat durch Filtrieren und mit einem Zentrifugalabscheider von flüssigen Bestandteilen befreit; es wurde mit Aceton gewaschen und bei 5O0C 5 Stunden lang getrocknet; dann wurde die thermische Stabilität gemessen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 zusammengestellt.
3hne Pyridir Tabelle 1 1 R& Mit Pyridin Ώ 60
Ausbeute Ausbeute
Reaktions-
*>° temperatur
CYo) 63 CVo) 62
(0C) 97 62 99 62
20 95 71 97 70
45 91 82 90 79
55 90 87 96
130
Vergleichsversuche 1 und 2
(1) Das oben beschriebene Polyoxymethylen wurde einer normalen heterogenen Acetylierung mit Pyridin als Katalysator bei 13O0C 2 Stunden lang unterworfen. Die Ausbeute und thermische Stabilität des acetylierten Polyoxymethylens war wie folgt:
Ausbeute 95 %; Rg, 49 %.
(2) Das oben beschriebene Polyoxymethylen wurde in Luft und im Vakuum mit der gleichen Dosis der
gleichen Bestrahlung in Abwesenheit von Essigsäureanhydrid bei 9O0C bestrahlt. Die Ausbeute und thermische Stabilität waren wie folgt:
In Luft Ausbeute 98 %, R^ 55 %
Im Vakuum .. Ausbeute 99 %, R2^ 51 %
Aus diesen Vergleichsversuchen ist ersichtlich, daß die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Polyoxymethylene gegenüber bekannten Produkten eine wesentliche höhere thermische Stabilität aufweisen.
Beispiel 2
Das für Beispiel 1 verwendete Polyoxymethylen (0,5 g) und Essigsäureanhydrid (10 ml) (in manchen Fällen wurden weitere 0,4 ml Pyridin zugegeben) wurde in eine Glasampulle gefüllt, wobei der Kopfraum der Ampulle vollständig mit Stickstoff gefüllt wurde. Die Ampulle wurde unter einer Stickstoffatmosphäre verschlossen. Die Proben wurden einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung bei ίο verschiedenen Dosen 2 Stunden lang bei 1300C ausgesetzt. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 enthalten.
Tabelle
Dosis
(rad)
Ohne Py
Ausbeute
(%)
ridin
tS-222
(%)
V Ausbeute
(%)
Mit Pyridin
"■222
(%)
η
2-106
10 · 105
20 · 105
91
87
91
75
83
85
1,30
0,30
0,36
99
99
99
75
81
82
1,30
0,60
0,46
35
Beispiel 3
500 g des für Beispiel 1 verwendeten Polyoxymethylene und 51 Essigsäureanhydrid wurden in ein zylindrisches Glasgefäß mit 20 cm Durchmesser und 30 cm Höhe gegeben. Das Gefäß wurde auf eine Platte gestellt, die mit einer Geschwindigkeit von 1 UM gedreht wurde. Es wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung mit einer Dosis von 1 · 106 Röntgen bei Raumtemperatur ausgesetzt. Dabei wurden 492 g stabilisiertes Polyoxymethylen erhalten. Die Ausbeute war 98 %, und sein R222 war 63 %·
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens
100 g Trioxan und 240 ml Nitrobenzol wurden in einen Dreihalskolben gegeben und in ein Bad konstanter Temperatur bei 300C eingetaucht. Solange die Mischung im Kolben mit einem Propeller gerührt wurde, wurden 17 ml Nitrobenzol, enthaltend 0,043 ml Bortrifluorid-Äthyläther-Komplex, zugegeben. Nach einer Induktionsperiode von 10 Minuten setzte die Polymerisation ein, und es wurde pulverisiertes Polyoxymethylen aus der Mischung abgeschieden. Seine Viskosität (η) war 1,38 dl/g, und RjS2 war 56%. Der Kristallisationsgrad dieses Polyoxymethylene, gemeeeen im Bereich der breiten Linien des magnetiechen Kernreeonanzepektrume, war 78% bei 1000C.
Beispiel 4
Diesee Polyoxymethylen (0,5 g) und Essigsäureanhydrid (10 ml) wurden in eine Glasampulle gegeben und die Ampulle im Vakuum verschlossen. Die Ampulle wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung bei einer Dosis von 1 · 10e Röntgen 4 Stunden lang bei 1300C ausgesetzt.
Nach der Bestrahlung wurde das Polymerisat, wie im Beispiel 1, behandelt. Die Ausbeute, R222 und (rj) waren 92%, 82% bzw. 0,4 dl/g.
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens ,
Wasserfreier Formaldehyd wurde polymerisiert, indem man es bei Raumtemperatur durch Benzol, welches Tetraäthylthiuramdisulfid als Katalysator enthielt, hindurchleitete. Die Viskosität (η) dieses Polyoxymethylene war 1,8, und seine Kristallinität, gemessen mit Hilfe von Röntgenstrahlen, war 78 %· Es zersetzte sich bei 222° C in einer Stickstoffatmosphäre rasch: Nach 10 Minuten waren noch 35 Gewichtsprozent Polymerisat vorhanden.
Beispiel 5
Dieses Polyoxymethylen wurde wie im Beispiel 4 bestrahlt und behandelt mit der Abweichung, daß die Ampulle in Luft verschlossen und bei 90° C bestrahlt wurde. Die Ausbeute, Ri, und (η) waren 90%, 72% bzw. 0,4 dl/g.
Herstellung des Ausgangspolyoxymethylens
Trioxan, das mit gekörntem BaO getrocknet worden war, ließ man in eine Glasampulle sublimieren, und die Ampulle wurde dann verschlossen. Alle obenerwähnten Stufen wurden im Vakuum durchgeführt.
Die Ampulle wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung in einer Dosis von 1 · 106 Röntgen 2 Stunden lang bei — 78 0C ausgesetzt, und danach wurde die Nachpolymerisation 48 Stunden lang bei 550C fortgesetzt. Die Intrinsicviskosität (ή) des dabei erhaltenen Polymerisats war 3,5, und R2Js war 19%.
Beispiel 6
Dieses Polyoxymethylen (0,5 g), 20 ml Essigsäureanhydrid und 0,5 ml Pyridin wurden in eine Glasampulle gegeben und die Ampulle an der Luft verschlossen. Die Ampulle wurde einer von Kobalt-60 ausgehenden Gammastrahlung 2 Stunden lang mit einer Dosis von 5 · 105 Röntgen ausgesetzt.
Nach der Bestrahlung wurde das Polymerisat behandelt, wie dies im Beispiel 1 beschrieben ist. Die Ausbeute, Ri2 und (η) waren 98 %, 88 % bzw. 0,9 dl/g.
Beispiel 7
Das für das Beispiel 1 verwendete Polyoxymethylen (0,5 g) wurde unter Vakuum in eine Glasampulle ein-
geschlossen und der gleichen Gammastrahlung bei Raumtemperatur mit einer Dosis von 1,5 · 106 Röntgen ausgesetzt.
Das bestrahlte Polyoxymethylen wurde mit Essigsäureanhydrid 1 Stunde lang bei 1300C in Berührung gebracht.
Die Ausbeute, Rg2 und (η) waren 88%, 84% bzw. 0,5dI/g.
Beispiel 8 ">
Das für Beispiel 4 verwendete Polyoxymethylen (10 g) wurde in einen Polyäthylenbeutel gegeben und einer von einem 2MeV Elektronenbeschleuniger abgegebenen Elektronenstrahlung in einer Dosis von 0,9-10* *5 rad ausgesetzt, währenddessen der Beutel in ein Methanol-Trockeneisbad getaucht wurde.
Das bestrahlte Polyoxymethylen wurde mit Essigsäureanhydrid 1 Stunde lang bei 1300C in Berührung gebracht.
Die R222 des so stabilisierten Polyoxymethylene war 79%.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen durch Veresterung mit Essigsäureanhydrid, gegebenenfalls in Anwesenheit einer kleinen Menge Pyridin, dadurch gekennzeichnet, daß man die Veresterung mit ionisierenden Strahlen durchführt oder daß man vorbestrahlte Polyoxymethylene mit Essigsäureanhydrid umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man vorbestrahlte Polyoxymethylene verwendet.
DEP1720961.9A 1966-05-21 1967-05-19 Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen Withdrawn DE1301547B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3215366 1966-05-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1301547B true DE1301547B (de) 1969-08-21

Family

ID=12350953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1720961.9A Withdrawn DE1301547B (de) 1966-05-21 1967-05-19 Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3553090A (de)
DE (1) DE1301547B (de)
GB (1) GB1115539A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB770717A (en) * 1954-04-16 1957-03-20 Du Pont Esterified formaldehyde polymers and methods of preparing them
DE1207628B (de) * 1961-08-09 1965-12-23 Toyo Rayon Co Ltd Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB770717A (en) * 1954-04-16 1957-03-20 Du Pont Esterified formaldehyde polymers and methods of preparing them
DE1207628B (de) * 1961-08-09 1965-12-23 Toyo Rayon Co Ltd Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen

Also Published As

Publication number Publication date
US3553090A (en) 1971-01-05
GB1115539A (en) 1968-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1420283C3 (de) Verfahren zur Herstellung von thermoplastisch verarbeitbaren Copolymerisaten des Trioxans
DE2438432C3 (de) Stabile Lösungen von p-Isopropenylphenol und Verfahren zu deren Herstellung
DE2641705C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Oxymethylencopolymeren
CH406193A (de) Verfahren zur Herstellung von Thioestern
DE1301547B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylenen
DE1263312B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyacetalen oder Polyaethern
DE1495367B2 (de) Verfahren zur herstellung eines pfropfcopolymerisates
AT220366B (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen, thermoplastischen Polyacetalen
DE1301546B (de) Verfahren zum Stabilisieren von makromolekularen Polyoxymethylenen
DE1165267B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylendihydroxyden
DE1035361B (de) Verfahren zum Haerten von Epoxyharzen in Gegenwart eines Alkohols
DE1216281B (de) Stabilisieren von Formaldehyd gegen Polymerisation
DE1906252B2 (de) Verfahren zur herstellung von polymerisaten des trioxans
DE1246245B (de) Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten des Trioxans
DE1595288C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Poly oxymethylene^ Ausscheidung aus: 1244406
DE1720908B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten des Trioxans
DE1952820C (de) Verfahren zur Herstellung von Oxymethylenpolymeri säten
DE1170146B (de) Verfahren zur Herstellung von hoch-molekularen Polymeren von ungesaettigten Aldehyden durch Bestrahlung
US3684767A (en) Method for preparing polyoxymethylene
DE1300684B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyoxymethylenen
DE2027563A1 (de) Verfahren zur Erzeugung eines hitzebestandigen Polymers
AT233832B (de) Verfahren zur Herstellung von Formaldehydhochpolymeren und zur Erhöhung ihrer thermischen Stabilität
DE1160615B (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten des Formaldehyds mit hohem Molekulargewicht
DE1076942B (de) Verwendung von Stabilisierungsmitteln gegen die Wirkung ultravioletter Strahlen in haertbaren, ungesaettigten Polyesterharzmassen
DE1495367C (de) Verfahren zur Herstellung eines Pfropfcopolymeri sates

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee