DE1294033B - Geraet zum Pruefen der Zahnflanken von Gerad- und Schraegstirnraedern mit Evolventenvrzahnung - Google Patents

Geraet zum Pruefen der Zahnflanken von Gerad- und Schraegstirnraedern mit Evolventenvrzahnung

Info

Publication number
DE1294033B
DE1294033B DEK54040A DEK0054040A DE1294033B DE 1294033 B DE1294033 B DE 1294033B DE K54040 A DEK54040 A DE K54040A DE K0054040 A DEK0054040 A DE K0054040A DE 1294033 B DE1294033 B DE 1294033B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
straight
rolling
checking
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEK54040A
Other languages
English (en)
Inventor
Hemmert Willi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klingelnberg GmbH
Original Assignee
Witwe Ferdinand Klingelnberg Soehne GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Witwe Ferdinand Klingelnberg Soehne GmbH filed Critical Witwe Ferdinand Klingelnberg Soehne GmbH
Priority to DEK54040A priority Critical patent/DE1294033B/de
Priority to CH969965A priority patent/CH442772A/de
Priority to GB35415/65A priority patent/GB1065999A/en
Priority to US488519A priority patent/US3388477A/en
Publication of DE1294033B publication Critical patent/DE1294033B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/20Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description

  • Ein Gerät zum Prüfen der Zahnflanken von Gerad-und Schrägstirnrädern mit Evolventenverzahnung sollte sowohl die Prüfung der Flankenform (Evolvente) als auch der Flankenrichtung (Zahnschräge) ermöglichen. Es sind mehrere Bauarten von Geräten bekanntgeworden, die diese beiden Prüfmöglichkeiten besitzen.
  • Bei einer dieser Bauarten wird die Führung des auf einem tangential zum Radumfang bewegten Schlittens im Abstand des Grundkreishalbmessers von der Prüflingsachse eingestellten Meßtasters auf der Soll-Evolvente des Rades in bekannter Weise dadurch bewirkt, daß ein am Schlitten befestigtes Wälzlineal über eine Wälzscheibe vom Durchmesser des Soll-Grundkreises des Rades dieses bei der Verschiebung des Schlittens um den dem Schlittenweg entsprechenden Grundkreisbogen dreht. Die zur Messung der Zahnschräge erforderliche Führung des Meßtasters auf einer Soll-Schraubenlinie der Zahnflanke wird bei diesem Gerät dadurch bewirkt, daß ein auf einer parallel zur Prüflingsachse verlaufenden Führung bewegter, den Meßtaster tragender Schlitten über eine an ihm befestigte winkeleinstellbare Geradführung das zu deisem Zwecke in einer Führung des Tangentialschlittens parallel zu diesem verschiebliche Wälzlineal über einen Kulissenstein antreibt. Dieses dreht über die Wälzscheibe den Prüfling bei entsprechender Einstellung des Winkels der Geradführung um den zum axialen Verschiebungsweg des Meßtasters erforderlichen Verschraubungswinkel.
  • Bei dieser Bauart ist zwar durch die Winkeleinstellbarkeit der Geradführung eine stufenlose Einstellung des zu prüfenden Schrägungswinkels möglich. Der Bereich, innerhalb dessen dieser geprüft werden kann, ist jedoch durch die bei Annäherung an den Selbsthemmungswinkel an der Geradführung auftretenden großen Kräfte beschränkt, so daß die Zahnschräge an Prüflingen mit sehr großen Schrägungswinkeln, wie z. B. Evolventenschnecken, mit dieser Einrichtung nicht geprüft werden kann. Für die Prüfung der Evolvente sind Wälzscheiben mit dem jeweiligen Grundkreisdurchmesser erforderlich.
  • Um den letztgenannten Nachteil zu vermeiden, hat man bei einer Weiterentwicklung dieser Bauart einen von älteren, nur zur Prüfung der Evolvente dienenden Geräten her bekannten Ubertragungshebel angebracht, durch den der Weg des an einer fest im Gerät eingebauten Wälzscheibe abrollenden Wälzlineals zum Weg des Meßtasters in das dem Verhältnis des Wälzscheibendurchmessers zum Grundkreisdurchmesser des Prüflings entsprechende Verhältnis gebracht wird. Damit wird diese Bauart sowohl hinsichtlich des Grundkreisdurchmessers für die E"olventenprüfung als auch hinsichtlich der Prüfung des Schrägungswinkels stufenlos einstellbar. Während für den Prüfbereich des Schrägungswinkels auch hier die obenerwähnte Grenze besteht, ergeben sich jedoch auch hinsichtlich des einstellbaren Grundkreisdurchmessers infolge der am Übertragungshebel auftretenden Krlifteverhliltnisic Schwierigkeiten, wenn der Grundkreis des Prüflings erheblich kleiner wird als derjenige der eingebauten Wälzscheibe. Diese Schwierigkeiten sind offensichtlich der Grund, weshalb bei dem einzigen bisher bekanntgewordenen Gerät dieser Bauart der einstellbare Grundkreisdurchmesser eine bestimmte Grenze nicht unterschreiten kann.
  • Bei einer weiteren bekanntgewordenen Bauart wird die stufenlose Grundkreiseinstellung ebenfalls mit einem Ubertragungshebel bewirkt. Für die Prüfung des Schrägungswinkels ist eine von den Elementen der Evolventenprüfung völlig unabhängige Einrichtung vorgesehen, bei der ein Arm eines Winkelhebels den Prüfling in Richtung seiner Achse bewegt, während der andere in seiner wirksamen Länge einstellbare Arm des Hebels einen Schlitten im rechten Winkel zur Prüflingsachse verschiebt. An diesem Schlitten wird ein Trum eines über zwei Scheiben, deren eine auf der Aufnahmespindel des Prüflings sitzt, geschlun genen endlosen Stahlbandes mitgenommen. Dieses erteilt der Spindel mit dem Prüfling bei entsprechender Einstellung der Hebellänge die zu ihrer Längsbewegung erforderliche Verschraubungsdrehung nach N laßgabe des Schrägungswinkels des Prüflings. Bei dieser Bauart ist, da die Bewegungseinleitung beim Prüfen der Evolvente an einem durch Wälzbänder mit einem großen Wälzsegment verbundenen Schlitten erfolgt und der Ubertragungshebel nur den leichtgängigen Meßschlitten anzutreiben hat, dem einzustellenden Grundkreisdurchmesser keine untere Grenze gesetzt, d. h., er kann bis hinab zu Null eingestellt werden.
  • Für den Prüfbereich des Schrägungswinkels hingegen ergibt sich eine in der Bauart begründete ohere Grenze, die um so niedriger liegt, je kleiner der Raddurchmesser ist. Nachteilig ist bei dieser Bauart außerdem, daß der - bei größeren Abmessungen unter Uinständen sehr schwere - Prüfling beide die relative Verschraubung des Meßtasters an seiner Flanke ergebenden Bewegungen ausführen muß, d. h., daß er, da er im Gerät mit senkrechter Achse aufgenommen ist, gehoben werden muß.
  • Bei einer weiteren bekannten Bauart sind auf einer zur Prüflingsachse rechtwinkligen Führungsbahn zwei Schlitten verschieblich, von denen der eine den anderen teilweise umfaßt. Der umfassende Schlitten ist antreibbar und trägt eine winkeleinstellbare Geradführung und ein Wälzlineal, während auf dem inneren auf der Führung frei verschieblichen und festklemmbaren Schlitten eine zur Prüflingsachse parallele Geradführung mit einem den Meßtaster tragenden antreibbaren Schlitten angeordnet ist. Dieser führt sich mit einem Gleitstein zugleich in der winkeleinstellbaren Führung des umfassenden Schlittens. Das Wälzlineal liegt an einer auf der Aufnahmespindel des Prüflings befestigten Wälzscheibe an.
  • Bei dieser Bauart kann zur Prüfung der Evolvente eine Wälzscheibe mit dem Durchmesser des Grundkreises oder mit in einem gewissen Bereich von diesem abweichendem Durchmesser verwendet werden. Im ersteren Fall wird nur der umfassende Schlitten mit dem Wälzlineal angetrieben, während im zweiten Fall sowohl der umfassende Schlitten als auch der parallel zur Prüflingsachse geführte Meßtasterschlitten angetrieben wird. Bei entsprechender Winkeleinstellung der Geradführung auf dem umfassenden Schlitten erteilt diese dann dem Meßtaster die zuln Ausgleich des Durchmesserunterschiedes der Wtilzscheibe und des Grundkreises des Rades erforderliche zus. itzliche tangentiale Differenzgeschwindigkeit Der wirks It} Grundkreisdurchmesser ist also innerhalb essics gewissen Bereiches in der Nähe des Durchalessers der verwendeten Wälzscheibe stufenlos einstellbar. Bei dieser Bauart können Schrägungswinkel im ganzen Bereich von 0 bis 90'ohne Einschränkung stufenlos eingestellt oder gemessen werden, da bei entsprechender Einstellung der winkeleinstellbaren Geradfuhrung die Meßbewegung entweder an dem zur Radachse parallelen Schlitten (Schrägungswinkel von 0 bis 45) oder an dem umfasenden Tangentialschlittern (Schrägungswinkel von 45 bis 90. d. Ii. Steigungswinkel von 0 bis 45ç) eingeleitet werden kann, wobei der die Meßtasterführung tragende innere Schlitten auf der Führung festgeklemmt ist. Nachteilig ist bei dieser Bauart, daß trotz der bereichsweise stufenlosen Einstellbarkeit des Grunkdieises bei der Evolventenprüfung von Riidern mit stark unterschiedlichen Grundkreisdurchmessern eine größere Zahl von Wiilzschwiben benötigt wird. Da sich der raster bei dem Meßverfahren mit vom Gruinkdreisduchmesser abwiechender Wälzscheibe nicht in einer Stirnebene, sondern wegen der glechzitig tangentialen und axialen Bewegung in einer Art Schraubenlinie üb@@e die Zahnflanke bewegt. ist außerdem für das Abfahren der ganzen Zahnhöhe eine gewisse Mindestzahbreite erforderlich.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Geriit zu schaffen, das alle in den vorsteheden, zum Stand der Technik gehörenden Gerätenm vorhandenen Meßmöglichkeiten bietet, jedoch bei der Evolvente mit stufenloser Grundkreiseinstellung im ganzen Meßbereich, wobei sich der Meßtaster bei der Prüfung relativ zum Iiad nur ill einer Stiritebene bewegt, und bei Zahnschräge mit stufenloser Schrägungswinkeleinstellung im Bereich von 0 bis 90 Diese Aufgabe wird bei einem Gerät zum Prüfen der Zahnilanken von Gerad- und Schrägstrnrädern init Evolventeavlrzahrlullg mit einem auf einer Führung rechtwinklig zur Achse des zu prüfnden Rades verschieblichen ersten Schiltten, einem diesen teilweise umfassenden, durch eine Spindel antreibbaren zweiten Schlitten, der in einer zur Radachse tangentialen Ebene eille winkeleinstellbare geradführung trägt, einem parallel zur Radachse auf dem ersten Schlitten geführten antreibbaren, den Meßtaster tragenden dritten Schlitten, der sich mit einem Kulissenstein zugleich in der winkeleinstellbaren Geradf21hrug des zweiten Schlittens führt, durch geltist, daß auf einem vierten antreibbaren, rechtwinklig zu den beiden ersten geführten Schlitten eine zweite winkeleinstellbare Geradführung angeordnet ist, deren Kulissensteill am zweiten Schlitten gelenkig befestigt ist, sowie daß am vierten Schlitten ein oder mehrere Wälzlineale befestigt sind, die wahlweise an einem oder mehrereii gleichachsig mit dem Prüfling im Gerät fest eingebauten und niit diesem gekuppelten Wälzzylindern abwälzen können.
  • Dieses Gerät weist gegenüber den vorstehend geschilderten Bauarten eine stufenlose Einstellbarkeit für den Grundkreisdurchmesser von 0 bis zu dem größten im Anwndungsbereich liegenden Wert für die Prüfung der Evolvente sowie eine stufenlose Einstellbarkeit für den Schrägungswinkel im Bereich von 0 bis 90 auf. Die Evolvente wird ini ganzen stufenlosen Einstellbereich in einer zur Radachse sentrechten Ebene (Strinebene) abgetastet. Darüber hi@@@@@@konnen auf dem Gerät infolge der Verwendungsmöglichkeit genauer Grundkreisscheiben für @@@@@@volventenprüfung die bei der Messung mit @@@@los eingestelltem Grundkreis erhaltenen Ergebnisse jederzeit mit dicsem äußerst zuverlässigen Verfahren nachgeprüft werden. Dannt ist eine Selbstkontrolle des Gerätes im ganzen Meßbereich möglich.
  • Der Aufbau und die Wirkungsweise des Gerätes sind nachstehend an Hand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung stcllt dar: F i g. I eine Seitenansicht einer Prüfinaschine nach der Erfindung für die Prüfung der Zahnflanken von Evolventenstrnrädern, Fig.2 eine Draufsicht auf die Ntaschine unter Fortlassung des Werkstückhalters, F i g. 3 eine teilweise Ansicht in Richtung des Pfeiles 1 der Fig. 1, F i g. 4 eine teilweise Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1, F i g. 5 eine halbschematische, pcrspektivische Darstellung der die Nleßbcwegungcn bewirkenden Elemeute, Fig 6 einen Schnitt lägs der Linei AA der Fig. 1.
  • Fig 7 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles B der F i g. 6.
  • In Fig. 1 bis 4 ist 1 das nett der Priifinaschine, auf dessen Oberseite auf den Führungen 2 der Wcrkstückschlitten 3 mit den Werkstückhalter 4 zur Einsteilung des Grundkreisradius des Prüflings am Handrad 5 mit Feineinstellung an der Rändelscheibe 6 einstellbar ist. Die Einstellung ist an einem nicht sichtbaren Steich-Maßstab mittels einer Optik 7 ablesbar. Der Werkstückhalter 4 trägt ein auf der senkrcchten Führungsbahn 8 verstellbares Gegenlager 9 für den Werkstückaufnahmedorn. Auf dem vorderen @@@@@@ Bettes ist zwischen zwei seitlich angeschraubten Komsolen 10 und 11 (Fig. 3) brückenartig ein Führungsballken 12 angeordnet auf dem ein innerer Schlitten 13 (F i g. 5) und ein ihn teilweise umfassender Schlitten 14 auf Wälzführugen, die in fig. 5 durch Kugeln angedeutet sind, laufen. Der innere Schlitten 13 trägt einen Aufsatz 15, in welchem sich eine senkrechte zur Prüflingsachse parallele Führungsbahn 16 befindet. In dieser iiiuft auf Wälzführunge ein Schlitten 17 mit dem elektroinduktiven Meßfühler 18, dessen Tastsxcheide 19 die Flanke des Prüfligs 20 bei der Evolventenprüfung in einer Grundzylidertangentialbebee berührt. Der umfassende Schlitten 14 trägt in einem Aufsatz 21 eine nach einem eingebauten nicht dargestellten Teilkreius im Winkel einstellbare Geradführung 22, die in der Nullstellung der Ablesung parallel zur Prüflingsachse verläuft. Die Winkelstellung der Geradführung 22 kam am Eibvlick 23 einer Ableseoptik abgelesen werden. In der Geradführung 22 ist ein Gleitstein 24 geführt, der am Schlitten 17 drehbar angelenkt ist DEr umfassende Schlitten 14 kann durch eie Spindel 25 über eine einem und ausschaltabare Mutter 26 auf der Führungsbahn 8 quer zur Prüflingschse verschoben werden. Die Spindel 25 wird dazu entweder von einem nicht dargestellten blotor oder von Hand am Handrad 27 27 angetrieben. Uber ein Kegelradpaar 28 wird von der Spindel 25 her eine Spindel 29 angetrieben, durch die L über eine ebenfals eine und ausrückbare Nlutter 30 der Schlitten 17 in der zur Prüflingschase parallelen Führugsbahn 16 verschoben werden kann.
  • Unterahlb des Führungsbalkens 12 ist im Bett auf Wälzführungen ein Schlitten 31 radial zur Prüflingsachse, d. h. im rechten Winkel zu den Schlitten 13 und 14, gefiihrt, der eine winkeleinstellbare Geradführung 32 trägt. In dieser Geradführung gleitet ei Stein 33, der über einen Bolzen 34 gelenkig mit dem umfassenden Schlitten 14 verbunden ist. Am Schlitten 31 sind zwei Wälzlielae 35 und 36 (F i g. 6 in der schematischen Darstellung in der F i g. 5 ist nur ein Wälzlineal gezeichnet) angelenkt, die wahlweise an zwei Wälzscheihen 37 und 38 auf der Aufnahmespindel 39 mittels einer im folgenden noch näher zu beschreibenden. in Es i g. 5 mit 40 bezeichneten Spanneinrichtung angepreßt werden können.
  • Die Aufnahmespindel mit der unteren Spitze 41 ist durch einen in F i g. 5 schematisch dargestellten Mitnehmer 42 mit dem den Prüfling 20 tragenden Aufnahmedorn 43 gekuppelt.
  • Der Schlitten 31 wird über eine eine und ausschaltbare Mutter 44 von einer Spindel 45 angetrieben.
  • Die Spindel 45 kann von Iland am Handrad 27 oder motorisch von dem bereits erwähnten, nicht dargestellten Motor angetrieben werden. Eine ebenfalls nicht dargestellte Umschallkupplung auf einer Zwischenwelle gestattet, den Antrieb wahlweise entweder auf die Spindel 25 oder die Spindel 45 zu schalten.
  • Am umfassenden Schlitten 14 ist ebenfalls ein mit 46 bezeichnetes B'älzlineal befestigt. Dieses kann an einer auf den Aufnahmedorn des Prünings aufzusetzenden Wälzscheibe 47 mit dem Grundkreisdurchmesser des Prüflings (Grundkreisscheibe) abwälzen.
  • Die für die Reibungsmitnahme erforderliche Antriebskraft wird beim Ilereinfahren des Werkstückschlittens gegen das Wälzlineal ohne Belastung der Lagerung der Aufnahmespindel dadurch hervorgebracht, daß eine auf dem Werkstückschlitten federnd gelagerte Rolle 48 gegen die der Berührungsstelle von Wälzlineal und Wälzsclleibe diametral gegenüberliegende Stelle des Umfangs der Wälzscheibe gedrückt wird.
  • Die für die praktisch schlupflose Reibungsmitnahme zwischen den Wälzlinealen 35 und 36 und den Wälzscheiben 37 und 38 erforderliche Anpreßkraft wird ohne Rückwirkung auf die Lagerung der Aufnahmespindel 39 durch die in 1 i g. 5 schematisch dargestellte und mit 40 bezeichnete Spannzunge aufgebracht. deren Ausbildung aus F i g. 6 und 7 zu crsehen ist. Auf die Aufnahmespindel 39 ist der Wälzkörper 49 mit den beiden genau rundlaufend geschliffenen zylindrischen Wälzflächen 37 und 38 verschiedenen Druchmessers oben als Wälzscheiben 37 und 38 bezeichnet aufgcpreßt. der am unteren Deckel eines Gehäuses 50 gelagert ist. das an der Unterseite des Werkstückschlittens 2 festgeschraubt ist. Je eines der beiden Wälzlineald 35 oder 36 kann wahlweise an den zugehörgien Wälzzylinder 37 oder 38 mit der Kraft der vier Zugfedetn 51 angepreßt werden. Die Federn sind an E ier hebeln 52 angell. ingt, die auf Bolzen 53 und 54 drehbar befestigt sind. Auf den In Langlöchern 55 des oberen und unteren Gehaus deckels geführten Bolzen 53 und 54 sind Spannkörper 56 und 57 befestigt. in denen längsverschiebliebe Bolzen 58 und 59 geführt sind. Auf diesen Bolzen sind axial unverschieblich Druekrollen 60 und 61 gelagert. Zwei auf Böckchen 62 und 63. die am unteren Gehäusedeckel angeschweißt sind. gelasgerte hebel 64 und 65 greifen mit ihren geschlitzten Enden über Stifte 66 und 67. die in die unteren Enden der Bolzen 58 und 59 eingepreßt sind. Am anderen Ende ist in den Hebel 64 ein Stift 68 eingepreßt der in einen Schlitz am Hebel 65 greift. Der Bolzen 58 ist an seinem oberen aus dem Gehäuse hinaursragende Ede mit einem K ugelknopf 69 versehen, mittels dessen er hochgezogen oder nach unten gedrückt werden kann, woudruch die rolle 60 entweder vor das obere (35) oder das untere Wälzlineal (36) gebracht wird. Gelichzetig damit wird uet die Hebel 64 und 65 der Bolzen 59 mit der Rolle 61 in gleicher Weise verschoben.
  • Diese wird dadurch entweder vor einen oberen oder einen unteren Druckkörper 70 bzw. 71 gebracht.
  • Auf den Druckkörpern 70, 71 sind je zwei Rollen 72 für die Ubertragung der Druckkraft auf den oberen oder unteren Wälzzylinder (37 bzw. 38) des Wälzkörpers46 gelagert. An den Spannkörpern 56 und 57 sind zwei Stelzen 73 und 74 angelenkt, die mit ihrem anderen Ende gelenkig an einem längsverschieblichen Bolzen 75 mit Kugelknopf 76 befestigt sind. Durch Herunterdrücken des Bolzens bis zur Totpunktstellung des durch die Stelzen gebildeten Kniehebels werden die Spannkörper gegen die Kraft der Federn auseinandergedrückt und die Rollen 60 und 61 von den Wälzlinealen bzw. Wälzzylindern abgehoben. Der Wechsel von einer Wälzübersetzung auf die andere kann dann durch Herunterdrücken bzw. Hinausziehen des Knopfes 69 leicht vollzogen werden.
  • Die Aufnahmespindel 39 stützt sich über eine Kugel 77 auf einem im unteren Gehäusedeckel befestigten Druckstück 78 ab. Das Druckstück wird bei der Verschiebung des Werkstückschlittens mitgenommen, wobei es auf einem Längswälzlager 79 auf einer im Bett der Maschine vorgesehenen Tragleiste 80 abrollt. Diese Anordnung entlastet den Werkstückschlitten 3 vollständig von dem bei großen Rädern recht erheblichen Werkstückgewicht, wodurch alle elastischen Deformationen und die sich aus ihnen ergebenden Verlagerungen der Aufnahmespindel und der für die Meßgenauigkeit maßgeblichen Wälzelemente vermieden werden.
  • Die Wirkungsweise der Prüfmaschine beim Prüfen der Evolvente ist folgende: Nach dem Aufsetzen des Prüflings wird die geeignete Wälzübersetzung mittels des Knopfes 69 gewählt. Für Räder im unteren Teil des Anwendungsbereiches wird der kleinere Wälzzylinder 38 mit dem Wälzlineal 36, für größere Räder der größere Wälzzylinder 37 mit dem Wälzlineal 35 benutzt. Ist der Grundkreisdurchmesser des Prüflings kleiner, gleich oder größer als derjenige der Wälzscheibe, dann muß die Tangentialgeschwindigkeit r1 des Meßtasters, die ja gleich der Umfangsgeschwindigkeit 1,q am Grundkreis des Prüflings sein muß, kleiner, gleich oder größer sein als die Verschiebungsgeschwindigkeit rt. des Wälzlineals. Der in Fig. 5 mit qw bezeichnete Einstellwinkel der Geradfübrung 32 gegenüber der Verschiebungsrichtung des umfassenden Schlittens 14 muß in diesen Fällen größer. gleich oder kleiner als 45 sein, denn die Um agsgeschwindigkeitine am Wälzzylinder (uw) und am Grudkreis (ug) verhalten sich wie die Durchmesser. Es gilt, wenn man den Wälzscheibendurchmesser mit dw und den Grundkrcisdurchmesser des Prüfings mit dg bezeichnet, die Beziehung: r31 r2 dw tan qw = = = . (1) r14 rg dg Wenn qw kleiner ist als 45 , dann wird der Antrieb am umfassenden Schlitten 14. wenn es größer ist als 45 , am Schlitten 31 eingeleitet.
  • Soll. sei es zur Kontrolle des Gerätes, sei es, weil eine große Zahl gleicher Räder zu prüfen ist. die Prüfung nicht mit Benutzung der stufenlosen Grundkreisenistellung, sondern unter Verwendeung einer Grundkreisscheibe erfolgen. dann wird durch Herindriicen des Knopfes 76 der Reibungssechluß zwischen den eingebauten Wälzscheiben und Wälzlinealen aufgehoben, und es kann nach Aufsetzen der Grundkreisscheibe 47 auf den Aufnahmedorn in der bei Geräten mit auszuwechselnden Grundkreisscheiben üblichen Art, d.h. hier unter Einleitung der Meßbewegung am umfassenden Schlitten 14, gemessen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, mit einer aufgesetzten Wälzscheibe, die im Durchmesser in einem gewissen Bereich vom Grundkreis des Prüflings abweicht, die Evolvente zu prüfen. In diesem Fall muß wieder, je nachdem, ob der Grundkreis des Prüflings kleiner oder größer als der Durchmesser der verwendeten Wälzscheibe 47 ist, die Tangentialgeschwindigkeit des Meßtasters gegenüber der des in diesem Fall angetriebenen Schlittens 14 verkleinert oder vergrößert werden. Das wird erreicht, indem zugleich mit dem Schlitten 14 durch Einkuppeln der Mutter 30 auch der Schlitten 17 angetrieben wird. Ist die Geradführung 22 auf dem Schlitten 14 in einem Winkel qb zur Senkrechten, d. h. gegenüber der Parallelen zur Prüflingsachse, eingestellt, dann wird dem inneren Schlitten 13 durch den sich in der Geradführung 22 verschiebenden Stein 24 eine Relativbewegung gegenüber dem Schlitten 14 aufgezwungen. Die tangentiale Geschwindigkeit des im Schlitten 17 rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Schlittens 13 geführten Meßtasters wird also gegenüber derjenigen des Schlittens 14 vergrößert oder verkleinert.
  • Bezeichnet wieder v14 die Verschiebungsgeschwindigkeit des Schlittens 14, die ja in diesem Falle der Umfangsgeschwindigkeit r, der Wälzscheibe 47 entspricht, und v17 die Geschwindigkeit des Schlittens 17, wobei v17 auf Grund der eingebauten Ubersetzung gteich i # v14 sien möge, sowie vg die Umfangsgechwindigkeit des Prüflings,' dann gilt die Beziehung: F1 # tan qg = i # v14 # tan qg = i # vw # tan qg = vg - vw und es folgt: vg - vw dg - dw tan qg = = . (2) i # vw i # dw Zum Pr2fen der Zhanschräge muß der meßtaster parallel zur Prüflingsachse verschoben und der Prüfling gleichzeitig so gedreht werden, daß die Umfangsgeschwindigkeit vg seines Grundkreises und die Geschwindigket des Meßtasters 18, die ja der Geschwindigkeit v17 des Schlittens 17 in der Führung 16 entspricht, der Bedingung genügen: vg = t'17 tan jJ , (3) wobei pg der Schrägungswinkel am Grundkreis des Prüflings ist. Andererseits wird, wenn die Geradführung 22 auf dem Schlitten 14 auf einen Winkel p p eingestellt ist, der Schlitten 14 über den Stein 24 mit der Geschwindigkeit V14 = v17 tan < a (4) verschoben. War die Prüfmaschine vor der Durchführung der Zahnschrägemessung zur Messung der Evolvente eingestellt, dann ist wie oben gezeigt v14 = vg, und aus den Formeln (3) und (4) folgt: 'I p = (5) Der Einstellwinkel der Geradführung 22 entspricht also dann dem Schrägungswinkel am Grundkreis des Prüflings. Der Antrieb der Meßbewegung wird, wenn ßg und damit q iii kleiner ist als 45, am Schlitten 17 eingeleitet, d. h., die Mutter 30 ist geschlpssen, und die Muttern 26 und 44 sind geöffnet, damit die Schlitten 14 und 31 der Bewegung folgen können.
  • Der Schlitten 13 wird hierbei, damit der Meßtaster sich parallel zur Radachse bewegt, auf dem Führung balken 12 festgeklemmt.
  • Ist pg größer als 45°, d. h. liegt der Steigungswinkel des Prüflings zwischen 0 und 45°, dann wird der Antrieb der Meßbewegung am Schlitten 14 eingeleitet, d. h., die Mutter 26 wird geschlossen und die Mutter 30 geöffnet, so daß der Schlitten 17 der Bewegung folgen kann.
  • Diese Einstellungen gelten auch dann, wenn die Messung nicht mit der stufenlosen Grundkreiseinstellung, sondern unter Verwendung einer auf den Aufnahmedorn gesetzten Wälzscheibe vom Grundkreisdurchmesser des Prüflings (Grundkreisscheibe) ausgeführt wird.
  • Ist bei der stufenlosen Einstellung des Grundkreisdurchmessers der Grundkreisdurchmesser des Prüflings kleiner als der Durchmesser des benutzten Wälzzylinders 37 bzw. 38, dann ist der Winkel q", bei der Evolventenprüfung größer als 45". Es kann dann nicht vom Schlitten 14 über die Geradführung 32 auf den Schlitten 31 getrieben werden. Die Geradführung 32 wird dah3er in diesem Fall für die Zahnschrägen prüfung auf einen Winkel #k # 45° eingestellt. Die geschwindigkeit des Schlittens 14 wird dann: v14 = v31 # cot qk = vw # cot qk = vg # dw/dg # cot qk.
  • Mit diesem Wert folgt aus den Formeln (3) und (4) für den Winkel qß, auf den die Geradführung 22 in dunsem Fall einzustellen ist, die Beziehug: dw tan ßg tan qß = # (6) dg tan #k le nachdem, bo qß sich mit dem gewählten qk kleiner oder größer als 45° ergibt, wird der Antrieb am Schlitten 17 oder am Schlitten 14 eingeleitet.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Gerät zum Prüfen der Zahnflanken von Gerad- und Schrägstirnrädern mit Evolventenverzahnung mit einem auf einer Führung rechtwinklig zur Achse des zu prüfenden Rades verschieblichen ersten Schlitten, einem diesen teilweise umfassenden, durch eine Spindel in der gleichen Richtung antreibbaren zweiten Schlitten, der in einer zur Radachse tangentialen Ebene eine winkeleinstellbare Geradführung trägt, einem parallel zur Radachse auf dem ersten Schlitten geführten antreibbaren, den Meßtaster tragenden dritten Schlitten, der sich mit einem Kulissenstein zugleich in der winkeleinstellbaren Geradführung des zweiten Schlittens führt, d a d u r ch g e k e n n -z e i c h n e t, daß auf einem vierten antreibbasren, rechtwinklig zu den beiden ersten geführten Schlitten (31) eine zweite winkeleinstellbare Geradführung (32) angeordnet ist, deren Kulissenstein (33) am zweiten Schlitten (14) gelenkig befestigt ist, sowie daß am vierten Schlitten (31) ein oder mehrere Wälzlineale (35, 36) befestigt sind, die wahlweise an einem oder mehreren gleichachsig mit dem Prüfling im Gerät fest eingebauten und mit diesem gekuppelten Wälzzylindern (37, 38) abwälzen können.
  2. 2. Gerät zum Prüfen der Zahnflanken von Gerad- und Schrägstirnrädern mit Evolventenverzahnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Wälzlineale (35, 36) und die Wälzzylinder (37, 38) eine Spanneinrichtung mit vier über Hebel an zwei Spannkörpern (56, 57) angreifenden Zugfedern (51) und in den Spannkörpern gelagerten Druckrollen (60, 61) vorgesehen ist, die an den Wälzlinealen bzw. über Druckkörper (70, 71) mit je zwei weiteren Druckrollen (72) an den Wälzzylindern anliegen.
  3. 3. Gerät zum Prüfen der Zahnflanken von Gerad- und Schrägstirnrädern mit Evolventenverzahnung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine aus zwei Stelzen (73, 74), die an einem längsverschieblichen Bolzen (75) mit Griff kniehebelartig angelenkt sind, bestehende Einrichtung zum Auseinanderspreizen der Spannkörper (56, 57).
  4. 4. Gerät zum Prüfen der Zahnflanken von Gerad- und Schrägstirnrädern mit Evolventenverzahnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf längsverschieblichen Bolzen (58, 59) in den Druckkörpern (56, 57) gelagerten Druckrollen (60, 61) durch eine Hebelübertragung mit zwei Hebeln (64, 65) gleichzeitig beim Hereindrücken bzw. Herausziehen des mit einem Griffknopf versehenen Bolzens (58) zum Wechsel der Wälzübersetzung verschoben werden können.
  5. 5. Gerät zum Prüfen der Zahnflanken von Gerad- und Schrägstirnrädern mit Evolventenverzahnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Aufnahmespindel (39) mit dem Prüfling über eine Druckkugel (77), einen Druckkörper (78) und eine Wälzlagerung (79) unmittelbar auf eine Tragleiste (80) im Bett des Gerätes übertragen wird.
DEK54040A 1964-09-19 1964-09-19 Geraet zum Pruefen der Zahnflanken von Gerad- und Schraegstirnraedern mit Evolventenvrzahnung Withdrawn DE1294033B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK54040A DE1294033B (de) 1964-09-19 1964-09-19 Geraet zum Pruefen der Zahnflanken von Gerad- und Schraegstirnraedern mit Evolventenvrzahnung
CH969965A CH442772A (de) 1964-09-19 1965-07-12 Gerät zum Prüfen der Zahnflanken von Gerad- und Schrägstirnrädern mit Evolventenverzahnung
GB35415/65A GB1065999A (en) 1964-09-19 1965-08-18 Apparatus for testing the tooth flanks of gears
US488519A US3388477A (en) 1964-09-19 1965-09-20 Apparatus for checking tooth flanks, especially of involute straight and helical spur gears

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK54040A DE1294033B (de) 1964-09-19 1964-09-19 Geraet zum Pruefen der Zahnflanken von Gerad- und Schraegstirnraedern mit Evolventenvrzahnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1294033B true DE1294033B (de) 1969-04-30

Family

ID=7226949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK54040A Withdrawn DE1294033B (de) 1964-09-19 1964-09-19 Geraet zum Pruefen der Zahnflanken von Gerad- und Schraegstirnraedern mit Evolventenvrzahnung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3388477A (de)
CH (1) CH442772A (de)
DE (1) DE1294033B (de)
GB (1) GB1065999A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2747863A1 (de) * 1977-10-26 1979-05-03 Klingelnberg Soehne Ferd Evolventen- und zahnschraegenpruefgeraet
FR2463391A1 (fr) * 1979-01-16 1981-02-20 Maag Zahnraeder & Maschinen Ag Appareil et procede pour le controle de flancs de dents
EP0026274A1 (de) * 1979-08-13 1981-04-08 Maag-Zahnräder und -Maschinen Aktiengesellschaft Zahnflankenprüfgerät sowie Verfahren zum Prüfen von Zahnflanken
EP1593950A1 (de) * 2004-05-07 2005-11-09 Klingelnberg GmbH Prüfvorrichtung zum Prüfen des Rundlauffehlers von Zahnrädern

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1556860A (de) * 1967-03-28 1969-02-07
US3945126A (en) 1974-09-13 1976-03-23 Maag Gear-Wheel & Machine Company Limited Gear tester
DE202004014884U1 (de) * 2004-09-22 2004-12-09 Klingelnberg Gmbh Vorrichtung zum Vermessen eines rotationssymmetrischen Präzisionsteiles und Spannvorrichtung
JPWO2010122680A1 (ja) * 2009-04-24 2012-10-25 株式会社東京テクニカル インボリュート歯車の歯形測定方法
CN102430908B (zh) * 2011-09-20 2013-10-30 太原重工股份有限公司 行星包齿轮对齿装置
DE102016204493B3 (de) * 2016-03-18 2017-06-08 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Vorrichtung zur Kontrolle einer Oberfläche eines sphärischen Körpers
DE102016204492B4 (de) * 2016-03-18 2021-07-08 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Vorrichtung zur Kontrolle einer Oberfläche eines sphärischen Körpers
US10288404B2 (en) * 2016-04-06 2019-05-14 Jtekt Corporation Gear measurement method and gear measurement apparatus
CN107314726B (zh) * 2017-08-17 2023-06-13 益阳康益机械发展有限公司 一种齿轮m值测量装置
US10710185B2 (en) * 2018-02-15 2020-07-14 Gleason-Pfauter Maschinenfabrik Gmbh Method of preparing a machining process and chamfering station

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE619626C (de) * 1932-09-02 1935-10-08 Fried Krupp Akt Ges Messbank, insbesondere zum Pruefen von sogenannten Evolventenfraesern
DE847206C (de) * 1951-03-16 1952-08-21 Klingelnberg Soehne Ferd Vorrichtung zum Pruefen der Evolvente und des Schraegungswinkels an Radzaehnen
DE857283C (de) * 1940-09-20 1952-11-27 Daniel Ernst Zahnradpruefgeraet
DE1018632B (de) * 1956-06-02 1957-10-31 Zeiss Carl Fa Geraet zum Pruefen der Evolventenform von Zahnflanken kegeliger Zahnraeder
DE1024721B (de) * 1956-02-02 1958-02-20 Zeiss Carl Fa Geraet zum Pruefen der Evolventenform von Zahnflanken bei Zahnraedern
DE1027886B (de) 1954-12-11 1958-04-10 Klingelnberg Soehne Ferd Geraet zum Pruefen von Zahnradwaelzfraesern
DE1110885B (de) * 1956-12-01 1961-07-13 Illionis Tool Works Pruefeinrichtung fuer Zahnprofile u. dgl.
DE1131022B (de) * 1957-09-14 1962-06-07 Hoefler Willy Vorrichtung zum Kontrollieren der Evolventenform, des Zahnschraegungswinkels und der Zahnflanken-Oberflaechenguete an Zahnraedern
US3071862A (en) * 1958-06-23 1963-01-08 Nat Broach & Mach Involute checker
DE976912C (de) * 1953-06-05 1964-08-20 Daniel Ernst Vorrichtung zum Pruefen von Zahnflanken schraeg verzahnter Raeder

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB598111A (en) * 1945-04-12 1948-02-11 Carrier Ross Engineering Compa Withdrawing vapour from paper-making or other machines for drying webs of material
US1199394A (en) * 1915-04-28 1916-09-26 Scott Paper Co Means for drying paper.
US1298655A (en) * 1916-08-08 1919-04-01 Emil A Briner System of air distribution.
BE340578A (de) * 1926-11-11
US2199233A (en) * 1939-11-24 1940-04-30 Gen Dyestuff Corp Method of dyeing fabric
DE1460649A1 (de) * 1963-03-19 1969-10-02 Friedr Haas Gmbh & Co Maschf Vorrichtung zur Belueftung und Beheizung von in senkrechten Schleifen gefuehrten Stoffbahnen

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE619626C (de) * 1932-09-02 1935-10-08 Fried Krupp Akt Ges Messbank, insbesondere zum Pruefen von sogenannten Evolventenfraesern
DE857283C (de) * 1940-09-20 1952-11-27 Daniel Ernst Zahnradpruefgeraet
DE847206C (de) * 1951-03-16 1952-08-21 Klingelnberg Soehne Ferd Vorrichtung zum Pruefen der Evolvente und des Schraegungswinkels an Radzaehnen
DE976912C (de) * 1953-06-05 1964-08-20 Daniel Ernst Vorrichtung zum Pruefen von Zahnflanken schraeg verzahnter Raeder
DE1027886B (de) 1954-12-11 1958-04-10 Klingelnberg Soehne Ferd Geraet zum Pruefen von Zahnradwaelzfraesern
DE1024721B (de) * 1956-02-02 1958-02-20 Zeiss Carl Fa Geraet zum Pruefen der Evolventenform von Zahnflanken bei Zahnraedern
DE1018632B (de) * 1956-06-02 1957-10-31 Zeiss Carl Fa Geraet zum Pruefen der Evolventenform von Zahnflanken kegeliger Zahnraeder
DE1110885B (de) * 1956-12-01 1961-07-13 Illionis Tool Works Pruefeinrichtung fuer Zahnprofile u. dgl.
DE1131022B (de) * 1957-09-14 1962-06-07 Hoefler Willy Vorrichtung zum Kontrollieren der Evolventenform, des Zahnschraegungswinkels und der Zahnflanken-Oberflaechenguete an Zahnraedern
US3071862A (en) * 1958-06-23 1963-01-08 Nat Broach & Mach Involute checker

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2747863A1 (de) * 1977-10-26 1979-05-03 Klingelnberg Soehne Ferd Evolventen- und zahnschraegenpruefgeraet
FR2463391A1 (fr) * 1979-01-16 1981-02-20 Maag Zahnraeder & Maschinen Ag Appareil et procede pour le controle de flancs de dents
EP0026274A1 (de) * 1979-08-13 1981-04-08 Maag-Zahnräder und -Maschinen Aktiengesellschaft Zahnflankenprüfgerät sowie Verfahren zum Prüfen von Zahnflanken
EP1593950A1 (de) * 2004-05-07 2005-11-09 Klingelnberg GmbH Prüfvorrichtung zum Prüfen des Rundlauffehlers von Zahnrädern

Also Published As

Publication number Publication date
GB1065999A (en) 1967-04-19
CH442772A (de) 1967-08-31
US3388477A (en) 1968-06-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1294033B (de) Geraet zum Pruefen der Zahnflanken von Gerad- und Schraegstirnraedern mit Evolventenvrzahnung
DE2616752C3 (de)
DE2616752A1 (de) Vorrichtung zum pruefen der zahnflanken von zahnraedern mit evolventenverzahnung
DE1623210B2 (de) Geraet zum pruefen der flanken vorzugsweise kegeliger zahnraeder
DD203775A5 (de) Geraet zum pruefen der flankenform und flankenrichtung von gerad- oder schraegverzahnten evolventen-zahnraedern
CH617264A5 (de)
DE1673861A1 (de) Einflankenwaelzpruefgeraet
DE1527268B2 (de) Kreuzwagen-profilschneidmaschine
DE976912C (de) Vorrichtung zum Pruefen von Zahnflanken schraeg verzahnter Raeder
DE3878401T2 (de) Schnellspannvorrichtung und zugeordnete kolben.
DE629154C (de) Vorrichtung zum Feststellen von Winkelgeschwindigkeitsfehlern bei zusammenarbeitenden Zahnraedern
DE2949166C2 (de) Anzeigeeinrichtung zur Anzeige z.B. der Höhe eines höhenverstellbaren Arbeitstisches
DE3046708C2 (de) Mantellinienprüfgerät für zylindrische Teile, insbesondere für Kurbelwellenzapfen
DE847206C (de) Vorrichtung zum Pruefen der Evolvente und des Schraegungswinkels an Radzaehnen
DE2544783C3 (de) Positionsregelung für eine sich bewegende Bahn
DE932989C (de) Geraet zum Pruefen der Zahnform und der Flankenlinie von Kegelzahnraedern
DD221010A1 (de) Messtaster
DE933413C (de) Vorrichtung zum Pruefen von Zahnflanken
DE606106C (de) Vorrichtung zum Pruefen der Zahnflanken von Evolventenraedern
DE2543719C2 (de) Selbsttätige Laufgewichtswaage
DE1131022B (de) Vorrichtung zum Kontrollieren der Evolventenform, des Zahnschraegungswinkels und der Zahnflanken-Oberflaechenguete an Zahnraedern
DE2853183C2 (de) Vorrichtung zum volumetrischen Dosieren von Komponenten zur Herstellung von Gemischen
DE2536895C3 (de) Abrichtgerät zum Profilieren von Schleifscheiben für das Formschleifen von schrägverzahnten Evolventenstirnrädern -
DE1041265B (de) Zahnradpruefgeraet
DE1777224C3 (de) Prüfmaschine für Kegel- oder Hypoidzahnräder

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant
8339 Ceased/non-payment of the annual fee