DE1293076B - Verschluss einer fluessigkeitsdichten Verpackung aus Karton, Pappe od. dgl. - Google Patents

Verschluss einer fluessigkeitsdichten Verpackung aus Karton, Pappe od. dgl.

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DE1293076B
DE1293076B DEH40024A DEH0040024A DE1293076B DE 1293076 B DE1293076 B DE 1293076B DE H40024 A DEH40024 A DE H40024A DE H0040024 A DEH0040024 A DE H0040024A DE 1293076 B DE1293076 B DE 1293076B
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß einer flüssigkeitsdichten, vorzugsweise für tiefgekühlte Nahrungsmittel bestimmten Verpackung, die aus einem Mantel aus Pappe, Karton od. dgl. besteht und bei welcher der Mantel eine Innenverkleidung aus einem undurchlässigen, schweißbaren Kunststoff unter Überdeckung der innenliegenden Schnittfläche der überlappten Längsnaht des Mantels aufweist.
  • Es ist bereits bekannt, die Innenflächen von flüssigkeitsdichten Packungen aus an sich saugfähigem Karton mit einer schweißbaren Kunststoffolie zu bekleiden.
  • Die Äufbringung eines dünnen folienförmigen Verschlußblattes auf den nach innen gebördelten Rand des röhrenförmigen Mantels ist praktisch nahezu unmöglich. Jedenfalls läßt sich eine Folie mit den Schnittflächen des Randes nicht ohne weiteres verkleben oder verschweißen, wenn der Rand der Folie nur mindestens angenähert bis an die Innenseite der Außenwand des Mantels heranreicht. Eine solche Abdichtung ist nur schwierig herstellbar. Auf jeden Fall entspricht diese Abdichtung nicht der geforderten Flüssigkeitsdichtheit. Ein weiterer Mangel solcher Ausführung besteht darin, daß der Innenraum der Packung nicht voll ausgenutzt werden kann, wie es z. B. bei Eindrückdeckeln der Fall ist.
  • Eine weitere bekannte Ausführung betrifft einen Verschluß mit Laschen nach Art einer Faltschachtel mit Eindrückdeckel, wobei die Laschen mit Verlängerungen um die Mantelränder herumgreifen. Die Verlängerungen werden bei der bekannten Ausführung um die Schnittkanten der innenliegenden Teile der Laschen oder Zargen- herumgelegt und dann von den angrenzenden außenliegenden Teilen abgedeckt Diese bekannten Packungen rechteckiger Querschnittsform sind nicht immer anwendbar. Sie sind außerdem sehr umständlich herstellbar und auch teuer, und sie gewährleisten nicht eine wirklich gute Abdichtung der Schnittkanten im Sinne einer Vermeidung von Dochtwirkung des aus Karton bestehenden Mantelkörpers.
  • Ein erheblicher Nachteil besteht darin, daß an den Verschlußseiten der Verpackung nach Art von Eindrückdeckeln Volumenverluste entstehen. Außerdem erfordert ein solcher Verschluß große Paßgenauigkeit, wenn überhaupt von einer zuverlässigen Abdichtung gesprochen werden kann.
  • Beim Umbrechen von Zargen einschließlich der Abdichtungsblättchen kommt es, wie die Erfahrung zeigt, zu unkontrollierbaren Undichtheiten infolge Materialbruch, so daß solche Ausführungen für flüssigkeitsdichte Packungen nicht in Betracht kommen können.
  • Der Verschluß nach der Erfindung vermeidet alle diese Nachteile.
  • Der erzielbare Vorteil bei Anwendung der Erfindung besteht darin, daß nur relativ wenig Material und auch billiges Material verwendet wird, so daß diese Packungen auch für ausgesprochen billige Füllgüter als Dichtpackung verwendet werden können.
  • Die Anbringung der Verschlußblätter kann in besonders einfacher Weise sowie schnell und billig vorgenommen werden. Die Frostung verschlossener Behälter sowie auch die Stapelung von Behältern läßt sich schneller und sicherer ausführen, weil keine leeren Räume, wie sie bei Eindrückdeckeln entstehen, vorhanden sind. Die Anwendung von Pakungen dieser Erfindung ist somit wesentlich wirt- ; schaftlicher, als es bei ähnlichen-vergleichbaren Verpackungen der Fall ist.
  • Unkontrollierbare bruchgefährdete Kanten, die Undichtheiten befürchten lassen, sind nicht vorhanden.
  • Das Verpackungsvolumen wird voll ausgenutzt.
  • Erfindungsgemäß wird auf den als Folge des Zuschnitts unbeschichteten Mantelrand ein ebenes Verschlußblatt größeren Umfanges als der Mantelumfang aus schweißbarem Kunststoff oder mit einem Belag aus solchem Kunststoff derart aufgeschweißt, daß der Mantelrand und. das Verschlußblatt in der gleichen Ebene liegen und die Innenverkleidung sowie das Verschlußblatt bzw. dessen Belag unter Überdeckung der Fuge am Mantelrand ineinander verflossen sind.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird das Verschlußblatt durch Aufsetzen und Verkleben mit einer Schutzkappe aus Pappe, Karton od. dgl. von außen überdeckt. Dadurch wird bei nicht gefrostetem Packungsinhalt die Verschlußfolie gegen Einreißen oder sonstige Beschädigung geschützt.
  • Der flüssigkeitsdichte Verschluß wird hergestellt, indem man zunächst ein über den Rand des profilierten offenen Mantelendes (Stirnseite) überstehendes, der Querschnittsform des Mantels entsprechendes Blatt aus schweißbarer Kunststoffolie auf die Schnittfläche des umlaufenden Randes unter Wärmezufuhr aufdrückt, so daß diese Schnittflächen gegen Feuchtigkeitsaufnahme vollkommen abgedeckt und damit isoliert sind.
  • Anschließend wird dann zwecks Erreichung einer mechanischen Festigkeit ein-Schutzdeckel aus einem zudem Mantelwerkstoff entsprechenden oder ähnlichen ~Werkstoff unter Überdeckung des die Stirnwand der Packung abschließenden Dichtungsblattes auf die Stirnseite des Mantels aufgesetzt und in an sich bekannter Weise mittels Klebung oder Verschweißung an diesem festgelegt. -Die Mantelzuschnitte können bei Anwendung der Erfindung alle möglichen Formen annehmen. So können auch von der Kreisform abweichende, z. B. dreieckige Querschnittsformen des Mantels mit überlappter Längsnaht Verwendung finden. Dabei werden die Ränder der beiden offenen Stirnseiten der Packung, wie bereits beschrieben, zunächst mit Abdichtungsblättern überdeckt und verschweißt und diese dann wiederum unter Umbiegung des überstehenden Randes dieser Abdichtblätter in an sich bekannter Weise mit einer aus festem Werkstoff bestehenden Schutzkappe überdeckt und verklebt oder verschweißt. Die Schutzkappen können unter Umständen fehlen, wenn Erzeugnisse abgepackt werden,-die-nac-h dem Einfüllen sofort tiefgefroren werden und in der Packung einen festen Block bilden, also an den Stirnflächen keines zusätzlichen Schutzes gegen mechanische Beanspruchung bedürfen. Solche Packungen können dann in an sich bekannter Weise einen kältefesten Schutzeinschlag; z. B. aus Wachspapier oder kunststoffbeschichteter Folie erhalten, ohne Schutzkappen zu benötigen.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt eine mit überlappter Längsnaht versehene Rundpackung zylindrischer Formgebung mit an beiden Stirnflächen aufgesetzten Deckeln; Fig. 2 zeigt einen Deckel in Draufsicht mit gezahntem Rand; F i g. 3 zeigt in teilweisem Schnitt und Ansicht eine füllfähige Rundschachtel nach Fig. 1, wobei die Schachtel oben noch offen ist; Fig. 4 zeigt eine Schachtel nach Fig.3 in teilweisem Schnitt und Ansicht in Draufsicht, wobei jedoch der Rand des Bodens noch nicht rechtwinklig abgebogen ist; Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel in Würfelform in schaubildlicher Darstellung.
  • Bei der Herstellung einer Rundpackung wird der den Mantel dieser Packung darstellende Zuschnitt um einen Kern herumgewickelt und die beiden Längsränder werden zwecks Bildung einer tÇberlappungsklebenaht 1 fest miteinander verbunden, so daß dadurch zunächst ein zylindrischer an beiden Enden offener röhrenförmiger Körper entsteht. Die innenliegende Schnittfläche der überlappten Längsnaht wird vor dem Einrollen des Mantels ausreichend gegen Dochtwirkung isoliert.
  • Das untere Ende des zylindrischen Körpers wird mittels eines schweiß- oder klebbaren dünnen Blattes 2 aus undurchlässigem Werkstoff abgeschlossen, indem man mittels einer Schweißelektrode den Blattkörper 2 in Richtung gegen den Rand 3 des Zylinders 4 andrückt und mit der den Rand 3 bildenden Schnittfläche des zylindrischen Mantels 4 verschweißt. Dabei wird gleichzeitig der überstehende Rand 5 des Abdichtblattes 2 in Richtung gegen den Mantel 4 der Packung rechtwinklig umgelegt und ebenfalls verschweißt. Der Umbiege- und Schweißvorgang spielt sich nur in einem Arbeitsgang ab, indem sich eine passende Matrize dem Formkern mit dem ihn umgebenden Mantel 4 nähert. Dabei taucht die Stirnfläche des Bodens der Packung mit dem Formkern in die Matrize ein. Diese Matrize ist mittels eines elektrischen Widerstandes beheizt.
  • Der auf das Blättchen 2 von außen aufzulegende Bodenteil 6 besitzt einen gezahnten Rand 7, so daß die einzelnen Laschen dieses Randes faltenlos am äußeren Mantel der Packung anliegen. Der innenliegende dünne Blattkörper aus undurchlässigem Werkstoff ist auf diese Weise gegen Verletzung wirksam geschützt.
  • In gleicher Weise wie der Bodenteil 6 wird auch der Deckel 8 auf die Packung nach vorangegangener Füllung aufgesetzt, wobei ebenfalls ein Abdichtblatt vorher auf den Rand der Packung aufgeschweißt oder aufgeklebt wird. Der innenliegende Rand 9 der Überlappungsnaht des Mantels 1 ist beim Beispiel nach F i g. 1 und 4 unter Werkstoffverdichtung keilig geformt, so daß keine Saugfläche oder Saugfähigkeit mehr besteht.
  • Die Zahnung der Kappenränder der Kappen 6, 8 erfolgt mittels keiliger Einschnitte (F i g. 2). Diese Einschnitte sind so geformt, daß die Flanken der Zähne oder Laschen des gezahnten Randes 7 nach dem Umbiegen und Befestigen stumpf gegeneinander stoßen. Bei Kappen mit geradlinig verlaufenden Rändern (vgl. Fig. 5) sind RandeinschnittelO nur an den Raumecken vorgesehen.
  • F i g. 5 zeigt eine würfelförmige Packung, die in der gleichen Weise hergestellt und verschlossen ist wie die Packung nach F i g. 1. Es wird lediglich ein Gegenhalter bei der Herstellung verwendet, der eine viereckige bzw. quadratische Querschnittsform aufweist.
  • Außerdem ist Vorsorge zu treffen, daß die Schlitze 10 bzw. die Randeinschnitte des Deckels und des Bodenteils so angeordnet sind, daß sie die Raumeckell des Mantels zwischen sich frei lassen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verschluß einer flüssigkeitsdichten, vorzugsweise für tiefgekühlte Nahrungsmittel bestimmten Verpackung, die aus einem Mantel aus Pappe, Karton od. dgl. besteht und bei welcher der Mantel eine Innenverkleidung aus einem undurchlässigen, schweißbaren Kunststoff unter t : Überdeckung der innenliegenden Schnittfläche der überlappten Längsnaht des Mantels aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf den als Folge des Zuschnitts unbeschichteten Mantelrand (3) ein ebenes Verschlußblatt größeren Umfangs aus schweißbarem Kunststoff oder mit einem Belag aus solchem Kunststoff derart aufgeschweißt ist, daß der Mantelrand und das Verschlußblatt (2) in der gleiche Ebene liegen und die Innenverkleidung sowie das Verschlußblatt bzw. dessen Belag unter Überdeckung der Fuge am Mantelrand ineinander verflossen sind.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußblatt (2) durch Aufsetzen und Verkleben mit einer Schutzkappe (8) aus Pappe, Karton od. dgl. von außen überdeckt ist.
DEH40024A 1960-07-25 1960-07-25 Verschluss einer fluessigkeitsdichten Verpackung aus Karton, Pappe od. dgl. Pending DE1293076B (de)

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DE1636256B1 (de) 1970-03-12

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