DE967967C - Verfahren zum dichten Verschliessen von eckigen Behaeltern aus Pappe od. dgl. - Google Patents

Verfahren zum dichten Verschliessen von eckigen Behaeltern aus Pappe od. dgl.

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DE967967C
DE967967C DEH7274A DEH0007274A DE967967C DE 967967 C DE967967 C DE 967967C DE H7274 A DEH7274 A DE H7274A DE H0007274 A DEH0007274 A DE H0007274A DE 967967 C DE967967 C DE 967967C
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DE
Germany
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frames
cover
base
casing
lid
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Expired
Application number
DEH7274A
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English (en)
Inventor
Theodor Jungmayr
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FR Hesser Maschinenfabrik AG
Original Assignee
FR Hesser Maschinenfabrik AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/742Coating; Impregnating; Waterproofing; Decoating
    • B31B50/747Coating or impregnating blanks or webs
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    • B31B2110/30Shape of rigid or semi-rigid containers having a polygonal cross section

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Description

  • Verfahren zum dichten Verschließen von eckigen Behältern aus Pappe od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von solchen eckigen Behältern aus Pappe od. dgl., die aus einem Mantel und stirnseitig in diesen eingesetzten, mit Zargen versehenen Boden und Deckel bestehen, wobei das durch Eckeneinschnitte ebenfalls als Zargen ausgebildete Ende des Mantels nach innen über die Zargenränder des entsprechend tief in den Mantel eingeführten Bodens bzw. Deckels umgelegt und an die Innenseite der hochstehenden Boden- bzw. Deckelzargen angelegt wird und die Verbindung des Bodens bzw. Deckels mit dem Mantel durch Ankleben der Boden- bzw. Deckelzargen an diesen und Druckanwendung erfolgt. Es ist bekannt, zur besseren Abdichtung dieser Klebeverbindung die Mantelzargen länger als die Boden- bzw. Deckelzargen zu machen, so daß ein Werkstoffüberschuß entsteht, der in die Spalten an den Stoßstellen der Zargen hineingedrückt wird, um diese bis in die Mantelecken auszufüllen und dadurch eine sichere Abdichtung des Halsrandes zu erzielen. Um auch die durch die aufwärts gebogenen Zargen und die Boden- bzw. Deckelfläche gebildeten Winkelecken abzudichten, sind die einspringenden Ecken des Boden- bzw. Deckelzuschnitts mehr oder weniger ausgerundet oder ganz belassen worden, so daß in letzterem Falle beim Aufrichten der Zargen Werkstoffanhäufungen in Form von Spitztüten entstehen, die in die Ecken des Behältermantels hineingepreßt werden. Bildet sich eine solche Tüte nach außen, so besteht die Gefahr, daß der Mantel beim Einsetzen des Deckels bzw. Bodens aufreißt. Bildet sich die Tüte nach innen, so erweist es sich als unmöglich, den Werkstoff scharf durch die Spalte hindurch in die Mantelecken zu pressen. Es ist weiterhin bekannt, bei der Herstellung von solchen Behältern, bei denen die Zargen des Mantelteils und des Deckelteils nach außen umgelegt sind, auf dem Zuschnitt des Deckelteils eine Folie zu befestigen, welche die Eckeneinschnitte der Zargen überdeckt. Hierbei ist aber der Nachteil vorhanden, daß die Deckelzargen samt den außen an diesen anliegenden Folienteilen an der Außenwand des Behälters eine Stufe bilden, welche die Lagerungs- und Versandmöglichkeiten der Behälter behindern.
  • Um die bisherigen Nachteile zu vermeiden, werden der Deckel- und Bodenteil so in den Mantelteil eingeführt, daß die hierbei von den Ecken der Folie gebildeten Zipfel durch die Eckenausschnitte zwischen den hochstehenden Zargen des Boden- und Deckelteiles hindurchtreten, nach innen zu stehen kommen und an dem Innenrand von Deckel- und Bodenteil angelegt und gegebenenfalls angeklebt werden, worauf die Zargen des Mantelteils in an sich bekannter Weise um die Zargen von Boden und Deckel nach innen umgelegt und diese mit dem Mantel und den Mantelzargen verklebt werden. Hierdurch wird bei sauberem Bilden und Anlegen bzw. Ankleben der Folienzipfel die Bildung einer Stufe auf der Außenseite des Behälters vermieden.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Aufsicht auf einen Boden- bzw. Deckelzuschnitt mit darunter befindlicher Folie; Abb. 2 zeigt schaubildlich eine Ausführungsform des Deckels oder Bodens mit Folie in aufgerichtetem Zustand; Abb. 3 zeigt schaubildlich den in den Mantel eingesetzten Deckel oder Boden; Abb. q. ist ein Querschnitt durch den bei dieser Ausführungsart hergestellten Verschluß; Abb. 5 ist eine Aufsicht auf den Zuschnitt für Deckel oder Boden mit Folie in einer anderen Ausführungsform; Abb. 6 zeigt den Deckel oder Boden in aufgerichtetem Zustand; Abb.7 veranschaulicht den in den Mantel eingesetzten Deckel oder Boden, und Abb. 8 ist ein Schnitt durch den bei dieser Ausführungsart hergestellten Verschluß.
  • In Abb. i bezeichnet i den Boden- bzw. Deckelzuschnitt mit einspringenden Ecken 2, die nicht oder nur leicht ausgerundet sind. Diese einspringenden Ecken, wie auch die Zargen, werden durch ein Blatt 3 aus weicher faltbarer Folie, die an dem noch flachen Zuschnitt i angeklebt wird, überdeckt. Vor oder bei dem Einsetzen von Deckel oder Boden in das mit Zargen versehene Mantelende werden die Zargen des Deckel- oder Bodenzuschnitts samt dem Folienrand nach oben aufgebogen, wobei die Ecken der Folie 3 zu Zipfeln 4 gefaltet werden, die durch die entsprechenden Spalten zwischen den Zargen von Deckel oder Boden nach innen ragen und an die hochgebogenen Zargen des Deckels oder Bodens angelegt und angeheftet, insbesondere angeklebt werden. Wie Abb. 3 zeigt, dichtet der Folienrand sowohl die Winkelecke 5 als auch den Spalt 6 an den Halsecken von Deckel bzw. Boden ab.
  • Die Folie kann in bekannter Weise aus thermoplastischem Werkstoff bestehen, so daß mit ihrer Hilfe unter Anwendung von Wärme und Druck die Zargen von Deckel und Boden mit dem Mantel verklebt werden. Alsdann werden die mit Klebstoffauftrag versehenen Zargen des Mantelendes gemäß den Pfeilen in Abb. 3 über die Zargenränder von Deckel bzw. Boden nach innen umgefaltet und gegen die Zargen des Deckels oder Bodens angeklebt und angedrückt (vgl. Abb. q.).
  • Bei der Ausführungsart nach Abb. 5 erübrigt sich bei Verwendung einer Folie aus thermoplastischem Werkstoff ein besonderer Klebstoffauftrag auf die Mantelzargen, indem die Folie auch als Verbindungsmittel zwischen den Deckel- bzw. Boden- und Mantelzargen dient. Zu diesem Zweck besitzt gemäß Abb. 5 die Folie auf jeder Seite über die Boden- bzw. Deckelzargen hinaus eine Verbreiterung 7, deren Länge lediglich derjenigen der Mantelzargen entspricht. Auch bei dieser Ausführungsart werden gemäß Abb. 6 vor oder bei dem Einsetzen von Boden bzw. Deckel in das Mantelende die Zargen samt dem Folienrand nach oben aufgebogen, wobei die Ecken der Folie 3 Zipfel q. bilden, die durch die Spalten zwischen den Deckel-bzw. Bodenzargen nach innen ragen und an die hochgebogenen Zargen angelegt werden (vgl. Abb. 7). Es werden nun die Mantelzargen nach innen um die Zargenränder von Deckel bzw. Boden umgefaltet (vgl. Abb. 8), wobei die Verbreiterungen 7 der Folie 3 zwischen Deckelzargen und Mantelzargen zu liegen kommen. Unter Anwendung von Wärme und Druck wird somit die Verbindung der Deckel- bzw. Bodenzarge sowohl mit dem Mantel als auch mit den umgebogenen Mantelzargen hergestellt. Zur Erwärmung der Folie wird zweckmäßig elektrische Strahlungswärme verwendet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: ,.Verfahren zum dichten Verschließen von eckigen Behältern aus Pappe od. dgl., die stirnseitig in einen mit Zargen versehenen Mantelteil eingesetzte Boden- und Deckelteile aufweisen, welche gleichfalls mit Zargen versehen und auf deren Zuschnitten Folien befestigt sind, die die Eckeneinschnitte der Zargen überdecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden- und der Deckelteil so in den Mantelteil eingeführt werden, daß die hierbei von den Ecken der Folie gebildeten Zipfel (4) durch die Eckeneinschnitte zwischen den hochstehenden Zargen des Boden- und Deckelteiles hindurchtreten, nach innen zu stehen kommen und an dem Innenrand von Baden- und Deckelteil angelegt und gegebenenfalls angeklebt werden, worauf die Zargen des Mantelteiles in an sich bekannter Weise um die Zargen von Boden und Deckel nach innen umgelegt und diese mit dem Mantel und den Mantelzargen verklebt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch x, bei welchem die auf den Boden- und Deckelzuschnitten jeweils befestigte Folie über den UmriB dieser Zuschnitte hinaus vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daB an den Seiten der Folie über die Zargen der Boden-und Deckelzuschnitte hinausragende Verbreiterungen (7), die lediglich die Länge der Mantelzargen besitzen, vor oder bei dem Einsetzen des Bodens und des Deckels in das zugeordnete Mantelende samt den Deckel- bzw. Bodenzargen nach oben aufgebogen und dann an die hochgebogenen Mantelzargen angelegt werden, worauf die Mantelzargen nach innen um die Zargenränder von Deckel bzw. Boden umgefaltet werden, so daB die Verbreiterungen (7) der jeweiligen Folie (3) zwischen Deckelzargen und Mantelzargen zu liegen kommen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 738 74; britische Patentschrift Nr. 324 383; USA.-Patentschrift Nr. 2 241710-
DEH7274A 1951-01-18 1951-01-18 Verfahren zum dichten Verschliessen von eckigen Behaeltern aus Pappe od. dgl. Expired DE967967C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2803419A1 (de) * 1977-01-26 1978-07-27 Christensson O W Ausgekleideter behaelter insbesondere fuer gepresste und/oder vakuumverpackte waren, sowie verfahren und vorrichtung zum herstellen eines solchen behaelters

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB324383A (en) * 1928-09-27 1930-01-27 Joseph Theodore Robin Improvements in or relating to packing cases, boxes and similar containers
US2241710A (en) * 1939-01-21 1941-05-13 Container Corp Container
DE738714C (de) * 1940-03-01 1943-08-28 Jagenberg Werke Ag Schachtel aus Pappe o. dgl. mit einem feuchtigkeitsdichten inneren UEberzug und Verfahren zu ihrer Herstellung

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