DE1291708B - Meissel fuer Kohlenhobel, bestehend aus einem Schaftteil und einem auswechselbaren Schneidenteil - Google Patents

Meissel fuer Kohlenhobel, bestehend aus einem Schaftteil und einem auswechselbaren Schneidenteil

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Publication number
DE1291708B
DE1291708B DEG50798A DEG0050798A DE1291708B DE 1291708 B DE1291708 B DE 1291708B DE G50798 A DEG50798 A DE G50798A DE G0050798 A DEG0050798 A DE G0050798A DE 1291708 B DE1291708 B DE 1291708B
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DE
Germany
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cutting part
chisel
pocket
shaft part
piece
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Pending
Application number
DEG50798A
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English (en)
Inventor
Ostrop Berthold
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Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/32Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
    • E21C27/44Planing knives
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/18Mining picks; Holders therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Die Leistung eines Kohlenhobels sowie der zum Lösen der Kohle erforderliche Energieaufwand hängen in ganz erheblichem Maße von der Stellung, Form und Schneidfähigkeit der Lösewerkzeuge ab. Deswegen werden die Lösewerkzeuge in aller Regel auswechselbar ausgebildet. Gebräuchlich sind Meißelhalter, die ihrerseits mit einem Konus in entsprechende Öffnungen des Hobelkörpers eingesetzt sind und die wiederum eine Aufnahmetasche haben, die nach der dem Kohlenstoß zugekehrten Seite offen ist, wobei dann nach dem Hauptpatent in diese Tasche ein plattenartiges Schneidenteil mit einem hakenartigen Vorsprung eingesetzt und gesichert ist. Die Sicherung erfolgt nach dem Hauptpatent durch einen oder mehrere in entsprechende Bohrungen des Schaftteils und gegebenenfalls auch des Schneidenteils eingeschobene vertikale Spannstifte. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß das Eintreiben und Entfernen dieser Stifte Schwierigkeiten bereitet, weil die einzelnen Meißelträger gewöhnlich in nur geringer Entfernung übereinander angeordnet sind.
  • Es ist im älteren Patent 1254103 auch schon vorgeschlagen worden, die Sicherung auf andere Weise zu bewirken. So soll etwa das Schneidenteil von der Kohlenstoßseite her in die genannte offene Tasche des Schaftteils eingeführt werden und dabei mit einer Nase in eine an der Stirnseite des Hobelkörpers mündende Öffnung eingreifen. Die eigentliche Sicherung soll dabei durch ein federnd gelagertes Sicherungsglied erfolgen, welches beim Einsetzen des Schneidenteils zurückgedrückt wird und selbsttätig wieder vorschnellt, sobald das Schneidenteil seine endgültige Betriebsstellung erreicht hat. Dieses Sicherungsglied verhindert dann ein ungewolltes Entfernen des Schneidenteils aus dem Schaftteil. Bei einer solchen Ausführung muß das Sicherungsglied mit Hilfe eines Werkzeugs zuerst wieder zurückgedrückt werden, wenn ein Schneidenteil ausgebaut werden soll. Dazu ist es erforderlich, daß zunächst der Hobel um ein hinreichendes Maß vom Kohlenstoß abgerückt wird, damit anschließend das genannte Werkzeug in einen Schlitz zwischen Schneidenteil und Halter eingeführt und dann durch Verschwenkung des Werkzeugs das genannte Sicherungsglied zurückgedrückt werden kann. Auf freier Länge des Gewinnungsbetriebes bereitet es aber stets erhebliche Schwierigkeiten, den Hobel entsprechend weit vom Kohlenstoß abzuziehen. Aber auch beim Einfahren des Hobels in einen Maschinenstall am Ende des Strebs ist der Raum zwischen dem Hobel und der anstehenden Kohle noch so beengt, daß das Hantieren mit dem genannten Hilfswerkzeug einige Schwierigkeiten bereitet. Auch ist das Arbeiten an dieser Stelle für .die Bedienung stets mit gewissen Gefahren verbunden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Meißel bei einem Kohlenhobel so auszubilden, daß das Auswechseln einzelner Schneidenteile an beliebiger Stelle des Gewinnungsbetriebes möglichst schnell und ohne jede Gefahr durchgeführt werden kann.
  • Dabei ist wiederum vorgesehen, daß der Hobelkörper selbst oder aber die auswechselbaren Schaftteile auf der Kohlenstoßseite eine offene Tasche aufweisen, die auch eine an der Vorderseite des Hobels mündende Öffnung aufweist. Die Erfindung besteht dabei darin, daß das Schneidenteil rückseitig eine Nase aufweist, die in eine am Taschenboden angeordnete Vertiefung hinter der vorspringenden Taschenwand des Schaftteils faßt und als Sicherungsglied zwischen dem vorderen hakenartigen Vorsprung des Schneidenteils und der Stegwand des Schaftteils ein Futterstück vorgesehen ist.
  • Zur Sicherung des Futterstücks ist dabei zweckmäßig ein Spannstift vorgesehen, der in eine durchgehende Bohrung des Futterstücks und des Schneidenteils eintreibbar ist. Dabei ist zweckmäßig die Länge des Spannstiftes gleich oder geringer als die Länge der Bohrung in dem Schneidenstück. Alsdann braucht nämlich, wenn ein Schneidenstück entfernt werden soll, der genannte Spannstift nur mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges etwas weiter durchgetrieben zu werden, bis das Futterstück ganz frei ist. Wenn dann dieses Futterstück entfernt wird, kann das Meißelteil schnell und ohne Schwierigkeiten an der Kohlenstoßseite aus der Tasche herausgenommen werden. Das Futterstück bzw. der Spannstift ist in horizontaler Richtung in die Riegelstellung eintreibbar und aus der Riegelstellung heraustreibbar.
  • Gegebenenfalls könnte das Futterstück aber auch als selbsthemmendes Keilstück ausgebildet sein, welches im Bedarfsfall unter Anwendung geeigneter Hilfsmittel aus seiner Sperrstellung herausgetrieben werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Meißelträger in Ansicht, teilweise in waagerechtem Schnitt, wobei das Schneidenteil in seiner Gebrauchslage gesichert ist, F i g. 2 eine gleiche Ansicht bei einer Zwischenstellung des Schneidenteils beim Entfernen oder Einsetzen.
  • Der Meißel nach F i g.1 besteht aus einem Schaftteil 10 und einem Schneidenteil 11. Der Schaftteil 10 ist mit einem Konus 12 in eine entsprechende Bohrung des Hobelkörpers 13 eingesetzt.
  • Zur Aufnahme des Schneidenteils 11 ist das Schaftteil 10 auf seiner dem Kohlenstoß zugekehrten Seite A mit einer Tasche 14 versehen, die in ihrem Tiefsten noch eine Ausnehmung 15 aufweist. Ferner weist die Tasche 14 eine an der Stirnseite B des Hobels mündende Öffnung 16 auf. Diese Öffnung 16 liegt hinter dem senkrechten Steg 17, der an der Ecke zwischen der Kohlenstoßseite A und der Vorderseite B die Tasche 14 durchsetzt. Das Schneidenteil 11 ist einmal an seinem rückwärtigen Ende mit einer Nase 18 versehen, die in Form und Größe der Vertiefung 15 entspricht und in der Benutzungslage des Schneidenteils in diese Vertiefung 15 eingreift. Andererseits trägt das Schneidenteilll an seinem vorderen Ende einen hakenartigen Vorsprung 19, der bis in die Öffnung 16 auf der Vorderseite B hineinragt. Dieser Vorsprung 19 ist so bemessen, daß zwischen ihm und der Rückseite des Steges 17 ein Spalt 20 verbleibt, wenn das Schneidenteil 11 bis zu seiner Benutzungslage in die Tasche 14 eingeführt ist. Dieser Spalt 20 wird dann durch ein Futterstück 21 ausgefüllt, welches seinerseits durch einen Spannstift 22 in seiner Betriebslage gehalten wird. Der Spannstift 22 wird von der Vorderseite des Hobels her in eine Bohrung 23 des Futterstücks 21 und des Schneidenteils 11 eingetrieben. Dabei ist die Länge des Spannstiftes 22 gleich oder geringer als die Länge des Abschnittes der Bohrung 23, der in dem Schneidenteil 11 liegt. Wenn das so gesicherte Schneidenteil11 ausgebaut werden soll, braucht dann lediglich der Spannstift 22 hinreichend weit in die Bohrung 23 hineingetrieben zu werden. Dadurch wird das Futterstück 21 frei, so daß es aus dem Spalt 20 entfernt werden kann. Damit ist dann das Schneidentei111. wieder frei beweglich, so daß es von dem Schneidenteil 10 getrennt und durch ein anderes Schneidenteil ersetzt werden kann.
  • F i g. 2 der Zeichnung läßt erkennen, wie der Einbau eines solchen Schneidenteiles 11 bewirkt wird. Das Schneidenteil 11 wird zu diesem Zweck zunächst mit seiner Vorderseite an dem Steg 17 anliegend in die Tasche 14 eingesetzt. Anschließend kann dann das hintere Ende mit der Nase 18 ohne weiteres in die Tasche 14 eingeschwenkt werden, bis es rückseitig zur Anlage kommt. Wenn dann das Schneidenteil 11 in Richtung seiner Nase 18 zurückgeschoben wird, dann greift dieses in die Ausnehmung 15 ein. Damit wird auf der Vorderseite B der Spalt 20 frei, in den das Futterstück 21 eingeschoben und durch den Spannstift 22 gesichert werden kann.
  • Bei der beschriebenen Ausbildung der Meißel braucht der Hobel nur so weit vom Stoß abgezogen zu sein, daß das auszuwechselnde Schneidenteil 11 in Richtung gegen den Kohlenstoß aus der Tasche 14 herausgezogen und in umgekehrter Richtung des neue Schneidenteil eingesetzt werden kann. Die Sicherung durch das Futterstück 21 und den Spannstift 22 kann dann ungehindert an der Vorderseite B des Hobels bewirkt werden. Diese Vorderseite ist ja in jedem Falle frei zugänglich.
  • Gegebenenfalls könnte der Spannstift 22 auch geringfügig länger ausgebildet sein, wenn in der Rückwand 24 der Tasche 14 eine entsprechend groß bemessene Ausnehmung vorgesehen wäre, die das beim Durchtreiben des Spannstiftes 22 rückseitig aus dem Schneidenteil 11 herausragende Ende des Spannstiftes 22 aufnehmen könnte.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Meißel für Kohlenhobel, der ein Schaftteil sowie ein hieran ansetzbares, in eine zum Kohlenstoß hin offene Tasche eingreifendes Schneidenteil aufweist, das mit einem hakenartigen Vorsprung versehen ist, der innerhalb der Tasche des Schaftteiles in eine <Öffnung hinter einer in Meißelschneidrichtung vorne angeordnete stegartige Wand des Schaftteiles eingreift, wobei zur Sicherung des Schneidenteils in der Tasche ein lösbares Sicherungsglied vorgesehen ist, nach Patent 1239647, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidenteil (11) rückseitig eine Nase (18) aufweist, die in eine am Taschenboden angeordnete Vertiefung (15) hinter der vorspringenden Taschenwand des Schaftteils (10) faßt und als Sicherungsglied zwischen dem vorderen hakenartigen Vorsprung (19) des Schneidenteils (11) und der Stegwand (17) des Schaftteils (10) ein Futterstück (21) vorgesehen ist.
  2. 2. Meißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung des Futterstücks (21) ein Spannstift (22) vorgesehen ist, der in eine durchgehende Bohrung (23) des Futterstücks und des Schneidenteils (11) eintreibbar ist.
  3. 3. Meißel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Spannstiftes (22) gleich oder kürzer ist als die Länge der Bohrung (23) des Schneidenteils (11).
  4. 4. Meißel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Futterstück (21) bzw. der Spannstift (22) in horizontaler Richtung in die Riegelstellung eintreibbar und aus der Riegelstellung heraustreibbar ist.
  5. 5. Meißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Futterstück (21) als selbsthemmendes Keilstück ausgebildet ist.
DEG50798A 1965-10-16 1967-08-02 Meissel fuer Kohlenhobel, bestehend aus einem Schaftteil und einem auswechselbaren Schneidenteil Pending DE1291708B (de)

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FR (1) FR93693E (de)

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FR93693E (fr) 1969-05-02

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