DE128237C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE128237C DE128237C DENDAT128237D DE128237DA DE128237C DE 128237 C DE128237 C DE 128237C DE NDAT128237 D DENDAT128237 D DE NDAT128237D DE 128237D A DE128237D A DE 128237DA DE 128237 C DE128237 C DE 128237C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- barrel
- locking
- trigger
- bolt
- head
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 11
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 4
- 230000000875 corresponding Effects 0.000 claims description 2
- 210000003128 Head Anatomy 0.000 description 22
- 210000001331 Nose Anatomy 0.000 description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 210000003746 Feathers Anatomy 0.000 description 1
- 241000287828 Gallus gallus Species 0.000 description 1
- 210000000474 Heel Anatomy 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000001808 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000006011 modification reaction Methods 0.000 description 1
- 230000036633 rest Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/01—Feeding of unbelted ammunition
- F41A9/06—Feeding of unbelted ammunition using cyclically moving conveyors, i.e. conveyors having ammunition pusher or carrier elements which are emptied or disengaged from the ammunition during the return stroke
- F41A9/09—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines
- F41A9/10—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging
- F41A9/13—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane
- F41A9/16—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane which is parallel to the barrel axis
- F41A9/17—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane which is parallel to the barrel axis mounted within a smallarm
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A17/00—Safety arrangements, e.g. safeties
- F41A17/74—Hammer safeties, i.e. means for preventing the hammer from hitting the cartridge or the firing pin
- F41A17/76—Hammer safeties, i.e. means for preventing the hammer from hitting the cartridge or the firing pin automatically operated, i.e. operated by breech opening or closing movement
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/06—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
- F41A19/42—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
- F41A19/43—Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in bolt-action guns
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/12—Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
- F41A3/14—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively
- F41A3/16—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks
- F41A3/26—Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks semi-automatically or automatically operated, e.g. having a slidable bolt-carrier and a rotatable bolt
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A5/00—Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock
- F41A5/02—Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock recoil-operated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Feuerwaffen, und zwar insbesondere auf selbstthätige
Pistolen derjenigen Art, bei welchen der Lauf und der Verschlufs mit einander bei der Entladung
unter Spannung von Federn zurückgleiten, wobei der Verschlufs nach seiner Entriegelung
von dem Lauf zunächst festgehalten wird, während der Lauf in die Feuerstellung zurückkehrt und dabei den Verschlufs öffnet,
welcher letztere schliefslich gleichfalls freigegeben wird und unter dem Einflufs einer.Feder dem
Lauf folgt und dabei eine frische Patrone in den Lauf einsetzt, und den Lauf schliefst.
Gemäfs vorliegender Erfindung wird ein drehbarer Verschlufskopf angewendet, der durch
eine Feder belastet ist. Ein Zapfen des Verschlufskopfes ragt in eine Ringnuth des Verschlufsstückes
hinein und steht in Eingriff mit einem Arm eines gekröpften Hebels, welcher
an dem Verschlufsstück drehbar befestigt ist, und dessen anderer Arm mit einer von dem
Verschlufsstück getragenen Gleitplatte in Eingriff treten kann. Wenn der Abzug zurückgezogen
wird, wird der Hahn in bekannter Weise ausgelöst und ein Riegel in die Bahn
der von dem Verschlufsstück getragenen Gleitplatte geschoben. Hierdurch, wird die Gleitplatte,
wenn dieselbe nach Beendigung des Rückganges in die Normallage zurückkehren will, festgehalten, während der Lauf und das
Verschlufsstück zunächst ihre Bewegung fortsetzen; die Gleitplatte dreht hierbei den gekröpften
Hebel und entriegelt dadurch Verschlufskopf und Lauf. Sobald dieses geschehen, wird der Verschlufs gleichfalls von dem Riegel
in seiner Bewegung gehemmt und dadurch der Lauf, der seine Vorwärtsbewegung fortsetzt,
geöffnet. Der Verschlufskopf wird in seiner Entriegelungsstellung durch eine unter Federdruck
stehende Sperrklinke so lange gehalten, bis der Abzug losgelassen und dadurch der
Riegel aus der Bewegungsbahn des Verschlufsstückes und der Gleitplatte ausgerückt ist,
worauf der Verschlufskopf unter dem Einflufs seiner Feder in die Verschlufsstellung zurückgeführt
wird.
Ein an dem Abzug angelenkter Arm drückt für gewöhnlich den Sperrriegel für das Verschlufsstück
und die von demselben getragene Gleitplatte nieder und hält die Abzugsstange gespannt. Das freie Ende dieses Armes ist
geneigt und vermag sich beim Ziehen des Abzuges nach rückwärts und nach unten zu bewegen,
wodurch der erwähnte Riegel und die Abzugsstange freigegeben werden.
Die Patronen werden dem Magazin entnommen und gegen das Verschlufsende des
Laufes hin bewegt, wenn Lauf und Verschlufs nach der Entladung zurückschnellen. Dieses
geschieht entweder durch ein Paar Greifer, welche an dem Verschlufsstück sitzen, oder
durch ein Paar Ansätze des Laufes. Diese Greifer oder Ansätze sind so eingerichtet, dafs
sie die oberste Patrone aus dem Magazin herausschieben und dieselbe auf eine Zubringervorrichtung
schieben, welche die Patrone, während der Lauf geöffnet ist, in die Höhe hebt und in eine solche Lage befördert, dafs sie
durch den Verschlufskopf in den Lauf geschoben wird, wenn der letztere geschlossen
wird.
Die Zubringervorrichtung für die Patronen besteht aus einem Zubringer, welcher die
Patronen von den vorerwähnten Greifern empfängt und mit Ansätzen versehen · ist,,
welche in Schlitzen der gabelförmigen Arme eines Zubringerhebels gleiten. Dieser Zubringerhebel
ist an dem Verschlufsstück gelagert und besitzt eine solche Form, dafs er in der Bewegungsbahn
des Hahnes liegt, wenn der letztere durch das Zurückschnellen des Verschlufs■
Stückes, nach der Entladung der Pistole, gespannt wird. Nach seiner Spannung vermag
der Hahn eine kleine Rückschlagbewegung auszuführen, zum Zweck, den Zubringerhebel
nebst dem Zubringer anzuheben, wenn der Lauf geöffnet ist. Der Hahn ist übrigens mit
einem Anschlag versehen, welcher verhindert, dafs der Zubringer zu weit zurückgeschnellt
wird. Federnde Anschläge halten den Zubringer fest, während die Patrone auf denselben
geschoben wird und der Verschlufskopf beim Schliefsen des Laufes die Patrone vor
sich her in den Lauf einschiebt. Sobald der Verschlufskopf in den Lauf eingesetzt wird,
läfst der Hahn den Zubringerhebel sich nach abwärts bewegen.
Das obere Ende des Magazins trägt einen Arm, welcher verhindert, dafs die Patronen zu
hoch in die Höhe gehoben werden. Die Seitenwände des Magazins sind an ihrem oberen Ende fortgeschnitten, damit die oben
erwähnten Greifer die oberste Patrone erfassen und nach hinten aus dem Magazin schieben
können.
Um den Verschlufskopf erforderlichenfalls von Hand zu entkuppeln, sind besondere Handhaben
vorgesehen. Das hintere Ende des Verschlufsblockes ist mit einer . vorspringenden
Curvenfläche versehen, welche verhindert, dafs der Hahn den Schlagbolzen trifft, bevor der
Verschlufs verriegelt ist. Diese vorspringende Curvenfläche schiebt auch den Hahn zurück,
wenn der Verschlufs von Hand entriegelt wird, und beseitigt auf diese Weise die Nothwendigkeit
einer gesonderten Spannung des Hahnes.
Die im Vorstehenden in allgemeinen Umrissen beschriebene Erfindung ist auf den Zeichnungen
an einer Pistole veranschaulicht und soll im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Einzelnen beschrieben werden.
Fig. ι zeigt die Pistole von einer Seite gesehen mit entfernter Deckplatte, Fig. 2 zeigt
die Pistole von der entgegengesetzten Seite wie Fig. ι mit offenem Verschlufs. Fig. 3 ist ein
Längsschnitt durch die Pistole mit dem Verschlufskopf und einem Theil des Verschlufsblockes
in Ansicht, gesehen von derselben Seite wie bei Fig. 1. Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch die Pistole, welcher den Lauf,
den Verschlufskopf und den Verschlufsblock in zurückgeschnellter Lage zeigt. Fig. 5 ist eine
Seitenansicht der Pistole bei geöffnetem Lauf und mit entfernter Schlofsdeckplatte. Fig. 6
und 7 zeigen in Seitenansicht, theilweise im Schnitt bezw. im Gr.undrifs den Verschlufsblock,
Verschlufskopf und die Patronenhubvorrichtung. Fig. 8 ist ein Grundrifs der
Patronenhubvorrichtung. Fig. 9 ist ein Grundrifs des Patronenzubringers. Fig. 10 ist ein
Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 7. Fig. 11 und 12 veranschaulichen Einzelheiten
der Patronenhubvorrichtung. Fig. 13 und 14 zeigen in Seiten- und Endansicht eine Abänderung
des Verschlusses und des Laufes. Fig. 15 ist eine Detailansicht des Verschlufsendes
der Pistole. Fig. 16 ist eine Seitenansicht der Gleitplatte.
α ist der Lauf, b das Gehäuse, c der Verschlufskopf,
d der Verschlufsblock der Pistole. e ist eine Feder, welche den Verschlufskopf in
der Verschlufsstellung hält und den Stift f desselben nach oben in die Ringnuth g des Verschlusses
drückt. An dem Verschlufsblock ist ein Hebel h gelenkig befestigt, dessen einer
Arm auf den Stift f einwirkt, während der andere Arm durch die Gleitplatte i beeinflufst
wird (Fig. 3 bis 5). Die letztere ist bei j abgesetzt (Fig. 16) und bildet hierdurch eine Anlage
für den Riegel k, welcher zum Oeffnen des Verschlufskopfes dient. Der Verschlufsblock
d besitzt an seiner unteren Fläche eine Nuth /, in welche gleichfalls der Riegel k ein-•
greift, um die Oeffnung des Verschlusses herbeizuführen, wie späterhin erläutert werden wird.
Die Gleitplatte i ist in einer Nuth bl des Gehäuses
b gleitend angeordnet. Ein an der Gleitplatte i sitzender Stift z'1 ragt in eine
Nuth z2 r(vergl. Fig. 3, 4 und 5) des Verschlufsblockes
d hinein und verhindert jede seitliche Bewegung der Gleitplatte ζ', wenn der Verschlufsblock
zurückschnellt. .
m ist der Hahn, η der Abzug, welcher bei 0
an ■ dem Gehäuse b drehbar befestigt ist und mit dem einen Ende des Armes ρ bei q gelenkig
verbunden ist (Fig. 1 und 5). Der Arm ρ besitzt einen gebogenen Theil r, welcher
in Berührung mit einem festen Bolzen s durch eine Feder t gehalten wird, so dafs,
wenn der Abzug gezogen wird, der Arm ρ gleichzeitig nach hinten und abwärts bewegt
wird. Der Arm ρ besitzt Rasten u und v. Die Rast u dient für den Riegel k, welcher
gewöhnlich aufserhalb der Bahn des Verschlufsblockes d und der Gleitplatte i gehalten wird.
Die Rast ν dient für die Abzugsstange n>. Dieselbe
ist von bekannter Form und dient dazu, beim Druck auf den Abzug den Hahn auszulösen,
so dafs dieser unter der Wirkung der Feder χ (Fig. 3 und 4) gegen den Schlag-
bolzen vorschlagen kann, y ist eine bei \ drehbar
befestigte Feder, welche dem doppelten Zwecke dient, den Abzug η in seine Anfangsstellung zurückzuführen und den Riegel k nach
erfolgter Freigabe desselben durch die Rast u ' infolge Abdrückens des Abzuges η in die Bahn
des Verschlufsblockes d und der Gleitplatte i
■ zu heben. · ■
. ι, ι sind Greifer, welche von dem Verschlufsblock
geführt werden und dazu dienen, Patronen aus dem Magazin zu holen, 2, 2 sind : Stangen, welche sich nach vorwärts von dem
: Verschlufsblock d erstrecken. Die Stangen 2
gehen durch Oeffnungen in dem Gehäuse b und tragen die Federn 3,3, welche den Ver- ,
schlufsblock und den Verschlufskopf in ihre vordere Stellung aus ihrer zurückgeschnellten
zurückführen. Die Federn 3, 3 legen sich mit ihrem einen Ende gegen das Gehäuse b
und mit dem anderen gegen Muttern, welche auf den Enden der Stangen 2 befestigt sind.
4 ist eine Feder, welche den Lauf in seine vordere Stellung aus seiner zurückgeschnellten
' zurückführt. Die Feder. 4 liegt in einer Bohrung des Gehäuses b\ ihre Enden stützen sich gegen
das Gehäuse bezw. auf einen Ansatz 5 des Laufes a. Eine kurze kräftige Feder 6 ist auf
eine Stange aufgesetzt, welche in einem Cylinder geführt, ist. Dieser Cylinder liegt innerhalb
der Feder 4 und wird von einer Scheibe getragen, gegen welche sich das innere Ende
der Feder 4 stützt. Wenn die Feder 4 bei dem Zurückschnellen des Laufes nahezu die
Grenze ihrer Zusammenpressung erreicht hat, kommt der Ansatz 5 in Berührung mit dem
Ende des Cylinders und die starke Feder 6 wirkt dann als Buffer und verhindert eine Beschädigung
der Feder 4.
7 ist der Patronenzubringerhebel, welcher bei 8 an dem Block d drehbar befestigt ist
und Arme 9 trägt. Dieselben haben Schlitze 10, in welchen die Führungen 11 des Patronen-.
Zubringers 12 geführt werden.
13, 14 sind ■ federnde Sperrklinken, welche
an dem Gehäuse b befestigt sind. Die Sperrklinke 13 reicht durch das Gehäuse b hindurch
in einen Schlitz 15 des Blockes d hinein und
wirkt auf eine Nase 16 ein, welche auf einem der Gleitstücke 11 sitzt; hierdurch wird der
Zubringer 12 festgehalten, während er eine Patrone aufnimmt. Die Sperrklinke 14 geht
auch durch den Körper b hindurch und gelangt in Eingriff mit der Nase 16 und hält so
den Zubringer fest, während die Patrone von demselben durch den Verschlufskopf entfernt
wird, wie später beschrieben werden wird.
Der Verschlufsblock d ist mit einem Knopf 17 versehen, um nöthigenfalls von Hand geöffnet
zu werden. Der Knopf· 17 besitzt eine curvenförmig gestaltete Nase 18, welche in der Bahn
des Hahnes m liegt und verhindert, dafs dieser auf den Schlagbolzen schlägt, bevor der Verschlufs
geschlossen ist. Wenn der Verschlufs von Hand geöffnet wird, dann legt sich die Nase 18
gegen eine Curvenfläche 19, welche auf der einen Seite des Hahnes m liegt, und bewegt
hierdurch den letzteren nach rückwärts, wodurch ein besonderes Spannen des Hahnes vor
dem Oeffnen des Verschlusses entbehrlich wird. 20 ist der Schlagbolzen gewöhnlicher Construction.
Wenn der Verschlufskopf entkuppelt ist, dann wird er in dieser Stellung so lange gehalten,
als der Verschlufs offen ist, und zwar durch eine Sperrklinke 21, welche an dem
Verschlufsblock d befestigt ist. Wird der Verschlufs in die Kupplungsstellung übergeführt,
dann schlägt ein Ansatz 22 des Blockes b an den unteren Arm der Sperrklinke 21 und dreht
hierbei denselben um seinen Drehpunkt, so dafs er den Knopf 17 freigiebt und dem Verschlufskopf
c gestattet,. dem Druck der Feder c folgend, in die Verschlufsstellung überzugehen.
Sollen die Greifer 1, 1 von dem Verschlufsblock
fortgelassen werden, so können dieselben durch Ansätze 23, 23 ersetzt werden, welche an dem Lauf sitzen (Fig. 14).
Der Kolben der Pistole ist behufs Aufnahme des Patronenmagazins 24 hohl gestaltet und
mit einer unter der Wirkung einer Feder stehenden Zubringerplatte 25 zum Verschieben
der Patronen versehen.
Wenn die Pistole geladen und der Abzug abgedrückt ist, wird der Arm ρ nach rückwärts
und abwärts bewegt und bringt die Rast u aufser Berührung mit dem unteren Arm des
Riegels k (Fig. 5 und n) und. stellt die Abzugsstange w so, dafs sie den Hahn auslöst,
welcher alsdann gegen den Schlagbolzen vorschlägt und die Patrone abfeuert. Lauf a, Verschlufskopf
c und Verschlufsblock d mit der Patronenzuführung, Gleitplatte i und Hebel h
schnellen hierbei in die Stellung, welche in Fig. 4 dargestellt ist, und spannen hierdurch
den Hahn. Ein Vorsprung 34 auf dem Hahn verhindert den Zubringer 12, zu weit zurückzugehen.
Der Riegel k wird durch die Federy gehoben und greift in die Rastj ein, welche
auf der unteren Seite der Gleitplatte i liegt; hierdurch wird die letztere festgehalten, während
der Block d, der Verschlufskopf c und der Lauf α durch die Federn 3 und 4 vorwärts
bewegt werden. Die Platte i dreht hierbei den Hebel h um seinen Drehpunkt und entriegelt
den Verschlufskopf c und den Lauf. Hierauf greift der Riegel k auch an den Absatz
/ an und verhindert die weitere Vorwärtsbewegung des Blockes d, während der Lauf
sich unter dem Einflufs der Feder 4 weiter vorwärts in die Feuerstellung bewegt und hierbei
den Verschlufs; öffnet (Fig. 2 und ,5).
Wenn der Lauf, der Verschlufskopf und der Verschlufsblock zurückgleiten, so treten entweder
die Greifer ι am Verschlufskopf oder die Vorsprünge 23 am Lauf in Eingriff mit
der obersten Patrone und schieben dieselbe aus dem Magazin heraus, so dafs sie auf dem
Zubringer 12 zu liegen kommt. Während des ersten Theiles der Rücklaufbewegung wird der
Zubringer 12 durch die Sperrklinke 13 hinreichend lange festgestellt, um ein Heraufschieben
der Patrone auf den Zubringer zu ermöglichen. Die Feststellung des Zubringers durch die Sperrklinke^ wird dadurch erzielt,
dafs dieselbe durch den Schlitz 15 im Verschlufsblock
d hindurchgreift und sich gegen die Rückseite eines Vorsprunges 16 an einem
Führungsstück 11 des Zubringers legt. Wenn der Verschlufsblock d hierauf seine Rückschnellbewegung
fortsetzt, so erreichen die Gleitstücke 11 die vorderen Enden der Schlitze 10,
und das gekrümmte vordere Ende des Schlitzes 1 5 bringt die Sperrklinke 13 aufser Eingriff mit
dem Vorsprung 16, so dafs der Zubringer 12
mit der darin befindlichen Patrone an der Rückschnellbewegung theilnehmen und in die
in Fig. 4 dargestellte Lage gelangen kann.
,Wenn die Theile der Pistole in der in Fig. 4 dargestellten Lage sich befinden, legt
sich der Hahn m gegen die untere Seite des Patronenzubringerhebels 7. Bei der Rücklaufbewegung
ist der Hahn 10 weit zurückgedreht worden, dafs ein kleiner Raum zwischen der
Nase der Abzugsstange w und der Rast 35 des Hahnes verbleibt (Fig. 12). Wenn der Verschlufs
geöffnet ist, wie oben beschrieben wurde, so bewegt sich der Hahn nach vorn, bis die Rast 35 in Eingriff mit der Nase der
Abzugsstange w tritt. Diese Vorwärtsbewegung des Hahnes genügt, um den Zubringerhebel
um seinen Zapfen 8 so weit zu drehen, dafs die Arme 9 mit dem Zubringer 12 und der
darauf ruhenden Patrone bis zur Höhe des offenen Laufes gehoben werden, wie es in
Fig. 2 und 11 dargestellt ist; in diesem Augenblick tritt die Sperrklinke 14 mit der vorderen
Fläche des Vorsprunges 16 auf dem Gleitstück 11 in Eingriff.
Wird jetzt der Abzug freigegeben, so wird derselbe durch die Federy nach vorn bewegt
und nimmt den Arm ρ mit, welcher sich hierbei zu gleicher Zeit aufwärts bewegt, so dafs
die Rast u den Riegel k niederzieht und aufser Eingriff mit den Ansätzen j und / bringt,
während die Rast ν in Eingriff mit der Abzugsstange w tritt. Wenn der Riegel k auf diese
Weise nach abwärts gezogen ist, wird der Verschlufskopf c in seiner entriegelten Lage durch
Sperrkegel 21 gehalten. Wenn jetzt die Federn 3 den Verschlufskopf und Verschlufsblock in ihre
vordere Lage zurückführen, so hält der Anschlag 14 den Zubringer 12 einen Augenblick
fest, während der Verschlufskopf c die Patrone von dem Zubringer herabschiebt. Wenn dieses
geschehen ist, trifft der Hahn auf einen Einschnitt 36 des Zubringerhebels, so dafs dieser
mit seinem Arm 9 und dem Zubringer 12 sich zu senken vermag', während der Verschlufskopf
die Patrone in den Lauf schiebt und der Verschlufs verriegelt wird. Zugleich mit dem
Verschlufs des Laufes durch den Verschlufskopf trifft ein Anschlag 22 des Gehäuses b
(Fig. 2) auf einen Arm des Sperrkegels 21 und veranlafst hierdurch, dafs die Handhabe 17 von
demselben freigegeben wird, so dafs sie durch die Feder e in die einer Verriegelung des Verschlusses
entsprechende Lage zurückkehren kann. Hierbei wird der Hebel h und die Gleitplatte i gleichfalls in ihre normale Stellung
zurückgeführt. Der Hahn bleibt dabei gespannt, wie in Fig. 1 angedeutet ist, so dafs bei erneutem
Druck auf den Abzug die Patrone abgeschossen und der Verschlufs in der oben
angegebenen Weise von neuem geöffnet wird. Die leere Patronenhülse wird durch einen Auszieher
37 (Fig. 5 bis 7) von bekannter Construction, der an dem Verschlufskopf c sitzt,
aus dem Lauf herausgezogen und darauf durch die neue Patrone ausgeworfen^ wenn die letztere
durch den Hubmechanismus vor den Verschlufskopf befördert wird. Wird . jetzt der Abzug
von neuem freigegeben, so wird die Pistole wiederum geladen und der Lauf in der oben
angegebenen Weise verriegelt.
Die Pistole kann daher durch einfaches Ziehen und Loslassen des Abzuges automatisch abgefeuert
und geladen werden, bis die letzte Patrone aus dem Magazin entfernt und in den
Lauf eingesetzt ist.
Wenn die Pistole nicht geladen ist und mit dem Feuern begonnen werden soll, so wird
zunächst ein volles Magazin in den Griff ein-: gesetzt. Ist nun der Verschlufsblock mit Greifern
für die Patronen ausgerüstet, so wird der Verschlufs entriegelt, indem man die Handhabe 17
mit der Hand in der in Fig. 15 durch einen Pfeil angedeuteten Richtung dreht. Darauf
wird der Verschlufsblock von Hand zurückgezogen, wodurch der Hahn gespannt, eine
Patrone aus dem Magazin entnommen und auf den Zubringer 12 befördert und in die Höhe
des geöffneten Laufes gehoben wird. Hierauf wird der Verschlufsblock losgelassen, so dafs
derselbe unter dem Einflufs der Federn 3 in die Verschlufsstellung zurückkehrt und die
Patrone in der oben angegebenen Weise in den Lauf geschoben und der Verschlufskopf
verriegelt wird. Wird jetzt der Abzug zurückgezogen, so wird die Patrone abgefeuert und
die Pistole kann automatisch weiter bethätigt werden, wie es oben angegeben wurde. Wird
an der Handhabe 17 das Curvenstück 18 vorgesehen, wie in Fig. 15 angedeutet ist, und
wird gleichzeitig die Curvenfläche ig auf der Schlagseite des Hahnes angebracht, so wird
der Hahn gleichzeitig gespannt, wenn der Verschlüfs von Hand entriegelt wird, so dafs die
Notwendigkeit, den Hahn„ zuvor von Hand
zu spannen, fortfällt.
Werden an Stelle der Greifer ι an dem Verschlufsblock
Ansätze 23 am Lauf angewendet, so werden, wenn mit Feuern begonnen werden
sollj der Verschlufs und der Lauf bis zur Grenze ihrer Rückbewegung ausgezogen, bevor
der Verschlufs von Hand entriegelt wird;
hierauf wird der Verschlufs in derselben Weise verriegelt, wie es im voraufgegangenen Absatz
angegeben wurde.
Wenn der Verschlufs entriegelt ist, so liegt der Vorsprung 18 in der Bewegungsbahn des
Hahnes, so dafs der letztere nicht auf den Schlagbolzen aufzutreffen vermag, so lange der
Verschlufs entriegelt ist. Sollte ferner gelegentlich der Verschlufs nur theilweise verriegelt
sein, wenn der Abzug gezogen wird, so wird die Curvenfläche ig auf der Schlagseite des
Hahnes mit der Curvenfläche des Vorsprunges 18 in der Weise zusammenwirken, dafs der Verschlufs
völlig verriegelt wird, wenn der Hahn vorschnellt und auf den Schlagbolzen trifft.
Claims (8)
- Patent-Ansprüche:ι . Selbsttätige Feuerwaffe mit gleitendem Lauf, dadurch gekennzeichnet, dafs bei der Vorbewegung der zurückgeschnellten Theile in die Schaustellung eine an dem Verschlufsblock (d) verschiebbar angeordnete Gleitplatte (i) von einem durch das Abdrücken des Abzuges ausgelösten Riegel (k) in ihrer Vorbewegung gehemmt wird und dadurch einen am Verschlufsblock (d) sitzenden Hebel (h) derart bewegt, dafs derselbe den Verschlufskopf (c) dreht und diesen von dem Lauf' entriegelt, so dafs der Lauf geöffnet wird, wenn hierauf auch der Verschlufsblock (d) festgehalten wird, während der Lauf seine Vorbewegung zur Schlufsstellung fortsetzt.
- 2. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der Verschlufskopf (c) mit einem Zapfen f versehen ist, der in einen Schlitz g des Verschlufsblockes (d) hineinragt und unter dem Einflufs des Hebels h steht, zum Zweck, durch den Ausschlag des letzteren den Verschlufskopf zu drehen.
- 3. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der die Gleitplatte i in ihrer Vorbewegung hemmende Riegel (k) nach der Lösung des Verschlusses gegen einen Absatz / des Verschlufsblockes (d) stöfst und dadurch, diesen in seiner Vorbewegung aufhält und die Oeffnung des Laufes (a) herbeiführt.
- 4. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Auslösung des Riegels (k) zur Unterbrechung des Vorlaufes der Verschlufstheile (i bezw. de) durch einen mit dem Abzug η gelenkig verbundenen Arm ρ erfolgt, der beim Ziehen des Abzuges nach rückwärts und gleichzeitig durch einen Anschlag s nach unten gedrückt wird, so dafs seine Rast (u) den Riegel (k) freigiebt, während sie denselben beim Loslassen des Abzuges gleichfalls in seine Normalstellung zurückzieht.
- 5. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1 Und 4, dadurch gekennzeichnet, dafs der an dem Abzug (n) angelenkte Arm (p) aufser mit der Rast (u) für den Riegel (k) mit einer zweiten Rast (v) für die Abzugsstange (n>) ausgerüstet ist, zum Zweck, beim Ziehen des Abzuges durch denselben Arm (p) auch eine Bethätigung der Abzugsstange»' herbeizuführen.
- 6. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der drehbare Verschlufskopf (c) mit einer Handhabe (17) ausgerüstet ist, durch welche eine Entriegelung von Verschlufskopf und Lauf von Hand herbeigeführt werden kann, wobei diese Entriegelung durch eine an dem Verschlufsblock (d) angeordnete federnde Sperrklinke (21) so lange aufrecht erhalten wird, bis der Lauf geschlossen wird, in welchem Augenblick ein Anschlag (22) des Gehäuses (b) die Sperrklinke (21) auslöst, so dafs der Verschlufskopf unter dem Einflufs seiner Feder (e) in die Verriegelungsstellung zurückgedreht werden kann.
- 7. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dafs die Handhabe (17),mit einer Curvenfläche (18) ausgerüstet ist, welche so gestaltet ist, dafs sie nur bei der einer Verriegelung des Verschlusses entsprechenden Stellung der Handhabe (17) ein Auftreffen des Hahnes auf den Schlagbolzen gestattet und zugleich durch Zusammenwirken mit einer Curvenfläche (ig) auf der Schlagseite des Hahnes durch das Aufschlagen des letzteren eine etwaige unvollkommene Verriegelung verbessert und den Hahn spannt, wenn der Verschlufs von Hand entriegelt wird.
- 8. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1 mit selbsttätiger Zuführung der Patronen aus einem im Pistolengriff angeordneten Magazin, dadurch gekennzeichnet, dafs der Verschlufsblock (d) oder der Lauf (a) mit Greifern (1) oder Ansätzen (23) ausgerüstet ist, welche bei ihrer Rückwärtsbewegung die oberste Patrone ergreifen und dieselbe aus dem Magazin (24)auf einen Zubringer (12) schieben, welcher ; durch die Wirkung des Hahnes (m) bis j zur Höhe des geöffneten Laufes (a) gehoben wird, so dafs die Patrone von dem Verschlufskopf (c) in den Lauf eingeschoben werden kann, wenn derselbe den Lauf schliefst, wahrend der Zubringer zur Rückkehr in seine Tiefstellung freigegeben wird. Eine Ausführungsform der Feuerwaffe nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dafs der Zubringer (12) mit Gleitstücken (i 1) in Schlitzen fio) eines an dem Verschlufsblock (d) drehbar befestigten und unter dem Einflüfs des Hahnes (m) stehenden Zubringerhebels (7, g) gleitend angeordnet ist und gegenüber demselben sowohl in seiner Tiefstellung als auch in seiner Hochstellung durch Anschläge (13, 14) vorübergehend festgestellt wird, um zu ermöglichen, dafs die Patrone durch die Greifer (1) bezw. die Ansätze (23) auf ihn heraufgeschoben und durch den Verschlufskopf (c) wieder herunter- und in den Lauf eingeschoben wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE128237C true DE128237C (de) |
Family
ID=396777
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT128237D Active DE128237C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE128237C (de) |
-
0
- DE DENDAT128237D patent/DE128237C/de active Active
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE102016111603A1 (de) | Selbstladegewehr | |
DE2745670A1 (de) | Abzugssicherung fuer schusswaffen | |
DE3238265A1 (de) | Einzelbewegungsrevolver | |
EP1456597B1 (de) | Abzugseinrichtung für eine schnellfeuer-handfeuerwaffe | |
DE2627641C2 (de) | Griffspanner-Selbstladepistole | |
DE2855224A1 (de) | Schlagbolzensicherung fuer handfeuerwaffen, insbesondere selbstladepistolen | |
DE69429352T2 (de) | Feuerwaffe mit versetztem nockenmechanismus | |
DE128237C (de) | ||
DE577762C (de) | Selbstladejagdgewehr mit zurueckgleitendem Lauf und verriegeltem Verschluss | |
DE3035796A1 (de) | Selbstladepistole | |
CH626717A5 (en) | Automatic firearm | |
DE3613680C2 (de) | ||
DE123853C (de) | ||
DE925158C (de) | Selbsttaetige Feuerwaffe mit zurueckziehbarem Lauf und Abzugsvorrichtung fuer Einzel- und Dauerfeuer | |
DE125933C (de) | ||
AT133230B (de) | Selbstlade-Jagdgewehr. | |
DE160771C (de) | ||
DE113379C (de) | ||
DE68687C (de) | Selbsttätige Schnellfeuerwaffe mit Cylinderverschlufs und unter demselben liegendem Kastenmagazin | |
DE68699C (de) | Handfeuerwaffe mit Cylinderverschlufs und unter dem Laufhintenheil liegendem Trommelmagazin | |
DE3625532C1 (en) | Weapon trigger for an automatic weapon | |
DE31393C (de) | Feuerwaffe mit Cylinderverschlufs und Kolbenmagazin | |
DE135502C (de) | ||
DE1148470B (de) | Automatische Feuerwaffe mit einer Umstellvorrichtung fuer Einzel- und Dauerfeuer | |
DE40925C (de) | Mehrlader mit neben dem Verschlufsgehäuse liegenden Magazinkasten |