DE128161C - - Google Patents
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- DE128161C DE128161C DENDAT128161D DE128161DA DE128161C DE 128161 C DE128161 C DE 128161C DE NDAT128161 D DENDAT128161 D DE NDAT128161D DE 128161D A DE128161D A DE 128161DA DE 128161 C DE128161 C DE 128161C
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- Germany
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- running shoes
- rail
- springs
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- rollers
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B15/00—Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
- B60B15/18—Wheels with ground-engaging plate-like shoes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVe 128161 -KLASSE 63 & A,
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14.. Juli igoo ab.
Vorliegende Erfindung hat ein auf Laufschuhen sich fortbewegendes Fahrzeug zum
Gegenstande, bei welchem die das Wagengestell tragenden Achsbüchsen mittelst Schienen
auf Rollen aufruhen, welche von radial verschiebbaren, um die Achse sich drehenden
Speichen getragen werden, an deren äufseren Enden die Laufschuhe eingelenkt sind. Es
wird hierdurch erreicht, dafs, während die Laufschuhe über die Schienen hinwegrollen, dieselben
stets einfach glatt auf den Boden aufgesetzt werden, und, während sie auf dem Boden
aufruhen, sich gegenüber dem Boden nicht verschieben, wodurch sowohl die Bewegungswiderstände als aus die Strafsenabnutzung verringert
werden, und so die zum Antrieb des Fahrzeuges erforderliche Kraft verringert wird.
Um eine ruhigere Bewegung des Fahrzeuges zu erzielen, werden die Schienen, über welche
die Laufschuhe hinrollen, zweckmäfsig nicht starr mit der Achsbüchse verbunden, sondern
in der Weise angebracht, dafs zwischen einer oberhalb der Achse an der Achsbüchse angeordneten
Traverse und der unterhalb der Achsbüchse in einem Führungsstück derselben radial
verschiebbaren Schiene Federn eingeschaltet sind.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie A-A, Fig. 2, eines Theiles des Triebrades
eines nach vorliegender Erfindung eingerichteten Fahrzeuges. Fig. 2 ist ein Schnitt
nach der Linie B-B, Fig. 1. Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer der Speichen 8, mit zwei
von ihren vier Führungen. Fig. 4 bis 8 sind Schnitte nach den Linien C-C, D-D, E-E,
F-F, G-G, Fig. 3.
Die Achsbüchse 1 ist mittelst Zapfen 2 mit
der Mitte einer Traverse 3 drehbar verbunden, deren Enden sich auf Federn 4 stützen ; letztere
sind auf Stangen aufgezogen, die mit der waagrechten Schiene 5 gelenkig verbunden sind,
welch letztere somit das Gewicht der ganzen Vorrichtung trägt. Die Schiene 5 ruht auf
Rollen 6, die um Zapfen 7 an den Speichen 8 drehbar sind; letztere sind durch Kugelgelenk
mit Laufschuhen 9 verbunden. In Fig. 1 sind der Uebersichtlichkeit wegen alle Speichen bis
auf die untersten zwei fortgelassen.
In der Mitte der Schiene 5 ist ein Block 10 gelagert, der in einem Schlitz der Platte 11,
welche mit der Achsbüchse starr verbunden ist, radial beweglich ist.
Die Speichen 8 sind zwischen Führungen 18 und 19 frei verschiebbar, die an der Scheibe 20
angeschraubt sind, welche ein Stück mit der Nabe 21 bildet, die auf der Hülse 22 der
Achse 23 aufgekeilt ist. Federn 24 suchen die Speichen radial nach einwärts zu ziehen, bis
die Oberseiten der Laufschuhe am Rand der Scheibe 20 aufliegen, wie im oberen Theil der
Fig. ι gezeigt. 25 sind Führungsschienen, die an den Stangen der Federn 4 befestigt sind.
Wenn nun die Hülse 22 in üblicher Weise um die Achse gedreht wird, so dreht sich
auch die Scheibe 20 und die Füfse 9 mit ihr und indem die Rollen 6 auf die Führungen 25
auflaufen, werden sie entgegen dem Zug der Federn 24 nach aufsen gedrückt.
In Fig. ι ist die oberste Rolle 6 noch nicht in Berührung mit der Führungsschiene 25, die
nächste steht schon in Berührung damit, ist aber noch nicht erheblich hinaus gedrückt
worden, während dies bei den übrigen in
wachsendem Mafse der Fall ist. Diese Auswärtsbewegung
der Rollen und Speichen giebt die oberen Enden der Laufschuhe 9 frei und
diese drehen sich nun, der Schwere folgend, um die Kugelgelenke, wie in Fig. 1 gezeigt,
so dafs sie sich flach auf den Boden aufsetzen. Die Rollen 6 laufen dabei unter der Schiene 5
hin und übertragen so das Gewicht des Fahrzeuges auf die flach auf den Boden aufgesetzten
Laufschuhe, ohne dafs " diese sich gegenüber dem Boden bewegten.
Die Blechgehäuse 26 dienen zum Abhalten von Schmutz; 27 sind Oelleitungen, die:durch
geeignete Kanäle mit den Führungen 18 und 19 verbunden sind.
Die Federn 28 sitzen auf Stangen, welche ah ,der Platte 11 angelenkt sind, und drücken
auf die Unterseite des Hebels 3, um ihn in waagrechter Lage zu halten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Ein Fahrzeug, welches sich auf Laufschuhen fortbewegt, dadurch gekennzeichnet, dafs dasselbe mittelst einer an der Achsbüchse drehbar angeordneten Traverse (3) auf einer Schiene (5) aufruht, unter welcher sich Rollen (6) mit angelenkten Laufschuhen (9) fortbewegen, wobei behufs Milderung der Stöfse zwischen Schiene und Traverse Federn (4) eingeschaltet werden können..Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128161C true DE128161C (de) |
Family
ID=396707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128161D Active DE128161C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128161C (de) |
-
0
- DE DENDAT128161D patent/DE128161C/de active Active
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