DE207649C - - Google Patents
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- DE207649C DE207649C DENDAT207649D DE207649DA DE207649C DE 207649 C DE207649 C DE 207649C DE NDAT207649 D DENDAT207649 D DE NDAT207649D DE 207649D A DE207649D A DE 207649DA DE 207649 C DE207649 C DE 207649C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rims
- arms
- rim
- articulated
- roller
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Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 7
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/02—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
- B60B9/10—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad, das mit mehreren Rollfelgen versehen ist, die
mit der Hauptfelge durch starre Arme verbunden sind.
Gemäß der Erfindung sind die Arme sowohl an den Enden mit den Rollfelgen als
auch in der Mitte mit der Hauptfelge gelenkig verbunden. Diese gelenkige Verbindung
hat den Vorteil, daß die Last auch bei ungleicher Höhenlage der beiden Rollfelgen auf
jede derselben gleichmäßig verteilt wird, 'und daß die Haüptfelge an den den Rollfelgen infolge
des unebenen Bodens erteilten Erschütterungen bzw. an dem Höhenunterschied der Rollfelgen höchstens zur Hälfte, in vielen
Fällen aber gar nicht teilnimmt, weil von den Rollfelgen häufig gleichzeitig die eine durch
eine Vertiefung im Boden gesenkt, die andere aber durch eine Erhöhung gehoben wird, wodurch
die Bewegung der Rollfelgen unter sich mehr oder weniger ausgeglichen wird.
Auf der Zeichnung ist das Rad in
Fig. ι in Seitenansicht dargestellt.
Fig. 2 gibt einen Schnitt, nach Linie A-A der Fig. 1 wieder.
Auf der Zeichnung ist das Rad in
Fig. ι in Seitenansicht dargestellt.
Fig. 2 gibt einen Schnitt, nach Linie A-A der Fig. 1 wieder.
Fig. 3 ist eine Oberansicht von Fig. 1.
Fig. 4 zeigt im Schnitt eine Radanordnung mit vier Rollfelgen.
Fig. 4 zeigt im Schnitt eine Radanordnung mit vier Rollfelgen.
In dem in Fig. 1, 2 und 3 dargestellten
Ausführungsbeispiel besteht das Rad aus einer mittleren Felge α und zwei seitlichen Rollfelgen
α1, α2, die · an den Armen b gelenkig
befestigt sind. Der Zusammenbau kann, wie dargestellt, mittels in die Rollfelgen eingelassener
Zapfen c erfolgen, die durch entsprechende Bohrungen der Arme 5 hindurchtreten,
wobei die Bohrungen so angeordnet werden, daß eine Relativbewegung der Arme gegen
die Zapfen c nach jeder Richtung hin möglich ist. Polster d aus Kautschuk werden zwischen
die Arme und die Rollfelgen gelegt.
Die Arme b sind mittels Bolzen e gelenkig mit der die Speichen I tragenden Hauptfelge α
verbunden. Die Bolzen e sitzen fest in der Felge α und ragen durch Aussparungen der
Arme b hindurch. Kautschukpolster f werden auf beiden Seiten der Arme angeordnet, wobei
das Ganze durch eine Mutter h mit Unterlagscheibe
g. zusammengehalten wird.
Die Rollfelgen werden mit der Hauptfelge mittels Federn i (Fig. 3) verbunden, die dauernd
das Bestreben haben, die Felgen gegeneinander zu ziehen.
Die Rollfelgen können sich beim Übergang
über Hindernisse unabhängig voneinander verschieben, und zwar sowohl in senkrechter als
auch in wagerechter Richtung. Wenn z. B. die Felge a1 auf eine Bodenerhebung trifft, so
wird sie angehoben, während die Felge a2 gleichzeitig auf einer wagerechten Ebene rollen
und ihre Höhenlage beibehalten kann. Die. Hindernisse können daher nur die eine der
Felgen aus ihrer Lage bringen, was von Vorteil ist.
Die Verschiebung einer der Rollfelgen wird, falls die andere Felge in diesem Augenblicke
auf einer geraden Linie rollt, nicht im vollen Betrage auf die Hauptfelge übertragen, sondern
wegen der Hebel wirkung der Arme b nur zur Hälfte.
Außerdem werden sich, falls die eine Felge
über eine Senkung hinweggeht, während die andere sich hebt, diese beiden Verschiebungen
ausgleichen, so daß die eigentliche Felge a in Ruhe bleibt.
Man kann auch mehr als zwei Rollfelgen in beliebiger Anzahl verwenden. Die Fis. 4
zeigt z. B. eine Radanordnung mit vier R0II-felgen
a1, a2, az, a*, die auf den an den Hilfsfeigen
j1, p angebrachten Armen b1, b2 gelenkig
ruhen. Diese Hilfsfeigen sind ihrerseits an einem Arm k gelenkig befestigt, der
seinen Stützpunkt auf der Hauptfelge a hat.
In diesem Falle werden die Verschiebungen der einen der Rollfelgen und- die Heftigkeit
der Stöße auf das Wagengestell nur zum vierten Teil übertragen. Ebenso kann man eine beliebige Anzahl Felgenpaare je nach der
Last des Wagens verwenden.
Claims (2)
1. Rad mit mehreren mit der Felge
durch starre Arme verbundenen Rollfelgen, dadurch gekennzeichnet, ■ daß die Arme (b)
sowohl an den Enden mit den Rollfelgen
(a1, a2) als auch in der Mitte mit der
Hauptfelge (a) gelenkig verbunden sind.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Rollfelgen (al,
a% a3, a4·) durch Arme (b\ b2) mit je einer
Hilfsfeige (j1, J2J gelenkig verbunden sind,
die wiederum durch Arme (k) mit der Hauptfelge (a) in gelenkiger Verbindung
stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207649C true DE207649C (de) |
Family
ID=469731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207649D Active DE207649C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE207649C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6556642B2 (en) * | 2001-03-26 | 2003-04-29 | Korea Atomic Energy Research Institute | Inhibition method of the secondary side stress corrosion cracking in nuclear steam generator tubes |
| WO2013160653A1 (en) * | 2012-04-27 | 2013-10-31 | Roger Hiscock | Wheel or tyre |
-
0
- DE DENDAT207649D patent/DE207649C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6556642B2 (en) * | 2001-03-26 | 2003-04-29 | Korea Atomic Energy Research Institute | Inhibition method of the secondary side stress corrosion cracking in nuclear steam generator tubes |
| WO2013160653A1 (en) * | 2012-04-27 | 2013-10-31 | Roger Hiscock | Wheel or tyre |
| GB2516404A (en) * | 2012-04-27 | 2015-01-21 | Roger Hiscock | Wheel or tyre |
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