DE12693C - Selbstthätiger Bogeneinleger - Google Patents

Selbstthätiger Bogeneinleger

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DE12693C
DE12693C DENDAT12693D DE12693DA DE12693C DE 12693 C DE12693 C DE 12693C DE NDAT12693 D DENDAT12693 D DE NDAT12693D DE 12693D A DE12693D A DE 12693DA DE 12693 C DE12693 C DE 12693C
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Germany
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sheet feeder
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crankshaft
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DENDAT12693D
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English (en)
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R. WAGNER in Cöthen, Heinrichstrafse 27
Publication of DE12693C publication Critical patent/DE12693C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/02Separating articles from piles using friction forces between articles and separator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

1880.
Klasse 18.
R. WAGNER in CÖTHEN. Selbsttätiger Bogeneinleger.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. August 1880 ab.
Der auf beiliegender Zeichnung in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Apparat dient dazu, bei Liniirmaschinen, Satinirwerken, Schnellpressen etc. selbstthätig jeden Bogen einzeln einzuführen. Derselbe ist hier beispielsweise mit einer amerikanischen Liniirmaschine combinirt gezeichnet und besteht im wesentlichen aus folgenden Theilen:
Der Tisch A, auf welchem die Bogen bis zu drei Ries aufgeschichtet werden, trägt die beiden, in der Längsrichtung der Bogen verstellbaren Messer m m, sowie das seitlich verschiebbare Lineal L, welches mit einem Schlitz versehen ist, um die Kurbelwelle V durchzulassen. Diese Kurbelwelle, Fig. 2 und 3, ist über dem Tisch seitlich in dem Gestell gelagert und setzt vermittelst der Lenkerstange T die Welle W mit den Rollen R R in hin - und hergehende Bewegung. Auf der Welle W sitzen ferner lose die beiden Stangen N N mit je einer Hand η,' welche ein unten etwas abgerundetes Gummiprisma halten. Der Antrieb dieser ganzen Zuführung kann von der Axe der Walze Y durch die drei Stirnräder R1 i?2 R3 erfolgen, von welchen R3 wegen der verschiedenen Länge der Bogen ein Wechselrad ist, während das Zwischenrad i?2 mit dem Zapfen U leicht verstellt werden kann. Dreht sich nun die Kurbelwelle in der Richtung des Pfeiles, so reifst die Hand η, deren Gewicht durch Schrotkugeln für verschiedene Glätte und Stärke des Papiers regulirt werden kann, einen Bogen von den Messern los und schiebt ihn bis zwischen die Walzen Y Y der Liniirmaschine, wo er von dem Filz H und den Leitfäden erfafst und weiter geführt wird. Zu gleicher Zeit läfst die Hand η den Bogen los, indem die Lenkerstange bei ihrem Aufwärtsgehen mit ihrem Arm / die Verbindungsstange n' erfafst und so lange mitnimmt, bis sich die Hand wieder vorn auf die Papierbogen auflegt und den nächsten Bogen von den Messern losreifst. Fig. ι zeigt die höchste Stellung der Kurbel.
Gleichfalls auf der Axe der Walze Y sitzt das Excenter Έ, welches dem Hebel J eine schwingende Bewegung ertheilt. Dieser Hebel trägt die Sperrklinke s, welche in die Zähne des auf der Welle O aufgekeilten Sperrrädchens ,S eingreift. In der Mitte der Welle O befindet sich eine Schnecke i, welche das Schneckenrad k in Umdrehung versetzt und vermittelst der durch letzteres gehenden Schraubenspindel.? den Tisch allmälig hebt. Für die verschiedenen Stärken und Längen der Papierbogen kann die Excenterstange e in dem Hebel J verstellt werden.
Der Tisch A ruht aufser auf der Spindel P noch auf den Stützen B JB, welche seitlich in den Führungen D D geführt werden und mit zwei Zahnstangen C C versehen sind. Letztere greifen in die auf der Welle O' befestigten Getriebe c c. Das auf derselben Welle O' sitzende Stirnrad G greift in das Getriebe g, welches mit der Kurbel F zusammengegossen und lose auf der Welle O sitzt. Die Kurbel ist dazu bestimmt, den Tisch herunter zu lassen, nachdem das auf dem Schneckenrade k sitzende Spindelschlofs Q geöffnet ist. Eine zweite, kleinere Kurbel/" sitzt sxn der entgegengesetzten Seite und dient dazu, den Tisch genau einzustellen, wenn das Spindelschlofs wieder geschlossen ist.
Ist der letzte Bogen in die Liniirmaschine eingeführt, so wird die Stange N mit der Hand η vermittelst des Hakens ζ an den Stift χ gehängt und so jede Berührung der Hand mit dem Tisch aufgehoben.
Zu gleicher Zeit wird die Sperrklinke s ausgeklinkt, so dafs der ganze Apparat aufhört zu functioniren, während die Liniirmaschine noch die letzten Bogen durchführt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die oben beschriebene Zuführung, bestehend in der Kurbelwelle mit Lenkerstange, den regulirbaren Händen und den Rollen, sowie der selbstthätigen verstellbaren Aufhelfung des Tisches, bestehend in dem Excenter, Hebel mit Sperrrad und dem Spindelschlofs mit Schneckenrad und Schnecke.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT12693D Selbstthätiger Bogeneinleger Active DE12693C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161259B (de) * 1960-11-19 1964-01-16 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Acryl- und ª‡-Methacrylsaeureestern von gesaettigten und ungesaettigten aliphatischen Alkoholen

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DE1161259B (de) * 1960-11-19 1964-01-16 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Acryl- und ª‡-Methacrylsaeureestern von gesaettigten und ungesaettigten aliphatischen Alkoholen

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