DE1258366B - Bimetall-Zuendsicherung fuer Gasbrenner - Google Patents

Bimetall-Zuendsicherung fuer Gasbrenner

Info

Publication number
DE1258366B
DE1258366B DEV28767A DEV0028767A DE1258366B DE 1258366 B DE1258366 B DE 1258366B DE V28767 A DEV28767 A DE V28767A DE V0028767 A DEV0028767 A DE V0028767A DE 1258366 B DE1258366 B DE 1258366B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
bimetal
burner
flame
pilot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV28767A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Moebus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaillant GmbH
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Priority to DEV28767A priority Critical patent/DE1258366B/de
Publication of DE1258366B publication Critical patent/DE1258366B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/04Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using bimetallic elements
    • F23N5/047Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using bimetallic elements using mechanical means
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/08Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature with bimetallic element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Bimetall-Zündsicherung für Gasbrenner Die Erfindung betrifft eine Bimetall-Zündsicherung für Gasbrenner mit einer an einem Ende am Brenner gehalterten und sich flach über den Brenner erstrekkenden Bimetallfeder, die von einer Zündflamme berührt wird und bei Erwärmung mit ihrem freien Ende ein die Gaszufuhr zum Brenner beherrschendes Zündsicherungsventil gegen die Wirkung einer Schließfeder aufdrückt.
  • Stand der Technik Um den Austritt unverbrannten Gases aus einem Brenner zu verhüten, ist es bekannt, Bimetall-Zündsicherungen zu verwenden. Die Zündflamme, die über dem Brenner angeordnet ist, beheizt den Bimetallstreifen, wodurch sich dieser verformt und ein Gasventil geöffnet hält. Erlischt die Zündflamme aus irgendeinem Grunde, dann nimmt die Bimetallfeder wieder ihre ursprüngliche Form an und das Gasventil sperrt den Gasdurchgang. Es sind vielerlei Formen von Bimetallfedern bekanntgeworden. Bei deren Gestaltung war man bemüht, die Federn auf einem möglichst großen Teil ihrer Länge der Zündflammenwärme auszusetzen, um örtliche Überhitzung zu vermeiden und dabei am Ende der Feder eine Kraft sich entwickeln zu lassen, die mit Sicherheit das federbelastete Gasventil öffnet. Ebenso war man bemüht, die Feder selbst in geringer Höhe über dem Brenner anzuordnen, um sie möglichst wenig der Strahlung der benachbarten Brennerflammen auszusetzen und auch die Zündbrennerflamme nach Möglichkeit nahe dem Brenner anzuordnen, um ein frühzeitiges Entzünden des aus dem Brenner austretenden Gases zu erzielen.
  • Die Bimetallstreifen der Zündsicherungen sind mit ihrem einen Ende am Brenner befestigt, während das andere freie Ende das Sicherungsgasventil steuert. Üblicherweise liegt die Seite mit der größeren Ausdehnung außen, d. h. die Federn werden über die Seite mit der geringen Ausdehnung gebogen. Meistens wird die äußere Seite mit der größeren Ausdehnung von der Zündflamme berührt. Bei gebräuchlichen Federn, die entweder V- oder U-förmig gestaltet sind, sind beide entstehenden Schenkel durch einen Bogen verbunden, in den beide Schenkel tangential einmünden.
  • Es ist auch eine Bimetallfeder bekanntgeworden, bei der der Bogen über die Richtung beider Schenkel hinausgeführt ist, so daß an beiden Übergängen zwischen geraden Stücken der Bimetallfeder und dem Bogen die äußere Schicht mit der größeren Ausdehnung nach außen umgebogen ist. Diese Ausführung der Bimetalifeder hat gewisse vorteilhafte Eigenschaften. Mit einem Schenkel war sie an der vertikalen Stirnfläche des Brennerverteilerrohres befestigt, während der andere Schenkel den Stift des Sicherheitsventils steuerte. Durch vorgenannte Verbiegungen der beiden Übergänge wurde eine Stauchung der äußeren Metallschicht, mit der größeren Ausdehnung, erzeugt, während die innere Schicht dabei eine Längung erfuhr. Die Verstärkung der äußeren Schicht war vorteilhaft und hatte zur Folge, daß der Übergang am Befestigungsschenkel durch diese Verstärkung bei Betrieb und damit bedingter Erwärmung besser in der Lage war, das Biegemoment aufzunehmen, d. h., daß der Hub, den das Ende der Feder ausführte, nicht durch Rückfederung verlorenging. Ebenso vorteilhaft war der im gleichen Sinne gebogene Übergang am freien Schenkel. Die Materialstauchung, d. h. die Materialverstärkung der Seite mit der größeren Ausdehnung, begünstigte die Übertragung der durch den Bogen ausgeführten Durchbiegung und vergrößerte diesen noch zusätzlich. Nachteilig war, daß die Flamme nur einen verhältnismäßig kleinen Teil des Bogens berührte und daß dieser hoch erwärmt werden mußte. Dabei waren Überhitzungen nicht vermeidbar. Außerdem war die Bauhöhe dieser Feder groß, so daß der Zündbrenner mit verhältnismäßig großem Abstand über dem Brenner lag und das am Brenner austretende Gas spät entzündete.
  • Es ist eine flachgestreckte, dicht über dem Brenner liegende Bimetallfeder bekannt. Bei dieser Feder geht jedoch ein Teil der Durchbiegung durch Rückfederung verloren, da an der Stelle des größten Hebelarmes der in den vertikalen Befestigungsschenkel übergehendeBogen eine geschwächte äußere Dehnungsschicht hat.
  • Die Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bimetall-Zündsicherung zu schaffen, die flach über dem Brenner liegt, geringe Rückfederung aufweist und auf einer relativ großen Länge von der Zündflamme berührt wird.
  • Erfindungsgemäß wird das bei einer Zündsicherung der eingangs erwähnten Gattung dadurch erreicht, daß die Bimetallfeder eine oder mehrere Stufen aufweist, in denen eine Stauchung der sich stärker ausdehnenden oberen Schicht erfolgt. Es werden also die Vorteile einer sich flach über den Brenner erstreckenden Bimetallfeder beibehalten, nämlich geringe Höhe über dem Brenner und Erwärmung auf einem relativ großen Teil ihrer Länge. Durch die Stufen und die dadurch erfolgende Stauchung der sieh stärker ausdehnenden Schicht wird aber die Steifigkeit der gesamten Feder verbessert und die unerwünschte Rückführung vermieden.
  • Die Erfindung kann beispielsweise in der Form verwirklicht werden, daß die Bimetallfeder zwei Stufen aufweist und mit einem geraden Ende waagerecht am Brenner befestigt ist und daß die Flamme des Zündbrenners bei kaltem gestrecktem Zustand der Bimetallfeder über das freie Ende derselben und den Mittelteil zwischen den Stufen leckt und bei Erwärmung die stärker beheizten Teile der Bimetallfeder teilweise aus dem Bereich derFlamme hinauswandert.
  • Die Bimetallfeder kann dann mit ihrem geraden Ende am Brenner befestigt werden. An dieses Teil schließt sich eine aufwärts gerichtete Schräge oder Stufe an, die in ein nahezu waagerechtes Mittelteil der Bimetallfeder übergeht. Nach einer zweiten, vorzugsweise weniger hohen Schräge oder Stufe geht die Bimetallfeder in das gerade und ein wenig geneigte Endstück über. Die Zündflamme ist so über dieser Bimetallfeder angeordnet, daß sie mit gegenüber der Horizontalen leichtem Gefällwinkel über das mittlere gerade Längenstück hinwegstreicht, so daß der Saum der Flamme diesen Teil berührt. Zu Beginn der Beheizung stößt das Ende der Flamme auch gegen das aufwärts gerichtete freie Ende der Bimetallfeder. Durch die Beheizung krümmt sich die Bimetallfeder, wodurch die stärker erwärmten Teile jeweils teilweise aus dem Bereich der Flamme herauswandern. Es wird also beim Betrieb der Zündflamme die Bimetallfeder über ihre ganze Länge hinweg ziemlich gleichmäßig erwärmt. Eine örtliche 1lberhitzung wird dadurch vermieden.
  • Die Wirksamkeit der Feder aber ist eine bessere als bei der bisher bekannten flachen Feder. Durch die Materialstauchung am Anfang der ersten Stufe wird der Rückfederung begegnet und die von der Feder ausgeführte Durchbiegung wird von der zweiten Stäuchung auf die Endlänge übertragen und zusätzlich durch dieselbe noch vergrößert.
  • Ebenso wie die Feder nach der Erfindung eine für die Erzeugung eines Arbeitshubes günstige Form hat, zeigt sie auch eine gute Schließcharakteristik. Mit Verlöschen der Zündflamme wird durch den Gasstrahl sofort das Ende des Bimetallstreifens, und da besonders stark die letzte Stufe, gekühlt. Da die letzte Stufd wesentlich am Öffnungshub beteiligt ist, geht die Schließbewegung des Ventils am Anfang besonders schnell vonstatten.
  • Damit die Zündflamme auch sicher den Hauptbrenner entzünden kann, ist es vorteilhaft, wenn die Zündflamme etwas, schräg zu der Bimetallfeder verläuft, so daß ein Teil der durch die Berührung mit der Biinetallfeder verbreiterten Zündflamme seitlich über die Biinetallfeder hinäusrägt. Ausführungsbeispiel Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bimetall-Zündsicherung ist in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden beschrieben. Es zeigt F i g. 1 teilweise im Schnitt einen Gasbrenner mit einer erfindungsgemäßen Bimetall-Zündsicherung, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II von F i g. 1 und F i g. 3 eine zugehörige Oberansicht.
  • Mit 1 ist ein Gasbrenner bezeichnet. Die Gaszufuhr zu dem Brenner 1 wird von einem Zündsicherungsventil 2 beherrscht. Das Zündsicherungsventil 2 steht unter dem Einfluß einer Schließfeder 3. Ein Stößel 4 des Zündsicherungsventils 2 ist abdichtend oben aus dem Brenner 1 herausgeführt. Auf den Stößel 4 drückt eine Bimetallfeder 5, die dabei das Ventil 2 gegen die Wirkung der Schließfeder 3 öffnet.
  • Die Bimetallfeder 5 erstreckt sich flach über den Brenner 1. Das Material größerer thermischer Ausdehnung liegt oben. Sie weist zwei Stufen 6 und 7 auf. An diesen Stufen tritt bei der Herstellung der Bimetallfeder eine Stauchung des Materials größerer thermischer Ausdehnung und eine Dehnung des Materials geringerer Ausdehnung auf.
  • Die Bimetallfeder 5 ist mit einem im wesentlichen horizontalen Stück 8 mittels einer Schraube 9 am Brenner 1 befestigt. Ein zweites horizontales Stück 10 liegt zwischen den Stufen 6 und 7. Das freie Ende 11 der Feder 5 ist im kalten Zustand etwa schräg nach oben geneigt und hat vom Ende des Stößels 4 einen Abstand »a«. Dieser Leerhub »a« ist insofern vorteilhaft, als dadurch die Schließstellung des Ventils 2 gewährleistet und nicht durch die kalte Bimetallfeder 5 behindert ist. Außerdem kann das Ventil 2 wegen des Leerhubes »a« schneller schließen, da die Streckbewegung der Bimetallfeder 5 beim Erkalten in diesem Bereich am langsamsten verläuft.
  • Am Brenner 1 ist ein Zündbrenner angebracht. Die Flamme 13 berührt vor allem das Stück 10 und trifft zunächst mit ihrer Spitze auf das geneigte freie Ende 11. Das Ende 11 und das Stück 10 biegen sich durch. Die Bimetallfeder 5 drückt dadurch das Ventil 2 auf. Dadurch, daß sich jeweils die wärmeren Teile der Bimetallfeder am stärksten durchbiegen und sich damit teilweise aus dem Bereich der Flamme 13 herausbewegen, erfolgt automatisch eine gleichmäßige Beheizung der Bimetallfeder über deren ganze Länge hinweg.
  • Der Brenner 12 ist etwas schräg zu der Bimetallfeder angeordnet. Dadurch ragt die Flamme 13 seitlich etwas über die Bimetallfeder hinaus. Es wird erreicht, daß die frei liegende Spitze der Zündflamme 13 das austretende Gas schneller und unbehindert von der Bimetallfeder zünden kann.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bimetall Zündsicherung für Gasbrenner mit einer an einem Ende am Brenner gehalterten und sich flach über den Brenner erstreckenden Bimetallfeder, die von einer Zündflamme berührt wird und bei Erwärmung mit ihrem freien Ende ein die Gaszufuhr zum Brenner beherrschendes Zündsicherungsventil gegen die Wirkung einer Schließfeder aufdrückt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Bimetallfeder (5) eine oder mehrere Stufen (6, 7) aufweist, in denen eine Stauchung der sich stärker ausdehnenden oberen Schicht erfolgt. z. Bimetall-Zündsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bimetallfeder (5) zwei Stufen (6, 7) aufweist und mit einem geraden Ende (8) waagerecht am Brenner (1) befestigt ist und daß die Flamme (13) des Zündbrenners (12) bei kaltem gestrecktem Zustand der Bimetallfeder (5) über das freie Ende (11) derselben und den Mittelteil (10) zwischen den Stufen (6, 7) berührt und bei Erwärmung die stärker beheizten Teile der Bimetallfeder (5) teilweise aus dem Bereich der Flamme (13) hinauswandert. 3. Bimetall-Zündsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündflamme (13) etwas schräg zu der Bimetallfeder (5) verläuft.
DEV28767A 1965-06-30 1965-06-30 Bimetall-Zuendsicherung fuer Gasbrenner Pending DE1258366B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV28767A DE1258366B (de) 1965-06-30 1965-06-30 Bimetall-Zuendsicherung fuer Gasbrenner

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV28767A DE1258366B (de) 1965-06-30 1965-06-30 Bimetall-Zuendsicherung fuer Gasbrenner

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1258366B true DE1258366B (de) 1968-01-11

Family

ID=7584378

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV28767A Pending DE1258366B (de) 1965-06-30 1965-06-30 Bimetall-Zuendsicherung fuer Gasbrenner

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1258366B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2846916A1 (de) Sicherheits- und steuervorrichtung fuer gasbetriebene durchlauferhitzer und warmwasserbereiter
DE1258366B (de) Bimetall-Zuendsicherung fuer Gasbrenner
DE914779C (de) Sicherheitseinrichtung an Abgasklappen von gasbeheizten Geraeten
AT145268B (de) Vorrichtung zur Sicherung von Gasbrennern gegen Ausströmen unverbrannten Gases.
DE1139625B (de) Sicherheitseinrichtung an gasbefeuerten Wärmegeräten, insbesondere Raumheizgeräten, mit zwei im Abgaskanal schwenkbar gelagerten Drosselklappenhälften.
DE631848C (de) Durch Waerme betaetigte Steuervorrichtung
AT128499B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Sicherung gegen unbegrenztes Ausströmen von nichtentzündeten Gasen aus Gasgeräten.
DE415376C (de) Dampfwasserableiter
DE542096C (de) Schutzvorrichtung zum Absperren des Gases an Gaskochern beim UEberlaufen von Kochfluessigkeit
DE615409C (de) Selbsttaetige Gashahnschliessvorrichtung mit unabhaengig von der Schliessvorrichtungregelbarem Gashahn
DE681263C (de) Von einem elektrisch beheitzten Thermostaten gesteuertes Ventil fuer hochgespannte Heizmittel
DE2324479C2 (de) Einrichtung zum Regeln des Gasdurchsatzes für einen Hauptbrenner in einem Heißwasserbereiter
DE714370C (de) Sicherheitseinrichtung fuer gasbeheizte Geraete
DE83582C (de)
DE1191314B (de) Flammenrueckschlagsicherung, insbesondere fuer Autogenanlagen
AT137072B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Schließen eines Gashahnes.
DE971367C (de) Zuendsicherung fuer Gasgeraete
DE109891C (de)
AT203675B (de) Zündflammensicherung für Gasgeräte
AT137734B (de) Rückstausicherung für gasbeheizte Geräte.
AT38888B (de) Zündvorrichtung für Feuerungen mit verschieden hohem Aschenraum.
DE123441C (de)
DE346474C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer durch Gas beheizte Warmwasserbereiter
DE768145C (de) Einrichtung zum Verhueten der Entflammung der Verschlussplatte von Druckminderern und Absperrventilen, insbesondere fuer Sauerstoffatemgeraete
AT99783B (de) Gaslötkolbenofen.