DE1256501B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Stoss-an-Stoss-Verbinden von Bahnen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Stoss-an-Stoss-Verbinden von Bahnen

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DE1256501B DEG39165A DEG0039165A DE1256501B DE 1256501 B DE1256501 B DE 1256501B DE G39165 A DEG39165 A DE G39165A DE G0039165 A DEG0039165 A DE G0039165A DE 1256501 B DE1256501 B DE 1256501B
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Stoß-an-Stoß-Verbinden von Bahnen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Stoß-an-Stoß-Verbinden von Bahnen, bei dem die ablaufende Bahn zur Verbindung stillgesetzt wird und die Stoßverbindungskanten der ablaufenden und der neuen Bahn geschnitten und ausgerichtet und die Bahnenden durch Klebestreifen miteinander verbunden werden. Sie betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen das Ende der ablaufenden Bahn und der Anfang der neuen Bahn übereinandergelegt und dann gemeinsam durchschnitten werden, woraufhin das abgeschnittene Ende der ablaufenden Bahn sowie das abgeschnittene Ende der neuen Bahn weggezogen und dann die beiden Bahnenden durch Andrücken von Klebestreifen miteinander verbunden werden. Nachteilig ist hierbei insbesondere, daß durch das Wegziehen der abgeschnittenen Bahnenden ein Verschieben der miteinander zu verbindenden, aneinanderstoßenden Bahnenden möglich ist, wodurch sich beim Durchgehen der Verbindungsstelle durch eine Auftragsmaschine erhebliche Schwierigkeiten ergeben.
  • Zum Beispiel würde, wenn die Stoßkanten nicht eng anschließen, sondern in Bezug aufeinander verschoben sind, beim Auftragen einer Barytschicht ein Lufteintritt in die Flüssigkeit stattfinden, wodurch eine Schaumbildung eintreten kann, welches zu einem Materialverlust führen kann.
  • Außerdem sind diese bekannten Vorrichtungen verhältnismäßig kompliziert, und die Herstellung schräger Stoßverbindungen ist mit Schwierigkeiten verbunden. Da bei diesen Vorrichtungen die neue Bahn über die alte Bahn gezogen wird, ist eine beträchtliche Unfallgefahr bei laufendem Band gegeben.
  • Falls zum Einführen des Bandes die Maschine abgestellt werden muß, stellt dieses einen erheblichen Zeitverlust dar.
  • Bei einer weiteren bekannten Art einer Klebeverbindung zweier Bahnen werden die ablaufende Bahn und die neue Bahn getrennt voneinander zugeschnitten. Die Klebeverbindung beider Bahnenden wird jedoch durch eine Anzahl voneinander getrennter, in Bahnrichtung verlaufender Klebestreifen vorgenommen. Da bei dieser Klebeverbindung die Stoßstelle der Bahnen den nur teilweise von den Klebestreifen bedeckt ist, ist der Anwendungsbereich dieser Verbindung beschränkt, da insbesondere bei zu beschichtenden Bahnen ein derartiges Vorgehen nicht möglich ist. Weiterhin ist bei dieser bekannten Klebeverbindung eine genaue Stoß-an-Stoß-Lage der Bahnenden nicht gewährleistet, da die neue Bahn der ablaufenden Bahn unabhängig nachgeführt wird, während die Klebestreifen aufgebracht werden, so daß Zwischenräume zwischen den Bahnenden entstehen können und ein glatter und stoßfreier Übergang nicht gegeben ist.
  • Außerdem ist auch bereits eine Maschine zum Verbinden von Bahnenden bekannt, bei der das Bahnende der neuen Bahn festgehalten und auf dieses Ende ein Klebestreifen derart in Querrichtung aufgebracht wird, daß der Streifen über der vorderen Kante des Bahnendes vorsteht. Dieses Bahnende mit dem Klebestreifen wird auf die ablaufende Bahn in einer überlappten Verbindung aufgebracht, bevor das Ende der ablaufenden Bahn die Stelle passiert, wo die Verbindung hergestellt werden soll. Hierdurch wird kein glatter Übergang erzielt, und es besteht die Gefahr, daß das Ende der neuen Bahn während des Aufbringens auf die ablaufende Bahn verschoben wird und der Klebestreifen eine Dehnung erfährt bzw. beschädigt wird, da dieser auf die sich bewegende ablaufende Bahn aufgebracht wird. Eine genaue Stoß-an-Stoß-Verbindung der Bahnenden mit glattem Übergang ist bei dieser bekannten Maschine nicht möglich.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem die erwähnten Nachteile vermieden werden und mit dem in einfacher Weise eine genaue und sichere Stoßverbindung mit glattem Übergang einschließlich schräger Verbindungen sicher durchgeführt werden kann, wobei durch Fortfall des Einführens des Endes der neuen Bahn über das Ende der ablaufenden Bahn eine hierauf beruhende Unfallgefahr vermieden wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die ablaufende Bahn durch einen bewegbaren Träger aus ihrer Ebene herausgeschwenkt und in dieser Lage gehaltert wird, worauf ihre Stoßverbindungskante abgeschnitten wird, daß der Anfang der neuen Bahn auf einen weiteren bewegbaren Träger, der auf der entgegengesetzten Flächenseite der ablaufenden Bahn bezüglich des ersten Trägers im Abstand von dieser angeordnet ist, aufgebracht und gehaltert wird, worauf die Stoßverbindungskante der neuen Bahn auf diesem Träger abgeschnitten wird, daß an einer der Bahnenden ein Klebestreifen derart angebracht wird, daß dieser über die Verbindungskante hinaus vorsteht, und daß das andere Bahnende an dieses überstehende Klebestreifenstück so angedrückt wird, daß die Stoßverbindungskanten ausgerichtet sind.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist stets eine einwandfreie und sichere Stoßverbindung mit glattem Übergang bei genau zueinander ausgerichteten Bahnen gewährleistet.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß der bewegbare Träger zum Schwenken und Haltern der ablaufenden Bahn um eine parallel zur Bahnquerflächenrichtung angeordnete Achse schwenkbar gelagert ist, daß ein feststehender Anschlagträger auf der entgegengesetzten Bahnflächenseite bezüglich des schwenkbaren Trägers in dessen Schwenkebene so angeordnet ist, daß die Bahn beim Schwenken des Trägers zwischen diesem und dem Anschlagträger fest gehaltert ist, daß eine mit einem Messer versehene, an sich bekannte Schneideinrich tung auf der dem schwenkbaren Träger entgegengesetzten Bahnflächenseite zum Träger hin schwenkbar gelagert ist, daß der den Anfang der neuen Bahn halternde schwenkbare Träger eine Halteeinrichtung für den Klebestreifen aufweist und diesem Träger eine mit ihm in Eingriff bringbare Einrichtung zum Aufbringen des Bahnendes auf den Klebestreifen zugeordnet ist, und daß Antriebsgestänge zum zwangläufigen Steuern der relativen Bewegungen des Trägers, der Schneideinrichtung und des Trägers vorgesehen sind.
  • Bei einer Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Anschlagträger an der dem Träger für die ablaufende Bahn zugekehrten Seite eine Einrichtung aufweist, die bei Anlage des Trägers das Bahnende derart haltert, daß die Bahn bis zu ihrem Ende unterstützt ist, jedoch auf der gegenüberliegenden Seite der Bahn am Ende ein freier Streifen verbleibt. Die Einrichtung kann eine federbelastete Klemmleiste aufweisen.
  • Eine weitere Ausführungsform ist so ausgebildet, daß der Träger für die ablaufende Bahn so ausgebildet und angeordnet ist, daß das Bahnende während der Vereinigung mit der neuen Bahn feststeht, und daß der Träger für die neue Bahn so gelagert ist, daß er zur Herstellung der Verbindung auf den anderen Träger zu und von diesem weg schwenkbar ist. Dabei kann vorgesehen sein, daß der Träger für die neue Bahn, nachdem er über einen Teil des Weges auf den Träger für die ablaufende Bahn zugeschwenkt ist, solange diese Bahn noch abläuft, an eine Einrichtung kuppelbar ist, die den Träger in der gleichen Richtung weiterbewegt, um die Verbindung der Bahnenden herbeizuführen.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform sind die Träger mit einer an sich bekannten Vakuumhalterung für die Bahnenden versehen.
  • Außerdem können ein lösbares Druckwalzenpaar, durch das die Bahn nach der Verbindung der Bahnenden hindurchläuft, eine Speichereinrichtung und eine Einrichtung zum An- und Festhalten der ablaufenden Bahn vorgesehen sein.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt einer Vorrichtung, F i g. 2 eine mit der Vorrichtung nach F i g. 1 zusammenwirkende Speichereinrichtung, F i g. 3 eine Schnittansicht im vergrößerten Maßstab eines Teils des Trägers für die neue Bahn mit Halteeinrichtung, F i g. 4 eine Schnittansicht ähnlich der F i g. 3, in der die Halteeinrichtung eine andere Stellung einnimmt, F i g. 5 einen Längsschnitt im vergrößerten Maßstab der Vakuumeinrichtung des Vorbereitungszylinders und F i g. 6 eine Schnittansicht der Linie 6-6 der F i g. 5.
  • In der nachfolgenden Beschreibung sind gleiche Teile an der linken und rechten Seite der Ebene des Längsschnittes der Vorrichtung mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Nach Fig. 1 weist die Vorrichtung für die Verbindung von Bahnen zwei aufrecht stehende Seitenwände 11 auf, zwischen denen und an denen die verschiedenen Teile der Vorrichtung angeordnet sind.
  • Die Vorrichtung umfaßt eine Anhalteeinrichtung 47 für ein zeitweiliges Anhalten der ablaufenden Bahn 34. Die Anhalteeinrichtung besteht aus einer mit einem Gummistreifen 49 versehenen unteren Stange 48 und einer mit einem Streifen 51 bedeckten oberen Stange 50, welche durch die schwenkbaren Arme 52 senkrecht bewegbar ist.
  • Die Vorrichtung enthält weiterhin eine Schneideinrichtung 13 für die ablaufende Bahn sowie einen ersten Träger 12 für die ablaufende Bahn 34 und einen Anschlagträger 14.
  • Der Träger 12 besteht aus zwei Armen 15, die an den Enden einer drehbaren Welle 16 befestigt und durch eine Querstange 17, auf der ein Messerbrett 18 angeordnet ist, miteinander verbunden sind.
  • Die Schneideinrichtung 13 besteht aus zwei Armen 19, die an dem Ende einer um die Welle 16 drehbaren Hohlwelle 20 befestigt und die durch eine ein Messer 21 tragende Querstange miteinander verbunden sind.
  • Der Anschlagträger 14 besteht aus einer festgelagerten U-förmigen Querstange 23, an der eine Leiste 24 mittels in der Stange 23 befindlicher Federn befestigt ist.
  • Weiterhin ist ein Träger 26 für die neue Bahn 36 vorgesehen, der zwei Arme 27, die an dem Ende einer Schwingwelle 28 befestigt sind, aufweist. In seiner unteren Stellung ist der Träger 26 mit einer festen Stange 39 ausgerichtet.
  • Der Rollenträger für die Bahnen 34 und 36 besteht aus zwei Armen 31, die um die Wellen 32 schwenkbar gelagert sind. Die Rolle 33 trägt die ablaufende Bahn 34 und die Rolle35 für die neue zu verbindende Bahn 36.
  • Die ablaufende Bahn 34 wird über die frei drehenden Walzen 37, 38, 39, 40 und 41 durch die Vorrichtung geleitet. Die Walze 38 bildet mit der schwenkbaren Walze 42 ein zusammenwirkendes Druckwalzenpaar. Die Walze 42 ist frei drehend an den Armen 43 gelagert, die an der rotierenden Welle 44 befestigt sind.
  • Die neue Bahn 36 wird über die frei drehenden, an den Armen 27 befestigten Walzen 45 und 46 zu dem Träger 26 geleitet.
  • Die Bewegungen der Druckwalze 42 werden durch eine Betätigungseinrichtung 53 gesteuert, während die Bewegungen des Messerbrettes 18, des Messers 22 und des Trägers 26 durch eine Betätigungseinrichtung 54 gesteuert werden. Die Betätigungseinrichtungen 53 und 54 sind auf Stützen auf einer dei Seitenwände der Vorrichtung befestigt.
  • Die Einrichtung 53 weist einen elektrischen Motor 55 und einen Getriebekasten 56 mit einem Nocken auf, der die Bewegung des Gestänges 57 steuert.
  • Die Einrichtung 54 weist einen elektrischen Motor 58 und einen Getriebekasten 59 mit drei Nocken auf, die die Bewegung der Gestänge 60, 61 bzw. 62 steuern.
  • Weiterhin ist eine Einrichtung 63 zum Aufbringen des Bahnendes 98 auf den Klebestreifen 87 vorgesehen.
  • Die Einrichtung 63 weist zwei an den Enden einer drehbaren Welle 65 befestigte Arme 64 auf, die mittels einer mit einem Gummistreifen 67 versehenen U-förmigen Querstange 66 miteinander verbunden sind. Um die Befestigung des Klebestreifens auf die neue Bahn zu erleichtern, ist zwischen den Armen 64 ein Hohlzylinder 68 angeordnet.
  • Nach den F i g. 3 und 4 ist der Zylinder 68 über die ganze Länge seines äußeren Umfanges mit einem rechtwinkligen Vorsprung 80 versehen und weist zwei Reihen von Öffnungen 81 und 82 auf. Die Bahn36, die zur deutlicheren Darstellung im Abstand von dem Zylinder 68 und dem Träger 26 gezeigt ist, kann mittels eines in dem inneren Raum 83 des Zylinders 68 erzeugten Vakuums gegen den Zylinder gehalten werden. An dem einen Ende ist der Zylinder 68 mit einem Hebel 88 versehen, mit dem der Zylinder um 900 drehbar ist. Zusammen mit der rotierenden Bewegung des Zylinders ergibt es eine Umsetzbewegung, die parallel zu der Ebene des Trägers 26 liegt. Diese Bewegung wird von den beiden Zahnrädern 90 gesteuert, die jeweils an einer Seite des Zylinders 68 angeordnet sind. Jedes dieser Zahnräder 90 (Fig. 5) greift in eine Zahnstange 91 ein, die in einer Aussparung eines unteren Leitelementes 92 angebracht ist. Ein oberes Leitelement 93, welches parallel zu dem unteren Leitelement 92 angeordnet ist, hat eine Aussparung 94, die die freie Bewegung der Zahnräder 90 gestattet.
  • Der Zylinder 68 wird von einem aus Bronze gefertigten Leitstück 95 geführt, in dem das schmalere Endteil 96 des Zylinders rotierend angeordnet ist.
  • Dieses Leitstück ist genau passend zwischen den Leitelementen 92 und 93 verschiebbar. Der Hebel 88 ist an einem vergrößerten Teil 97 auf einem der Enden des Zylinders 68 befestigt.
  • Über seine ganze Breite ist der Träger 26 mit einer Rille 84 für die Führung eines Messers zum Abschneiden des Bahnendes 98 versehen. Der Träger 26 weist außerdem zwei Reihen von Öffnungen 85 und 86 auf, durch die der Klebestreifen 87 mittels eines in dem Raum 89 erzeugten Vakuums in im wesent- lichen flacher Lage gegen den Träger 26 gehalten werden kann.
  • Nach Fig. 2 ist der Vorrichtung, die durch den Block 70 veranschaulicht ist, eine Speichereinrichtung 71 nachgeschaltet, die eine obere Reihe von frei drehbaren Walzen 72, deren Wellen fest gelagert sind, und eine untere Reihe von frei drehbaren Walzen 73 aufweist, deren Wellen in einem bewegbaren Rahmen 74 befestigt sind. Der Rahmen 74 ist zwischen den Leitschienen 75 und 76 senkrecht verschiebbar. In der F i g. 2 ist der Rahmen in seiner unteren Lage dargestellt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Eine Papierbahn 34 mit einer Breite von 1,20 m und einem spezifischen Gewicht von 90g/m2 wird von der Rolle 33 mit einer Geschwindigkeit von 150 m/Min. abgewickelt und zu Einrichtungen befördert, wo die Bahn barytiert und die barytierte Schicht getrocknet wird. Während der Abwicklung von der Rolle 33 wird eine neue Papierbahn 36 der Rolle 35 zur Befestigung an der alten Papierbahn 34 wie folgt vorbereitet.
  • Die an der linken Seite der Einrichtung 63 (s.
  • F i g. 1) stehende Bedienungsperson zieht die Papierbahn 36 von der Rolle 35 über die Walzen 45 und 46 und den Träger 26 in eine Lage über der festen Stange 29. Dann wird die Einrichtung 63 über den Weg a nach unten bis auf den Träger 26 bewegt. Dadurch wird die Papierbahn 36 mit Hilfe des Gummistreifens 67 und des Zylinders 68 fest gegen die Oberfläche des Trägers gedrückt, wobei der Zylinder 68 die in der F i g. 3 veranschaulichte Lage einnimmt. Dann reißt die Bedienungsperson entlang der Rille 84 ein scharfes Messer durch die Papierbahn, wobei sie die senkrechte Fläche des rechtwinkligen Vorsprunges 80 des Zylinders als Führung für das Messer verwendet. Das abgeschnittene Ende der Bahn fällt nach unten von der Stange 29 ab und wird entfernt. Die Achse des Zylinders 68 und die Rille 84 liegen nicht senkrecht zu der Längsachse der Papierbahn, sondern bilden einen Winkel von 850 in bezug auf diese Längsachse.
  • Durch Öffnen eines nicht dargestellten Ventils wird eine Vakuumleitung an den Raum 83 des Zylinders 68 angeschlossen, so daß der Anfang der Papierbahn 36 gegen den horizontalen Teil des Vorsprunges 80 gesaugt wird. Daraufhin wird der Hebel 88 in die senkrechte Lage geschwenkt, so daß der Zylinder 68 um 900 (F i g. 4) rückwärts gedreht wird. Das Ende 98 der Papierbahn 36 wird folglich von dem Träger 26 abgehoben. Die Bedienungsperson zieht nun eine Länge des selbstklebenden Streifens 87 von einer nicht gezeigten Rolle ab, die neben dem Träger aufgestellt ist, und legt diesen Streifen mit seiner Rückseite nach unten so auf den Träger, daß die Mittellinie ungefähr oberhalb der Rille 84 liegt. Dann öffnet sie ein zweites Ventil, wodurch ein Vakuum in dem Raum 89 erzeugt wird, so daß der Klebestreifen fest gegen die obere Fläche des Trägers 26 gehalten wird.
  • Dann wird der Hebel 88 in seine horizontale Lage zurückgeschwenkt, so daß das Ende 98 der Papierbahn 36 auf die Hälfte der Breite des Klebestreifens 87 gedrückt wird. Das Vakuum in dem Zylinder 68 wird nun abgeschaltet und die Vorbereitungseinrichtung 63 in ihre senkrechte Lage (F i g. 1) zurückgeschwenkt. Daraufhin wird der Träger 26 im Uhrzeigersinn entlang dem Weg b um ungefähr 900 (ge. sehen in Fig. 1) geschwenkt, bis der Träger die durch die punktierten Linien veranschaulichte Stellung99 erreicht. Nun wird das Gestänge 62 durch das Einschalten einer nicht gezeigten Kupplung, die an dem Ende der Welle 28 befestigt ist, an den Träger 26 gekuppelt. Die weitere Bewegung des Trägers wird nun durch die Einrichtung 54 automatisch ausgeführt. Der Klebestreifen 87 und das Ende 98 der Papierbahn 36 werden noch immer von dem Vakuum in der erforderlichen Lage auf der Tafelfläche gehalten. Die Vorbereitung ist nun beendet.
  • Während dieser vorbereitenden Arbeiten wird die Papierbahn 34 mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit weiter abgewickelt.
  • Wenn die Bahn 34 von der Rolle 33 fast ganz abgewickelt ist, wird eine Bremse betätigt, die feste Bremsbacken aufweist, welche an einer mit der Welle der Rolle 33 zusammen rotierenden Stahlscheibe angreifen, so daß die Rolle 33 angehalten wird. Daraufhin wird die Betätigungseinrichtung eingeschaltet, so daß von diesem Augenblick an alle Vorgänge automatisch ausgeführt werden.
  • Zuerst wird die Anhalteeinrichtung 47 betätigt, wodurch die Unbeweglichkeit der Papierbahn 34 sogar nach dem Freigeben der Bremse sichergestellt wird. Für die Betätigung der Arme 52 können übliche Einrichtungen, wie z. B. Solenoide, Vakuum- oder Überdruckeinrichtungen, verwendet werden.
  • Nach dem Einschalten des Motors betätigen die Nocken in dem Getriebekasten 59 die verschiedenen Gestänge, eines nach dem anderen. Das Gestänge 60 wird nach oben bewegt, wodurch der Träger 12 über den Weg nach links geschwenkt wird. Dabei bewegt das Messerbrett 18 die Bahn 34 so, daß die letztere zwischen der Klemmleiste 24 und der linken flachen Seite des Brettes 18 ergriffen und gehalten wird. Die Klemmleiste 24 gewährleistet ein gleichmäßiges Andrücken der Bahn. Dann wird das Gestänge 61 nach unten bewegt und unmittelbar darauf wieder nach oben bewegt. Während der Bewegung des Gestänges 60 nach unten wird das Messer 21 gleichfalls nach unten geschwenkt, so daß es dem Weg e folgt und an der Kante des Brettes 18 ganz nahe vorbeigeht und dabei das Restteil der Bahn 34 abschneidet. Die Kanten der beiden Messer bilden mit der Normalen zur Längsachse der Bahn einen Winkel, der gleich dem Winkel des Einschnittes der Bahn 36 ist.
  • Schließlich bewegt sich das Gestänge 62 nach oben, so daß der Träger 26 im Uhrzeigersinn aus der Stellung99 entlang dem Wegc geschwenkt wird. Am Ende des Weges c drückt das Teil des Trägers 26, auf dem die frei liegende, vorstehende Hälfte des Klebestreifens 87 liegt, diese Hälfte auf das Endteil der alten Bahn, das an dem Brettl8 anliegt und unter der Klemmleiste 24 vorsteht. Damit ist die Verbindung der Bahnen beendet.
  • Dann kehrt der Träger 26 in die Stellung 99 zurück, die Einrichtung 53 zieht die Walze 42 gegen die Gegenrolle 38, der Träger 12 schwenkt nach rechts, und die Anhalteeinrichtung 47 wird gelöst. Die Adhäsion der Bahnverbindung ist so stark, daß die Verbindung von dem Träger 26 freikommt, wenn er in die Stellung 99 zurückkehrt, selbst wenn das Vakuum in dem Raum 89 des Trägers 26 nicht entfernt wird.
  • Die Papierbahn 36 beginnt nun, sich langsam zu bewegen, und die Verbindungsstelle der Bahnen 34 und 36 geht zwischen den Druckwalzen 38 und 42 hindurch, so daß die Verbindung nochmals kräftig angedrückt wird. Die Walze 42 wird dann von der Einrichtung 53 in ihre freie Lage wieder eingestellt.
  • Die Gesamtzeit des Anhaltens der Papierbahn be trägt beispielsweise 5 Sekunden. Während dieser kurzen Periode wird die Papierbahn mit einer konstanten Geschwindigkeit von 150 m/Min. vom Punkt100 (s. F i g. 2) weiterbefördert. Die während der Anhalteperiode abgezogene Länge der Papierbahn, d. h.
  • 12,5 m, wird von der Speichereinrichtung 71 zugegeben. Dadurch hat der Rahmen die durch die gestrichelten Linien gezeigte Lage 101 eingenommen.
  • Wenn die Anhalteeinrichtung 47 die Papierbahn freigegeben hat und die Walze 35 langsam zu rotieren anfängt, bewegt sich der Rahmen 74 der Speichereinrichtung noch immer nach oben, bis die Geschwindigkeit der Papierbahn vor der Speichereinrichtung 150 m/Min. beträgt. Dann wird der Rahmen 74 durch sein eigenes Gewicht oder durch hydraulische oder andere Mittel langsam nach unten bewegt, wobei die Geschwindigkeit der Papierbahn vor dem Speicher erhöht wird, bis schließlich der Rahmen seine untere Lage wieder erreicht hat.
  • Daraufhin wird der Träger 26 von dem Gestänge 62 entkuppelt und wird aus der Stellung 99 zur festen Stange 29 geschwenkt, so daß der Träger seine m F i g. 1 veranschaulichte ursprüngliche Lage wieder einnimmt.
  • Der Rollenbehälter 31 wird nun um 1800 gedreht, so daß die Rolle 35 die von der leeren Rolle früher eingenommene Lage einnimmt. Der Kern der Rolle 33 wird entfernt und eine neue Rolle 102 wird zwischen den Armen 31 angebracht.
  • Während der Abwicklung der neuen Papierbahn 36 von der Rolle 35 kann die Bedienungsperson die Gelegenheit benutzen, um die vorbereitenden Arbeiten auf der Papierbahn der neuen Rolle 102 auszuführen, damit später diese neue Bahn mit dem Ende der Papierbahn 36 verbunden werden kann.
  • Durch die Vorrichtung wird eine sehr kräftige Verbindung erhalten, bei der keine Gefahr einer Lösung besteht. Sie kann bei Geschwindigkeiten bis 200 m/Min. ohne Gefahr angewendet werden.
  • Der Klebestreifen soll eine kräftige Adhäsion aufweisen und darf nicht abgleiten, wenn die neue Bahn auf Grund der Verbindung mit der ablaufenden Bahn in Bewegung gesetzt wird. Weiter soll der Klebestreifen der Feuchtigkeit, die während der Barytierung auftritt, widerstehen. Die Richtung der Verbindung, d. h. schräg in bezug auf die Bahnbreite, trägt dazu bei, die Belastung, der die Verbindung während der Leitung der Bahn über die Leitwalzen ausgesetzt wird, zu vermindern.
  • Selbstverständlich hängen die für den Klebestreifen erforderlichen Eigenschaften von dem Anwendungsgebiet ab; zu beachten sind dabei unter anderem die Temperatur, der die Verbindung unterworfen wird, die Geschwindigkeit der Bahn, die Art des Bahnmaterials, die Oberfläche der Bahn, das spezifische Gewicht der Bahn, die Befeuchtung und die chemische Wirkung zwischen dem Klebemittel des Streifens und der Bahn.
  • In dem beschriebenen Beispiel wurden Bahnen behandelt, die barytiert werden sollen. Selbstverständlich ist die Vorrichtung auch geeignet, Bahnen miteinander zu verbinden, ehe diese mit anderen Arten von Beschichtungen, wie z. B. lichtempfindlichen Schichten, Lichthofschutzschichten, »Antistress«-Schichten usw. überzogen werden.
  • Die Vorrichtung ist auch geeignet zum Verbinden von Papierbahnen, Textilbahnen, Kunststoffbahnen, Metallbahnen usw., die auf kontinuierliche Weise bedruckt, gefärbt, getrocknet, geformt, profiliert usw. werden, z. B. Papier zum Tapezieren, Bodenbedekkungen, Verpackungsmaterialien usw.
  • In dem beschriebenen Beispiel wurde das Bremsen der Geschwindigkeit der ablaufenden Bahn mechanisch ausgeführt. Es können natürlich auch andere Vorrichtungen, wie magnetische oder elektronische Bremsvorrichtungen angewendet werden. Bei niedrigen Geschwindigkeiten, z. B. von 10 bis 20 m/Min., ist ein Abbremsen der Bahn nicht erforderlich.
  • Anstatt der Betätigungseinrichtungen 53, 54 können auch andere bekannte Einrichtungen, wie z. B. hydraulische Systeme mit elektromagnetischen Ventilen oder elektrische Systeme mit je einem Elektromotor für jeden beweglichen Teil, verwendet werden, wobei die Motoren durch Relais und Mikroschalter gesteuert werden und die Mikroschalter durch Nokken betätigt werden, die auf einer gemeinsamen Welle sitzen.
  • Außerdem kann der Anschlagträger 14 mit einer Vakuumeinrichtung, welche die Bahn festhält, und einem Schneidrand versehen sein, entlang dem die Bahn durch ein schwenkbares Messer, das von der anderen Seite der Bahn bewegbar ist, abgeschnitten wird.
  • Weiterhin könnten die Stange 17 und das Brett 12 durch einen Vakuumhalter für den Klebestreifen ersetzt werden. Durch eine geeignete Ausbildung eines derartigen Halters, der in der Zeit, während der der Verbindungsmechanismus nicht arbeitet, mit Klebestreifen geladen werden kann, könnte der Streifen auf der alten Bahn so befestigt werden, daß der Streifen um die Hälfte seiner Breite von dem Bahnende vorsteht. In diesem Fall müßte der Streifen nicht auf dem Träger 26 angebracht werden, sondern es würde nur das Endteil der neuen Bahn auf den Träger aufgebracht und mit diesem geschwenkt, um die Verbindung der Bahnen durchzuführen.
  • Die Speichereinrichtung 71 und die Anhalteeinrichtung 47 sind nicht wesentlich für die Vorrichtung.
  • Das Anhalten der Bahn 34 kann z. B. durch einfache Bremsung der Bahnvorratsrolle ausgeführt werden, und in einigen Fällen kann diese Rolle an der Außenseite der Verbindungsvorrichtung selbst aufgestellt werden.
  • Wegen der Stärke der mit der Vorrichtung erhaltenen Verbindung ist diese Vorrichtung sehr geeignet zur Verwendung bei Kalandriervorrichtungen.
  • Bekanntlich werden in einer Kalandriervorrichtung die Bahnen zwischen Druckwalzen geleitet, die unter hohem Druck mittels eines hydraulischen Mechanismus gegeneinandergedrückt werden. Dadurch erhält man eine sehr glatte Bahnoberfläche.
  • Bisher mußte in der Praxis die Kalandriervorrichtung für jede zu behandelnde neue Rolle stillgelegt werden, weil das Ende der neuen Bahn von der Bedienungsperson zwischen den Kalandrierwalzen eingeführt werden mußte.
  • Durch die Vorrichtung zusammen mit einer Speichereinrichtung ist es jedoch möglich, unter Anwendung eines geeigneten Klebestreifens kontinuierlich zu kalandrieren.
  • In der Praxis ist in erster Linie die Zugfestigkeit des Klebestreifens zu beachten. Es hat sich herausgestellt, daß das Durchbrechen des Klebestreifens mehr als das Abgleiten auftritt. Sehr geeignete Klebestreifen für das Aneinanderverbinden von zwei Bahnen, die durch Kalandriervorrichtungen geleitet werden, sind z. B. dünne selbstklebende Polyesterstreifen.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum kontinuierlichen Stoß-an-Stoß-Verbinden von Bahnen, bei dem die ablaufende Bahn zur Verbindung stillgesetzt wird und die Stoßverbindungskanten der ablaufenden und der neuen Bahn geschnitten und ausgerichtet und die Bahnenden durch Klebestreifen miteinander verbunden werden, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die ablaufende Bahn (34) durch einen bewegbaren Träger (12) aus ihrer Ebene herausgeschwenkt und in dieser Lage gehaltert wird, worauf ihre Stoßverbindungskante abgeschnitten wird, daß der Anfang (98) der neuen Bahn (36) auf einen weiteren bewegbaren Träger (26), der auf der entgegengesetzten Flächenseite der ablaufenden Bahn (34) bezüglich des ersten Trägers (12) im Abstand von dieser angeordnet ist, aufgebracht und gehaltert wird, worauf die Stoßverbindungskante der neuen Bahn auf diesem Träger (26) abgeschnitten wird, daß an einer der Bahnenden ein Klebestreifen (87) derart angebracht wird, daß dieser über die Verbindungskante hinaus vorsteht, und daß das andere Bahnende an dieses überstehende Klebestreifenstück so angedrückt wird, daß die Stoßverbindungskanten ausgerichtet sind.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Träger (12) zum Schwenken und Haltern der ablaufenden Bahn (34) um eine parallel zur Bahnquerflächenrichtung angeordnete Achse (16) schwenkbar gelagert ist, daß ein feststehender Anschlagträger (14) auf der entgegengesetzten Bahnflächenseite bezüglich des schwenkbaren Trägers (12) in dessen Schwenkebene so angeordnet ist, daß die Bahn (34) beim Schwenken des Trägers (12) zwischen diesem und dem Anschlagträger (14) fest gehaltert ist, daß eine mit einem Messer (21) versehene. an sich bekannte Schneideinrichtung (13) auf der dem schwenkbaren Träger (12) entgegengesetzten Bahnfiächenseite zum Träger (12) hin schwenkbar gelagert ist, daß der den Anfang (98) der neuen Bahn (36) halternde schwenkbare Träger (26) eine Halteeinrichtung (85, 86, 89) für den Klebestreifen aufweist und diesem Träger eine mit ihm in Eingriff bringbare Einrichtung (63) zum Aufbringen des Bahnendes (98) auf den Klebestreifen (87) zugeordnet ist, und daß Antriebsgestänge (60, 61, 62) zum zwangläufigen Steuern der relativen Bewegungen des Trägers (12), der Schneideinrichtung (13) und des Trägers(26) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagträger (14) an der dem Träger (12) für die ablaufende Bahn (34) zugekehrten Seite eine Einrichtung aufweist, die bei Anlage des Trägers (12) das Bahnende derart haltert, daß die Bahn bis zu ihrem Ende unterstützt ist, jedoch auf der gegenüberliegenden Seite der Bahn am Ende ein freier Streifen verbleibt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine federbelastete Klemmleiste (24) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (12) für die ablaufende Bahn (34) so ausgebildet und angeordnet ist, daß das Bahnende während der Vereinigung mit der neuen Bahn (36) feststeht, und daß der Träger (26) für die neue Bahn so gelagert ist, daß er zur Herstellung der Verbindung auf den anderen Träger (12) zu und von diesem weg schwenkbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (26) für die neue Bahn (36), nachdem er über einen Teil (b) des Weges auf den Träger (12) für die ablaufende Bahn (34) zugeschwenkt ist, solange diese Bahn noch abläuft, an eine Einrichtung (54) kuppelbar ist, die den Träger (26) in der gleichen Richtung (c) weiterbewegt, um die Verbindung der Bahnenden herbeizuführen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (12, 26) mit einer an sich bekannten Vakuumhalterung (83) für die Bahnenden versehen sind
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (26) für die neue Bahn (36) mit einer Führung (84) für ein Messer zum Beschneiden des Bahnanfangs versehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (13) so ausgebildet ist, daß ein Schnitt unter einem von 900 zur Bahn-Längsachse abweichenden Winkel herstellbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch ein lösbares Druckwalzenpaar(38, 42), durch das die Bahn nach der Verbindung der Bahnenden hindurchläuft.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, gekennzeichnet durch eine nachgeschaltete Speichereinrichtung (71).
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, gekennzeichnet, durch eine Einrichtung (47) zum An- und Festhalten der ablaufenden Bahn (34).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1069644, 1081029, 1085173; USA.-Patentschriften Nr. 2 940 507, 2 987 108, 3035787.
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