DE125353C - - Google Patents

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DE125353C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3286Type of games
    • GPHYSICS
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein selbstkassirendes Glückspiel, bei welchem bei jedem Spiel eine gewisse Anzahl der Einsätze als Gewinn herausgegeben wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι einen Längsschnitt durch das Glückspiel in seiner einfachsten Form, wobei jedesmal η—ι Einsätze verabfolgt werden, während die Fig. 2 und 3 diejenigen Apparattheile in Ansicht zeigen, durch welche der jeweilig zurückbehaltene Einsatz von dem verabfolgten Gewinn abgesondert wird. Fig. 4 zeigt einen ähnlichen Apparat wie Fig. 1, jedoch ausgestattet mit einer Vorrichtung, durch welche dem Mindestgewinn von η ■— ι Einsätzen von Zeit zu Zeit noch ein weiterer Gewinn hinzugefügt wird. Fig. 5 ist ein Einzeltheil von dieser Vorrichtung.
Der in Fig. 1 bis 3 dargestellte Apparat besteht aus einem Kästchen α und einer Scheibe b, zwischen welche die Einsätze (Geldstücke) eingeschoben werden. Das Kästchen α ist so eingerichtet, dafs es an einer Wand oder dergl. fest angebracht werden kann, und ist auf seiner Vorderseite mit einem Kanal d versehen, welcher zur Aufnahme der durch den Schlitz c eingeführten- Geldstücke e dient. Dieser Kanal ist seitlich durch die Scheibe b verschlossen, welche um einen Zapfen^/ drehbar ist und eine halbkreisförmige Erhöhung b' trägt, die genau in eine ringförmige Vertiefung a' im Kästchen α pafst. Die Erhöhung b' dient einmal als Riegel zum Aufhalten der Geldstücke e im Kanal d und ferner dazu, jedesmal eines der Geldstücke von den anderen abzusondern, wie in Fig. 2 punktirt angedeutet. Das Ende b" dieser Erhöhung hält die Geldstücke auf und das Ende b'" befindet sich gegenüber dem zuletzt eingeschobenen Geldstück e, so dafs, wenn die Scheibe b in Richtung des Pfeiles 1 gedreht wird, dieses Stück von der Erhöhung b' bei Seite geschoben wird und die anderen zwi-. sehen der Scheibe und dem Kästchen α hindurch in einen Behälter C (Fig. 1) fallen. Das oberste Geldstück drückt zugleich einen federnden Knopf g in das Kästchen α hinein, und es kann die Scheibe b nur in diesem Fall gedreht werden, da sonst der Knopf g in die Vertiefung a' vorspringt und das Ende b"' der Erhöhung b' gegen ihn anstöfst. Es kann somit die Einrichtung ohne Einsatz nicht zum Spielen gebracht werden. In der Vertiefung a' befindet sich ferner ein federnder Stift z, welcher in eine schräge Vertiefung in der Scheibe b eindringt und ein Rückwärtsdrehen dieser Scheibe verhindert; wird dagegen dieselbe vorwärts gedreht, so wird der Stift i durch die schräge Wandung der Vertiefung V zurückgeschoben.
Die Scheibe b ist mit einem Griff k versehen ; wird dieselbe in der Richtung des Pfeiles 1 (Fig. 2) gedreht, so fallen die Geldstücke in den Behälter C mit Ausnahme des obersten Stückes, welches in einen Kanal h geschoben wird, der es nach der Spielkasse führt, welche sich im unteren Theil des Kästchens α befindet. Es kommen somit bei der
beschriebenen Einrichtung bei jedem Spiel η — ι Einsätze zur Ausgabe.
Um diesem Gewinn nun noch von Zeit zu Zeit einen weiteren Gewinn zuzusetzen, kann die beschriebene Vorrichtung noch mit einem Gewinnaustheiler (Fig. 4 und 5) versehen werden, in welchen jedesmal der zurückbehaltene Einsatz geführt wird und welcher dann in bestimmten Zwischenräumen einen Theil dieser Einsätze an den Behälter C abgiebt und den Rest endgültig zurückbehält. Dieser Gewinnaustheiler kann z. B. eine sich drehende Trommel r sein (Fig. 4 und 5), nach welcher der Kanal h führt, und die mit Oeffnungen r' mit rechts und links schiefen Seiten versehen ist, durch welche die Geldstücke hinausfallen können, um entweder durch einen Kanal s nach dem Behälter C oder durch den Kanal t unten in das Kästchen α geführt zu werden. Die Trommel r kann dabei mit einer Zahnung ν versehen und durch einen Ann w der Welle F bei jeder Umdrehung derselben um einen Zahn gedreht werden.
An Stelle der Trommel r kann auch eine horizontale, mit unregelmäfsig auf ihr vertheilten Oeffnungen versehene Scheibe verwendet werden, deren Oeffnungen nach einander unter dem Kanal h hindurchgeführt werden.

Claims (2)

Pate nt-An Sprüche:
1. Selbstkassirendes Glückspiel, bei welchem ein Theil der eingeworfenen Münzen nach einer bestimmten Anzahl von Einwürfen als Gewinn ausgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die Münzen in dem Ausschnitt (d) einer feststehenden Scheibe (a) auf dem unteren Ende fb") eines um die Scheibe drehbaren Halbringes fb') über einander geschichtet werden, wobei die oberste Münze einen die Drehung des Ringes verhindernden Riegel fg) zurückschiebt und bei der Drehung des Ringes durch dessen oberes Ende (b'") in einen Vorrathsbehälter geworfen wird, während sich das untere Ende des Ringes unter dem Münzenstapel entfernt und die übrigen Münzen zur Ausgabe gelangen.
2. Glückspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die zurückbehaltenen Münzen nach einem bei der Drehung des Ringes schrittweise fortgeschalteten Behälter fr) geleitet werden, der mit verschieden gerichteten Ausfallöffnungen versehen ist, durch welche die Münzen abwechselnd zur Ausgabe oder in die Kasse gelangen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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