DE124992C - - Google Patents

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DE124992C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H2/00Pelmets or the like

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine abnehmbare und gegen Staub gesicherte Vorrichtung zum Befestigen der Gardinen unter Anwendung der auch bisher gebräuchlichen Zierleiste f.
Die Zierleiste / ist, wie in Fig. 1 bis 8 dargestellt, von oben durch ein Brett α abgedeckt. In die untere Seite des Brettes sind Ringschrauben b b1 b'2 bs b* b5 in solchem Abstande neben einander angeordnet, dafs die Gardinenstangen c und c1 und die Zugschnüre e daran befestigt werden können.
Die Befestigung der Stäbe c und c1 erfolgt ■ in der Weise, dafs dieselben, gleichgültig aus welchem Material sie auch bestehen, an jedem Ende einen offenen oder auch geschlossenen Schlitz d tragen (Fig. 6 . bis 8), so dafs die Köpfe der Ringschrauben b bis ^5 durch diese Schlitze hin durchgesteckt werden können; werden alsdann aber die Schrauben um 900 verdreht, in welchem Falle sie mit den Schlitzen d über Kreuz stehen, so können die Stäbe c und c1 nicht mehr herausfallen, sondern ruhen vielmehr auf den Köpfen der Ringschrauben auf.
Die Stäbe c und c1 brauchen nur so lang zu sein, wie es der Vorschub der Gardinen bedingt, müssen also keineswegs., wie es bei den bisher bekannten Anlagen üblich war, von einer Kante der Gardinenleiste bis zur anderen hinüberreichen. Durch die Köpfe selbst der erwähnten Ringschrauben b bis br" ist die Zugschnur e hindurchgeführt. Das Befestigen der Gardine am Gestänge c und cl und mit der Zugschnur e geschieht in der bisher üblichen Weise, dafs an der Gardine in angemessenem Abstande Ringe angenäht sind, welche auf die Stangen c und c1 aufgereiht werden, wobei jedesmal der vorderste Ring nach der Mitte zu mit der Zugschnur e fest verbunden ist.
Die so befestigte Gardine ist durch das Brett α gegen Staub von oben geschützt.
Das Anheften der Gardine selbst kann in aufserordentlich einfacher Weise erfolgen, indem man das Brett α sammt den daran befestigten Stangen und Schnüren abhebt und dann, auf dem Zimmerboden stehend, das Anbringen der Gardine besorgt, ohne dafs man nöthig hat,, dieselbe, auf einer Leiter stehend, wie bisher nothwendig, an dem Gestänge zu befestigen.
Um das Brett in der Gardinenleiste zu lagern, kann im Innern der Leiste eine kleine Hohlkehle g angebracht sein, auf welcher das Brett lose aufliegt. WTenn erforderlich, kann man es noch mit der Gardinenleiste verbinden, indem man durch die bereits auch bisher übliche Verbindungsleiste h der Gardinenleiste eine Schraube hindurchschraubt, welche einen Ring i trägt, an welchem man dann auch erforderlichenfalls die ganze Gardinenleiste fassen und mitsammt dem daran befestigten Brette α und dem wieder daran befestigten Gestänge und der Zugschnur abheben und forttragen kann. Die Befestigung* der Gardinenleiste f an der Wand selbst kann in beliebiger Weise erfolgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Abnehmbarer Gardinenträ'ger, dadurch gekennzeichnet, dafs die Gardinenstangen (c und C1J und die Zugschnur (e) an einem Brett (a) befestigt sind, welches auslösbar, als Abdeckung der Gardinenleiste angeordnet ist, und dafs die Befestigung der Stangen fc und C1J am Brett (a) derart lösbar erfolgt, dafs dieselben an ihren Enden offene oder geschlossene Schlitze (d) tragen, mit welchen sie über die Köpfe von Ringschrauben geschoben werden, wobei die Köpfe gleichzeitig die Oesen für die durchgehende Zugschnur (e) bilden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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