DE123775C - - Google Patents

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DE123775C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/15Script supports connected to the typewriter or printer

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Description

KAISERLICHES
KLASSE 15 g·.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet ein abhebbares Decklincal für Manuskripthalter, welches den Zweck hat, die in Betracht kommende Zeile durch Verdecken der darüber befindlichen Zeilen kenntlich zu machen. Dieses Decklineal hatden bekannten, feststehenden Decklinealen gegenüber den Vortheil, dafs dasselbe im abgehobenen Zustande das Einführen und Herausnehmen des Manuskriptes in die bezw. aus den Papierführungswalzen nicht hindert und in seiner Arbeitsstellung doch ziemlich nahe an das Manuskript herangeführt werden kann.
Die Zeichnung zeigt die wesentlichen Theile eines Manuskripthalters mit dem Decklineal, und zwar in -
Fig. ι in einem Schnitt nach A-A der Fig. 3, in
Fig. 2 in einem Schnitt nach B-B der Fig. 3, in
Fig. 3 in der Vorderansicht und in
Fig. 4 in einem Schnitt nach .4-.A der Fig. 3 bei abgehobenem Decklineal.
Der Manuskripthalter besteht, wie bekannt, aus den beiden Ständern 1, welche zu beiden Seiten der Schreibmaschine zu stehen kommen und zwei Papierführungswalzen 2, 3 tragen, zwischen welchen das Manuskript 4 festgeklemmt und durch Schaltung der Walze 3 mittels eines in der Höhe der Schreibmaschinentasten befindlichen Tastenhebels und eines bekannten Schaltwerkes 5, 6 fortbewegt wird.;
Das Wesentliche der vorliegenden Erfindung besteht darin, dafs die Walze 2 in einem Längsschlitz des Decklineals 9 drehbar gelagert ist, welches auf an der Pultplatte 7 senkrecht angeordneten Zapfen 8 geführt und durch auf denselben angeordnete Federn 10 gegen das Manuskript 4 hin gedrückt wird, jedoch ohne dasselbe zu berühren, weil die an der Walze 3 anliegende Walze 2 die Entfernung des Decklineals 9 vom Manuskript bestimmt.
Am Decklineal sind ferner nahe den Enden Excenter 11 derart drehbar gelagert, dafs dieselben durch Ausschnitte des Decklineals zu beiden Seiten desselben zu liegen kommen. Diese Excenter haben bei an einander liegenden Papierführungswalzen 2, 3 keine Wirkung (Fig. 1) und stehen daher in diesem Falle auch von der Pultplatte 7 ab. Werden jedoch die beiden Excenter mittels des dieselben verbindenden Bügels 12 um i8o° gedreht (Fig. 4), dann legen sich dieselben auf die Pultplatte 7 auf und heben das Decklineal 9 sammt der Walze 2 ab, wonach das Abnehmen und Einführen eines Manuskriptes ohne Hindernifs erfolgen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Decklineal für Manuskripthalter, dadurch gekennzeichnet, dafs ein auf Zapfen (8) der Pultplatte (7) federnd gelagertes Decklineal (9) in einem Längsschlitz eine Andrückwalze (2) drehbar trägt und sammt der letzteren durch Drehung gekuppelter Excenter (11) von der Pultplatte abgehoben werden kann, um das Abnehmen. und Einführen des Manuskriptes zu erleichtern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERUK. OEDKUCXT IN DER BKlCHSDHUCKERiL
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